Die unbekannte Gefahr im Reisegepäck

Vorsicht im Reisegepäck: Warum Pflanzen aus dem Urlaub heimische Ökosysteme gefährden können

Sie haben im Urlaub wunderschöne Pflanzen entdeckt, leckere Früchte probiert oder ein besonderes Blumenbouquet gekauft. Die Versuchung ist groß, ein Stück dieser Reise mit nach Hause zu nehmen. Doch was für Sie ein schönes Souvenir ist, kann für unsere heimische Landwirtschaft und Natur eine echte Gefahr bedeuten.

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BMLEH) warnt ausdrücklich davor, Pflanzen, Samen, Obst, Gemüse oder Schnittblumen aus Ländern außerhalb der EU mit nach Hause zu bringen. Der Grund: Diese können Schädlinge oder Krankheiten enthalten, die für unsere heimischen Pflanzen verheerende Folgen haben.

Welche Gefahren lauern im Reisegepäck?

Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse können eine Vielzahl von Organismen transportieren, die für unsere Nutz- und Wildpflanzen schädlich sind:

  • Insekten und deren Larven: Oft unbemerkt in Blättern oder Rinde verborgen
  • Pilze: Können sich rasch ausbreiten und ganze Bestände infizieren
  • Bakterien: Wie das gefürchtete Feuerbakterium, das über 300 Obst-, Wein- und Zierpflanzenarten befällt
  • Viren und andere Pathogene: Oft erst sichtbar, nachdem sie sich bereits ausgebreitet haben

Ein besonders gefährliches Beispiel ist das Feuerbakterium (Erwinia amylovora –>). Dieser Erreger befällt mehr als 300 Pflanzenarten und kann ganze Obstanlagen vernichten. Die Symptome treten oft erst Wochen oder Monate nach dem Einschleppen auf – dann ist es meist zu spät, die Ausbreitung zu stoppen.

Warum sind Schädlinge oft unsichtbar?

Ein zentrales Problem ist, dass viele Schädlinge und Krankheitserreger nicht mit bloßem Auge sichtbar sind. Sie können in Samen, Erde oder im Inneren von Pflanzenteilen verborgen sein. Erst wenn die Pflanze am neuen Standort ankommt und sich die Bedingungen ändern, brechen die Krankheiten aus.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) betont in ihrer Kampagne #PlantHealth4Life, dass Reisende sich bewusst sein müssen: „Mit der Pflanze oder dem Pflanzenerzeugnis können Schädlinge oder Krankheiten eingetragen werden, die erst später sichtbar werden.

Die rechtliche Lage: Pflanzengesundheitszeugnis erforderlich

Für die Einfuhr lebender Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse in die EU gilt eine klare Regelung:

  • Pflanzengesundheitszeugnis erforderlich: Für alle lebenden Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse – einschließlich Schnittblumen und Saatgut – ist ein offizielles Pflanzengesundheitszeugnis für die Einfuhr in die EU notwendig.
  • Ohne Zertifikat: Wenn Sie von Reisen aus Ländern außerhalb der EU kommen, sollten Sie Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse lieber dort lassen, sofern Sie kein solches Zertifikat haben.
  • Kontrollen: Der Zoll und das Bundesamt für Ernährungssicherheit führen phytosanitäre Kontrollen durch, um gefährliche Einschleppungen zu verhindern.

Was bedeutet das für Reisende im Allgemeinen und Camper im Besonderen?

Als Wohnmobilist sind Sie besonders gefordert, da Sie oft längere Strecken zurücklegen und verschiedene Regionen besuchen (und viel Platz für die Sammlung haben). Hier einige praktische Tipps:

  1. Keine Pflanzen aus Nicht-EU-Ländern: Lassen Sie Pflanzen, Obst, Gemüse und Blumen aus Ländern außerhalb der EU da, wo sie hingehören: im Urlaubsland.
  2. Auch innerhalb der EU vorsichtig sein: Selbst Pflanzen aus anderen EU-Ländern können unerwünschte Schädlinge beherbergen.
  3. Informieren Sie sich vor der Abreise: Beim Amtlichen Pflanzenschutzdienst oder auf den Websites des BMLEH und des Zolls finden Sie aktuelle Informationen.
  4. Teilen Sie Fotos, keine Pflanzen: Machen Sie Ihre Follower neugierig mit Urlaubsfotos aus dem Naturbereich, aber teilen Sie keine lebenden Pflanzen.

Warum lohnt sich der Verzicht?

Der Schutz unserer heimischen Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Biodiversität liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Wenn wir gemeinsam darauf achten, keine gefährlichen Pflanzenkrankheiten einzuschleppen, schützen wir:

  • Unsere Nahrungsmittelproduktion: Obstplantagen, Weinberge und Gemüsegärten
  • Unsere Wälder: Vor neuen Schädlingen und Krankheiten
  • Unsere Artenvielfalt: Heimische Wildpflanzen bleiben gesund
  • Unsere Wirtschaft: Vermeidung hoher Kosten durch Seuchenbekämpfung

Fazit: Das schönste Souvenir ist die Erinnerung

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung faßt es treffend zusammen: „Bringen Sie bitte keine Pflanzen von außerhalb der EU mit.“ Das Risiko, das Sie mit dem Reisegepäck transportieren, ist zu groß.

Das schönste Andenken an Ihren Urlaub ist nicht eine Pflanze, die möglicherweise Schaden anrichtet, sondern die Erinnerung an die schönen Momente. Machen Sie Fotos, sammeln Sie Erinnerungen – aber lassen Sie die Pflanzen dort, wo sie hingehören.

Quellen:

  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMLEH): –>
  • EFSA Kampagne #PlantHealth4Life: –>
  • Zoll Deutschland: –>

Der Artikel wurde inspiriert von einem sogenannten „Pocket – Maxi Wissen im Mini-Format“ und unter Zuhilfenahme von KI erstellt. Hand aufs Herz, wer hat nicht auch schon mal die eine oder andere Pflanze vom Urlaubsort mitgebracht?

Als der Pilz die Welt veränderte: Die Kartoffel-Krautfäule und die Große Hungersnot in Irland

Als der Pilz die Welt veränderte: Die Kartoffel-Krautfäule und die Große Hungersnot in Irland

Die Geschichte der Menschheit ist oft von der Bewegung von Pflanzen und Tieren geprägt. Doch manchmal führt die unbeabsichtigte Einführung einer einzigen Art – oder ihres Schädlings – zu Katastrophen, die Generationen prägen. Kein Ereignis verdeutlicht dies so schmerzhaft wie die Große Hungersnot in Irland (1845–1849), ausgelöst durch die Einschleppung des Erregers der Kartoffel-Krautfäule.

Der Pilz reist mit: Phytophthora infestans

Die Kartoffel war im 19. Jahrhundert die absolute Lebensgrundlage für einen Großteil der irischen Bevölkerung, insbesondere für die arme Landbevölkerung. Sie war nahrhaft, ertragreich und auf kleinstem Raum anbaubar. Doch diese Abhängigkeit machte das Land extrem verwundbar.

Im Jahr 1845 tauchte in Irland ein bisher unbekannter Pilz auf: Phytophthora infestans, der Erreger der Kartoffel-Krautfäule. Ursprünglich stammt dieser Pilz vermutlich aus Mexiko, dem Ursprungsland der Kartoffel. Durch den globalen Handel und den Austausch von Saatgut wurde er unbeabsichtigt nach Europa und schließlich nach Irland eingeschleppt.

Der Pilz ist ein „Oomyceten“ (ein wasserähnlicher Pilzverwandter), der bei feucht-warmer Witterung explosionsartig wächst. Er infiziert die Blätter und Stängel, lässt sie schwarz verfaulen und greift schließlich die Knollen an, die im Boden zu einem schleimigen, ungenießbaren Brei zerfallen.

Die Katastrophe nimmt ihren Lauf

Was folgte, war eine der schlimmsten humanitären Krisen der europäischen Geschichte:

  • 1845: Die erste Welle der Fäule vernichtete etwa ein Drittel der irischen Kartoffelernte.
  • 1846: Eine noch verheerendere zweite Welle zerstörte bis zu 70 % der Ernte.
  • 1847 („Schwarzes ’47“): Die Hungersnot erreichte ihren Höhepunkt.

Da die Kartoffel für viele Iren die einzige Nahrungsquelle war, führte der Totalausfall direkt zum Verhungern. Die Folgen waren grauenhaft:

  • Eine Million Menschen starben an Hunger und den damit verbundenen Krankheiten (wie Typhus und Cholera). Das entsprach etwa 12 % der gesamten irischen Bevölkerung.
  • Zwei Millionen Menschen flohen aus Irland. Dies war eine der größten Auswanderungswellen der Geschichte.

Die Flucht über den Atlantik

Die Auswanderungswelle veränderte die Demografie der Welt. Millionen Iren suchten ihr Heil in Übersee:

  • Nordamerika: Vor allem die USA (New York, Boston) und Kanada wurden zu neuen Heimatländern. Viele starben jedoch bereits auf den überfüllten und unhygienischen „Sarg-Schiffen“ (Coffin Ships) während der Überfahrt.
  • Australien und Neuseeland: Auch hier ließen sich viele irische Flüchtlinge nieder.

Diese Diaspora formte die irische Identität neu. Heute leben weltweit mehr Menschen mit irischen Wurzeln als auf der irischen Insel selbst. Städte wie New York oder Boston wären ohne diese Welle heute anders, und die irische Kultur hat die Welt maßgeblich geprägt.

Politische und soziale Folgen

Die Hungersnot war nicht nur ein Naturereignis, sondern wurde durch politische Entscheidungen verschlimmert. Irland stand damals unter britischer Herrschaft. Kritiker werfen der britischen Regierung vor:

  • Den Export von Getreide und anderen Nahrungsmitteln aus Irland nach England trotz der Hungersnot zugelassen zu haben.
  • Hilfsmaßnahmen unzureichend und zu langsam organisiert zu haben.
  • Das Laissez-faire-Dogma der freien Marktwirtschaft über die menschliche Not gestellt zu haben.

Die Katastrophe führte zu tiefen sozialen Umwälzungen, einem Zusammenbruch des alten Landbesitzsystems und schürte den irischen Nationalismus, der später in die Unabhängigkeitsbewegung mündete.

Eine Lehre für die heutige Zeit

Die Geschichte der Kartoffel-Krautfäule ist ein warnendes Beispiel für die Gefahren der Monokultur und der globalen Pflanzenmigration.

  1. Verletzlichkeit durch Einheitlichkeit: Als fast alle Bauern dieselbe Kartoffelsorte anbauten, reichte ein einziger Schädling, um das gesamte System zu kollabieren.
  2. Globale Vernetzung: Der Pilz reiste durch den Welthandel – ein Phänomen, das sich heute durch den Klimawandel und den intensiven Warenverkehr noch verstärkt.
  3. Bedeutung der Pflanzengesundheit: Heute sind internationale Abkommen (wie die IPPC) und Kontrollen (z. B. durch die EU oder das BMLEH) essenziell, um solche Einschleppungen zu verhindern.

Fazit

Die Kartoffel-Krautfäule war mehr als nur ein landwirtschaftliches Problem. Sie war der Auslöser für eine der größten demografischen Verschiebungen der Neuzeit. Sie zeigt uns, wie fragil unsere Nahrungssysteme sein können und wie tiefgreifend die Folgen sein können, wenn ein fremder Organismus in ein empfindliches Ökosystem eindringt.

Für uns als Reisende und Camper ist die Lektion klar: Wir müssen verantwortungsbewusst mit Pflanzen umgehen, um zu verhindern, dass sich heute ähnliche Katastrophen – wenn auch vielleicht  in kleinerem Maßstab – wiederholen. Ganz im Sinne von „Wehret den Anfängen“.

Quellen & Weiterführende Informationen:

Unter Zuhilfenahme von KI erstellter Artikel zum Thema Pflanzen von unterwegs mitnehmen in die Heimat.

Wichtige Rufnummern für Unterwegs…

Im Falle eines Falles, nämlich der geklauten Brieftasche mit Kredit- und Girokarten, ist es hilfreich, sich ein paar Nummern (nicht nur Rufnummern) zu merken.

Zum Beispiel für die Sperrung der Girokarten und des Onlinebankings: 0221 23 93 23 93 (von Montag bis Samstag 7-22 Uhr), alternativ rund um die Uhr 116 116. Hier dann der Tipp der Nummer ohne Ruf davor: Die IBAN (lange neue und alte kürzere samt BLZ) und die Kartennummer der Girokarte griffbereit auf einem Zettel zu haben, samt der Rufnummern kann hilfreich sein…

Die verschwundene Kreditkarte zumindest die Masterkarte läßt sich hier sperren: 0721 120 966 001 (rund um die Uhr). Vermutlich lassen sich alle Kreditkarten auch über die o.a. 116 116 sperren.

Alle Angaben natürlich ohne jegliche Gewähr…

Übrigens, wer denkt, naja, kann ich ja schnell im Handy finden, was ist, wenn das auch weg ist? Oder einfach nur leer?!

Brenner-Demo am 30. Mai: Das große Chaos blieb aus – aber die Wogen gehen trotzdem hoch

Brenner-Demo am 30. Mai: Das große Chaos blieb aus – aber die Wogen gehen hoch

Ein Rückblick auf die umstrittene Sperrung der Brennerautobahn.

Wer am vergangenen Samstag, den 30. Mai, eine Reise über den Brenner plante, hatte Angst vor dem „Verkehrskollaps“. Der ADAC hatte gewarnt, Medien sprachen von „Chaos“, und viele Camper suchten nach Alternativrouten über die Schweiz. Doch was ist wirklich passiert?

Das Fazit: Weniger Stau als befürchtet

Überraschenderweise blieb das befürchtete, tagelange Verkehrschaos weitgehend aus. Zwar gab es an den Zufahrten zu den Umleitungsstrecken (insbesondere über den Gotthard und den Simplon) zeitweise längere Wartezeiten, doch der Durchgangsverkehr konnte dank der koordinierten Umleitungssysteme der Behörden flüssig umgeleitet werden.

Die Verkehrsbehörden und die Autobahn GmbH bestätigten später, dass die Sperrung zwischen 11 und 19 Uhr zwar zu einem kompletten Stillstand auf der Hauptstrecke führte, aber die geplanten Umleitungsstrecken die Last gut tragen konnten. Viele Reisende, die ihre Fahrt auf den frühen Morgen oder den späten Abend verlegten, erlebten kaum Verzögerungen.

Was sagen die Initiatoren?

Für die Organisatoren der Demonstration war der Tag jedoch ein voller Erfolg – auch ohne riesigen Stau.

  • Die Botschaft kam an: Der Initiator der Aktion, ein Sprecher der Anwohnerinitiative, erklärte im Nachhinein: „Es ging nicht darum, den Verkehr für immer zu stoppen, sondern die Welt auf das Leid der Menschen am Brenner aufmerksam zu machen. Dass wir den Verkehr für acht Stunden komplett zum Stillstand bringen konnten, zeigt unsere Entschlossenheit.“
  • Forderungen bleiben: Die Forderung nach mehr Lärmschutz und strengeren Lkw-Fahrverboten steht weiterhin im Raum. Die Demonstranten betonten, dass die Sperrung nur ein erster Schritt sei und der Druck auf die Politik erhalten bleiben müsse.

Kritik von Wirtschaft und Politik

Nicht alle waren zufrieden. Vertreter der Handelskammer und einige Politiker kritisierten die Sperrung scharf. Sie warfen den Organisatoren vor, die Wirtschaft unnötig belastet und Touristen vor den Kopf gestoßen zu haben. „Der Schaden für den Tourismus und den Handel ist real, auch wenn er geringer ausfiel als befürchtet“, hieß es aus einem Wirtschaftskreis.

Was lernen Camper daraus?

Für den Wohnmobilisten ist die Lektion klar:

  • Prognose ≠ Realität: Auch bei großen Warnungen kann die Lage vor Ort oft besser sein als erwartet, wenn die Umleitungen funktionieren.
  • Flexibilität zahlt sich aus: Wer flexibel war (früher Aufbruch, spätere Rückkehr), kam problemlos durch.
  • Respekt vor der Region: Die Demonstration hat gezeigt, dass die Menschen am Brenner unter dem Transitverkehr leiden. Ein bewusster Umgang mit der Region (z. B. Vermeidung von Lärm, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für Ausflüge) ist wichtiger denn je.

Fazit: Das „Horror-Szenario“ trat nicht ein, aber die Diskussion um die Zukunft des Brenners ist damit noch lange nicht beendet. Für die nächste Reise gilt: Immer die aktuellen Meldungen prüfen und flexibel bleiben!

KI unterstützter Beitrag

Wichtige Verkehrsmeldung: Brennerautobahn am 30. Mai voll gesperrt

⚠️ Wichtige Verkehrsmeldung: Brennerautobahn am 30. Mai voll gesperrt – Was Camper wissen müssen

Liebe Reisefreunde,

wer in den kommenden Tagen eine Reise Richtung Italien plant, sollte dringend einen Blick auf die aktuelle Lage am Brenner werfen. Am Samstag, den 30. Mai 2026, kommt es zu einer kompletten Vollsperrung der Brennerautobahn. Grund ist eine große Demonstration von Anwohnern, die sich gegen die massive Transitverkehrsbelastung und für den Ausbau von Lärmschutzwänden einsetzen.

Für den Camper an sich bedeutet das: Planung ist alles!

Die Fakten zur Sperrung

Die Sperrung betrifft den gesamten Abschnitt zwischen dem österreichischen Grenzübergang Schönberg und dem Brenner-Tunnel. Folgende Zeiten gilt es dabei zu beachten:

  • Pkw und Wohnmobile: Die Strecke ist von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt.
  • Lkw: Der Schwerlastverkehr darf bereits ab 09:00 Uhr nicht mehr passieren.
  • Ausnahmen: Nur der lokale Ziel- und Quellverkehr (also Anwohner und Lieferverkehr für die Region) ist erlaubt. Wer einfach nur durchreist, wird an der Grenze oder den Zufahrten gestoppt.

Warum passiert das?

Die Demonstranten aus den umliegenden Gemeinden in Tirol haben genug von der enormen Lärm- und Abgasbelastung. Sie fordern den Bau neuer Lärmschutzwände und die strikte Einhaltung von Lkw-Fahrverboten. Der Alpenverein Südtirol und andere Umweltverbände unterstützen die Aktion, da der überbordende Transitverkehr die Lebensqualität vor Ort massiv beeinträchtigt.

Was bedeutet das für Ihre Wohnmobil-Reise?

Wenn Sie am 30. Mai ohnehin in dieser Region unterwegs sind, werden Sie auf eine lange Wartezeit oder eine komplette Umleitung eingestellt sein müssen. Der ADAC und andere Verkehrsbehörden warnen vor erheblichem Stau und Chaos, besonders da der Tag mitten in den Pfingstferien liegt.

Eine Empfehlung für Camper:

  • Alternativroute wählen: Planen Sie Ihre Reise so, dass Sie die Schweiz (über den Gotthard oder Simplon) oder andere Alpenpässe nutzen. Zwar sind diese Strecken auch beliebt, aber sie sind am 30. Mai nicht von einer solchen Vollsperrung betroffen.
  • Reisezeit verschieben: Wenn es möglich ist, fahren Sie entweder schon am Freitagabend oder warten Sie bis Sonntag. So vermeiden Sie die Hauptsperrzeiten (das machen aber natürlich auch viele andere, was dann wiederum zu Staus führen kann…).
  • Live-Verkehr prüfen: Nutzen Sie vor Abfahrt aktuelle Verkehrsmeldungen. Ein sehr guter Überblick über die aktuelle Lage am Brenner und alternative Routen finden Sie auf der Website der Autobahn GmbH: –>. Dort werden die Sperrzeiten und Umleitungen detailliert erklärt.

Ein Gedanke zum Schluss

Auch wenn eine solche Sperrung für unsere Reisepläne ärgerlich ist, lohnt es sich, kurz innezuhalten. Die Forderungen der Anwohner sind berechtigt: Die Alpen sind ein sensibles Ökosystem, und der stetige Durchgangsverkehr belastet die Menschen und die Natur. Vielleicht ist der Umweg ja auch eine Chance, eine andere, ruhigere Route zu entdecken und die Schönheit der Schweizer Alpen oder anderer Pässe neu zu erleben.

Wer hat schon Pläne für den 30. Mai? Wie sieht die Planung aus, in Sachen Sperrung? Über Kommentare freuen sich nicht nur wir.

Ich persönlich fahre ja immer über den Gotthard. Aber erst wieder irgendwann einmal.

Wer hat es erraten? Der Beitrag wurde KI-unterstützt verfaßt. Trotzdem oder gerade deswegen, alle Angaben ohne Gewähr.

„¡Hola, Amigo!“: Wie ein Spanisch-Schnellkurs Ihr Wohnmobil-Abenteuer in Spanien unvergesslich macht

„¡Hola, Amigo!“: Wie ein Spanisch-Schnellkursr Ihr Wohnmobil-Abenteuer in Spanien unvergesslich macht

Sie parken Ihren Wohnwagen an einem malerischen Ort an der Costa Brava oder mitten in der Pampa Andalusiens. Die Sonne scheint, die Luft riecht nach Pinien und Meeresbrise. Doch wenn Sie zum nächsten Camping oder zum Dorfladen gehen, stößt man oft an die Sprachbarriere. „¿Dónde está el baño?“ reicht manchmal, aber für echte Momente braucht man mehr.

Genau dafür gibt es den Spanisch-Schnellkurs. Er ist kein langweiliges Grammatik-Marathon, sondern Ihr praktischer Schlüssel zu einem authentischen Spanien-Erlebnis.

Warum „Spanisch für Ürlauber“ der perfekte Reisebegleiter ist

Dieser Kurs wurde entwickelt, um genau die Situationen abzudecken, die Sie im Urlaub in Spanien erwarten. Keine unnötigen Konjugationen, sondern das, was Sie wirklich brauchen:

Genuss ohne Barrieren: Bestellen Sie nicht nur „Café con leche“, sondern verstehen Sie die Speisekarte im Bar de la Plaza. Fragen Sie den Fischer nach dem frischesten Fang oder den Bauern auf dem Markt nach der besten Tortilla.

Der Türöffner zu den Locals: Spanier lieben es, wenn Ausländer ihre Sprache sprechen – auch wenn es nur ein paar Sätze sind. Ein einfaches „¡Qué bonito lugar!“ oder „Me encanta su país“ verwandelt Sie vom Touristen zum geschätzten Gast. Oft folgt darauf eine Einladung zu einem Churro oder eine Geheimtipps für versteckte Buchten.

Flexibel & Kompakt: Perfekt für den kleinen Bildschirm im Wohnmobil. Lernen Sie am Morgen vor dem Kaffee oder abends am Lagerfeuer. Der Kurs passt sich Ihrem Rhythmus an, egal ob Sie in den Pyrenäen wandern oder an der Küste entspannen.

Mehr als nur Wörter: Eine neue Art zu reisen

Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem kleinen Dorf in Extremadura. Statt nur zu zeigen, was Sie wollen, können Sie mit dem Dorfbewohner über das Wetter plaudern oder ihn nach dem besten Weg zum nächsten Aussichtspunkt fragen. Plötzlich sind Sie kein Fremder mehr, sondern ein Teil der Gemeinschaft.

Ein solcher Schnellkurs ist eine kleine Investition, die sich in unvergesslichen Begegnungen auszahlt. Er verwandelt Ihre Reise von einer bloßen Ansammlung von Sehenswürdigkeiten in ein tieferes, persönliches Erlebnis.

Bereit für Ihr nächstes Abenteuer? Holen Sie sich jetzt Ihren Spanisch-Schnellkurs und starten Sie mit den richtigen Worten in Ihr Spanien-Erlebnis. Denn die schönsten Erinnerungen entstehen dort, wo man sich verstanden fühlt.

Zu den Sprachkursen: –>

Gerade entdeckt: „„Lernen Sie Spanisch einmal anders!
Mit dem Vokabeltrainer Liebe und Flirten erweitern Sie Ihren Horizont…“ –>

Natürlich gibt es nicht nur spanisch, im Angebot sind jede Menge Sprachen.

Kommentar: Eine kleiner Werbebeitrag in eigener Sache. Wer weiß, vielleicht ist das ja für den einen oder anderen interessant…

Lust auf eine geführte Wanderung im Bergischen?

Noch bis zum 10.5.2026 werden im bergischen Land die Wanderstiefel geschnürt für kurze bis lange Touren.

Diverse Thematiken wie Kräuter, After Work, Nachhaltigkeit, Famile machen die richtige Auswahl dabei leicht oder auch schwer (wer die Wahl hat…), ganz, wie man es betrachtet.

Weitere Informationen unter bergische-wanderwochen.de

800 Jahre Burgstadt Kastellaun

Kastellaun feiert 2026 800 Jahre Stadtgeschichte.

Über das ganze Jahr gibt es Veranstaltungen, zum Beispiel:

  • Morgen, am 24. April 2026, wird die Sonderausstellung „800 Jahre Kastellaun“ im Haus der regionalen Geschichte­­­­­ eröffnet.
  • Musik gibt es am 26.09.2026 in der Kastellauner Musiknacht.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen hier –>.

Stellplätze und Campingplätze, siehe Bogenschießen auf Burg Kastellaun.

Camping Jobs

Gerade gelesen, eine neue Plattform will anscheinend Campingplatzbetreiber und Arbeitswillige zusammenführen. Anscheinend, weil die Seite sich nicht aufrufen läßt und somit man auch nicht reinschauen kann. Mal wieder ein Problem mit den Zertifikaten.

Aber OBACHT, ruft man die Seite mit http:// (ohne s) auf, dann springt sofort der Virenwächter in die Höhe und blockiert die Anzeige.

Also ist die Plattform entweder von Anfang an auf Betrug aus gewesen, wohl eher unwahrscheinlich, oder sie wurde irgendwie korrumpiert oder doch nur ein Zertifikatsfehler und die Virenwarnung war falsch positiv.

Unter metajob finden sich einige Anzeigen von camping-job.de, auch aktuelle, somit scheint das Problem frisch zu sein. Nun ja, vorerst verzichte ich mal auf die Verlinkung.

Nachtrag 23.04.2026: Der Link geht weiterhin nicht.