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Theme TwentyTen

Nachdem das Blog hier ständig “es scheint ein Problem zu geben” präsentiert, ist es mal an der Zeit für eine Fehlersuche. Nachdem mir bereits im Urlaub aufgefallen war, auf der Suche nach einem Artikel, daß die mobile Version nicht mehr funktioniert, wurde es nun Zeit für ein neues Thema.

Bisher hatte ich MobileSmart im Einsatz, aber das scheint seinen Zweck irgendwie nicht mehr zu erfüllen. Nach etwas herumgeeiere also nun der Wechsel auf Twenty Twelve und Abschuß von MobileSmart.

Wer noch TwentyTen nutzt und es mobil machen will, der wird hier vorläufig fündig: –>. Ich hatte das kurz überlegt, aber dann doch verworfen.

Das neue Theme will mir zwar noch nicht so recht gefallen, aber das wird schon. Mein Anfangsproblem hat sich aber nicht in Luft aufgelöst, leider. Also weiter forschen.

Am Rande, habe mir gerade noch mal den oben verlinkten Text durchgelesen, anscheinend habe ich schon diverse Mobile-Weichen probiert. Kann mich gar nicht daran erinnern. Ist aber ja auch schon ein paar Tage her.

EVS Calira defekt

Jetzt hat es mich auch erwischt. Das Ladegerät, das in meinem Fahrzeug eingebaut ist, funktioniert nicht mehr so, wie es soll.

Koppelt man den Landstrom an, passiert gar nix. Keine Lampe, nada niente. Läuft der Motor, ist alles gut.

Im Inneren des Gerätes ist eine Sicherung, T2,5A, die habe ich mal gewechselt, nach dem Anschließen von 220 Volt fliegt der Womo-FI raus und die Sicherung im EVS brennt durch.

Schade, also nicht nur eine kleine Sache. Was seltsam ist: schließe ich einfach parallel ein Ladegerät an die Aufbaubatterie an, leuchtet irgendwann die Ladekontrolleuchte vom EVS und beide Batterien (Fahrzeug- & Aufbaubatterie) werden voll geladen. Klemme ich das Einfach-Ladegerät wieder ab, dauert es nicht lange und das EVS verweigert wieder seinen Dienst. Sehr seltsam.

Im Internet gibt es diverse Problemlösungen, eine davon weist auf die endliche Lebensdauer von Elkos hin. Irgendwer hat einen ausgetauscht und es läuft wieder. Der alte hatte wohl 2000 Betriebsstunden, der neue 10.000 oder so. Allerdings wird festgestellt, daß die Platine nicht besonders stabil gehalten ist und man schnell was kaputtlötet.

Nachfolgend gibt es eine Seite, die das Testen von Elkos zum Thema hat: Klick. Mein Meßgerät hat anscheinend keine kapazitive Meßeinrichtung, dafür aber Lux, Lautstärke, Feuchtigkeit und Temperatur. Wieder was gelernt.

Eine Alternative ist die Firma Cabotron (–>), die hat nach wildem Hin- und Her mit Truma, wieder an altem Ort die Wartung bzw. Reparatur von diesen Geräten aufgenommen. Ich habe da mal eine eMail hingeschrieben, bisher ist aber noch keine Antwort gekommen.

Bilder eines L300 von Mitsubishi

Mal was anderes:

Ein alter L300.

L300

Vor langer Zeit gab es mal ein schickes kleines Auto mit Hinterradantrieb, wenn mich nicht alles täuscht, der vor ein wenig Schnee keine Angst hatte.

Nur mit den Anlasser war das so eine Sache, bei kaltem Wetter hatte er schon mal keine Lust.

Nachtrag 22.08.2018: Lustig, was man so in den (Un-)tiefen des Internets wiedererkennen kann: klick

T3 Bulli

Wie bereits geschrieben, bin ich auf der Suche nach einem Westfalia T3. Mittlerweile bin ich fündig geworden, was es geworden ist, wird aber noch nicht verraten…

Aber bei Busstoff.de gibt es einen schicken Boden für den Bus, optisch sieht er wie Schiffsbodenparket aus und es stehen verschiedene Farben zur Verfügung. Vermutlich aber nur für aktuelle Busse und nicht für Oldies geeignet.

Klicki I.

Der Betreiber des Shops hat anscheinend selbst einen Bus und schreibt in einem entsprechenden Blog.

Hier zum Beispiel läßt er sich über die Grundausstattung aus, sicherlich diskussionsfähig, aber ein Anfang 😉 Klicki II allemal.

Thetford WC-Sitz wechseln

Wer so wie ich eine eingebaute Toilette Marke Thetford sein eigen nennt, der wird früher oder später feststellen, daß der WC-Sitz und die Brille im Laufe der Jahre von der Optik her nicht besser werden, dem Plastikmaterial sei dank.

Mein WC-Deckel zum Beispiel ist stark vergilbt, und im oberen Bereich irgendwie fleckig und die WC-Brille hat sich am rechten unteren Rand verfärbt. Nicht mehr wirklich chic. Bilder davon erspare ich uns mal.

Da hilft dann nur der beherzte Griff ins Portemonnaie für einen neuen “Klodeckel”, so anscheinend ein beliebter Suchbegriff 😉

Vorher schaut man natürlich, welche Chemie-Toilette man verbaut hat, in meinem Fall eine C2 aus der Reihe C2/C3/C4 von Thetford, die unterscheiden sich nur in der Wasserversorgung (extern aus dem Frischwassertank des Fahrzeugs oder einem integrierten Speicher) und elektrischer Spülung bzw. Handpumpe.

Mein erster Versuch, die Kombi aus Deckel und Brille abzulösen, in dem ich den Stift, der beides hält, mit meinem Allzwecktool (Schweizer Messer) zu lösen hoffte, schlug fehl. Also kein Muster mitnehmen, sondern einfach losfahren, zum Geschäft Ihres Vertrauens…

Bei Berger gibt es den für etwas unter 60 Euro (–>) bei einem Wohnmobilhändler mit Berger-Shop. Möglicherweise (bestimmt) im Internet billiger zu haben, hatte ich aber keine Lust zu suchen, weil ich das gerne sofort erledigt haben wollte.

Bei Berger sagte man mir dann aber (trotz gegenteiliger Auskunft der Internetseite), daß man sowas wohl nicht vorrätig hätte und nur bestellen könne, aber der Kollege, der sich damit auskenne, gerade in Pause sei. Da das aber nur noch eine viertel Stunde sei, wartete ich dann doch mal.

Zum Glück, denn kaum 5 Minuten später war der Kollege zurück und ein graues Paket auf der Ladentheke.

Soweit so gut.

Zuhause dann auspacken und ein kleiner Zettel mit einer Mini-Anleitung kommt zum Vorschein.

Das Wechseln ist dann letztlich ganz einfach und wenn man es direkt richtig macht, auch im ersten Anlauf zu schaffen. Ich brauchte natürlich zwei.

Deckel abhebeln

Man hebelt vorsichtig(!) den Deckel auf beiden Seiten mit einem Schraubenzieher (so die Anleitung) oder wie ich fand, die bessere Lösung, mit einem stabilen Plastikpfannenwender, ab. Erst die eine Seite, dann die andere, am besten Stück für Stück, dann verkanntet auch nix oder wird womöglich krummgebogen oder bricht.

Dann die neue Brille mit den Pinnen in die Aufnahmelöcher setzen, zuklappen (so hab ich es gemacht) und vorsichtig Stück für Stück links und rechts abwechselnd wieder reindrücken. Oh Wunder, schon ist eine neue Brille montiert.

Aber… war da schon immer ein Abstand zwischen Brille und Unterteil? Und wieso bleibt die Brille und auch der WC-Sitz jetzt nicht oben, wenn man ihn öffnet.

Irgendwas scheint da falsch zu sein. Also noch mal abmontieren und die alte montieren. Dabei fällt dann auf, daß ich mit dem Pfannenwender kaum noch zwischen Unterteil und Oberteil komme, seltsam.

Aber die alte Brille paßt dann wieder perfekt. Und man kann die Stifte ganz versenken, meine erste Idee war, vielleicht habe ich die neue Brille zu tief gedrückt.

WC-Deckel Thetford

Kleiner Unterschied

Also wieder raus und vergleichen (hatte ich aber schon anfangs, aber irgendwas muß ja anders sein.)

Die Tücke liegt dann im Detail. Warum das so ist, keine Ahnung, aber das Scharnierteil mit den Pinnen muß gedreht werden, weil es nicht mittig montiert ist. Was ein Quark.

Stift lösen

Also die Stifte vorsichtig mit einer Kneifzange (aber nicht fest zu­drücken oder was anderes ver­wenden) herausziehen, die Scharniere drehen und die Stifte wieder reindrücken.

Auf ein neues montieren und Hurra, fertig ist die neue WC-Brille mitsamt WC-Sitz und beides bleibt auch wieder in der Vertikalen, wenn man sie hochklappt.

Vorher – Nachher

Die Qualität ist nicht so dolle, aber man sieht schon einen Unterschied. In Echt ist das viel krasser.

Nun denn. Die Anleitung dient nur als Hilfe und jeder bastelt auf eigene Verantwortung und wer was kaputtmacht, ist selber schuld.

Hier noch ein Link zu Thetford, wo es Anleitungen und Explosionszeichnungen gibt –>.

USB-Platte abhängen

Hat jetzt nichts mit Wohnmobilen zu tun, aber ist doch auch mal gut zu wissen:

Wer kennt das Problem nicht, daß man eine externe Festplatte nicht ausgehängt bekommt, egal, was man veranstaltet. Eine Lösung ist der Processexplorer, da kann man dann nach dem Laufwerk suchen und mit etwas Glück findet sich der Übeltäter.

Hat jetzt aber gerade nicht geklappt. Aber was anderes, viel simpleres. Gefunden in irgendeinem Forum (drwindows). Ich habe grundsätzlich immer den Taskmanager klein laufen, beendet man diesen, kann man (so das daß Problem ist) simsalabim die Platte entfernen, man, was ein Ding!

VW T3 Westfalia Joker

Irgendwie hat es mich gepackt. Ich will wieder einen Westfalia Joker. Am liebsten einen mit Klimaanlage, die es, wie ich beim Studium bei mobile.de gerade entdeckt habe, anscheinend tatsächlich gibt.

Aber das wird wohl nix werden, aufgrund des niedrigen Budgets und weil sie offenbar selten sind.

Auf alle Fälle findet sich bei Passport-Diary schon mal eine Liste, worauf man beim Kauf achten sollte: –>.

Und soeben entdeckt, eine Fahndungsliste, mit vielen alten Anzeigen, aber auch ganz aktuellen. Sachen gibts. –> (offline seit Mitte 2018, dem Betreiber waren die rechtlichen Fallstricke wohl zu haarig)

Und noch eine Seite, ich weiß nicht genau, was sich dahinter verbirgt, aber auf jeden Fall auch “Ein Leben rund um den VW Bus T3” –>.

DT sind anscheinend die Initialen des Betreibers…

Nachtrag 03.05.2018: Noch ein Link, gefunden auf der Suche nach der Frage, Benziner oder Diesel (Dieseldiskussion kontra Langlebigkeit): –>

Nachtrag 24.04.2019: http://www.vwpix.org/deu/, Prospekte und Preislisten sowie technische Daten bis zum T4 sowie dem VW LT, informativ, wenn man stöbern möchte, aber auch wenn man etwas spezielles sucht.

Privat: Kein Bus vor 86, wünschenswert großes Klappenschloß, kleiner Schiebetürgriff, Scheibenwischerdüse weiter weg vom Wischarm. Lufteinlaßschlitze im Heck plastikverbrämt. Und der 1.7l Diesel ist die erste Wahl.

Umzug auf neuen Server

Der alte Server, auf dem womo-blog.de gehostet wird, ist schon ziemlich alt und die PHP-Version gibt auch nix mehr her, von daher war ein Umzug auf einen neuen Server überfällig.

Aber dieser Umzug gestaltete sich doch arg zäh.

Das Theme war wohl zu alt und diverse PlugIns taten es auch nicht so richtig. Ein Blick in die Protokolle bzw. Debugging einschalten

in wp-config.php via

//define('WP_DEBUG', true); (ohne die // natürlich) ist da äußerst hilfreich.

Alle Plugins abschalten, die Ärger machen, dann kann man wenigstens ins Dashboard:

Das Dashboard läßt sich zum Glück unabhängig vom Theme aufrufen, so daß man ein anderes Theme wählen kann.

Und dann stellt man fest, daß keine Sitebar mehr vorhanden ist. Zum Glück sind alle Menüpunkte noch unter Inaktiv zu finden. Wenn man dann noch einen Tab hat mit dem alten Blog, kann man die Menüpunkte auch wieder in der richtigen Reihenfolge aktivieren.

So, jetzt scheint erst mal alles soweit zu funktionieren. Nun heißt es: testen.

Navigation mit dem Navi oder der Karte?

Schlage gerade die neue Promobil (3/2018) auf (diesmal in Plastik verpackt, warum, ist da was besonderes drin?) und lese die Leserbriefe zum Thema navigieren.

Da schreibt einer, er plant alles am PC, Strecken und Stellplätze und läßt sich dann mit seinem Navi dahinführen.

Ein anderer schreibt, er liebt Karten und nutzt diese auch während der Fahrt, nur zum Schluß wird dann eine Navigationssoftware eingesetzt.

Und das war dann der Grund, diese Zeilen hier zu schreiben:

Ich erinnere mich an viele Begebenheiten (eigentlich auf so gut wie jeder Tour), wo es in der Führerkabine fiese Streitigkeiten gab, weil der Beifahrer nicht schnell genug die Karte lesen konnte (wo sind wir noch mal?), der Fahrer sie dann oftmals quer über’m Lenkrad hatte, aber trotzdem die richtige Autobahnabzweigung verpaßte. Immer gab es Kartenterror.

Dann oh wunder gab es das erste Navigationsgerät, Kostenpunkt 500 Euro, auf Basis eines PocketPCs, das rechnete stundenlang (also am PC) einen – ich glaube – 50 Kilometer-Korridor entlang der geplanten Strecke aus, den man dann noch auf das Gerät schieben mußte. Alles in allem wie gesagt, wirklich stundenlang, aber welche Entspannung auf der Fahrt. Die Karte lag (und liegt) zwar immer noch bereit, und es dauerte etwa 2 Minuten, beim verfahren eine Alternativroute zu berechnen, aber trotzdem, kein Zoff mehr um die Route.

Aber das ist auch schon wieder lange her, wie man unschwer erraten kann.

Und nun die Kardinalsfrage, wer kennt das geschilderte zwischenmenschliche Problem auch? Würde mich echt mal interessieren, ob ich da allein bin.

Noch kurz zu einem anderen Leserbrief: Da sind zwei Navis parallel im Einsatz, eins mit Maut, eins ohne, um sich dann nach Bedarf zu entscheiden. Auch nicht schlecht. Ich nutze auch manchmal zwei Navis, aber aus einem anderen Grund: Wenn eins mal keine Lust mehr hat, warum auch immer, ist immer noch das zweite (hoffentlich) bereit.

Nachtrag: Die Plastikfolie ist einem fetten Einleger geschuldet, einem Mini Campingführer für Frankreich und Italien auf 80 Seiten. Gelistet werden wohl Stellplätze und Mietunterkünfte.

Der ADAC und das Wohnmobil

Und es begab sich zu der Zeit, als irgendwie kein Strom mehr von der Lichtmaschine zur Fahrzeug-Batterie gelang, sei es, daß ein Kabel locker war oder die Lichtmaschine hinüber war oder sonstwas, so daß der ADAC gerufen wurde.

Schon gewußt? Man kann den freundlichen Pannenhelfer zu einem selbst gewählten Termin bestellen. Klappt super.

Der Pannenhelfer konnte dann allerdings leider nicht viel machen, außer das Fahrzeug an die Straße zu ziehen und den Abschleppdienst zu ordern, denn leider ist es bekanntermaßen so, daß zum Fahrbetrieb Strom benötigt wird. Verweigert die Lichtmaschine also ihren Dienst, ist es eine Frage der Batteriekapazität, wie weit man noch fahren kann, bevor der Motor den Geist aufgibt.

Stunden später kam dann der Abschleppwagen, schaute kurz und meinte, das Womo könne er nicht abschleppen, denn er dürfe nur verwenden, was er bei habe und wegen des Überhanges des Wohnmobils und der Höhe könne er es nicht an den Haken oder auf die Ladefläche nehmen. Außerdem sei das sowieso keine ADAC-Leistung. Aha.

Also zog er wieder ab und wir standen da. Das Töff und ich. Was tun, sprach Zeuss. Ganz einfach, volle Batterie einbauen und losfahren, in der Hoffnung, daß die Strecke nicht zu lang wäre, bis zu einem mehr oder weniger sicheren Hafen.

Später dann noch mal den ADAC angerufen und nachgefragt. Die nette Dame am Telefon klagte mir dann ihr Leid, von wegen denen in München und denen hier oder so ähnlich. Wie auch immer, selbstverfreilich ist das eine ADAC-Leistung, ein über dreiMeter-Wohnmobil im Pannenfalle abzuschleppen, man müße dann eben schauen, was gehen würde. Wenn ich nicht klar käme, solle ich noch mal anrufen.

Nun steht das arme Womo erst mal da. Ein Anruf in der Werkstatt und gleich das nächste Problem: Wie hoch das Auto denn sei, na, so um 3.20 Meter. Das sei aber blöd im Winter, die Halle ist nur 3.16 hoch. Ganz toll. Also muß ich tatsächlich messen gehen.

TBC…