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Mörderisches Zillertal

Das Zillertal kennt wahrscheinlich jeder halbwegs Bergbegeisterte.

Eine etwas andere Sicht auf das Zillertal bieten vierzehn Autoren, die eine mörderische Anthologie zusammengestellt haben; in dunklen Schluchten, auf der Alm, beim Volksfest, kaum eine Örtlichkeit und keine Jahreszeit, die nicht Gelegenheit für Mord und Totschlag liefern könnte.

Mords-Zillertal: 14 Kriminalgeschichten, Gmeiner, Februar 2012, ISBN:3839212499, ansehen & bestellen

Ein paar Fakten noch zum Zillertal: Etwa 33.000 Einwohner verteilen sich auf 25 Gemeinden, Tourismus gibt es etwa seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, ein Großteil der heute etwa 6 Millionen Übernachtungen im Jahr kommt aus Deutschland.

Dann nichts wie ab zum Feldberg…

Bis zu 999 Schatzsucher können am 17.03.2012 ihr Können unter Beweis stellen.

Auf einem Feld der Größe 40 x 200 Meter sind 500 Kistchen verbuddelt, die es zu finden gilt.

Das dann hoffentlich noch von Schnee bedeckte Feld findet sich an der Talstation Seebuck am Feldberg.

Die Suche lohnt sich, gibt es doch diverse Elektrogeräte zu entdecken (sponsort by einem bekannten Elekromarkt ;-) ), Eintrittskarten für diverse Attraktionen der Umgebung und leckeres.

Als Hauptgewinn lockt ein Smart, der Gesamtwert der Schätze beläuft sich auf 25.000 Euro.

Wer mitmachen möchte, der sollte eine Schaufel mitbringen. Beginn ist um 11 Uhr und mit zehn Euro ist man dabei.

Mehr Infos unter Klick.

Dort kann man sich seine Eintrittskarte auch online buchen, wer zuerst kommt (die Karten sind durchnummeriert), darf auch zuerst aufs Feld (in der Reihenfolge der Startnummern).

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Neue Reinigungsmittel

Nano ist ja mittlerweile aus den modernen Produkten kaum mehr wegzudenken. Auch wenn es so einige Bedenken dagegen gibt. Nanoteilchen sind zum Beispiel so klein, daß sie lungengängig sind, gerne bei Sprays genommen, aber oder deswegen schädlich?!

Keiner weiß es so genau.

Da erreicht uns eine Pressemitteilung, die wir mal so unkommentiert weiterreichen, an den geneigten Leser:

Pressemitteilung Caravanti.

Wie bereits berichtet, gibt es dieses Jahr wieder 330 Euro Förderung für PKW und leichte Nutzfahrzeuge (bis 3.5 Tonnen) zum Einbau eines Rußfilters.

Wer wissen möchte, ob für sein Fahrzeug überhaupt ein entsprechender Feinstaubfilter angeboten wird, für den gibt es eine weitere Datenbank, wo man sich schlau machen kann: Klick.

Sie wird vom Verkehrsclub Deutschland bereitgestellt und enthält aktuell 5503 Filter für 4344 Fahrzeuge.

Ach so, förderungswürdig sind PKW mit Erstzulassung vor 2007 und die Nutzfahrzeuge (Wohnmobile) müssen vor dem 17.12.2009 zugelassen worden sein und die passenden Formulare zum beantragen gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und es ist ein Kontingent von 90.000 Filtern vorgesehen…

http://www.bafa.de/bafa/de/presse/pressemitteilungen/2011/20_pmsf.html

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Vorsicht Falle

Auch wenn es nur ein Klischee ist, es ist wohl allgemein bekannt, daß man in Amerika mit dem Gewehr durch die Gegend ballern kann, aber wehe man zeigt ein Stück nackte Haut. Soweit, so prüde.

Wer mit seinen Kindern in Urlaub nach Amerika fährt und eine Kamera oder ein Fotohandy dabei hat, der sollte sich hüten, seine Kinder in Badehose (!) oder womöglich ganz unbekleidet abzulichten.

Das gilt dort nämlich mindestens als Erregung öffentlichen Ärgernisses, wenn nicht als strafbewerte Kinderpornographie!

Man beachte hierzu auch die entsprechenden Reiseempfehlungen des Auswertigen Amtes.

Die folgen noch, später… Erst mal muß ich mich erholen und alle Bilder im Album zerreißen ;-)

Quelle: Finanztest 11/2011

 

 

camping.info hat 40.000 Bewertungen von 20.000 Bewertern ausgewertet und nun stehen sie fest, die Gewinner des Camping.info-Awards 2012 und weitere 40 Topplätze 2012.

Drei bekannte stehen auch auf der Liste ;-)

Einmal Hopfen am See, da war ich in 2010, ein Topplatz wirklich, allerdings sind Jugendliche im Schwimmbad nicht gern gesehen.

Und der Freilinger See, ein Platz der allemal zu empfehlen ist.

Als nächstes die Sägemühle, ein Platz, wo ich bereits mehrere Male war. Hier höchstens anzukreiden, daß Strom seit einiger Zeit nicht mehr Pauschal abgerechnet wird. Zeitweise gab es sogar eine Pauschale und zusätzlich wurde verbrauchsabhängig abgerechnet.

Mehr sehe ich im Moment nicht…

Auf alle Fälle Gratulation an die Gewinner.

womo

Ponyhof Zwergen

Wir haben ja schon einmal über den Ponyhof in Zwergen berichtet, aber anläßlich einer Aufräumaktion fand sich noch ein Zettel mit einigen Kurzbemerkungen zum Ponyhof, Stand von schon was älter.

Damit der jetzt endlich weg kann, nachfolgend die Liste unkommentiert und unsortiert:

Minuspunkte:

• auf der Wohnmobilterrasse gibt es nur eine Wasserstelle, man tankt also am besten bei der Anfahrt und dann ist eine Gießkanne oder ähnliches hilfreich

• auf dem Weg gibt es keinerlei Beleuchtung, gut, wenn die Wohnmobile leuchten…

• es gibt in den Toiletten kein Toilettenpapier, begründet wird das mit verstopften Rohren, kann sein, auf jeden Fall gibt es an der Anmeldung eine Rolle. Einen Vorteil hat die Sache, man lernt Disziplin und es gibt kaum herumfliegendes Papier, immerhin

• Sanitäranlagen sind nur auf der Höhe zu finden, will heißen, Frühgymnastik ist angesagt, aber immerhin gibt es ein kleines Toilettenhäuschen zentral am Hof

• die Warmwasseranlage ist oftmals überfordert, was bedeutet, daß Duschen kalt angesagt ist, aber das soll ja gesund sein

• Die Stromanschlüsse sind je nach Alter (es gibt auch neuere und höher abgesicherte) und vielleicht auch abhängig vom Mühlenstrom(?) leicht überfordert, stellenweise wohl unter 200 Volt fällt die Spannung und das Ladegerät läuft dann schon mal Amok

und nun die positiven Dinge:

• das Personal ist supernett, auch wenn es schon mal zu Krampfanfällen kommt, wenn eins der Mädels (scheinbar) total überfordert ist

• Die Sanitäranlagen sind schön aufgebaut, mit eigenem Kinderbereich, es gibt Einzelwaschkabinen mit Toilette, Duschen leider seit einiger Zeit mit Kartenzahlung, was nicht ganz so prickelnd ist

• viele Spielmöglichkeiten für die kleineren, für die größeren gibt es einen Bauwagen, aber der ist mittlerweile total verfallen

• Bogenschießen zu bestimmten Zeiten für Groß und Klein, da finden sich dann auch schon mal Leute mit ihrem eigenen Bogen ein

Rattenberg in Tirol bietet seit vierhundert Jahren Glasbläsereikunst.

Zu dieser Zeit wanderten Bömen ein und gründeten in Kramsach eine Glashütte.

Bömische Glaskunst ist ja seit je her berühmt.

In Rattenberg wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Veredelungsbetrieb gegründet, alsbald mit europaweit guten Ruf.

Im zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb zerstört und neben anderen ehemaligen Mitarbeitern machte sich auch der Graveur Ferdinand Kisslinger selbständig, Nachfahre (die neunte Generation) einer seit 1640 der Glasbläserei verschriebenen Familie.

Der Betrieb bietet Vorführungen an, die die Handwerkskunst Glasblasen in ihrer seit Jahrhunderten kaum veränderten Technik für den Besucher lebendig werden läßt.

Mehr

Quelle: Ksta 25.01.2012

In Dänemark ist seit einiger Zeit erlaubt, wovon man anderswo meist nur träumen kann: das freie Zelten im Wald, oder genauer, in ausgewiesenen Wäldern.

Neben einigen anderen Voraussetzungen ist Bedingung, nur eine Nacht an der gleichen Stelle zu campieren.

Eine Karte, wo freies Zelten erlaubt ist, findet sich hier: Klick (leider nur in dänisch, weil die deutsche Version irgendwie nicht funktioniert.)

Besser spät als nie die Information über Deutschlands größte Umweltzone, seit Anfang des Jahres: Das Ruhrgebiet von Duisburg bis Dortmund, etwa 850 Quadratkilometer groß.

Vom 1.01.2012 dürfen nur noch Fahrzeuge mit mindestens der roten Feinstaubplakette die Umweltzone befahren.

Ausgenommen sind Autobahnen und der Duisburger Hafen und es gibt oder besser kann geben Ausnahmen für Oldtimer und Handwerksbetriebe.

Damit hat der Flickenteppich im Ruhrgebiet ein Ende, der seit Herbst 2008 galt.

Quelle: KSTA 30.12.2011

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