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GPS Tracker

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Es gibt einige Original GPS-Tracker und viele Nachbauten. Die Steuerbefehle werden per SMS auf das jeweilige Gerät geschickt. Soweit so gut, oder auch schlecht, denn die Befehle unterscheiden sich oft in Kleinigkeiten.

Eine Auflistung der möglichen Befehle (leider nicht vollständig, forward zum Beispiel fehlt) gibt es hier: Klicki.

der Bulli – begehrte Beute

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Bullis sind anscheinend eine begehrte Beute, das zeigen die immer wieder neuen Suchmeldungen in den einschlägigen Foren. Damit man länger von seinem Glück hat, sollte man also wenigstens etwas in Diebstahlschutz investieren.

Hilfreich sind zum Beispiel sogenannte Pedalfesseln, die man um Bremse und Kupplung schließt, dann ist das Fahren doch recht schwierig.

Gerne genutzt werden auch Lenkradsperren, die man zwischen Lenkrad und Fußpedal klemmt, dann kann man nicht mehr lenken bzw. treten. Aber dagegen gibt es wohl eine recht simple Methode. Das ist also eher suboptimal.

Oft sieht man auch Radkrallen, dazu habe ich allerdings noch keine Meinung.

Auf den Hänger ziehen und ab damit ist aber naturgemäß immer möglich. Ob das bei einer Radkralle allerdings geht? Doch ja, wenn man so einen Abschleppdienst vor Augen hat, der einfach irgendso ein Metallteil rund um die Räder legt und sie damit anhebt. War also nix.

Dann gibt es noch die lautlose Meldung via GPS-Tracker und GSM-Modul. Der Tracker weiß die Position und merkt Änderungen und gibt dann Alarm via SMS.

Gerade habe ich per Zufall ein Blog gefunden, welches sich mit den diversen Möglichkeiten der Tracker beschäftigt (inklusive Vergleichslisten für verschiedene Fahrzeugarten), was letztlich auch der Anlaß für diesen Beitrag war: gps-tracker-blog.de

Reihenweise Einbrüche in Wohnmobile

Auf Raststätten an der A3 in NRW, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern soll ein Bande aus drei Personen bestehend, 45 Wohnmobile aufgebrochen haben und dabei etwa 60.000 Euro in Geld und Naturalien erbeutet haben.

In den Fahrzeugen befindliche Bewohner sollen teilweise chloroformiert worden sein.

Gefaßt wurde die Bande, als sie von Zeugen, die sich an die Polizei gewandt haben, beobachtet wurde. Eine Großfahndung war dann erfolgreich und nun sitzen ein 18-Jähriger und zwei 42-Jährige in Untersuchungshaft.

Sein Fahrzeug abstellen zum Essen oder so, macht man natürlich an einer Autobahnraststätte, aber drin schlafen ist offenbar nicht nur im Ausland gefährlich. Man kann davor also anscheinend nicht oft genug warnen.

Quelle: KSTA 16.12.2015

Diebstahl-Risiko Brescello

Immer wieder liest man von Aufbrüchen von Wohnmobilen auf Autobahnraststätten, das kennt man, aber auf Stellplätzen für Wohnmobile habe ich das noch nicht gelesen.

Aber das war wohl nur eine Frage der Zeit.

In Bresecello (Norditalien), so schreibt ein Lesebriefschreiber, habe das Fahrzeug, ein eher unauffälliges Wohnmobil, kaum eine Stunde lang während der Ortsbesichtigung auf dem Stellplatz gestanden. Das reichte aus, um die “elektronische Tür- und Wegfahrsperre” zu überwinden, desweiteren den mechanischen Sperr-Riegel aus den Angeln zu heben, nicht ohne dabei die Türrahmen zu verbiegen, und mit dem Wohnmobil wegzufahren, um es in aller Ruhe leerräumen zu können.

Eine Scheibe wurde dabei nicht eingeschlagen, was auf Profis schließen läßt.

Der Leserbriefschreiber sinniert nun darüber nach, ob er verfolgt wurde, oder systematisch Stellplätze überwacht werden. Wie auch immer, er möchte andere warnen, dort stehen zu bleiben.

Quelle: promobil 168

Keine Ahnung, aber vielleicht war es dieser Stellplatz

Nachtrag: Auch in Dänemark scheint man Wohnmobile als leichte Beute zu betrachten: Klick (via Womo-Verlag).

Und hier meinte es einer besonders gut, in dem er das Fahrzeug gleich gar nicht abschloß.

Nachtrag 12.02.2016: Tippfehler korrigiert und festgestellt, daß die Quelle unsinnig angegeben ist und dem letzten Satz wohl der Link fehlt?!

Gasflaschenklau in Langenfeld

In Langenfeld hinter Leverkusen haben es am gestrigen Montag scheinbar Gauner auf die Gasflaschen in mehreren auf einem Wohnwagenplatz abgestellten Wohnwagen abgesehen.

Es wurden die Deichselkästen der Wohnwagen aufgebrochen und anschließend fehlten einige Gasflaschen. Vieleicht waren aber auch einfach nur keine in dem jeweiligen Kasten.

Wie auch immer, hier gehts zur Meldung mit Telefonnummer für sachdienliche Hinweise: presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/1665772/polizei_mettmann (link nicht mehr gültig, 26.03.2013)