Archiv der Kategorie: fundgrube

Lust auf Urlaub?

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Und noch kein Plan, wohin?

Dann vielleicht einfach mal den Espresso-Index befragen 😉

Welt.de

Ich für meinen Teil erinnere, die ersten caffès, die ich getrunken habe, kosteten 300 Lire zum Wechselkurs 1 DM = 1000 Lire

P.S. Hoffen wir, daß der Link funktioniert und vor allem auch längerfristig.

P.P.S. Gerne auch die Kommentare zum verlinkten Artikel lesen.

Strom aus der Luft…

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… mal nicht über Solar, sondern per Windenergie.

Irgendwo habe ich das gesehen und den Reiter offen gelassen, weil ich dachte, keine schlechte Idee. Wen es interessiert, hier gibt es mehr Informationen.

Die Werbung lautet wie folgt: “A portable wind turbine that can be setup in just 15 minutes and weighs just 22 pounds“, wobei 22 Pfund laut der Tante G. knapp zehn Kilogramm entsprechen, getreu der Formel “Masse durch 2,205 dividieren, um ein ungefähres Ergebnis zu erhalten”

Das Projekt wurde anscheinend in 2021 von Dänemark gestartet mit Hilfe einer Crowdfunding-Plattform, um die erste Serie produzieren zu können, wobei knapp 200 Prozent Einsatz dabei herumkamen.

Zitate: KiteX, Google

Nachtrag 29.06.2022: Wen es interessiert bei haus.de gibt es einen ganz interessanten Artikel über Windkraft für zuhause: Klick

Möwenplage

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Möwe an der NordseeWer schon mal an der Nordsee war, der kennt sicherlich auch die eine oder andere Begebenheit im Zusammenhang mit Möwen, die solange lustig ist, solange es sich um Einzelfälle handelt.

Der Klassiker: Man sitzt mit seinem Fischbrötchen irgendwo in Strandnähe und wenn man einen Moment nicht aufpaßt, schlägt eine Möwe zu und klaut den Fisch.

In Venedig nimmt das Möwenproblem anscheinend nun überhand. Kaum wird ein Tisch geräumt, fallen gleicht ein Dutzend und mehr Möwen über den Tisch her, wobei wohl auch das eine oder andere Porzellan zerschlagen wird. Es häufen sich zudem Fälle, wo Gäste Reinigungskosten ersetzt haben möchten.

Die Gaststättenbetreiber rüsten jetzt zum Gegenschlag – mit Wasserpistolen für jeden Tisch. Anscheinend verstehen die Möwen das Signal, insbesondere wenn die Wasserpistolen orangefarben sind. Liegt eine solche einfach nur sichtbar auf dem Tisch, bleiben die Möwen fern. Mag man irgendwie kaum glauben, ist aber anscheinend reproduzierbar.

Quelle: ksta Ostern 2022

Dosenfutter

Mal eine Anzeige, die aus dem üblichen Rahmen fällt. Eine Dosenmanufaktur aus der Pfalz bietet ihre Produkte an, als da wären Hauptgerichte (mit und ohne Fleisch), Suppen, lokale Wurst sowie Brot und Kuchen.

Kuchen aus der Dose? Nun ja. –>.

Außerdem im Angebot Milchpulver (Bio) und Butter, Trockenbutter? Muß man dann Wasser zugeben, oder wie? Ja, muß man.

Laut der Anzeige sind die Sachen ohne Kühlung mindestens drei Jahre haltbar (steht auch so bei den einzelnen Artikeln, jedoch nicht zum Beispiel bei Rinderbraten Burgunder Art und vor allem nicht, daß es sich um eine Dose handelt, dafür sind andere Produkte 15 Jahre haltbar).

Gesehen in der Promobil 8/2021.

Nachfolgend eine Auswahl der angeboten Artikel…

Chili con Carne

Chilli Dose

Chilli Serviervorschlag

Grünkernsuppe

Grünkernsuppe Dose

Grünkernsuppe Serviervorschlag

Hirschgulasch

Hirschgulasch Dose

Hirschgulasch Serviervotschlag

Kohlroulade, vermutlich mit Speck?!

Kohlroulade Dose

Kohlroulade Serviervorschlag

Kürbiskernsuppe

Kürbissuppe Dose

Kürbissuppe Serviervorschlag

Paprikagulasch

Paprikagulasch Dose

Paprikagulasch Serviervorschlag

Rinderbraten

Rinderbraten Burgunder Art Dose

Rinderbraten Burgunder Art Serviervorschlag

Rindfleischsuppe

Rindfleischsuppe Dose

Rindfleischsuppe Serviervorschlag

Für den einen eine Delikatesse, für den anderen, naja: Der Saumagen Bekannt durch einen ehemaligen langedienten Bundeskanzler… Und um was es sich da genau handelt, sagt uns Wikipedia –>

Pfälzer Saumagen

Saumagen Serviervorschlag

Faltstuhl mal anders.

ich habe so Klappstühle aus Platzgründen, die etwa so aussehen: –>, nennen sich, wie man im Link unschwer erkennen kann, wohl auch Anglerstühle.

Man kann da ganz gut drauf sitzen, aber so wirklich bequem ist das nicht. Einzig die Halterungen fürs (hoffentlich) eisgekühlte Getränk sind ganz nett.

Bei Berger gibt es nun Stühle, die den normalen Klappstühlen sehr ähnlich sind, aber eben ein deutlich kleineres Packmaß haben. Gerade in der promobil 8/2021 entdeckt.

Es gibt den Stuhl, der auf den Namen Siena hört, in vier verschiedenen Farben und das Testurteil bei Promobil ist ganz gut. Hauptsächlich wird das doch deutlich höhere Gewicht gegenüber normalen Klappstühlen bemängelt.

Highlight ist sicherlich die Verstellbarkeit der Lehne in mehreren Stufen und die Belastbarkeit liegt bei 120 Kilogramm, laut Angaben, das sollte für den Normalfall wohl ausreichen. Die Bewertungen bei Berger sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.

Zum Stuhl: –> (Affiliate-Link)

Der Preis ist natürlich höher als bei so einem Anglerfaltstuhl, aber wiederum nicht wesentlich höher als der normal verstellbarer Klappstühle. Die kommen auf jeden Fall auf die Wunschliste.

Und was ist mit Tee?

Gerade eben per Zufall entdeckt, eine ganz witzige (digitale) Eieruhr speziell für Teetrinker.

In Form eines Würfels sind vier fest einprogrammierte Zeiten (3-6 Minuten), einfach durch Auswahl der jeweiligen Würfelseite wählbar. Wenn ich nicht schon eine normale Eieruhr hätte 😉

Interesse?

P.S. Der Titel stammt aus einer Werbung, Giotto sagt das Internetz. Das sind runde Plätzchen oder sowas?!

P.P.S. Gerade gesehen, es gibt unterschiedliche Varianten des Würfels, also nicht nur was für Teetrinker…

Plastik klebrig

Das hat jetzt nicht direkt was mit dem Thema zu tun, aber der eine oder andere kennt es wohl trotzdem:

So manches Teil aus Kunststoff wird irgendwann mehr oder weniger ziemlich klebrig. Gerne trifft das zum Beispiel Uhren mit Plastikarmband oder auch in älteren Autos kann man es spüren, ziemlich fies fühlt sich die Oberfläche an.

Ich habe solch eine betroffene Uhr schon mal versucht, mit allen möglichen Mitteln zu säubern, aber keine Chance.

Nun steht in der test 5/2021 etwas darüber: Das Problem, so kann man lesen, trete “meist auf, wenn Bakterien die Polymerketten im Plastik” auffressen. Lecker! Um so mehr die Oberfläche mit der Haut in Kontakt gerät, vulgo man am Knopf dreht zum Beispiel, desto schneller der Abbauprozeß oder wohl eher Auffreßprozeß.

Die empfohlene Lösung: Aceton aus dem Baumarkt (kennt man vom Nagellackentferner, aber soweit ich weiß, ist Aceton in modernen Produkten nicht mehr enthalten) oder hochprozentiger Alkohol. Achtung, es wird davor gewarnt, bei der Verwendung der vorgenannten Flüssigkeiten, dieselbigen einzuatmen und desweiteren seien (sind) sie “leicht entzündlich”.

Und natürlich, alle Angaben ohne Gewähr, hier der Standard-Tipp: Am besten, man probiert es zuerst einmal an einer kleinen Stelle an der Rückseite oder so, nicht, daß der verwendete Reiniger die Oberfläche nachhaltig beschädigt.

Kein E-Bike – oder doch?

Immer, wenn man denkt, da fährt wieder einer an dir vorbei, ohne ersichtliche Anstrengung, dann fällt der zweite Blick auf den Akku und man denkt, aha, wieder so ein Pfuscher 😉

Dem kann nun abgeholfen werden, durch ein Radl, dem man seine “inneren” Werte nicht ansieht, denn äußerlich ist es ganz normales Fahrrad mit Trinkflasche, innerlich verbirgt sich in der Flasche aber ein Akku…

Das Modell heißt Capri und gibt es in verschiedenen Ausführungen, ganz billig ist es nicht, aber man gönnt sich ja sonst nichts 😉

Gefunden habe ich das Fahrrad in einem Magazin (März/April 2020), da wurde es für etwa 1275 Euro aufgerufen, gefunden habe ich das hier (Klick), deutlich teurer für um 2200 Euro. Keine Ahnung, ob es die günstigere Version auch noch gibt…

Flora Incognita: Pflanzen bestimmen

Wer viel in der Natur herumwandert, sieht immer auch die eine oder andere Pflanze am Wegesrand und oftmals stellt sich dann die Frage, was ist das eigentlich für eine.

Für (fast) alles gibt es ja mittlerweile Apps fürs Handy und so natürlich auch eine für die Pflanzenbestimmung.

Soeben habe ich sie testweise installiert und nun muß nur noch die Praxis zeigen, was das Programm taugt.

Die App heißt “Flora incongnita” –> und gefunden habe ich sie in einer Zeitschrift, deren Titel ich noch nachliefere.

Sie stammt von der Technischen Universität Ilmenau und dem Max-Planck-Institut für Biogeochemie (was das wohl sein mag?).

Was mir auf Anhieb nicht gefällt: Ich habe die Datenschutzbestimmungen nicht gelesen, aber die App wünscht genaue Standortdaten.