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Dubrovnik – die Perle der Adria

Im äußersten Süden der kroatischen Küste liegt die Region Dubrovnik, deren Zentrum Dubrovnik zu Hause und in der Welt den Titel „Perle der Adria“ trägt, denn mit der Harmonie der Jahrhunderte alten Gebäude und Mauern, mit denen die Stadt befestigt ist, wirkt es wie eine Szene aus einem Märchen, die zum Genießen gemacht ist. Es ist schwer zu sagen, was die Region Dubrovnik interessanter macht: ihre Geschichte, in der Jahrhunderte lang die Flagge mit dem Wort „libertas“ (Freiheit) wehte, oder ihre Gegenwart eines modernen Touristenensembles, das aus einer Reihe pittoresker Ortschaften an der Küste und auf den Inseln besteht, die den Gästen und Durchreisenden ihre Legenden erzählen und immer von neuem bereit sind, Sie mit nur wenigen Schritten durch die Jahrhunderte zu führen.

Denn die Geschichte dieses Raumes lebt noch heute in der Schönheit der Gebäude und den reichen Kunstwerken, die bekannte Bildhauer, Maler und Architekten hinterlassen haben, und dies gleichermaßen in den kleinsten Orten wie Ston auf Pelješac, Korčula, Župa Dubrovačka, Konavale oder Trsteno wie auch in der Stadt Dubrovnik selbst. Beim Bau von Villen und Sommerhäusern haben die menschliche Hand und die Natur Hand in Hand gemeinsam die natürliche Schönheit und die architektonischen und hortikulturellen Lösungen gefunden. Das Resultat dieser glücklichen Verbindung ist ein bis heute außerordentlich beeindruckender Raum am Mittelmeer.

Die natürlichen Besonderheiten dieser Region prägt vor allem das milde und warme Mittelmeerklima des Südens, in dem eine üppige Vegetation gedeiht, und zwar nicht nur die für das Mittelmeer typische, sondern auch eine subtropische, deren Zitronen, Orangen, Palmen und Agaven ihre attraktivsten Vertreter sind. Das Küstengebiet ist trotz seines relativ kleinen Raumes außerordentlich vielfältig: von der felsigen, steilen Küste mit ihren tiefen Buchten bis zu Sandstränden, fruchtbaren Feldern und hohen Bergen, die direkt bis ins Meer hineinreichen.

Den Nationalpark Mljet ganz im Süden Kroatiens nennen viele die schönste Insel der Adria, denn er hat tatsächlich etwas, das man selten sieht: einen See mitten auf der Insel und in dem See wiederum eine Insel und auf der Insel ein Schloss, ein Benediktinerkloster aus dem 12. Jahrhundert. Dieses märchenhafte Bild wirkt wie aus den schönsten Geschichten entnommen, von denen eine besagt, dass gerade Mljet Odysseus’ Ogigia war, wo ihn die Nymphe Kalypso gefangen hielt. Die Unterwasserwelt hier eröffnet einen Blick auf die schönsten roten Korallen.

Die Elafiti-Inseln sind eine Gruppe von mehreren Inseln, die westlich von Dubrovnik liegen. Die größte von ihnen ist Šipan, aber auch Lopud und Koločep (Kalamota) gehören zu dieser Gruppe. Mit ihren wunderschönen Landschaften und den Sandstränden ziehen sie zahlreiche Touristen an. Sie sind täglich durch Boote mit Dubrovnik verbunden.
Trsteno ist der älteste Renaissancegarten, der in Dalmatien angelegt wurde (1502), und ist heute der einzige Baumgarten im ganzen kroatischen Küstengebiet. Er ist reich an exotischen Pflanzen, unter denen Eukalyptus, Kampferbäume und zwei gigantische, über 400 Jahre alte Platanen einzigartige Beispiele ihrer Art in Europa sind. Den Garten ziert ein Barockbrunnen mit Figuren von Neptun und den Nymphen.

Der mächtige Fluss Neretva, der aus dem benachbarten Bosnien-Herzegowina kommt, ergießt sich in einem fruchtbaren Delta bei den Städten Ploče, Opuzen und Metković ins Meer und schafft dort ein Gebiet von außerordentlich fruchtbarem landwirtschaftlichem Boden, der mit Mandarinenhainen und Melonenfeldern bebaut wird, während der Fluss selbst den weithin bekannten Aalen und Meeräschen ihren Lebensraum bietet, denn hier mischt sich Süßwasser mit dem Meer. Durch die mit Schilf bewachsenen Arme der Neretva muss man eine Neretvasafari mit den traditionellen Neretvabooten machen, die Trupice genannt werden. Die Stille dieser Gegend wird nur bisweilen durch den Schrei eines Vogels über dem Sumpf unterbrochen. Bei den Orten Vid, Prud und Orepak befinden sich ornithologische Reservate, in denen Vögel überwintern, während der Südostteil des Neretvadeltas ein Brutgebiet verschiedener Fischarten ist. Ein unverzichtbarer Ort, mit dem die Natur Dubrovnik ausgestattet hat, ist die Bucht von Mali Ston, die wegen des natürlichen Zuflusses nahrhafter Salze vom Festland in ihrem Wasser eine hohe Bioproduktion verzeichnet. Sie ist ein bekanntes Zuchtgebiet für Muskeln, unter denen die Stoner Austern weithin bekannt sind und in den umliegenden Restaurants serviert werden.

Quelle: Croatian National Tourist Board / bearbeitet von pairola-media

Reiseziele

Wo darf es denn hingehen?

26.03.2010 Italien, Ligurien, Colletta di Castelbianco, Vorzeigedorf in Ligurien
08.03.2010 Bauernhof auf der Schwäbischen Alb, Stellplatz mit Ei
21.01.2010 behindertengerechte Campingplätze in Deutschland und Europa
20.01.2010 Deutschland, Eifel, Freilinger See, Eifel-Camp
18.12.2009 Deutschland, Eifel
12.10.2009 Schweiz, Jura, Wild-West
12.07.2009 Österreich, Nauders, Reschensee
09.01.2009 Österreich, Ötztal, Längenfeld
09.01.2009 Österreich, Tirol, Prutz, Aktiv-Camping
18.09.2008 Diepental, Campingplatz Diepental
05.09.2008 Bogenschützen, Ziele für den Bogenschießsport
05.08.2008 St. Goar am Rhein, Campingplatz Loreleiblick, Weltkulturerbe Mittelrhein.
31.07.2008 Hohes Venn, Moorlandschaft in der belgischen Eifel.
28.05.2008 erste Wallfahrt für Wohnmobile nach Goch
30.01.2008: Dänemark, Wintercamping Jütland, Klim
04.10.2007: Österreich, Kärnten, Millstätter See
09.08.2007: Italien, Gardasee
05.12.2006: Hochmoore in Devon, England
01.12.2006: Italien, Burgen und Schlösser im Piemont
19.09.2006: Italien, Kampanien, Cilento
18.09.2006: Kroatien, Dubrovnik
17.09.2006: Ungarn, Debrecen
16.09.2006: Herbst in Wales
15.09.2006: Winter in Dänemark

Cilento – Kampaniens noch nicht wachgeküsste Schönheit

Cilento? – Rund 100 Kilometer südlich von Neapel gelegen ist der Cilento hierzulande weitgehend unbekannt. Auch in Reiseführern wird er nur spärlich erwähnt. Dabei könnte die Region am tyrrhenischen Meer vielseitiger und attraktiver kaum sein: Türkisblaues Wasser, idyllische Felsbuchten und herrliche Sandstrände laden zum Baden ein. Wanderer und Mountainbiker lockt eine für Süditalien unerwartet üppige Landschaft mit Eichen- und Kastanienwäldern, mit sprudelnden Quellen und knapp 2.000 Meter hohen Bergen.

Mittelalterliche Bergdörfer konkurrieren mit malerischen Hafenstädtchen, in denen man sich noch Zeit für die angenehmen Seiten des Lebens nimmt – typisch italienisch eben.

Dass der 100 Kilometer lange Küstenabschnitt vom Massentourismus verschont geblieben ist, verdankt er dem Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano, dem zweitgrößten Naturpark Italiens (ca. 180.000 Hektar). Königsadler, Kormorane und Milane sind hier ebenso heimisch wie Wölfe, Dachse und Fischotter. Neben Kastanien-, Oliven- und Obstbäumen wachsen Wacholder, Iris, Narzissen und Anemonen.

Von der UNESCO wurde der Cilento 1997 zum Biosphärenreservat erklärt, 1998 zum Weltkulturerbe – letzteres wegen seiner bedeutenden Kulturgüter. So sind z.B. die bestens erhaltenen Tempel von Paestum Zeitzeugen der griechischen Besiedlung Süditaliens (6./5. Jhdt. v.Chr.). Wenig entfernt liegt das antike Elea, einst durch seine Philosophenschule berühmt. Deutlich jünger, aber ebenso beeindruckend ist das Kartäuserkloster in Padula.

Die Certosa di San Lorenzo zählt zu den schönsten Klöstern Italiens. Egal wo im Cilento man Urlaub macht, es bieten sich unzählige Möglichkeiten – ob Tauchen im glasklaren Wasser, ob Wandern, Biken oder Reitausflüge. Spektakulär sind der Besuch einer der vielen Grotten –  z.B. die 4.800 Meter lange Höhlen-Landschaft von Castelcivita – oder Bootstouren zu traumhaften Buchten und Meeres-Grotten („Blaue Grotte“ am Capo Palinuro!).

Ein Hit ist die schmackhafte regionale Küche mit ihrem Büffelmozzarella, Kastanien-Spezialitäten, Thunfisch und Limoncello. Cilento, das ist „dolce vita“ pur und unverfälschte Gastfreundschaft.

Tipps:

Reisezeit: Nicht im Juli/August (ital. Ferien)! Baden von April bis November möglich. Temperaturen z.B. im September: Luft ca. 26°, Wasser 24° C.
Wohnen: vor allem Pensionen, Ferienhäuser u. Agritourismus (1 Wo/HP p.P. ab ca. 375 EUR, teils inkl. Mietwagen).
Vor Ort Mietwagen oder Bus – nach Neapel,Salerno, Paestum und Agropoli regelmäßige Verbindungen.
Strände: z.b. bei Casalvelino, Ascea und Palinuro (am Arco Naturale). Tolle
Ausflugsbucht bei Porto Infreschi.
Ausflüge: z.B. nach Agropoli (Burg u. Altstadt), Paestum und Elea, aber auch nach Neapel und Pompeji. Trekkingtouren; Grottentauchen und Nachtfischen (Marina de Camerota).

Quelle: SunTimesMedia / bearbeitet von pairola-media

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August 2006: Weltreise mit dem Oldtimer

Weltreise mit dem Oldtimer

Eine Weltreise ganz besonderer Art hat Herbert Nocker mit seinem Sohn Philipp gemacht, nämlich Die Reise meines Lebens und das mit 15 PS.

Alexander Schnaikert hat ein Buch über die denkwürdige Welterkundung von Vater und Sohn mit einem BMW Dixi von 1928 mit wie schon gesagt 15 PS und einem Dachzelt obendrauf geschrieben.

ISBN: 3928803-360 im Dolde Medien Verlag, 316 Seiten.