Auf Raststätten an der A3 in NRW, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern soll ein Bande aus drei Personen bestehend, 45 Wohnmobile aufgebrochen haben und dabei etwa 60.000 Euro in Geld und Naturalien erbeutet haben.

In den Fahrzeugen befindliche Bewohner sollen teilweise chloroformiert worden sein.

Gefaßt wurde die Bande, als sie von Zeugen, die sich an die Polizei gewandt haben, beobachtet wurde. Eine Großfahndung war dann erfolgreich und nun sitzen ein 18-Jähriger und zwei 42-Jährige in Untersuchungshaft.

Sein Fahrzeug abstellen zum Essen oder so, macht man natürlich an einer Autobahnraststätte, aber drin schlafen ist offenbar nicht nur im Ausland gefährlich. Man kann davor also anscheinend nicht oft genug warnen.

Quelle: KSTA 16.12.2015

2 Kommentare zu “Reihenweise Einbrüche in Wohnmobile”

  1. Martinam 21.12.2015 um 19:54

    Für mich sind die Fenster an vielen Wohmos eine Frechheit. Diese lassen sich ohne Werkzeug mit blossen Händen öffnen.
    Mein Womo wurde bereits 2 x so geöffnet.

  2. womoam 22.12.2015 um 10:21

    Ja, da ist was dran. man kann zwar diverse Nachrüstungen vornehmen, aber richtig toll sieht das dann nicht mehr aus und ob es wirklich nützt?

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