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Schreibtisch aufräumen…

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Gerade beim Schreibtisch aufräumen gefunden, eine Visitenkarte von der Leiterin Personal der Firma REICH GmbH. Sie, also die Firma, nicht die Leiterin Personal, beschäftigt sich unter anderem mit der mobilen Wasserversorgung. Nach eigenen Aussagen hat die Firma es sogar zum “europäischer Marktführer im Bereich Armaturen und Pumpen für Freizeitfahrzeuge” gebracht.

Außerdem (aber nicht nur) im Programm Wasserentkeimung und elektrische Versorgung.

Link.

Keine Ahnung übrigens, wo die Visitenkarte herkommt, aber zum entsorgen ist die Adresse dann doch zu schade…

Mal wieder ein neues Reinigungsmittel für außen

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Wer sein Wohnmobil liebt, der mag es vermutlich gerne sauber, auch von außen. Dafür gibt es auf dem Markt viele verschiedene Mittel, die mehr oder eher weniger gut ihren Dienst tun.

Anscheinend gibt es jetzt wieder etwas neues, was von Promobil getestet und für gut befunden wurde.

Drei Jahre alte Regenstreifen und ein roter Farbstrich mittels Sprühdose auf einem Testfahrzeug aufgebracht von einem unbekannten Schmierfinken wurden dabei wohl anstandslos beseitigt. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

Grund genug auf alle Fälle, um es selbst zu testen: Schwarze Regenstreifen finden sich genügend auf den Seitenwänden vom Womo.

Ist zwar nicht ganz billig, aber wenn es funktionierte, wäre es das wert.

Das Mittel kann auch innen verwendet werden, zum Beispiel auf Leder, weil es keine Schleifstoffe verwendet.

Allerdings gehört es auf alle Fälle nicht in die Nähe der Kunststofffenster.

Die Anwendung ist dabei, wie es heißt, recht einfach:

Ein weiches Tuch oder den mitgelieferten Schwamm befeuchten, etwas Paste daraufgeben und dann mit kreisenden Bewegungen (starker Druck ist nicht nötig) dem Schmutz zu Leibe rücken. Anschließend gut mit Wasser abspülen.

Die Firma, die hinter dem Mittel steht, ist die Optimum Versiegelungen GmbH in Karlsruhe.

Bestellen unter: Optimum-Shop.

Quelle: Promobil 10/2019

Womo-Navis getestet

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Wir schreiben hier ja immer wieder mal über Navigationsgeräte speziell für Wohnmobile. Die sollen verhindern, daß man sich mit seinem zu groß geratenen PKW in Engstellen hineinmanövriert, aus denen man dann schlecht wieder herauskommt.

Kennt bestimmt so mancher, man fährt und fährt und fährt und dann kommt da so ein dämlicher Tunnel, der 2,60 Meter Duchfahrthöhe hat, man selbst bietet aber 3,20 Meter auf. Dann heißt es oftmals ein Stoßgebet zum Himmel schicken, bitte, bitte, laß keinen hinter mir sein oder aber wie kommt ich hier wieder weg.

Damit das nicht passiert, gibt es seit einigen Jahren Navigationsgeräte, die mit den Maßen des Fahrzeugs gefüttert werden und dann hoffentlich mehr recht als schlecht um solche Situationen herumlotsen…

So und nun zum Eigentlichen: promobil hat getestet und für gut befunden:

Das für mich völlig unbekannte CA8020 DVR von Intelli Route macht das Rennen in Sachen Navigation, knapp dahinter TomToms Go Professional 6200.

Auf den Plätzen dann Blaupunkt Travel Pilot 65 Active Connect T/C EU LMU (komplizierter geht es ja wohl nicht) und das Ventura S 6810 von Snooper (mir auch unbekannt), Schlußlicht ist das Camper 770 LMT-D von Garmin.

Meine Gewichtung bezieht sich ausschließlich auf die Navigation, die anderen Kriterien, Ausstattung und Bedienung habe ich außen vor gelassen.

Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, hier ist die Gelegenheit. Gerne auch für uns 😉

Quelle: promobil 1/2018, Seite 74.

Auf den Webseiten von Carguard findet man irgendwie nur Snooper-Geräte. Ein CA8020 DVR finde ich gar nicht. Und bei Snooper gibts Snooper und Intelli Route (wenn ich mich recht erinner). Alles sehr seltsam.

Die Truckversion gibt es immerhn bei Amazon (klick), wobei ich nicht weiß, worin der Unterschied liegt. Auf jeden Fall hat das Gerät offenbar auch eine Frontkamera integriert, die die Fahrt aufnimmt. Darüber hinaus ist die Basis wohl Android, was zur Folge hat, das man sämtliche Aps aus dem Google Store nutzen kann. Klingt ja eigentlich recht spannend.

Hier noch ein Link zu Amazon für das zweitplazierte Tomtom (klick) und weil es vorgeschlagen wurde, auch für das Garmin (klick).

Spray’N Go

Spray'N Go Spray’N Go ist ein Mittel zur Außenreinigung von hartnäckigen Flecken.

Es kommt in einer Sprühflasche daher und wenn man sprüht, dann bleibt das Mittel an der Oberfläche kleben. So kann es längere Zeit einwirken und anscheinend recht wirkungsvoll dem Schmutz ans Leder gehen.

Haben zumindest Tests ergeben, die promobil durchgeführt hat.

Zu kaufen zum Beispiel bei Fritz Berger im 2-Liter-Kanister (und wie ich gerade erst gemerkt habe, auch als 5-Liter-Version): Klick. Da braucht man dann wohl noch eine leere Sprühflasche, oder einfach mit einem Lappen auftragen?! Wir werden sehen: Ich hab’s soeben bestellt.

Quelle: promobil 4/2016

Keimfreies Wasser im Tank

Der Wassertank ist ja ein wesentliches Merkmal eines Wohnmobils, allein, es möglichst keimfrei zu erhalten, nicht ganz einfach.

Standardmethode ist wohl das kleine Fläschchen mit Silberionen.

Seit einiger Zeit gibt es auch eine große Kugel mit Silberfäden, die habe ich im Tank.

Aber all diese Techniken geben immer irgendwie etwas ans Wasser ab.

Nun kommt etwas neues auf den Markt, daß auch deutlich verkeimtes Wasser wieder entkeimen kann, ohne Abgabe ans Wasser, außer “kaputten” Bakterien.

Ursprünglich aus der Produktion von hochwertigen Drähten entstammend, haben findige Mitarbeiter der Firma Edelhoff, daraus eine kleine Patrone für den Wassertank im Wohnmobil entwickelt. Tests aus Prüflaboren haben eindrucksvolle Ergebnisse erzielt.

Gespräche mit dem Zubehörhandel laufen und auch eine Direktvermarktung soll es geben (ab Ende Februar, registrieren kann man sich wohl schon).–> www.edelhoff-aqua.de.

Der Preis liegt etwa bei dem der Silberkugel von Dr. Keddo und soll zwei Jahre im Tank verbleiben können.

Quelle: promobil 2/2016

Dann mal ein Prost auf Keimfreies Wasser im Tank!

Nachtrag 26.06.2019 Gerade aus gegebenem Anlaß noch mal geschaut, es gibt einen kleinen Entkeimer für 50 Liter, Kostenpunkt etwa 50 Euro. –>

Nachtrag 23.03.2017 Der Link hat sich geändert und einen Online-Shop gibt es mittlerweile auch.

Schutzmatten fürs Führerhaus

kennt man üblicherweise mit Aluminiumkaschierung, hält Sonne ab und dämmt im Winter und bietet Sichtschutz von außen nach innen – leider aber auch umgekehrt von innen nach außen.

Eine neue Lösung gegen die Sonne bietet nun Kantop an: Die Isolierung Suntherm ermöglicht die Sicht nach außen, leicht unscharf zwar, bietet aber trotzdem Sichtschutz gegen Neugierige Passanten.

Gibts für Teilintegrierte, Alkoven und Kastenwagen für zur Zeitr 215 Euro, Vollintegrierte zahlen einen Zuschlag.

Mehr Informationen: Klick.

Auf der Website gibt es auch einen Onlineshop.

P.S. Bei Kantop finden sich übrigens auch Isolierabdeckungen für die Dachfenster, auch fürs Heki, für den Fußraum, die Türen… Ein Blick lohnt sich.

Quelle: Promobil 8/2015

Garmin Camper 760 LMT

Neues zur GPS-Navigation für Womos:

Bei Conrad gibt es zur Zeit das Garmin Camper 760 LMT, ein Navigationsgerät mit lebenslangem Kartenupdate, Verkehrshinweisen via TMC, DAB+ bzw. SPL (was immer das bedeuten mag…).

Natürlich auch mit Sprachansage der Straßennamen und Sprachsteuerung (Navigation und Menüfunktion), letzteres muß man ja nicht nutzen.

Mehr Informationen und bestellen.

Gasfüllstand

Wer keine Duomatik hat, kennt das Problem wohl: Die Gasflasche geht immer mitten in der Nacht leer, bevorzugt, wenn es eisekalt ist.

Promobil hat in ihrer Oktoberausgabe Meßgeräte getestet, die durch anlegen den Füllstand einer Gasflasche mehr oder weniger genau anzeigen.

Volle Punktzahl wurde nie vergeben, aber zwei Füllstandsanzeiger heben sich doch ab, das wären einmal der Dometic Gas-Checker GC 100 und zum anderen der Truma Levelcheck, wobei der Dometic ungefähr die Hälfte des Truma kostet. Beide arbeiten auf Ultraschallbasis und liefern ein gutes Meßergebnis. Der Trumamesser ist wahrscheinlich so viel teurer, weil er eine Taschenlampe beinhaltet, damit man auch im Dunkeln munkeln kann.

Vielleicht ist das ja auch ein Weihnachtsgeschenk?!

Nachtrag: von gaslock.de gibt es für um die 80 Euro einen Melder mit Fernbedienung. Man befestigt den Sensor einfach in der gewünschten Höhe und mittels drei Meter langem Kabel kann man dann im Innenraum ablesen, wann der entsprechende Füllstand erreicht ist.