Hervorgehobener Beitrag

Amazon Prime

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Amazon Prime kennt wahrscheinlich die eine oder der andere schon oder nutzt es sogar.

Ich nicht, aber in einer Werbeanzeige fand ich dann doch etwas interessantes:

Neben den mehr oder weniger bekannten Vorteilen wie unbegrenzter kostenloser Premiumversand für Millionen von Artikeln, unbegrenztem Streaming von Filmen und Serienepisoden und kostenlosem Ausleihen von eBooks, sowie keine Versandkosten für Prime-Artikel unter 29 EUR, bietet Prime ein weiteres Highlight speziell für Fotografen (das dürften wohl die meisten Wohnmobilfahrer sein, oder?), nämlich unbegrenzten Speicherplatz für Fotos über die Amazon Cloud Drive.

Natürlich gibt es auch einen gewichtigen Nachteil, denn nach dem kostenlosen Testzeitraum über 30 Tage, kostet die Mitgliedschaft bei Prime zur Zeit 69 Euro im Jahr.

Muß natürlich jeder selbst wissen, ob es ihm das wert ist, andererseits ist das mit der Datensicherung der oft einmaligen Fotos auch so eine Sache und ein gewichtiges Argument für eine externe Sicherung.

Wie auch immer, hier kann man sich informieren und ggf. eine Testmitgliedschaft abschließen: Klick. Achtung: Ich weiß nicht, ob man die Testmitgliedschaft kündigen muß, damit nicht automatisch eine Vollmitgliedschaft entsteht, oder ob sie automatisch ausläuft. Aber das läßt sich ja herausfinden.

P.S. Wer auf den Link klickt, der läßt uns eine Spende zukommen, via Affiliate-Link, wobei der Preis sich nicht ändert (Siehe auch bei Über.)

Mit dem Wohnmobil rückwärts…

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… ist immer so eine Sache.

Ich erinnere mich an eine Begebenheit, da wollte man kurzerhand an einer Ampel einen Spurwechsel durchführen, durch eben mal zurücksetzen, mit anschließendem rechts abbiegen. War ja keiner hinter dem Wohnmobil…

War aber doch: ein Hupkonzert verhinderte schlimmeres.

Leider nicht so glimpflich endete am Bodenseekreis eine Rangierfahrt rückwärts in die Garage. Da das ja nicht immer so einfach ist, wollte eine 71-jährige Frau ihren drei Jahre jüngeren Bruder einweisen und stand zu diesem Zwecke wohl am hinteren Ende der Garage. Dieses Manöver endete dann leider tödlich für die Frau, eingeklemmt zwischen Garagenwand und Wohnmobil. Anscheinend gab der Mann zuviel Gas.

Mit einer Rückfahrkamera oder zumindest einem Piepser wäre das vielleicht nicht passiert. Mal abgesehen davon, daß ich nicht verstehe, wie der Mann die Signale der Frau sehen wollte, wenn sie hinter dem Wohnmobil stand.

Quelle: KSTA 30.11.2020

Wintercamping

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WintercampingMan weiß ja noch nicht wirklich, wie es mit den Campingplätzen im Corona-Jahr(eswechsel) ausschaut, aber für alle Fälle hier ein Link, der sich recht informativ mit dem Thema beschäftigt: Camperdays.

Und wer noch nicht weiß, wohin es gehen soll, beim gleichen Linkziel gibt es Inspirationen für das Winter-Campen: camperdays II.

Nachfolgend ein paar Impressionen aus dem Bayerischen Wald; entstanden sind die Bilder beim Wintercamping in Lackenhäuser. 2005/2006 war wohl einer der schneereichsten Winter der letzten Jahre.

wohnwagen im schnee

Dreiländereck

Briefkasten im Schnee

Ziege

eingeschneit

Wintercamping

Dick Bruil Halle

Abendstimmung

Pferd im Winter

Reifendruckfernanzeige

Wir hatte das Thema schon mehrfach, die ständige Reifendrucküberprüfung per Funk auf eine Anzeige im Führerhaus.

Dazu nun eine weitere Geschichte:

Weil ein Werkstattbesuch stattfinden sollte, mußte das Womo aus seinem Tiefschlaf erweckt werden und dabei wurde natürlich auch die Reifendruckanzeige aktiviert. Der Druck war dann etwas niedrig und so war es selbstverständlich, die nächste Tankstelle anzufahren, um den Druck nachzuregeln. Aber bereits beim ersten Sensor gab es Schwierigkeiten, ihn vom Ventil zu lösen. Mittels vorsichtigem Einsatz einer Zange ging es aber dann doch. Der zweite Sensor lies sich dann aber gar nicht mehr lösen und tatsächlich bröselte die Batteriehalterung ab, was das Ventil mit einer kontinuierlichen Abgabe von Luft quittierte.

Ziemlich blöde das. Also ab zur nächsten Reifenwerkstatt und dort wurde der Rest vom Sensor dann ebenfalls unter massivem Zangeneinsatz entfernt. Der Reifen war mittlerweile fast ganz platt. Aber alles in allem hätte das auch schlimmer ausgehen können, also noch mal Glück gehabt. Und was lernen wir daraus?

Ventile zuhause sollten mindestens einmal im Jahr gedreht werden, damit sie gängig bleiben und nicht irgendwann festsitzen. Das gilt wohl auch für Reifendrucksensoren. Wenn das Wohnmobil aus der Werkstatt kommt, sind die beiden restlichen Ventile zur Überprüfung fällig…

Adblue

Mein Wohnmobil braucht ja kein Adblue, aber neuere Dieselmotoren werden sauberer durch die Verwendung von diesem Wundermittel.

Soweit so gut, nicht so gut, wenn die Füllstandsanzeige des Adbluetanks nicht richtig funktioniert. So geschehen bei einem VW Caddy vor einiger Zeit. Die Anzeige gaukelte vor, mindestens 4 und maximal 6 Liter oder so ähnlich. Also beherzt den 5-Liter-Kanister angesetzt – mit dem Ergebnis, daß ein nicht unerheblicher Teil über das Einfüllloch hinüberschwappte und sich dann den Weg auf den Erdboden durch die Innereien neben dem Tankloch suchte.

Warum ich das jetzt hier schreibe?

Ganz einfach, ich nahm das damals nicht so ernst, ist ja nur Harnstoff, aber offenbar ist der Stoff nicht ohne. Wirkt er nämlich längere Zeit auf Stahl bzw. Buntmetalle (–> Wikipedia) oder Kunststoff bzw. Lack ein, dann kann das Material Schaden nehmen.

Auch für Haut, Augen und Atemwege ist das Zeug nicht unbedingt zu empfehlen, Reizungen sind möglich.

Also obacht beim Einfüllen!

Quelle: KSTA 7./8.11.2020

Nachtrag (Promobil 9/2020):

Adblue läßt sich offenbar zumindest bei aktuellen Ducatos an jeder LKW-Zapfstelle nachfüllen, schreibt ein Leser.

Nachtrag 2 (gleiche Promobil):

Wer einen Iveco Daily fährt, der sollte seine Adblue-Füllung nicht unter 5 Prozent fallen lassen, da sonst ein Notprogramm aktiviert wird und das Fahrzeug nur noch maximal 50 Km/h fährt. Eigentlich sollte ein Nachfüllen von Adblue dann wieder normales Fahren ermöglichen. Bei einem Leserbriefschreiber war das aber wohl anders. Seiner Erfahrung nach ist immer ein Werkstattaufenthalt bzw. der Einsatz eines sogenannten mobilen Iveco-Services erforderlich. Dieser muß dann per Laptop irgendetwas zurücksetzen, damit alles wieder läuft. Der Einsatz ist dann natürlich auch nicht gerade günstig. Also die Tankanzeige, sofern es eine gibt, ansonsten die Warnanzeige immer schon im Blick behalten.

Weiß statt grün

Die grüne Versicherungskarte, die jeder Autofahrer, der ins Ausland fährt, üblicherweise mit sich führt, bzw. führen sollte, ändert ihre Farbe.

Die grüne Versicherungskarte, ausgestellt von der KFZ-Versicherung, bei der man seinen Vertrag hat, wird weiß, nach 55 Jahren.

Sie dient als Nachweis bei einem Unfall über die eigene Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung.

Die Begründung über den Farbwechsel ist wohl, daß sie nun per PDF verschickt werden kann, der Grund sind natürlich wohl Sparmaßnahmen, denn nun müssen die Versicherungen die Karten, die eigentlich aus einem festeren DIN-A5-Papier bestehen, nicht mehr millionenfach verschicken.

Äußerst praktisch für die, die gar keinen Drucker haben. Da wird sie dann hoffentlich doch noch per Post zugestellt…

Ach so, den Namen ändert die grüne Versicherungskarte, die nun eine weiße ist, anscheinend nicht.

Quelle: KSTA 27.06.2020

Einmotten für den Winter

Ein paar Tipps für das überwintern:

Mit dem Hochdruckreiniger für außen sollte man vorsichtig umgehen. Sonst sind Aufkleber oder andere Applikationen bald verschwunden.

Natürlich nicht in die Schlitze der Kühlschranklüftung zielen. Ich selbst nutze so einen Wasserbesen mit weichen Borsten, das klappt eigentlich immer ganz gut. Nur die Regenwassernasen, die gehen irgendwann nicht mehr weg, zu alt halt.

Die Plastikfenster auf alle Fälle mit Spezialreiniger säubern, sonst können sie rissig werden, das Material wird irgendwie mürbe oder so.

Dichtungen mit Talkum, Glyzerin oder ähnlichem pflegen für lange Haltbarkeit. OK, habe ich noch nie gemacht, wird langsam mal Zeit.

Teppiche, Polster “aufbocken”, Möbelklappen, Schranktüren, Kühlschrank öffnen zur besseren Lüftung. Habe ich auch noch nie gemacht, die Hinterlüftung muß reichen…

Gashähne schließen, Druckminderer abschrauben.

Wassersystem reinigen und desinfizieren, danach die Tanks (Frischwasser, Abwasser, Toilette) entleeren, Boiler nicht vergessen. Wasserhähne auf Mittelstellung (warm, kalt) und öffnen.

Batterie abklemmen und trocken lagern, kann man, oder man hat eine Solaranlage, die auch im Winter stark genug ist…

Quelle: promobil 12/2019

Kürbisse in der Eifel

Kürbisschau auf dem Krewelshof Nord-Eifel.

In der Eifel bei Mechernich gibt es noch bis zum 11. November jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr Kürbisse en masse zu bestaunen.

Auf dem Krewelshof bei Lohmar wurde kürzlich wieder der größte Kürbis des Jahres gekürt, in der Eifel dagegen gibt es Figuren und anderes rund um den Kürbis. Allerdings kostet das eine Kleinigkeit und natürlich muß man seinen Namen wegen Corona preisgeben.

Wer den Eintritt nicht zahlen möchte, kann durch den Zaun spinksen und den wirklich großen Hofladen besuchen, aber Vorsicht, man kann da eine Menge Geld lassen. Für das leibliche Wohl wird im zugehörigen Hofcafe gesorgt.

An frischem Obst gibt es zur Zeit noch leckere Pflaumen zu kaufen. Und die Saftpresse für die Äpfel läuft auf Hochtouren.

Mehr Informationen unter krewelshof.de/eifel

Es folgen noch ein paar Bilder, für alle, die nicht hinkommen…

P.S. Im Winter besteht anscheinend die Möglichkeit zum Schlittschuhlaufen.