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EVS Calira defekt II

Wie ich vor einiger Zeit schrieb, hat es mein Ladegerät für die Batterien erwischt.

Ich hatte eine eMail an Cabotron geschickt und ein paar Tage später kam dann eine Reaktion, ich solle das Gerät samt Fehlerbeschreibung einsenden, Kostenpunkt 150 Euro bis 200 Euro, Reparaturdauer 6 bis 8 Werktage.

Gemacht, getan, kurze Zeit später kam dann eine weitere eMail mit der Rechnung, nach Bezahlung käme das reparierte Gerät auf dem Postwege zurück.

In der Rechnung steht was von vorsorglich ersetzten Bauteilen und die Software wäre auf den aktuellen Stand gebracht worden. Das kann ich mir zwar jetzt nicht wirklich vorstellen, daß da schon was programmiert war, so alt, wie das Teil ist, aber gut.

Bezahlt, empfangen, ausgepackt, eingebaut, funktioniert. Was will man mehr? Zum Beispiel eine niedrigere Rechnung: Nämlich deutlich weniger als vorangekündigt.

Alles in allem ein toller Service!

Der Langzeitzeit steht natürlich noch aus, aber das wird schon.

Noch was zur Fehlerursache: Das Womo wurde an einen Stromgenerator angeschlossen und das nimmt das EVS wohl sehr krumm. Wenn also Generator, dann erst die Sicherung rein, wenn der Generator sauber läuft, auf der Soll-Leistung.

Winterzeit – Schlittenhunde-Zeit

Im Hochschwarzwald finden vom 24.01.2020 bis zum 26.01.2020 wieder hochkarätige Schlittenhunderennen statt.

Erwartet werden mehr als einhundert Musher, wie man die Schlittenhundeführer im “Fachjargon” nennt, und etwa 1000 Hunde.

Wie üblich gibt es auch wieder ein buntes Rahmenprogramm rund um die Rennen.

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Eine neue Laterne

hat das Licht der Welt erblickt und zwar nicht in China oder sonstwo, sondern in Solingen.

Die ML4 kann man aufhängen oder hinstellen und dann liefert sie stundenlang Licht, wobei die Lichtstärke in vier Stufen regelbar ist, dazu gibt es ein Flackerlicht, ala Kerze am Nachttisch und eine Rotlichtfunktion.

–> Mehr.

Auch prima als Geschenkidee, nicht nur zu Weihnachten…

Gefunden im ksta.

Sulden – endlich ein Stellplatz

In Sulden in Südtirol gibt es jetzt auch einen Wohnmobilstellplatz. Er ist angegliedert an das Alpina Mountain Resort.

Es gibt wohl keinen Schatten, was im Sommer vielleicht etwas ungünstig ist, aber dafür ist das Zentrum fußläufig zu erreichen. Desweiteren gibt es ein Restaurant, einen Biergarten, WC und einen E-Bike-Verleih.

Der Preis ist wohl recht ambitioniert (enthält aber Strom und Abwasser), aber dafür ist man ja auch auf knapp 2000 Meter Höhe und hat den Ortler, die Königsspitze, den Cevedale und jede Menge weitere Berge in der Nähe. Und mit den zahlreichen Seilbahnen und Sesselliften kommt man schon ganz gut noch höher.

Allerdings sollte man als Nichtalpinist immer mit anderem Wetter rechnen, wenn man hoch fährt. Es kann durchaus sein, daß in Sulden die Sonne scheint und an der Madritschhütte ist es eisig kalt und es fällt Schnee…

Und dann gibt es ja auch noch eins der Museen von Reinhold Messner –>.

Mehr zum Campingplatz, wie es auf der Website heißt: –>

Theme TwentyTen

Nachdem das Blog hier ständig “es scheint ein Problem zu geben” präsentiert, ist es mal an der Zeit für eine Fehlersuche. Nachdem mir bereits im Urlaub aufgefallen war, auf der Suche nach einem Artikel, daß die mobile Version nicht mehr funktioniert, wurde es nun Zeit für ein neues Thema.

Bisher hatte ich MobileSmart im Einsatz, aber das scheint seinen Zweck irgendwie nicht mehr zu erfüllen. Nach etwas herumgeeiere also nun der Wechsel auf Twenty Twelve und Abschuß von MobileSmart.

Wer noch TwentyTen nutzt und es mobil machen will, der wird hier vorläufig fündig: –>. Ich hatte das kurz überlegt, aber dann doch verworfen.

Das neue Theme will mir zwar noch nicht so recht gefallen, aber das wird schon. Mein Anfangsproblem hat sich aber nicht in Luft aufgelöst, leider. Also weiter forschen.

Am Rande, habe mir gerade noch mal den oben verlinkten Text durchgelesen, anscheinend habe ich schon diverse Mobile-Weichen probiert. Kann mich gar nicht daran erinnern. Ist aber ja auch schon ein paar Tage her.

Neue Batterie

Soeben habe ich eine neue Batterie angeschafft, die mit 130 Euro erträglich war und bei gleichen Außenmaßen etwas mehr Kapazität liefert wie die alte, die etwa 10 Jahre auf dem Buckel hatte.

In der Promobil, die ich gerade durchblättere (11/2019), wird ebenfalls eine neue Serie präsentiert von Teleco, die auf der Basis von Lithium beruht und die gleichen Vorzüge wie LiFeP04 (–>) bietet. Die kleinste Größe fängt bei 100 Amperestunden an und soll die Kleinigkeit von etwa 1200 Euro kosten. Das Topmodell liefert etwa doppelt so viel Leistung und kostet knapp 5 mal so viel.

Na denn, man gönnt sich ja sonst nix.

Nachfolgend noch Lesestoff zum laden und erhalten solcher Batterietypen: Klick

EVS Calira defekt

Jetzt hat es mich auch erwischt. Das Ladegerät, das in meinem Fahrzeug eingebaut ist, funktioniert nicht mehr so, wie es soll.

Koppelt man den Landstrom an, passiert gar nix. Keine Lampe, nada niente. Läuft der Motor, ist alles gut.

Im Inneren des Gerätes ist eine Sicherung, T2,5A, die habe ich mal gewechselt, nach dem Anschließen von 220 Volt fliegt der Womo-FI raus und die Sicherung im EVS brennt durch.

Schade, also nicht nur eine kleine Sache. Was seltsam ist: schließe ich einfach parallel ein Ladegerät an die Aufbaubatterie an, leuchtet irgendwann die Ladekontrolleuchte vom EVS und beide Batterien (Fahrzeug- & Aufbaubatterie) werden voll geladen. Klemme ich das Einfach-Ladegerät wieder ab, dauert es nicht lange und das EVS verweigert wieder seinen Dienst. Sehr seltsam.

Im Internet gibt es diverse Problemlösungen, eine davon weist auf die endliche Lebensdauer von Elkos hin. Irgendwer hat einen ausgetauscht und es läuft wieder. Der alte hatte wohl 2000 Betriebsstunden, der neue 10.000 oder so. Allerdings wird festgestellt, daß die Platine nicht besonders stabil gehalten ist und man schnell was kaputtlötet.

Nachfolgend gibt es eine Seite, die das Testen von Elkos zum Thema hat: Klick. Mein Meßgerät hat anscheinend keine kapazitive Meßeinrichtung, dafür aber Lux, Lautstärke, Feuchtigkeit und Temperatur. Wieder was gelernt.

Eine Alternative ist die Firma Cabotron (–>), die hat nach wildem Hin- und Her mit Truma, wieder an altem Ort die Wartung bzw. Reparatur von diesen Geräten aufgenommen. Ich habe da mal eine eMail hingeschrieben, bisher ist aber noch keine Antwort gekommen.

Sharing ist in

Mittlerweile kann man ja so einiges Teilen. Will heißen, einem gehört es, andere nutzen es.

Wohnmobile und Wohnwagen kann man auch seit ein paar Jahren von privaten Eigentümern mieten, was früher etwa Mimobile war, heißt heute Paul Camper, Yescapa oder sonstwie.

Soweit ich weiß, gibt es drei oder vier solcher Vermietagenturen. Das Prinzip ist wohl immer mehr oder weniger gleich. Es gibt eine separate Versicherung über die Vermietagentur, sodaß die eigene Versicherung nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn es einmal zu einem Schaden kommt.

Die Agenturen machen Werbung, in Zeitungen und Internet und wenn ein Interessent eingefangen wird oder auch selbst aktiv auf die Suche geht, dann stellt er sich mehr oder weniger ausführlich dem potentiellen Vermieter seines (Traum-)Fahrzeugs vor, in der Hoffnung, daß der zustimmt.

Dann hat man noch die Qual der Wahl, was man an Zusatzausschlüssen wählt, muß die Kaution bar mitbringen oder aufs Konto überweisen und dann kann es auch schon losgehen. Oder so ähnlich…

Gerade in der Promobil gelesen (11/2019 und der Grund für diesen Beitrag): ein Interview mit einem Country Manager (was immer das ist) von Yescapa (Klick), der nach eigenen Angaben “europäische Marktführer bei der privaten Vermietung von Wohnmobilen und Campern” (Zitat Homepage).

Interessant in dem Artikel ist: Die kassieren 4 Prozent vom Vermietpreis, was ich als sehr niedrig empfinde.

Mich würde interessieren, ob hier jemand mitliest, der schon Erfahrung mit der einen oder anderen Seite des Vermietgeschäfts mit Wohnmobilen gemacht hat. Über entsprechende Kommentare würde ich mich freuen…

P.S. Den Schlagwörtern sei dank, hier findet sich schon einmal was zum Thema Wohnmobil mieten von privat

Frage, wie lange darf ein Anhänger auf der Straße stehen?

Quizfrage der Woche:

  • Wie lange darf ein Auto an der Straße parken?
  • Wie lange darf ein Anhänger an der Straße parken?
  • Und: Wie lange darf ein Anhänger am gleichen Ort parken, der an einem Zugfahrzeug angehängt ist?

Und hier die Antworten: Zu 1, solange, bis ein Parken-Verboten-Schild auf gestellt wird, zum Beispiel, weil eine Baustelle eingerichtet werden soll. 😉

Zu 2) Vierzehn Tage, kurz weiterschieben gilt übrigens nicht, vielleicht aber eine Runde um den Block fahren und dann wieder parken?!

Zu 3) Ist wie Frage eins zu beantworten, Voraussetzung, beide Fahrzeuge haben eine gültige Straßenverkehrszulassung.

Die Antwort zu Frage drei hätte ich nicht gewußt, aber wohl korrekt spekuliert.

Quelle: ADAC motorwelt 10/2019