Amazon Prime

Amazon Prime kennt wahrscheinlich die eine oder der andere schon oder nutzt es sogar.

Ich nicht, aber in einer Werbeanzeige fand ich dann doch etwas interessantes:

Neben den mehr oder weniger bekannten Vorteilen wie unbegrenzter kostenloser Premiumversand für Millionen von Artikeln, unbegrenztem Streaming von Filmen und Serienepisoden und kostenlosem Ausleihen von eBooks, sowie keine Versandkosten für Prime-Artikel unter 29 EUR, bietet Prime ein weiteres Highlight speziell für Fotografen (das dürften wohl die meisten Wohnmobilfahrer sein, oder?), nämlich unbegrenzten Speicherplatz für Fotos über die Amazon Cloud Drive.

Natürlich gibt es auch einen gewichtigen Nachteil, denn nach dem kostenlosen Testzeitraum über 30 Tage, kostet die Mitgliedschaft bei Prime zur Zeit 69 Euro im Jahr.

Muß natürlich jeder selbst wissen, ob es ihm das wert ist, andererseits ist das mit der Datensicherung der oft einmaligen Fotos auch so eine Sache und ein gewichtiges Argument für eine externe Sicherung.

Wie auch immer, hier kann man sich informieren und ggf. eine Testmitgliedschaft abschließen: Klick. Achtung: Ich weiß nicht, ob man die Testmitgliedschaft kündigen muß, damit nicht automatisch eine Vollmitgliedschaft entsteht, oder ob sie automatisch ausläuft. Aber das läßt sich ja herausfinden.

P.S. Wer auf den Link klickt, der läßt uns eine Spende zukommen, via Affiliate-Link, wobei der Preis sich nicht ändert (Siehe auch bei Über.)

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Buchtipp: Toskanisches Feuer

Deutsch-Italienischer Kriminalroman

Ein weiterer Kriminalroman rund um einen arg gebeutelten Pfarrer am Bodensee und Giulia, eine italienische Immobilienmaklerin und Restaurantbesitzerin in der Toskana (–>Toskanische Beichte).

Diesmal geht es um Geheimagenten, Flüchtlinge aber auch immer wieder familiäres. Die Schauplätze wechseln von Italien nach Deutschland und zurück, immer dabei Tamir, ein Flüchtling aus Syrien oder doch nicht?

Den ersten Roman gelesen zu haben, ist nicht unbedingt erforderlich, aber macht schon Sinn.

Toskanisches Feuer, Uta-Maria Heim, Gmeiner, September 2018, ISBN:978-3839223482, ansehen & bestellen. (Affiliate-Link)

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Urlaubszeit – Zeit für Gauner

In der Urlaubszeit, wo viele mit ihrem Auto oder Womo unterwegs sind, haben auch die bösen Buben wieder Hochkonjunktur.

Der ADAC hat in seiner Juniausgabe 2019 ein paar Beispiele präsentiert.

Auf Sizilien: Ein Moped blockiert den Fahrweg eines deutschen Fahrzeugs, von hinten öffnet eine zweite Person blitzschnell den Kofferraum, und Zack, der Rucksack ist weg, darin eine Kamera.

Berichte über solche und andere Tricks gibt es oftmals aus Italien, Spanien und Frankreich. Im obigen Fall empfiehlt sich wohl, die Zentralverriegelung zu nutzen, insbesondere in der Stadt. Sonst kann an jeder Ampel was passieren.

Natürlich geht das auch anders. Man ist mal eben in einem Restaurant oder sonstwo und in aller Öffentlichkeit wird das Auto aufgebrochen und das Gepäck entwendet (so geschehen “mitten in Grenoble”).

Wohnmobile sind auch gerne gesehene Selbstbedienungsläden, zum Beispiel in der Champagne, des Nachts wird das Womo so leise geöffnet, daß niemand wach wird, anschließend sind Bargeld und Handy weg.

Der Klassiker ist aber immer wieder der Rastplatz (hier in Südfrankreich), während die Besitzer mit ihrem Hund Gassi gehen, räumen die Diebe das Gepäck aus, samt Handy, Kamera und, man glaubt es kaum, auch Schuhe finden ihren neuen Besitzer.

Dann gibt es da noch den Spiegeltrick, ein Auto fährt vorbei, es gibt einen lauten Knall und dann ist angeblich der Seitenspiegel kaputt und oh Wunder, am eigenen Spiegel ist ein Strich, der als Beweis dienen soll. Dann wird eine Geldsumme verlangt und meist gezahlt, wenn auch nicht in geforderter Höhe, man läßt mit sich handeln. In diesem Beispiel hat das Opfer angehalten und statt der geforderten 200 Euro immerhin (nur) noch 100 Euro gezahlt.

In einem anderen Fall hat das Opfer nicht angehalten, sondern ist einfach weitergefahren, aber an der nächsten Raststelle waren die Gauner auch da, sie sind dem Fahrzeug wohl gefolgt. Hier wurden mehrere Hundert Euro gefordert, aber nur 50 Euro wechselten den Besitzer, einfach, um schlimmeres zu verhüten.

Den Pannentrick sollte mittlerweile nun wirklich jeder kennen. Man zwingt das Opfer zum bremsen, zeigt auf irgendwas vermeintlich defektes (hier eine heruntergerissene Radkappe) und fordert zum Aussteigen auf. Die Opfer weigern sich und verriegeln die Türen, die Bösewichte geben auf. Glück gehabt.

Dann gibt es noch die echte Panne, hervorgerufen durch einen Stich in einen Reifen. Wenn man dann auf dem Seitenstreifen hält, ist Hilfe schnell in Sicht, die den Reifen wechselt und als Dank Laptop und diverse Wertsachen mitgehen läßt… So geschehen auf einer Autobahn in der Nähe von Saragossa.

Nun die üblichen Sicherheitstipps: Nichts offen sichtbar liegen lassen, Türen immer verriegeln (Kofferraum natürlich auch) während der Fahrt und natürlich auch im Stand.

Wenn man wodurch auch immer zum anhalten gezwungen wird, im Auto bleiben und sichtbar mit dem Handy Hilfe rufen. Wobei das natürlich auch wieder Begehrlichkeiten wecken könnte.

Natürlich kennt man das meiste davon schon, aber ab und an eine Erinnerung kann bestimmt nicht schaden.

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Buchtipp: Das Lied der Wächter II

Das Lied der Wächter

von Thomas Erle ist mindestens eine Trilogie, zwei Bände sind erschienen, der dritte folgt im September diesen Jahres (planmäßig).

Felix hat sich mittlerweile mehr oder weniger gut in die andere Lebensweise im Sperrgebiet rund um den Feldberg eingelebt. Aber seinem Ziel, seine Eltern wiederzufinden, ist er noch nicht wirklich nähergekommen. Die einzige Spur, die er hat, ist ein Anhänger, der einst seiner Mutter gehörte und auf seltsamen Irrwegen in fremde Hände gelangt ist. Informationen könnte ihm der Händler geben, der die Kette damals weitergab. Aber der Weg dorthin ist gefährlich. Im ersten Teil hatte Felix Lena an seiner Seite zu mindest zeitweilig, im zweiten Teil ist es nun an Chiara, ihn tiefer in die Mysterien der “Kraft” einzuführen. Aber auch sie muß er verlassen, immer auf der Suche nach den Eltern.

Der zweite Teil versteht es ebenso zu packen, wie der erste Teil.

Das Lied der Wächter – Der Gesang, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2018, ISBN:978-3939789659, ansehen & bestellen.

P.S. Wer über den Link bestellt, gönnt uns ein paar Prozent, siehe dazu auch das Impressum

P.P.S. Der dritte Teil kommt im Herbst

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Klimaanlagen

In der aktuellen Promobil 7/2019 gibt es einen recht umfangreichen Bericht über Dach- und Stauraumklimaanlagen.

Ein Sonderfall sind die Lösungen mit Wasser. Da ist dann kein Klimakompressor im Spiel, sondern das Wasser im Tank wird genutzt um Verdunstungskälte oder so ähnlich zu erzeugen. Der Vorteil dieser Geräte: Sie verbrauchen wenig Strom. Der Nachteil: Die Kühlwirkung ist gering. Dafür ist der Preis überschaubar.

Vorgestellt werden zwei Geräte.

Bei Amazonien gibt es zur Evapolar anscheinend einige Geräte: –> (* Affiliate-Link)

Die Kritiken sind durchwachsen, von völliger Mist bis “Tut, was es soll” ist alles dabei. Da wird sich wohl jeder selbst ein Bild machen müssen.

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Tirol führt neue Regeln für Transitreisende ein

In Tirol in Österreich gibt es was neues. Ab sofort dürfen Autofahrer, die nur durch Tirol durch wollen und dazu mautfreie Landstraßen nutzen, zum Beispiel, weil sie einen Stau umfahren wollen, dies nicht mehr tun. Bestimmte Autobahnabfahrten sind dann nämlich jeweils Samstags ab 7 Uhr morgens bis Sonntags 19 Uhr gesperrt, bis Mitte September.

Da heißt es dann entweder wochentags fahren oder jeden Stau mitnehmen. Man gönnt sich ja sonst nix. Das ganze soll der Entlastung der Ortschaften dienen. Ich persönlich fahre gerne übers Land. Sieht man doch dort viel mehr als auf endlosen Autobahnkilometern.

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Nachtrag 26.06.2019 Um die neuen Transitbedingungen hat sich wohl ein Kleinkrieg entwickelt. Jedenfalls werden regelmäßig reihenweise die Autofahrer zurück auf die Autobahn geschickt und Bayerns irgendwer tobt.

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Einführung eines “C-Kennzeichen” für Reisemobile

Die Aktion, die zwecks weiterem Sonderkennzeichen (“C”) ins Leben gerufen wurde (Klick), ist beendet, wobei das Ziel 15.000 Unterschriften zu erzielen, wohl nicht erreicht wurde. Laut dem Stand hier sind es 14.546.

Wie es weitergeht, keine Ahnung. –>C-Kennzeichen.

Auf alle Fälle entfernen wir hier nun das entsprechende Widget.

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Bombiger Urlaub

Wer sich einen bombigen Urlaub wünscht und sich dabei auf einem Flugplatz befindet, der kann schon mal stehen gelassen werden.

Bombig heißt soviel wie toll, super, manche Flughafenmitarbeiter verstehen da aber wohl keinen Spaß.

Fazit, der Mann, der sich selbigen Urlaub wünschte, durfte nicht ins Flugzeug nach Florida… Und hat nun 1400 Euro Entschädigung erklagt. Der Richter sah es wohl wie er.

Amtsgericht Düsseldorf Az. 42 C 310/18

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Quelle: ADAC Motorwelt 5/2019

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VW T3 in Köln gestohlen, 13.05-14.05.2019

Und wieder wurde ein T3 gestohlen, siehe hier: Klick

Nachtrag: Der Bus ist offenbar wieder da, er wurde gefunden, als er bereit war zur Verschiffung nach Übersee oder sonstwohin.

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der Bulli – begehrte Beute

Bullis sind anscheinend eine begehrte Beute, das zeigen die immer wieder neuen Suchmeldungen in den einschlägigen Foren. Damit man länger von seinem Glück hat, sollte man also wenigstens etwas in Diebstahlschutz investieren.

Hilfreich sind zum Beispiel sogenannte Pedalfesseln, die man um Bremse und Kupplung schließt, dann ist das Fahren doch recht schwierig.

Gerne genutzt werden auch Lenkradsperren, die man zwischen Lenkrad und Fußpedal klemmt, dann kann man nicht mehr lenken bzw. treten. Aber dagegen gibt es wohl eine recht simple Methode. Das ist also eher suboptimal.

Oft sieht man auch Radkrallen, dazu habe ich allerdings noch keine Meinung.

Auf den Hänger ziehen und ab damit ist aber naturgemäß immer möglich. Ob das bei einer Radkralle allerdings geht? Doch ja, wenn man so einen Abschleppdienst vor Augen hat, der einfach irgendso ein Metallteil rund um die Räder legt und sie damit anhebt. War also nix.

Dann gibt es noch die lautlose Meldung via GPS-Tracker und GSM-Modul. Der Tracker weiß die Position und merkt Änderungen und gibt dann Alarm via SMS.

Gerade habe ich per Zufall ein Blog gefunden, welches sich mit den diversen Möglichkeiten der Tracker beschäftigt (inklusive Vergleichslisten für verschiedene Fahrzeugarten), was letztlich auch der Anlaß für diesen Beitrag war: gps-tracker-blog.de

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Buchtipp: Das Lied der Wächter

Das Lied der Wächter

von Thomas Erle ist mindestens eine Trilogie, zwei Bände sind erschienen, der dritte folgt im September diesen Jahres (vorausichtlich).

Der sechzehnjährige Felix erfährt an seinem Geburtstag (oder kurz davor, so genau weiß ich das nicht mehr), daß seine Mutter nicht seine Mutter ist und sein bereits verstorbener Vater nicht sein (wer errät es?) richtig, sein richtiger Vater ist.

Tatsächlich sind seine Eltern vor sechzehn Jahren im Schwarzwald ohne ihren Sohn wandern gewesen und dabei mitten in eine atomare Katastrophe geraten, die den halben (oder ganzen?) Schwarzwald zur Quarantänestation gemacht hat. Viele Menschen konnten evakuiert werden, seine Eltern waren leider nicht darunter. Danach wurde ein großer bewachter Zaun gebaut, keiner kommt seitdem rein, keiner kommt raus.

An seinem Geburtstag nun bekommt Felix von seiner Adoptivmutter Aufzeichnungen seines verstorbenen Adoptivvaters überreicht, aus denen hervorzugehen scheint, daß seine leibhaftigen Eltern möglicherweise noch am Leben sein könnten, irgendwo in der verbotenen Zone, denn den Grund für den Quarantänebereich, den atomaren Unfall hat es anscheinend nie gegeben, stattdessen steckt etwas ganz anderes dahinter.

Felix trifft sich mit einem alten Weggefährten seines Adoptivvaters, der ihm einiges zu erzählen hat. Daraufhin muß Felix eine Entscheidung treffen, die sein weiteres Leben auf den Kopf stellen könnte. Es gibt offenbar Wege, in die verbotene Zone zu gelangen, aber es ist gefährlich.

Das Lied der Wächter – Das Erwachen, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2018, ISBN:978-3939789659, ansehen & bestellen.

P.S. Wer über den Link bestellt, gönnt uns ein paar Prozent, siehe dazu auch das Impressum

P.P.S. Jetzt wird der zweite Teil gelesen…

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