Archiv für das Tag 'Messen'

Bald ist wieder die internationale Messe für Caravaning in Düsseldorf.

Zum ersten Male sind 13(!) Hallen im Einsatz, mehr als 600 Aussteller mit über 2000 Fahrzeugen werden erwartet. Ebenfalls neu ist eine eigene Halle (7a) nur für den direkten Zubehörverkauf.

Der Caravan-Salon läuft vom 26.08.2017 bis zum 3.09.2017.

Quelle: promobil 7/2017

womo

Rostschutz – Zwei Messen

Der Hersteller von Speziallösungen für Rostschutz und Unterbodenschutz, die HODT Korrosionsschutz GmbH, stellt seine Produkte, zum Beispiel

FLUID FILM Liquid A
der schnell penetrierende Schutz für schon stark verrostete Bereiche für 2-3 Jahre,
selbst mit einer elektrischen Pistole ohne Erwärmung verarbeitbar

oder

PERMA FILM AL, transparent oder black
in Kombination mit FLUID FILM der optimale Schutz für den Unterboden und Radlaufkasten
dank innerer Flexibilität und äußerer Aushärtung

auf den beiden Oldtimer-Messen in Essen und Stuttgart aus.

21.03.2012 – 25.03.2012: TECHNO CLASSICA, Essen, Halle 9, Stand 9.0-325
22.03.2012 – 25.03.2012: RETRO CLASSIC, Stuttgart, Halle 9, Stand 9A34

Bei den Produkten handelt sich um wirklich gut funktionierende Hilfsmittel gegen den allgegenwärtigen Feind des Eisens.

womo

Urlaubsmesse NRW in Essen

In Essen heißt es im Februar wieder Urlaub und Freizeit total.

Etwa eintausend Aussteller aus gut vierzig Ländern preisen ihre Produkte und Feriengebiete auf der Reise und Camping in Essen an.

Termin: 22.02.2012 bis 26.02.2012

http://www.reise-camping.de

Der Caravan Ssalon 2011 steht vor der Tür und feiert zugleich ein Jubiläum, denn in 2011 findet der 50. Salon statt.

Angefangen hatte alles in Essen im Jahre 1962. In den 90er Jahren war ich auch ein paar mal da. Aber dann wurde es irgendwann langweilig. Die Fahrzeuge schlug der Händler vor und ich bezahlte…

Im Jahre 1994 kam dann der Wechsel zum bis heute gültigen Standort, Düsseldorf, auf mittlerweile 170.000 Quadratmetern kann man sich alles anschauen, was Rang und Namen hat in Sachen Urlaub, Wohnwagen und Wohnmobil.

Diesjähriger Termin ist der 27.08.2011 bis 4.09.2011. Für Fachbesucher ist der 26.08.2011 vorgesehen.

Dann besah man sich noch die Gewinnschau in Halle 10 und gab ein paar Fotos zum besten, wobei die Konkurrenz ziemlich groß war, Chancen auf einen Gewinn dürften wohl gleich Null sein.

Am Samstag, also einen Tag vor Ende der Messe waren gut 1100 Fotos abgegeben worden.

Der Stand selbst war nett aufgemacht mit vielen Gegenständen aus den 80er, getreu dem Motto.

Just zu der Zeit, als ich da war, gab es eine Vorstellung rund um den berühmt, berüchtigten Rubik´s Cube. Auch ein Gegenstand der 80er. So einen hab auch noch einen im Keller liegen.

Ein 15jähriger Junge durfte zeigen, was in ihm steckte. Er schaffte den Würfel mit beiden Händen in wenigen Sekunden, auch mit einer Hand ging es, aber stark war dann die Vorstellung nur mit den Füßen. Genial!

Dann wurde er vorgestellt als Deutschland schnellster Würfelmeister und weltweit wohl die Nummer 7. Nicht schlecht, Herr Specht.

Dann senkte der Moderator die Stimme mit der Begründung, man wolle dem Stand nebenan keine Lautstärkekonkurrenz machen.

Dort wurde nämlich in dem Moment Bernd Stelter am Stand der Promobil vorgestellt und interviewet. Bei einem Glas Sekt für alle gab es eine Signierstunde für seine Bücher, unter anderem ein Campingkrimi. Der Betreiber eines Campingplatzes stirbt ziemlich eklig – in der chemische Toilettenabteilung 😉

Näheres zu dem Buch in einem separaten Artikel: Der Tod hat eine Anhängerkupplung.

Wer kein Buch kaufen wollte, bekam eine Postkarte mit seinem Konterfei und Unterschrift.

So, dann war der Nachmittag fast rum und man selbst doch ziemlich ko.

Trotzdem besuchte man noch die Outdoor Halle 5, wo es zwei echte Rentiere zu bestaunen gab, aber erst nach dem man geschätzte 30 Mal durch die Halle gelaufen war und jede Menge Standpersonal befragte.

Als schließlich aufgeben wurde und man gehen wollte, kam außerhalb der Halle ein Wachmann dazwischen. Der wußte tatsächlich, wo es die Rentiere zu bewundern gab und geleitete sogar bis zum Stand.

Da schwitzten dann zwei echte Rentiere, präsentiert von der Züchterin selbst. Hierzu vielleicht später mehr.

Dann noch eine kleine Fechtrunde eingelegt und ab zum Bus Richtung Womoparkplatz P1.

Obwohl man sich die Nummer genauestens gemerkt hatte und man praktisch schon am Ziel war, lief man dann irgendwie in die falsche Richtung, sodaß es dann noch mals eine halbe Stunde dauerte, bis einen das traute Heim auf Zeit wiederhatte.

Dann aber fix losgefahren.

So und nun genug von der Messe. Muß jetzt Kataloge studieren und Preise wälzen…

Nun erst mal Mittagspause, bei einer leckeren aber ziemlich winzigen Portion Gulaschsuppe für 4,50 Euro bei schönstem Wetter und danach noch einem leckeren Radler.

Dabei fiel dann ins Auge die Riesenwerbung von Dethleffs für die Sunliner vor Halle 10 (oder 11?). Mehr geht nicht für den Preis oder so ähnlich.

Die mußte ich sehen!

Also, obwohl eigentlich anderes auf dem Programm stand, ab zu Dethleffs, genauer zur Marke Sunlight.

In der Sunlight Reihe Deutsche Qualität unschlagbar günstig, soweit der Werbespruch, gibt es Wohnwagen, Teilintegrierte und auch Alkoven. Dabei stehen 4 Alkovenmodelle sieben Teilintegrierte gegenüber.

Das kleine Modell, der A 58, bietet auf knapp sechs Metern, eine Mittelsitzgruppe mit gegenüber liegendem Sofa und im Heck Bad und Miniküche. Bis zu sechs Personen können mitreisen (Sonderausstattung ohne Auflastung), vermutlich fünf Personen auch schlafen.

Der Nachteil einer Heckküche zeigt sich in absolut mangelndem Abstellplatz. Üblicherweise kann man meist gegenüber der Küche auf dem Tisch benötigte Dinge deponieren, aber beim vorliegenden Grundriß ist das kaum möglich. Insofern das Modell nur was für Leute ist, die eher wenig kochen. Wenigstens gibt es eine kleine Ablage gegenüber.

Der A 68 hat im Heck Stockbetten und ist ebenfalls (mit Sonderausstattung) für bis zu sechs Personen zugelassen. Knapp 7 Meter ist er lang und bietet ausreichend Stauraum in der Küchenzeile und auf dem gegenüber liegenden Tisch. In dem Zusammenhang noch was zu meckern: Die Spüle hat keine Glasabdeckung mit Scharnieren zum hochklappen, sondern ein Brett, was man wohl auch zum schneiden benützen soll. Erstens ist das dann immer im Weg und zweitens, wie bei Schneidbrettern üblich, werden bald Gebrauchsspuren zu sehen sein. Da ließe sich sicherlich eine bessere Lösung finden.

Der A 69 ist genau so lang wie der A 68, hat aber Stockbetten an der hinteren Seite im Heck angrenzend ist das Bad.

Der Favorit ist der A 70, 730 cm lang mit breiterem Einzelbett im Heck. Alle drei letztgenannten kosten im Grundpreis dasselbe, nämlich 39.499 Euro nach der Preisliste 01/2011.

Als Zusatzpakete gibt es wie bei den anderen Herstellern das Fiat Chassis-Paket mit Klima, Tempomat, Antenne und anderem mehr oder weniger nützlichen Zubehör.

Dann gibt es das Basispaket, daß mit Ausnahme der Panorama-Dachhaube nicht so wirklich spannendes liefert, abgesehen vielleicht von der 5-Jahre-Dichtheitsgarantie.

Wer im Winter unterwegs ist, sollte den isolierten Abwassertank beachten und wer mit mehr als vier Personen unterwegs sein möchte, der braucht das Sicherheitspaket.

Allen Aufbauten gemeinsam ist die drehbare Toilette, die meiner Meinung nach (falls sie so ausgeführt ist, wie bei einem der Euras, die ich mal hatte), im Winter ziemlich unpraktisch ist, da die Spülung mit der zentralen Wasserversorung gekoppelt ist. Will heißen, man muß immer Wasser dabei haben, auch wenn man nur mal eine Nacht unterwegs ist und eigentlich Wasser im Toilettenspültank völlig ausreichen würde, schnell rein und schnell wieder raus ohne viel Wasserverschwendung.

Und auch in der warmen Jahreszeit ist das ungünstig, denn Toilettenspülwasser hat man oft noch dabei, wenn der Haupttank bereits leer ist. Oder noch leer ist, weil man auf der Fahrt, um Gewicht zu sparen mit leerem Zentraltank fährt.

Aber vielleicht funktioniert das ja nun auch anders.

Ach und es braucht wieder eine (elektrische) Eintrittsstufe (falls ich mich recht erinner). Hatte ich auch schon alles, aber ohne ist praktischer, auch wenn dann vielleicht ein wenig Wohnraum für die innenliegende Trittstufe wegfällt.

Zum Schluß noch ein Blick in den Alkoven.

Auf jeden Fall ist das mein Favorit, sollte es noch mal ein neues Fahrzeug geben.

Alle Bilder: Dethleffs

Nach den Weinsbergern, die man mit gemischten Gefühlen verließ, ging es erst mal ziellos weiter auf der Suche nach anderen bekannten Namen wie McLouis, die man aber schnell wieder verließ, irgendwie sind die Zeiten der guten alten Gasheizung vor dem Schrank doch vorbei (gibt wohl als Aufpreis modernere Heizungen, wußte ich da aber noch nicht), dafür geht es aber auch ab gut 34.000 Euro los für den Glamys 11 mit der 2.2 Liter Maschine. Die Steel-Alkoven gibts ab knapp 36.000 Euro.

Wie ich gerade im Prospekt sehe, ist die Truma SL3002 nur in den beiden kleinen Glamys verbaut. Dann wäre das ja doch noch eine Alternative. mal schauen.

Die Knaus, insbesondere die Sport Traveller wurden auch kurz betrachtet, sind aber dann doch wieder zu teuer. Los geht es ab 40.000 Euro für 570 cm und ab 654 cm ist man mit gut 48.000 Euro dabei. Der kleine ist zu klein und die größeren sind zu teuer für meinen Bedarf.

Sun TI

Und unterwegs...

Sun TI

Blick ins Innere des SUN TI 600

Sun TI

Sitzgruppe Sun TI 650

Sun TI

Sitzgruppe Sun TI 650 mit Liegefläche

Sun TI

Die Naßzelle im Sun TI 600

Sun TI

Bad im Sun TI 650

Sun TI

Die relative kompakte Garage des SUN TI 600

Previous

alle Bilder: KnausTabbert, obwohl das Bildpaket über 300 MB hat, gab es irgendwie keine Bilder vom Sport Traveller, deswegen nur Bilder vom Teilintegrierten Sun TI 600 bzw. 650.

tbc.

Das war eine Nacht. Alles andere als erholsam, denn sowohl bis spät abends als auch bereits früh morgens flogen die dicken Jumbos eine Handbreit über dem Wohnmobil hinweg, vermutlich hatte ich genau in der Haupteinflugschneise zum Düsseldorfer Flughafen geparkt.

Morgens dann, nach Katzenwäsche mit wenig Wasser und ohne Kaffee, ging es zum Caravan Center, wo ein Frühstückservice wartete. Endlich Kaffee.

Die Toiletten waren übrigens nur für geruchsunempfindliche Menschen zumutbar, alle anderen naja.

Anschließend die Frage, wie kommt man denn nun zur Messe? Ach, besser den Bus nehmen, alle Busse führen zur Messe. In dem Fall wohl zum Nordeingang, wenn ich mich recht erinner.

Karten kaufen und dann noch zwanzig Minuten warten, in einer großen Wartehalle vor dem eigentlichen Eingang.

09.50. Es kann losgehen. Caravan Salon, ich komme.

Die erste Halle, voller Hymer, einer schöner, größer, teurer als der andere. Natürlich auch die neue B-Klasse. Aber reinschauen nur mit Standpersonal, also weiterziehen.

Eine der Stationen, die geplant waren, sind die neuen Weinsberg Alkoven Billigmobile, die auf den Namen AL getauft wurden und dem Slogan Simply you folgen. Vom Preis her sind sie eine echte Alternative. Jedoch ist die Zulassung im Fahrbetrieb für das kleine Modell mit vier Personen etwas knapp bemessen. Die anderen beiden Modelle chauffieren wie üblich sechs Personen, sind aber mit 743 cm schon ziemlich groß. Meine 620 cm-Klasse vermisse ich irgendwie.

Im Innenraum sind wie integrierttypisch die Vordersitze als Drehsitze ausgeführt. Dreht man sie, landet man an einem recht klein gehaltenen Tisch, den man einklappen kann, um mit den gegenübersitzenden Sitzen eine Schlafgelegenheit zu bauen. Durch den Wegfall der feststehenden, rückwärts gerichteten beiden Sitze, ist das Fahrzeug auf knapp sechs Meter geschrumpft.

Im besichtigten Modell (AL 600 MG?) irgendwie ganz übel ist jedoch, daß bei ausgeklapptem Tisch die Leiter für den Alkoven nicht mehr anzubringen ist. Der Platz reicht nicht. Auf Nachfrage wurde das auch bestätigt.

Das würde also bedeuten, jeden Abend den Tisch leerräumen, abbauen und dann kann man erst schlafen gehen. Ziemlich unpraktisch.

Jedoch ist im Prospekt zu sehen, daß es scheinbar doch geht, der Tisch scheint etwas kürzer zu sein im Bild. Seltsam, seltsam.

Weiteres Problem ist die Fahrbereitschaft im Notfalle. Entweder muß man abends wenigstens den Fahrersitz wieder in die Fahrposition drehen, oder man verliert möglicherweise kostbare Zeit. Sicherlich ein Kriterium für den sicherheitsbewußten Wohnmobilisten, aber im Normalfalle wohl eher kein Thema.

In dem kleinen Modell und in einer Variante des größeren gibt es hinten keine Stockbetten mehr, sondern ein 130 cm bzw. 140 cm. breites Einzelbett. Das freut das größere Kind, aber dafür entfällt die praktische Staufläche im zweiten Bett über der Garage.

Das Äußere in Orange mit Grau wirkt gefällig und vor allem wird auf die unsäglichen Plastikteile rund um Alkoven und Rückseite verzichtet.

An Paketen gibt es wie bei vielen anderen Herstellern auch, das Fiat (Basisfahrzeug) Paket mit manueller Klimaanlage, Tempomat und anderen Kleinigkeiten, die das Leben erleichtern bzw. sichern im Ernstfall (z.B. Beifahrerairbag). (Interessant nur die unterschiedliche Preisung des Basispakets bei den verschiedenen Herstellern.)

Dann gibt es noch das Weinsberg Smartpaket, das für den eingefleischten Wintercamper unbedingt erforderlich ist, nicht zuletzt wegen des dann isolierten und beheizten Abwassertanks.

Im Inneren kann man zwischen zwei Stoffen wählen, zum einen Bliss, ein Braune-Streifenmotiv und Luck, so eine Art stilisiertes Blümchenmuster. Im Bild ist die Variante Bliss zu sehen.

Natürlich gibt es noch diverse Sonderausstattungen. Ab 36.990 Euro ist man dabei (Preisliste 2010/2011).

Das relativ geräumige Bad mit drehbarem Toilettensitz, ich finde ja die festeingebaute Toilettenbank besser, wer weiß, wie lange die Dichtungen halten…Aber das ist letztlich Geschmackssache.

Das war nun ein kurzer Bericht zur neuen Weinsberg AL-Klasse. SIMPL(IF)Y YOU!. In der Tat.

Alle Bilder Weinsberg

tbc.

Vor einiger Zeit fiel uns der Achziger Jahre Wettbewerb, der im Rahmen der Messe Caravan Salon 2010 ausgerichtet wurde, ins Auge und nach und nach reifte der Entschluß, auch mal wieder DIE Campingmesse zu besuchen.

Die letzte besuchte war irgendwann in Essen, in den Neunzigern.

Und so beschloß man, auch gleich mal eine Übernachtung auf dem Parkplatz P1 ins Auge zu fassen.

Am Freitag dann ging es gegen 18 Uhr etwa los Richtung Düsseldorf (bei Insidern auch gerne die verbotene Stadt genannt). Alles easy, bald war man da und stand erst einmal in einer kleinen Schlange, die zusehends länger wurde und man staunte eigentlich nur noch Bauklötze, ob der Massen an verschiedensten Wohnmobilen und ab und an auch mal ein Wohnwagen.

Erstmal also anhalten und dem Mann am Parkplatzeingang zuhören, der einem Wohnwagenfahrer freundlich lächelnd mitteilte, Stromplätze gäbe es weit und breit keine mehr. Mir war das ja klar, hatte ich doch die ProMobil gelesen. Da stand was von 30.000 erwarteten Übernachtungen und 2.000 Stellplätzen. Paßt irgendwie nicht so ganz, aber vielleicht stimmte die 30.000 auch nicht. Wie auch immer, wer einen Stromplatz haben wollte, der hätte früh aufstehen müssen.

Dann ließ ich den Wohnwagenfahrer stehen und folgte immer dem Schild „ohne Stromanschluß“. So ging es eine riesen Runde um den gesamten Platz und man staunte noch immer. So viele Wohnmobile! Darunter auch die Truckvariante, Bimobil, Vario und wie sie alle heißen.

Wir waren dann schon fast wieder am Ausgang angelangt, quasi einmal rund, da wurden wir endlich reingebeten, in eine Stichstraße, aber nur, um dann eine halbe Stunde dumm rumzustehen. Einen ersichtlichen Grund gab es nicht, aber ich war auch zu faul, auszusteigen und mal nachzusehen.

Dann endlich ging es weiter und wir wurden in ein neues Feld oder einen Streifen eingewiesen und landeten als zweite an der nächsten Absperrung.

Eine nette Dame kam auch direkt und kassierte ab. Dummerweise fiel mir kurz vorher ein, daß irgendwie kaum noch Wasser im Tank war und ich fragte, ob denn ein Wasserhahn in der Nähe sei. Klar, ungefähr einen Kilometer 😉 weiter am Caravancenter. Eigentlich immer geradeaus, wenn da nicht die Busspur durchginge, die mit einem Wendehammer versehen war. Egal. War halt wassersparen angesagt. Und kein Kaffee! Und kein Fotoapparat, man was hätte das Bilder gegeben!

Anschließend ging es wie beschrieben zum Center, erst einmal ein altes Bier trinken und sich umschauen. Überall noch Leute draußen an ihren Sitzgarnituren und im Festzelt irgendeine dröhnende Musik. Wie auf dem Oktoberfest für Arme.

Also zieht man sich zurück ins Auto, trinkt noch einen Roten oder derer auch Zwei und Gute Nacht. Vorher aber noch die gesammelten Besichtigungswünsche notiert mit zugehörigen Standnummern. Als da wären u.a. Weinsberg, Knaus, Dormetic, und andere. Natürlich auch die 80er Jahre Halle.

tbc.

womo

Caravan Salon 2010

So, der Caravan Salon 2010 in Düsseldorf ist Geschichte und nach Meinung der Macher auch eine Erfolgsgeschichte. Gut 170.000 Besucher gab es und damit ist der Salon 2010 einer der drei erfolgreichten der bisherigen Geschichte. Wobei mir jetzt nicht klar ist, ob Essen dazuzählt. Wie auch immer, die Branche scheint wieder im Aufwind.

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