Hervorgehobener Beitrag

Amazon Prime

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Amazon Prime kennt wahrscheinlich die eine oder der andere schon oder nutzt es sogar.

Ich nicht, aber in einer Werbeanzeige fand ich dann doch etwas interessantes:

Neben den mehr oder weniger bekannten Vorteilen wie unbegrenzter kostenloser Premiumversand für Millionen von Artikeln, unbegrenztem Streaming von Filmen und Serienepisoden und kostenlosem Ausleihen von eBooks, sowie keine Versandkosten für Prime-Artikel unter 29 EUR, bietet Prime ein weiteres Highlight speziell für Fotografen (das dürften wohl die meisten Wohnmobilfahrer sein, oder?), nämlich unbegrenzten Speicherplatz für Fotos über die Amazon Cloud Drive.

Natürlich gibt es auch einen gewichtigen Nachteil, denn nach dem kostenlosen Testzeitraum über 30 Tage, kostet die Mitgliedschaft bei Prime zur Zeit 69 Euro im Jahr.

Muß natürlich jeder selbst wissen, ob es ihm das wert ist, andererseits ist das mit der Datensicherung der oft einmaligen Fotos auch so eine Sache und ein gewichtiges Argument für eine externe Sicherung.

Wie auch immer, hier kann man sich informieren und ggf. eine Testmitgliedschaft abschließen: Klick. Achtung: Ich weiß nicht, ob man die Testmitgliedschaft kündigen muß, damit nicht automatisch eine Vollmitgliedschaft entsteht, oder ob sie automatisch ausläuft. Aber das läßt sich ja herausfinden.

P.S. Wer auf den Link klickt, der läßt uns eine Spende zukommen, via Affiliate-Link, wobei der Preis sich nicht ändert (Siehe auch bei Über.)

Wander-Apps

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Die Stiftung Warentest hat in ihrer Oktoberausgabe Wanderapps fürs Handy getestet.

Sehr gut gab es kein mal, die Note 2,5 teilen sich Komoot – Fahrrad & Wander Navi (->) und Outdooractive (->), jeweils für Android und iOS.

Danach folgt Bergfex Touren (->) mit der Note 3,5 und auf den Plätzen folgen Alltrails und Wikoloc.

Bergfex hat Probleme mit der Sicherheit: Wer seine Route mit jemandem teilt, erlaubt der Wander-App den Zugriff auf die Kontakte, was die App dann anscheinend nutzt, um alle Kontakte mit Namen und eMail-Adressen an den Anbieter zu senden, alle, nicht nur den angewählten…

Mein Tipp nach wie vor: Osmand. Allen oben genannten Apps gemein ist, daß sie eine Route führen wollen, die seit längerem eine gesperrte Stelle hat (auf dem Harzer Hexenstieg), die zum Umkehren zwingt. Wäre mal interessant zu wissen, ob Osmand da ebenso versagen würde.

Quelle: test 10/2021

Mal wieder ein paar Zahlen

Corona machts möglich, traumhafte Zuwächse in den Verkaufszahlen von Wohnmobilen, allerdings damit einhergehend auch alptraumhaft lange Lieferzeiten. Die Wohnwagenbranche dagegen hinkt so etwas hinterher, hier machen sich wohl Lieferkettenprobleme bemerkbar. Warum Wohnmobile damit keine Probleme haben? Keine Ahnung.

Nun zu den Zahlen: Im ersten Halbjahr 2021 wurden mehr als 22 Prozent mehr Neuzulassungen bei Wohnmobilen im Vergleich zum Vorjahr gemeldet. In Zahlen sind das etwa gut 48.000 Womos. Wohnmobile und Wohnwagen zusammen kommen auf ca. 15 Prozent oder etwa 62.000 Fahrzeuge. Wer möchte, kann ja mal ausrechnen, was das für die Wohnwagen bedeutet (und es gerne in einem Kommentar hinterlassen).

Quelle: ksta 3.08.2021

ADAC Spritpreise-App

Im letzten gelesenen Magazin vom ADAC (2/2021) steht etwas über die ADAC Spritpreise-App.

Spritpreise müssen ja seit längerem von den Tankstellen an irgendeine Zentrale geliefert werden und von da können dann auf diversen Websiten bzw. Apps die mehr oder weniger aktuell aufgerufenen Preise für die diversen Treibstoffarten gesichtet werden. Sinn soll eine bessere Markttransparenz und damit sparsameres Tanken ermöglicht werden oder so ähnlich.

Natürlich hat auch der ADAC so eine App im Angebot. Neu scheint dabei aber eine Navigationsmöglichkeit zu sein, die außerdem noch nach PKW, Wohnmobilen (<3,5t) und Gespannen unterscheiden kann. Das werde ich bei Gelegenheit mal testen. Leider steht auf der Website nicht so sehr viel dazu: ADAC Klick und im Playstore findet man sie irgendwie gar nicht (playstpre.

Wenn man auf dem Android-Handy sucht, findet man die ADAC Spritpreise-App dagegen sofort, allerdings sind die Bewertungen nicht so sehr gut.

Wie auch immer, Versuch macht Klug.

Neue Masche in Italien

In der Promobil 9/2021 berichtet eine Leserbriefschreiberin scheinbar vor Ort in Italien von einer neuen Masche, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Man kennt das ja schon, da hupt und blinkt einer wild auf der Autobahn oder Landstraße hinter einem, um nach dem Anhalten auf einen wie auch immer gearteten Defekt hinzuweisen, derweil man das Auto des arglosen Touristen leerräumt.

Der Fall, von dem hier berichtet werden soll, hat sich ungefähr so abgespielt:

Man fährt mit seinem Wohnmobil so vor sich hin (soeben vom Gardasee losgefahren Richtung Autobahn gen Modena), als es einen dumpfen Knall tut. Auf der Autobahn, dann wie gehabt, signalisiert ein Kleinwagen, weiß, mit schwarzen Außenspiegeln, das etwas nicht stimmt. Also trifft man sich an der nächsten Abfahrt.

Der Fahrer des Kleinwagens zeigt seinen defekten Spiegel und einen schwarzen Striemen am Wohnmobil, aha, da hat das Womo den Spiegel wohl touchiert. Man ahnt, was kommt: Der Geschädigte möchte den Schaden ersetzt haben und schaut gleich nach (Handy und Internet machens möglich), was der Spiegel denn so kostet: 329,95 Euronen, derweil die Wohnmobilisten noch überlegen, wie das ganze denn überhaupt passiert sein könnte.

Da man aber ja auf Zack ist (“schon aus Versicherungsgründen”), verlangt man nach der Polizei. Das paßt dem Kleinwagenfahrer aber wohl nicht so recht und versucht es mit Verhandeln. 100 Euro täten es auch.

Auch darauf lassen die Urlauber sich nicht ein, bestehen weiterhin auf der Polizei. Was die Diskussion beendet, der Fahrer des Kleinwagens meint, kein Problem – und ist weg.

Die Theorie dahinter: Mittels Gummigeschoß wurde auf das Womo geschossen, vom Straßenrand, so die Vermutung, was das Geräusch erklären würde und nachdem Stopp hinter der Ausfahrt wurde das Womo dann unauffällig mit dem schwarzen Strich versehen.

Was eine Idee – zumindest gewaltlos.

Zitat: Leserbriefschreiberin

Buchtipp: Nordfeuer

Nordfeuer von Sandra Dünschede

Mal ein Buchtipp aus Nordfriesland, schon etwas älter, aber trotzdem spannend:

“Nordfeuer” spielt in Nordfriesland, genauer gesagt in Risum-Lindholm. Der Ort lebt in Angst, denn ein Brandstifter geht um. Als eine Schule dem Täter zum Opfer fällt, fallen einige Unterschiede zu den vorherigen Bränden auf. In der ausgebrannten Schule wird eine Tote gefunden. Der ermittelnde Kommissar, Dirk Thamsen, findet schnell Hinweise darauf, dass es einen zweiten Täter geben muss neben dem bisher gesuchten. Hilfe von Kollegen erhält er kaum. Dafür umso mehr von seinen Freunden. Doch Kommissar Thamsen sieht sich nicht nur einem komplizierten Fall gegenüber, auch seine Familie wird von den Ereignissen überschattet.

Ein Nordfriesland-Krimi nach meinem Geschmack. Sandra Dünschede schafft es von der ersten Seite an, Spannung aufzubauen und die Charaktere mit ihren authentischen Lebensumständen darzustellen und im Laufe der Story weiterzuentwickeln. Wenn man sich ein wenig in der Region auskennt, macht es viel Freude mitzuverfolgen, wo die Handlungsschauplätze sind und sich vorzustellen, was dort geschieht. Vom Genre her ist es sozusagen “Roman meets Krimi”. Neben der Kriminalgeschichte geht es um Freundschaft, Lebensabschnitte, Schicksalsschläge, die Hochs und Tiefs des Lebens und als Leser ist man stets nah am Geschehen. Man lernt die Charaktere so kennen, dass sie nicht nur auf den Buchseiten stattfinden, sondern beginnen beinahe zu leben und einem zunehmend ans Herz zu wachsen. Insgesamt finde ich den Plot sehr gelungen und die Story fesselnd und mit Empathie für die Charaktere geschrieben, sodass man das Buch nur schwerlich aus der Hand legen mag, bevor man die letzte Seite gelesen hat.
C. K.

Nordfeuer: Kriminalroman aus Nordfriesland, Sandra Dünschede, Februar 2012, ISBN: 978-3839212448, eBook, amazon (Affiliate-Link)

Neues aus der Nordeifel

Nordeifel Mordeifel

Vom 28. August bis zum 05. September 2021 wird in der Nordeifel wieder literarisch gemordet, gemeuchelt, gelogen und betrogen. In der vermeintlich beschaulichen Idylle der Eifel treffen Sie auf charmant-komische Ermittler, bedrohliche Gauner und Schurken längst vergangener Zeiten. 17 Eifel-Krimiautoren präsentieren dazu an teils ungewöhnlichen Orten ihre Werke. Mehr unter Klicki.

Zitat: Nordeifel Newsletter

P.S.

Das Hochwasser machte und macht vielen Menschen (nicht nur) in der Eifel zu schaffen, aber es ist nicht alles zerstört und somit soll ein Zeichen gesetzt werden.

Rhododendronpark Kromlau

RakotzbrückeInspiriert durch ein Startbild von Windows 10, das eine Brücke direkt aus dem Auenland zu zeigen scheint, wurde ich neugierig und fand den Rhododendronpark Kromlau in Sachsen. Er ist etwa 200 Hektar groß und zählt damit zu den größten Parkanlagen in Sachsen.

Die Brücke, um die es geht, hört auf den illustren Namen “Rakotzbrücke“. Mit dem Bau wurde vermutlich in den 1860er Jahren begonnen, wobei die Bauzeit etwa 10 Jahre betragen haben soll und es kam wahrscheinlich ein Mensch dabei um.

Der Kromlauer Park selbst entstand etwa ab 1844 und hat als Grundlage wohl die (Nutz-)Gärten des Kromlauer Rittersitzes. Irgendwann kam dann der Niedergang mangels (finanzieller) Masse und später die Wiederauferstehung zum heutigen Rhododendron-Park. Soweit eine ganz kurze Einführung.

Es gibt dort auch eine Ferienwohnung im parkeigenen Schloß, wenn ich das richtig verstanden habe.

Mehr zur Historie gibts auf der Website vom Park.

Mehr Hintergrundwissen findet sich – natürlich – bei Wikipedia.

Quelle: kromlau-online.de

Rückruf Dometic Flüssiggas-Kochfelder

In einem Wohnmobil-Forum soeben entdeckt:

Aufgrund von undichten Kochfeldgasrohren bzw. Reglern droht die Gefahr von schweren Verletzungen. Anscheinend gibt es deswegen einen freiwilligen Rückruf: –> Dometic

Betroffen sind etwa 25 verschiedene Modelle, leider steht in der Liste kein Baujahr, somit dürfte es etwas schwierig werden, herauszufinden, ob man selbst betroffen ist. Man soll auf jeden Fall auch in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs nachlesen.

Via –>

Magazin Stellplatz-Szene Pfalz

Da, wo das Spukschloß ist 😉

Promobil hat einen neuen Stellplatzführer Pfalz (und angrenzende Regionen) aufgelegt, mit Tourentipps und natürlich den Stellplätzen dazu.

pro mobil Stellplatz-Szene – Pfalz + Rheintal, Nahe und Rheinhessen: Wo Reisemobilisten willkommen sind – Heft 02/2021 Taschenbuch – 30. Juni 2021, ISBN:‎ 978-3613320031.

Online bestellen zum Beispiel bei amazon, ebook.de, Thalia. (Affiliate-Links) aber natürlich auch vor Ort beim lokalen Buchladen.