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Amazon Prime

Amazon Prime kennt wahrscheinlich die eine oder der andere schon oder nutzt es sogar.

Ich nicht, aber in einer Werbeanzeige fand ich dann doch etwas interessantes:

Neben den mehr oder weniger bekannten Vorteilen wie unbegrenzter kostenloser Premiumversand für Millionen von Artikeln, unbegrenztem Streaming von Filmen und Serienepisoden und kostenlosem Ausleihen von eBooks, sowie keine Versandkosten für Prime-Artikel unter 29 EUR, bietet Prime ein weiteres Highlight speziell für Fotografen (das dürften wohl die meisten Wohnmobilfahrer sein, oder?), nämlich unbegrenzten Speicherplatz für Fotos über die Amazon Cloud Drive.

Natürlich gibt es auch einen gewichtigen Nachteil, denn nach dem kostenlosen Testzeitraum über 30 Tage, kostet die Mitgliedschaft bei Prime zur Zeit 69 Euro im Jahr.

Muß natürlich jeder selbst wissen, ob es ihm das wert ist, andererseits ist das mit der Datensicherung der oft einmaligen Fotos auch so eine Sache und ein gewichtiges Argument für eine externe Sicherung.

Wie auch immer, hier kann man sich informieren und ggf. eine Testmitgliedschaft abschließen: Klick. Achtung: Ich weiß nicht, ob man die Testmitgliedschaft kündigen muß, damit nicht automatisch eine Vollmitgliedschaft entsteht, oder ob sie automatisch ausläuft. Aber das läßt sich ja herausfinden.

Die Sache mit der Zweitwohnungssteuer

Städte und Kommunen sind ja erfinderisch und so dachten sich manche, besteuern wir doch einfach die Dauercamper mit einer Zweitwohnungssteuer.

Dem hat jetzt in einem Prozess das Verwaltungsgericht in zweiter Instanz einen Riegel vorgeschoben.

Der Fall: Die Gemeinde Neukirchen wollte zwei Mobilheime, die seit 1979 auf einem Campingplatz stehen, entsprechend besteuern, mit je 374 Euro pro Jahr.

Um es kurz zu machen, eine Mobilheim ist keine Wohnung, also gibt es auch keine Grundlage für eine Zweitwohnungssteuer.

Allerdings hat das Gericht die Möglichkeit der Zweitwohnungssteuer nicht komplett verboten. Es müssen aber genaue Bedingungen hinsichtlich der Ausstattung einer Immobilie festgelegt werden, was im vorliegenden Fall nicht gegeben war.

Aktenzeichen: 2 LB 97/17, 2 LB 98/17

Quelle: test 5/2018

Verkehrsberuhigte Zonen in Italien

Wer mit dem Auto oder Wohnmobil nach Italien reist, der tut gut daran, auf Schilder, die da lauten “Zona traffico limitato”, zu achten. Laienhaft übersetzt, bedeutet das wohl in etwa “Zone mit limitiertem Verkehr”.

Meist steht dann noch eine Zeitangabe dabei. Das bedeutet dann, nicht dort parken, wenn man ein ortsfremdes Fahrzeug führt.

Wer sich nicht daran hält, begeht eine Ordnungswidrigkeit und ist mit bis zu 120 Euro Strafe dabei.

Man ist dann gerne längst wieder zuhause, wenn die Zahlungsaufforderung in den Briefkasten trudelt.

Der Trick Das Problem ist, man übersieht die Schilder leicht und dazu gibt es dann noch die Videoüberwachung – und die Falle Regelwidrigkeit ist perfekt.

Also Obacht.

Quelle: test 5/2018

Und dann gibt es noch die Straßenreinigung. Die wird ebenfalls auf Schildern angekündigt, meist einmal die Woche muß man dann für zwei Stunden oder so den Parkplatz räumen, danach ist dann wieder für die nächste Zeit Ruhe. Manchmal fährt die Polizei direkt mit dem Reinigungsfahrzeug mit und kassiert wiederum eine Buße.

USB-Platte abhängen

Hat jetzt nichts mit Wohnmobilen zu tun, aber ist doch auch mal gut zu wissen:

Wer kennt das Problem nicht, daß man eine externe Festplatte nicht ausgehängt bekommt, egal, was man veranstaltet. Eine Lösung ist der Processexplorer, da kann man dann nach dem Laufwerk suchen und mit etwas Glück findet sich der Übeltäter.

Hat jetzt aber gerade nicht geklappt. Aber was anderes, viel simpleres. Gefunden in irgendeinem Forum (drwindows). Ich habe grundsätzlich immer den Taskmanager klein laufen, beendet man diesen, kann man (so das daß Problem ist) simsalabim die Platte entfernen, man, was ein Ding!

Für Grusel-Fans

Im Heidepark Soltau wird an verschiedenen Tagen ein Virus freigesetzt, der alle zu Zombies werden läßt. Ich hoffe mal, nur für diesen Tag und ohne bleibende Schäden, aber man weiß ja nie.

Weiterlesen also ohne Gewähr…

Zombie Escape gibt es am 2.06.2018, 9.06.2018, und am 8.09. und 15.09.2018.

Mehr hier: heide-park.de

Quelle: ksta 25.04.2018

Tipp fürs Beladen des Wohnmobils

Man verdrängt es ja gerne, denn eigentlich ist im Wohnmobil ja Platz genug für all die kleinen und großen Dinge, die man eigentlich nicht braucht, aber trotzdem mitnimmt.

Dabei vergißt man dann gerne, daß ein Wohnmobil auch einen Schwerpunkt hat und bei falscher Beladung möglicherweise unvorhergesehen auf Lenk-, Beschleunigungs- und Bremsvorgänge reagieren kann.

Die Gesellschaft für technische Überwachung weist folgerichtig einmal mehr darauf hin, daß schwere Gegenstände einen möglichst niedrigen Platz im Wohnmobil bekommen, vorzugsweise in der Nähe der Achsen und gleichmäßig auf den Seiten verteilt.

Wenn man dann noch etwas gegen das Verrutschen der Ladung tut, durch rutschfeste Unterlagen bzw. Zurrgurte, dann fährt man auf der sicheren Seite.

Quelle/Zitate: KSTA 25.04.2018

VW T3 Westfalia Joker

Irgendwie hat es mich gepackt. Ich will wieder einen Westfalia Joker. Am liebsten einen mit Klimaanlage, die es, wie ich beim Studium bei mobile.de gerade entdeckt habe, anscheinend tatsächlich gibt.

Aber das wird wohl nix werden, aufgrund des niedrigen Budgets und weil sie offenbar selten sind.

Auf alle Fälle findet sich bei Passport-Diary schon mal eine Liste, worauf man beim Kauf achten sollte: –>.

Und soeben entdeckt, eine Fahndungsliste, mit vielen alten Anzeigen, aber auch ganz aktuellen. Sachen gibts. –>

Und noch eine Seite, ich weiß nicht genau, was sich dahinter verbirgt, aber auf jeden Fall auch “Ein Leben rund um den VW Bus T3” –>.

DT sind anscheinend die Initialen des Betreibers…

Nachtrag 03.05.2018: Noch ein Link, gefunden auf der Suche nach der Frage, Benziner oder Diesel (Dieseldiskussion kontra Langlebigkeit): –>

Privat: Kein Bus vor 86, wünschenswert großes Klappenschloß, kleiner Schiebetürgriff, Scheibenwischerdüse weiter weg vom Wischarm. Lufteinlaßschlitze im Heck plastikverbrämt. Und der 1.7l Diesel ist die erste Wahl.

L300-Womo-Fahrer aufgepaßt

Alle, die ein Wohnmobil auf L300-Basis von Mitsubishi haben, können sich freuen, denn in Graach (Mosel –>) findet vom 10.05.2018 bis zum 13.05.2018 ein Treffen statt.

Alle L300-Besitzer und natürlich auch alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ich selbst habe ja auch mal einen L300 besessen, das war dann sogar mein erstes “richtiges” Wohnmobil, ein Alkoven von FFB, mit der heute offenbar wieder im Kommen befindlichen Rundsitzgruppe im Heck. Mit Hinterradantrieb für problemloses Anfahren auf widrigen Untergründen. Davon kann man als heutiger leidgeprüfter Dukato-Fahrer wohl nur noch träumen.

Eigentlich sollte ich da mal vorbeifahren, wer weiß, vielleicht gibts mein Töf ja noch.

Organisiert wird das Treffen von einem Freundeskreis, der hier seine Plattform hat: Klick

Quelle: promobil 5/2018

Rauchen in Österreich

In Österreich wurde ja kürzlich das Rauchen in Gaststätten wieder erlaubt, zur Freude aller Raucher und zum Leidwesen von allen Nichtrauchern.

Für Kinder soll es dagegen ab 1. Mai bessere Luft geben, zumindest im Auto.

Denn ab diesem Termin gilt ein Rauchverbot für Fahrten im Auto, zumindest sobald Minderjährige mit an Bord sind. Wer dagegen verstößt, ist mit einer ziemlich happigen Strafe von bis zu eintausend Euronen dabei.

Quelle: KSTA 11.04.2018

Rallye für Wohnmobile

Die Technik-Rallye für Wohnmobile startet ihre nächste Auflage vom 31.05.2018 bis zum 3.06.2018.

Start und Ziel ist in Aschbach, dem Sitz von Concorde. Die Teilnehmerzahl ist auf 75 Fahrzeuge begrenzt, wer zuerst kommt, mahlt also auch zuerst.

In zwei Etappen gilt es 250 Kilometer zu fahren, außerdem sind einige Sonderprüfungen zu absolvieren. Gestartet wird dabei in vier Kategorien, die nach Länge sortiert sind.

Anmeldung unter www.technik-caravane.de/die-rallye-2018

Wohnmobil und die Umweltzone

Wer ein Wohnmobil sein eigen nennt, welches nicht mehr umrüstbar ist, um eine grüne Plakette zu erlangen, darf nicht einfach in eine Umweltzone hineinfahren. Das dürfte eigentlich jedem klar sein.

Um trotzdem hineinzukommen, bedarf es einer Ausnahmegenehmigung, die es aber wiederum nur ausnahmsweise gibt. Zum Beispiel dann, wenn der Kauf eines Ersatzfahrzeugs unzumutbar wäre. Und das ist nur dann der Fall, wenn das Einkommen des armen Besitzers unterhalb der Pfändungsgrenze liegt.

Für alle anderen heißt es dann wohl: Pech gehabt.

So lautet das Recht, gesprochen im Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen.

AZ: 6 K 4419/16

Quelle: ksta 10/11.02.2018