Digitale Fallen auf Reisen…

Hacker bei der Arbeit…und wie man sie vermeidet.

Aus aktuellem Anlaß mal wieder, man kann nicht vorsichtig genug sein, auch unterwegs. Zwar wird ein Camper eher selten fliegen, obwohl er ja erst fliegen und dann campen kann, also gilt das dann auch für die…

Die PC-Welt hat ein paar Dinge aufgelistet, die man tunlichst vermeiden sollte, nachfolgend zusammengefaßt aufgelistet. Wer mehr Zeit zum lesen hat, unten ist der Link zum Artikel.

Öffentliche WLAN-Netzwerke: Können von Hackern abgefangen werden, insbesondere bei unverschlüsselten Verbindungen. Gefälschte Hotspots können Zugangsdaten abgreifen oder Malware einschleusen. Wenn schon öffentlich, dann nur ungefährliche Dinge machen. Zu den zu vermeidenden Dingen zählt sicherlich mal eben den Kontostand abfragen o.ä. Selbst das eigene Mailpostfach öffnen, kann schon übel enden.

„Juice Jacking“: Über öffentliche USB-Ladeports kann Malware auf Geräte eingeschleust oder Daten gestohlen werden. Wobei sich die Experten uneins sind, wie real die Gefahr wirklich ist. Aber wenn man es vermeiden kann, dann sollte man das auch tun.

Bordkarten & QR-Codes: Enthalten möglicherweise sensible Daten wie Kreditkartennummern, Adressen und Reisepassnummern. Jeder mit einer Kopie kann Buchungen ändern oder stornieren. Keine gute Idee: Die Boardkarte in die „soziale Welt“ hinauszuposaunen. Ganz davon abgesehen, daß man so vermutlich auch darauf hinweist: Hey, ich bin nicht zuhaus, besuch mich gern… In die Rubrik fallen natürlich auch die Adressaufkleber/-Anhänger an Koffern.

Öffentliche Computer: Können mit Keyloggern oder Malware infiziert sein, die Passwörter und Kontenzugriffe erfassen. Siehe hierzu offene WLAN-Netze, falls noch nocht gelesen 😉

Drucker: Viele moderne Geräte speichern Druckaufträge inklusive persönlicher Daten auf den Board-eigenen Speichern.

Schutzmaßnahmen zusammengefaßt:

  • Für sensible Geschäfte Mobilfunkdaten statt öffentliches WLAN nutzen
  • Bei öffentlichem WLAN ein VPN verwenden (verschlüsselter Tunnel)
  • Eigenes USB-Ladegerät nutzen statt öffentlicher Ladeports
  • Bordkarten niemals in sozialen Medien teilen oder ungeschützt zeigen
  • Öffentliche Computer für kritische Aufgaben meiden
  • Beim drucken sensibler Dokumente vorher überlegen
  • Quelle all diesen Wissens:

    –>

    Neu oder Gebrauchtfahrzeug?

    Wer mit einem Wohnmobil liebäugelt, der steht natürlich auch vor der Frage, neu oder gebraucht.

    Ein neues Werk aus dem Motorbuch Verlag will zeigen, daß es eine gute Idee sein kann, auf ein Gebrauchtes zu setzen.

    Siehe hier: –>

    ISBN:978-3613048546, Juni 2026, Camper clever kaufen und sparen mit promobil. Wohnmobile und Campervans gebraucht kaufen. Schnäppchen finden, Mängel erkennen, Fehler vermeiden…

    Mal wieder eine Statistik

    Campingurlaub ist nach einr Auswertung von Pincamp (das ADAD Campingportal) in Deutschland mit am billigsten in ganz Europa.

    Im Schnitt zahlt eine Familie in Deutschland rund 41 Euro – in der Hochsaison – und landet damit auf dem dritten Platz in der Kategorie Preis. Es spielt dabei anscheinend keine Rolle, wieviele Sterne der Platz zu bieten hat.

    Quelle: Promobil 6/2026

    Fast wie wild campen – nur mit mehr Comfort

    So lautet das Zitat der Betreiber eines neuen Campingplatzes im Allgäu in der Promobil 6/2026.

    Nicht weit vom Bodensee stehen ca. 50 Stellplätze zur Verfügung, auch für schwergewichtigere Wohnmobile. Diverse Veranstaltungen finden regelmäßig im Event-Atelier statt. Für Leute ohne schlafbaren Untersatz gibt es u.a. eine Ferienwohnung, ein Schlaffaß, mehrere Schäferwagen und ein Tiny-Ferienhaus.

    Die Altstadt von Isny ist fußläufig zu erreichen.

    Die Sache mit dem Mobilfunk ist dabei schwierig, und auch Satellitenempfang wegen der Bäume…

    Mehr unter –>

    Ein Foto kann die Freiheit kosten: Was passiert, wenn man Verbotszonen ignoriert? Teil 3

    📱 OsmAnd: Die kostenlose Alternative für sichere Routen

    Auch OsmAnd bietet eine solche Funktion (Fotografierverbotszonen anzeigen)! Da OsmAnd auf den offenen Daten von OpenStreetMap (OSM) basiert, sind dort viele militärische Einrichtungen und gesperrte Zonen als POI (Point of Interest) oder geschlossene Bereiche eingetragen.

    1. Die Kategorie „Militär“ aktivieren

    In OsmAnd gibt es einen spezifischen Layer für militärische Objekte:

    1. Öffnen Sie die App → Tippen Sie auf das Menü (drei Punkte oder Striche).
    2. Wählen Sie „Einstellungen“ → Gehen Sie zu „Karte anzeigen“ (oder „Anzeige-Einstellungen“).
    3. Dort finden Sie unter „POI Kategorien“ oder „Symbole“ die Option „Militär“ (manchmal auch als „Airbase“, „Barracks“ gelistet).
    4. Aktivieren Sie diese Schalter.

    Ergebnis: Auf der Karte erscheinen nun Symbole für Kasernen, Flugplätze, Übungsgebiete oder Munitionsdepots.

    2. Geschlossene Gebiete erkennen

    Oft sind nicht nur die Gebäude, sondern ganze Zonen (z. B. um einen Flughafen oder ein Testgelände) als „Military Area“ markiert.

    Was zeigt OsmAnd? Bedeutung
    Orangefarbene/schwarze Streifen Route führt durch verbotenes Gebiet → Umplanung empfohlen!
    Keine Routenführung Gebiet ist gesperrt → App schlägt Umleitung vor
    Symbolik (Bauwerk, Flugzeug) Kaserne, Militärflugplatz oder Übungsgebiet

    ⚠️ Wichtig: OsmAnd kennt die lokalen Gesetze zum Fotografieren nicht automatisch. Wenn eine Zone auf der Karte als „Military Base“ markiert ist, gilt in den meisten Ländern automatisch ein absolutes Fotografierverbot. Das Symbol dient also als visuelle Warnung.

    3. Custom POI-Dateien (Für Profis)

    Wenn Sie noch spezifischere Warnungen wollen (z. B. „Verbotszone Fotografie“), können Sie in OsmAnd auch eigene POI-Dateien laden:

    • Es gibt Community-Projekte, die Listen von „No-Go-Areas“ für Drohnen und Fotografen erstellen (oft als .gpx oder .kml).
    • Diese können Sie in OsmAnd unter „Einstellungen“ → „Navigation“ → „GPX-Layer“ importieren.
    • Dann leuchtet die entsprechende Zone direkt auf Ihrer Karte auf.

    Ein wichtiger Hinweis zur Genauigkeit

    Da OpenStreetMap von Freiwilligen gepflegt wird:

    • Nicht alle verbotenen Zonen sind eingetragen! Besonders neu angelegte Sicherheitszonen oder temporäre Sperrungen (wie bei Demonstrationen) fehlen oft.
    • Keine Rechtsberatung: Das Vorhandensein eines Symbols ist ein sehr guter Indikator, aber das Fehlen eines Symbols bedeutet nicht, dass Sie fotografieren dürfen.
    • Schilder vor Ort sind immer die letzte Instanz!

    Zusammenfassung: OsmAnd im Reisegepäck

    Ausprobierenswerte Empfehlung:

    Tipp: Nutzen Sie OsmAnd als kostenlose Offline-Alternative zu teuren Drohnen-Apps. Einfach die „Militär“-Layer aktivieren – und schon sehen Sie sofort, ob Sie sich einer Kaserne nähern. Das ist besonders auf dem Camping-Tablet im WLAN-freien Ausland Gold wert!

    Ein Foto kann die Freiheit kosten: Was passiert, wenn man Verbotszonen ignoriert? Teil 2

    🌍 Gefahrenliste: Wo das Fotografieren verboten oder riskant ist

    Nicht überall gilt die „Freiheit des Blicks“. In vielen Ländern sind bestimmte Bereiche strikt tabu, oft ohne dass Touristen es ahnen. Diese Liste soll als erste Orientierung dienen (Stand 2026):

    ⚠️ Hochrisiko-Regionen (Besondere Vorsicht geboten!)

    In diesen Ländern werden Verstöße gegen Fotografierverbote oft sehr streng geahndet, teils mit Festnahmen auf den bloßen Verdacht hin.

    Land / Region Verbotene Gebiete & Risiken Anmerkung
    Griechenland
    (Kreta, Souda)
    US-Militärstützpunkte, Hafenanlagen, Flughäfen (Chania, Iraklio), strategische Brücken Aktuell hohe Sensibilität durch Spionagevorwürfe gegen Touristen
    Polen Alle militärischen Einrichtungen, Grenzübergänge (besonders zur Ukraine/Weißrussland), Kraftwerke, Regierungsgebäude Strenges Sicherheitsgesetz aufgrund geopolitischer Lage
    Israel & Palästinensische Gebiete Militäranlagen, Kontrollpunkte, Grenzen, Flughafen, Wasserreservoire, manche Friedhöfe Fotos von Soldaten oder Checkpoints können sofort zu einer Verhaftung führen
    Ägypten Militärangehörige, Regierungsgebäude, Flughäfen, Pyramiden-Innenräume (teilweise), bestimmte Brücken Oft wird das Handy direkt beschlagnahmt, bis ein Gerichtsurteil vorliegt
    Russland & Weißrussland Flughäfen, U-Bahn-Stationen, Militär, Regierungsgebäude, industrielle Anlagen Extrem hohe Strafen; Touristen werden oft als Spione eingestuft
    Iran Regierungseinrichtungen, militärische Standorte, Flughäfen, Ölraffinerien Streng kontrolliert; auch das Aufnehmen von gewöhnlichen Menschen kann problematisch sein
    Nordkorea Überall! Alles muss genehmigt sein. Eigene Fotos sind fast immer verboten oder streng reglementiert Absolute Höchstgefahr
    Türkei Militäranlagen, Justizgebäude, einige historische Stätten in Istanbul/Antalya, Grenzbereiche zu Syrien/Irak Zunehmend strengere Kontrollen an sensiblen Orten

    💡 Wichtige Regel allgemein

    Selbst in demokratischen EU-Ländern gibt es oft unsichtbare Grenzen:

    • Flughäfen: Immer nur im öffentlichen Terminal fotografieren. Sobald Sie den Sicherheitsbereich sehen oder Militärflugzeuge am Horizont stehen → Stoppen!
    • Kasernen: Auch wenn sie offen stehen, ist das Gelände oft „militärisches Eigentum“ mit Verbotsschildern.
    • Grenzgebiet: Innerhalb von 10–20 km zur Grenze vieler Staaten gilt oft ein generelles Fotografierverbot für Infrastruktur.

    📱 Apps & Tools: Der digitale Wegweiser vor böse Überraschungen

    Bevor Sie losfahren, laden Sie diese Tools herunter. Sie zeigen oft genauer an, wo „No-Go-Areas“ liegen, als Schilder vor Ort.

    1. Global Restriction Zones for Drones (GRD) – Offizieller Hinweis

    Auch wenn viele denken, es geht nur um Drohnen: Diese offizielle App (oder ähnliche nationale Versionen wie Bundeskartellamt in DE, Eurocontrol) zeigt oft auch luftrechtliche Verbotszonen an, die sich häufig mit militärischen Sperren überschneiden.

    • Nutzen: Zeigt rote Zonen um Flughäfen und Militärbasen an.
    • Plattform: iOS & Android.

    2. DroneMate / AirMap

    Diese Apps visualisieren Luftraumrestriktionen extrem detailliert. Wenn dort eine Zone rot ist („No Fly“), ist das Fotografieren von unten aus der Luft (Drohne) verboten, aber oft auch das Fotografieren von Bodenpersonen in dieser Zone wegen Sicherheitsbedenken riskant.

    • Nutzen: Erkennt auch temporäre Verbotszonen (TMPF).
    • Plattform: iOS & Android (teils kostenpflichtig für volle Funktion).

    3. TripAdvisor / Google Maps (Mit Kommentar-Lese-Check)

    Oft unterschätzt: Suchen Sie Ihr Ziel auf Google Maps und klicken Sie auf die Fotos der anderen Nutzer.

    • Trick: Wenn Sie sehen, dass bei einem bestimmten Ort (z. B. einem Hafen oder Militärhafen) keine aktuellen Bilder von außen existieren oder andere Nutzer Kommentare wie „Fotografieren hier verboten“ geschrieben haben -> Finger weg!
    • Nutzen: Community-Wissen nutzen.

    4. Smart Traveler (US State Dept) / Auswärtiges Amt App

    Die offiziellen Regierungs-Apps bieten aktuelle Sicherheitshinweise für jedes Land.

    5. OpenStreetMap (OSM) mit Overpass-Turbo (Für Profis)

    Für Technik-affine Camper: Man kann in OSM nach „military_area“ oder „restricted_access“ filtern. Diese Daten sind oft genauer als Google Maps.

    • Nutzen: Identifizieren Sie militärische Grundstücke, die nicht als solche gekennzeichnet sind.

    🛑 Der „Goldene Rat“: Die Drei-Sekunden-Regel

    Wenn Sie unsicher sind:

    • Stoppen. (Nicht einmal das Foto machen).
    • Schauen. (Gibt es Schilder? Sind Bewaffnete da?).
    • Fragen. (Fragen Sie einen uniformierten Beamten: „Darf ich hier fotografieren?“).
      Antwort „Nein“ -> Sofort Kamera wegstecken und entschuldigen.
      Schweigen oder Missmut -> Sofort weggehen.

    Denken Sie daran: Ein verpasstes Foto ist ärgerlich. Eine Haftstrafe im Ausland kann Jahre dauern und Ihre Existenz ruinieren. Die Sicherheit geht immer vor dem Schnappschuss!

    KI generierter Artikel, alle Angaben ohne Gewähr, fotographiert wird immmer auf eigenes Riskiko!

    Für OSMAND-Nutzer wsie mich, gibt es demnächst einen weiteren Beitrag.

    Neue Sport-Möglichkeiten am Panoramastellplatz Friedburg in Österreich

    Bogen-SchießanlageNeue sportliche Aktivitäten auf dem Panoramastellplatz Friedburg im Salzburger Ländle

    Wer kennt das nicht: Man steht mit dem Wohnmobil an einem wunderschönen Ort, genießt den Ausblick ins Salzachtal und sucht nach Abwechslung neben der Wanderrunde. Ab Mai 2026 wird diesem süßen Nichtstun am Panoramastellplatz Friedburg im Salzburger Land ein Riegel vorgeschoben (wenn man denn möchte). Der Bogensport-Profi Vorderegger hat einen neuen Bogen-Platz eröffnet. Somit heißt es für die Stellplatznutzer: Bogensport direkt vor der Haustür!

    Das neue Erlebnis-Bögelgelände
    Der Begriff ist wohl eine KI-Erfindung 😉

    Direkt fußläufig vom Stellplatz erreichbar, entsteht ein modernes Bogenschieß-Gelände, das sowohl Einsteiger als auch geübte Schützen begeistern soll. Was dieses Angebot besonders macht, ist die Kombination aus sportlicher Herausforderung und atemberaubender Kulisse. Während Sie zielen, haben Sie den Blick auf die majestätischen Gipfel der Hohen Tauern oder die grünen Hänge des Nationalparks Hohe Tauern.

    Das Angebot im Überblick:

    • Zwei Bereiche für jeden Skill-Level: Ein sicherer 15-Meter-Sicherheitsbereich (perfekt für Kinder und absolute Anfänger) sowie ein spannender 40-Meter-Freiluft-Zielbereich für Fortgeschrittene, die ihre Präzision unter Beweis stellen wollen.
    • Verleih & Ausrüstung: Keine eigene Ausrüstung? Kein Problem! Am Platz können hochwertige Bogensets und passende Pfeile gemietet werden.
    • Professionelle Anleitung: Von qualifizierten Trainern werden Einsteiger- und Fortgeschrittenenkurse angeboten. Hier lernen Sie nicht nur, wie man hält und abdrückt, sondern auch die Geheimnisse der Konzentration und des Atemrhythmus.

    Warum Bogensport im Urlaub so wertvoll ist

    Bogensport ist mehr als nur „Pfeil und Bogen“. Es ist eine meditative Disziplin, die Ruhe und Fokus schult – genau das, was nach einer langen Reise (oder auch im Alltag) oft fehlt.

    • Für Familien: Eine tolle Möglichkeit, gemeinsam etwas zu unternehmen, bei der Groß und Klein gleichberechtigt teilnehmen können.
    • Für Puristen: Die Stille des Waldes, kombiniert mit dem Zielgeräusch des Pfeils, schafft ein einzigartiges Naturerlebnis.
    • Für Camper: Da alles von Ihrem Stellplatz aus zu erreichen ist, entfällt der Stress mit Anreise und Parkplatzsuche.

    Weitere Highlights ab Mai 2026

    Neben dem Bogensport sollen weitere Aktivitäten hinzukommen, womit der Aufenthalt am Panoramastellplatz noch attraktiver werden dürfte (und damit wohl auch überlaufener?!). Zwar sind Details dazu noch im Fluss, aber es ist zu erwarten, dass Themen wie Paragliding-Events (wie das bereits angekündigte Meeting im Juni 2026) und geführte Naturtouren weiter ausgebaut werden.

    Fazit: Mehr als nur ein Übernachtplatz

    Der Panoramastellplatz Friedburg entwickelt sich damit von einem klassischen Rastpunkt zu einem echten Erlebnisziel. Wer sein Wohnmobil hier abstellt, erhält nicht nur einen schönen Blick und einen gastfreundlichen Gasthof direkt daneben, sondern auch Zugang zu modernen Outdoor-Sportarten in bester Berglage.

    Tipp für Ihre nächste Planung: Wenn Sie im Sommer 2026 durch Salzburg reisen, buchen Sie Ihren Platz bei Friedburg und nehmen Sie sich unbedingt Zeit für einen Bogenkurs. Es ist ein Erlebnis, das lange in Erinnerung bleiben wird!

    Quellen & Infos:

    1. Gasthof Friedburg (Offizielle Seite): Gasthof Friedburg
    2. Instagram @gasthof_friedburg für aktuelle Updates zu den Veranstaltungen
    3. Bogenschießanlage: Panaroma Bogensport

    Ki-generierter Artikel, inspiriert durch einen Artikel in der Promobil 4/2026, Bild: eigen, entstanden bei einem Bogenschieß-Event auf dem Gelände von Haus Orr 😉 –>

    VW Grand California und die schlechte Luft

    VW Grand California: Klargestellt für den Straßenverkehr – offen bleibt die Gesundheitsfrage

    In der Wohnmobil-Szene gab es einige Aufregung rund um den Grand California: Berichten zufolge sollen bestimmte Modelle des VW Grand California Ausdünstungen enthalten, die potenziell krebserregend sein könnten. Die Diskussion reichte von Spekulationen über massive Produktsicherheitsverstöße bis hin zu Forderungen nach einem Rückruf.

    Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat nun eine wichtige Differenzierung getroffen, die die Lage etwas entkrampft, aber auch neue Fragen aufwirft.

    Was das KBA sagt

    Am 26. Februar 2026 gab das KBA bekannt, dass zwar tatsächlich schädliche Stoffe im Innenraum nachgewiesen wurden, jedoch keine Gefahr für die Verkehrssicherheit besteht.

    • Kein Verkehrsrisiko: Das Amt stellte fest, dass die Ausdünstungen nicht dazu führen, dass Fahrer(innen) bewusstlos werden oder die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt wird. Ein Zwangsrückruf zur Sicherung des Straßenverkehrs ist daher nicht angeordnet.
    • Empfehlung: Als einzige Maßnahme wurde geraten, regelmäßig für Frischluft im Fahrzeug zu sorgen, um die Konzentration eventueller Schadstoffe zu verringern.

    Wo die Lücke klafft: Gesundheit vs. Produkt sicherheit

    Das entscheidende Detail in der Meldung des KBA ist die Formulierung: Es sehe keine Gefahr für die Nutzung im Straßenverkehr. Damit hat sich das Bundesamt explizit nicht zum Gesundheitsrisiko für Insassen geurteilt, die das Fahrzeug langfristig bewohnen oder längere Strecken ohne ausreichende Lüftung zurücklegen.

    Die offenen Punkte sind gravierend:

    • Langzeitbelastung: Auch wenn keine akute Bewusstseinsstörung droht, können krebserregende Stoffe (wie Formaldehyd oder andere flüchtige organische Verbindungen) bei ständiger Exposition gesundheitsschädlich sein.
    • Produktsicherheitsgesetz: Es blieb ungeprüft, ob die Verkaufsstoffe gegen die allgemeinen Produktsicherheitsbedingungen verstießen. Denn ein Produkt, das im normalen Gebrauch (z. B. als Wohnraum) giftig ist, könnte sehr wohl unrechtmäßig in den Handel gelangt sein, selbst wenn es „fahrtauglich“ ist.
    • Verantwortung des Herstellers: Bislang hat VW keinen formellen Rückruf initiiert, sondern lediglich auf Lüften verwiesen. Kritiker sehen darin eine Abwiegeln-Strategie, da Lüften im kalten Winter oder beim Schlafen oft nicht praktikabel ist.

    Was bedeutet das für Besitzer?

    Für alle, die einen betroffenen VW Grand California besitzen oder kaufen wollen, gilt aktuell eine abwartende Vorsicht:

    • Sicherheit: Sie dürfen mit dem Fahrzeug gefahrlos am Straßenverkehr teilnehmen.
    • Gesundheit: Wer das Fahrzeug als dauerhaften Lebensraum nutzt, sollte besonders auf regelmäßiges, intensives Lüften achten und im Zweifel messtechnisch prüfen lassen, welche Belastung im Innenraum herrscht.
    • Rechtliches: Die Frage nach einer Entschädigung oder einem Nachbesserungsanspruch wegen möglicher Produktsicherheitsmängel wird voraussichtlich erst durch Gerichte geklärt werden müssen.

    Fazit

    Das KBA hat die Panik bezüglich eines Verkehrsunfalls genommen. Aber die Sorge um die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Wohnraums bleibt bestehen. Während die Teilnahme am Straßenverkehr als „sicher“ eingestuft wurde, ist die Bewertung der Produktqualität selbst noch offen. Für Camper ist dies eine Erinnerung daran, dass „fahrzeugtechnisch sicher“ nicht immer gleichbedeutend mit „wohngesund“ ist.

    Bis weitere Untersuchungen oder rechtliche Klärungen vorliegen, empfiehlt sich bei betroffenen Modellen ein kritisches Monitoring der Innenraumluft.

    KI-Generierter Artikel, inspiriert durch einen Bericht in einer Zeitung, welche, ist leider in Vergessenheit geraten (Promobil?!)

    Stellplatzführer Landvergnügen

    LandvergnügenDer Stellplatzführer Landvergnügen hat seine App erweitert. Sie bietet nun unter anderem bei diversen Weingütern bzw. Bauernhöfen eine Reservierung an.

    Bei allen anderen gilt üblicherweise, „24 Stunden vorher anrufen und losfahren.“

    Gerade gesehen, es gibt auch einen schicken Geschenkgutschein. Dafür scheint man die Katze im Sack kaufen zu müssen, zumindest kann ich keine Suchfunktion finden, zwecks Prüfung, ob das überhaupt in Frage kommt. Versuch macht da wohl klug. Dafür ist der Betrag für ein Jahr nicht allzu hoch, immerhin.

    Mehr unter –>

    Quelle: promobil 4/2026

    Maut in den Niederlanden

    Jetzt erhebt auch Holland eine Maut auf fast allen Autobahnen und Teilen der regionalen Straßen.

    Sie gilt für gewerblich genutzte Fahrzeuge jenseits von 3.5 Tonnen. Wohnmobile fallen nicht darunter, sind ja auch Freizeitfahrzeuge. Aber Obacht: Eine Anmeldung ist dafür wohl nötig. Weitere Informationen unter: vrachtwagenheffing.nl.

    Los gehts ab 1. Juli. Die Uhr tickt, tickt, tickt.

    quelle: promobil 4/2026