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Schneeketten für 185R14C

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SchneekettenWer wie ich auf der Suche nach Schneeketten für seinen T3 mit der Standardbereifung 185 R 14 C ist, der stolpert bei der Internetsuche vermutlich auch über Webseiten mit der passenden Reifengröße.

Wer aber selbst bei dem Shop seines Vertrauens auf die Suche gehen möchte, folgender Tipp: 185/14 entspricht 185-80-14. Nun ist es noch hilfreich im Hinterkopf zu haben, daß es sich beim T3 nicht um einen PKW handelt, sondern letztlich um einen Transporter. da sollten die Schneeketten schon etwas stabiler sein.

Wie komme ich jetzt dazu? Will in den Schnee! Habe aber schon mehrfach Erfahrung mit steckenbleibenden Fahrzeugen gemacht, ergo, Schneeketten müssen her.

Nachdem das mit dem Internet s.o. nicht so klappte, dachte ich, laß das man eine Werkstatt machen:

Also, zuerst telefonisch in einem Laden nachgefragt, der Berater wollte prompt wissen, welche zweite Zahl denn da stünde. gab aber keine, weswegen ich dann direkt dorthin fuhr. Der Berater erinnerte sich, schaute auch noch mal nach, aber nada.

Also ist er in die Werkstatt und da wußte dann offenbar ein erfahrener KFZ-Was-auch-immer (Meister, Mechaniker…), daß 185-14 eben 185-80-14 bedeutet. Der Berater meinte dann wiederum zu mir, er würde dem Betreffenden vertrauen, was ich dann wohl auch mußte. Jetzt aber mit dem Wissen zur Vorsicht noch mal selbst recherchiert, und, scheint zu passen.

Trotzdem: Natürlich sind alle Angaben in diesem Beitrag ohne Gewähr. Aber theoretisch sollte das stimmen.

P.S. das “R” steht vermutlich für Radial und das “C” für verstärkt (cargo)

Solaranlage auf dem Bulli

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Auch wenn man mit seinem Bulli viel fährt, steht er doch die meiste Zeit herum und wenn man unterwegs ist, steht man natürlich auch immer irgendwo und braucht Strom.

Solange man auf einem Stellplatz oder Campingplatz mit Landstrom pausiert, ist das alles kein Problem. Nur, was macht man, wenn es keinen Landstrom gibt?

Da hilft dann entweder ein Stromgenerator, ein Windrad, oder doch lieber eine Solaranlage auf dem Dach?

Stromgenerator und Windrad sind beim VW-Bus wohl eher nicht angebracht, einmal aus Platzgründen, zum anderen gibt das möglicherweise ziemliche Windgeräusche.

Bleibt also nur die Solaranlage. Da gibt es dann diverse Möglichkeiten. Auf einem Wohnmobil mit relativ viel Dachfläche ist das kein Problem. Da findet sich immer Platz. Dann noch eine Kabeldurchführung durchs Heki oder sonst eine Luke oder Alkovenfenster, etc, später dann tatsächlich sogar eine “richtige” Dachdurchführung und der Strom kann fließen, sofern die Sonne vom Himmel lacht.

Was aber, wenn man einen Bulli mit Westfalia-Hochdach und zwei Dachluken hat? Dann sieht die Sache schon anders aus. Zwischen den Dachluken, das würde ein Minipanel geben und den Aufwand kaum lohnen.

Im vorderen Bereich wäre schon mehr Platz, dafür ist die Fläche gewölbt. Da müßte dann ein flexibles Panel her, mehr oder weniger voll verklebt mit dem Problem der Hinterlüftung. Da gibt es dann aber einen entscheidenden Haken: Ist das Panel defekt, und wenn man so durch die Foren liest, kommt das recht häufig vor, ist es eine ziemliche Arbeit, es wieder herunterzubekommen. Ich stelle mir das wie einen Teppich vor, den ich mal entfernen mußte, das hat Tage gedauert. Ok, die Fläche war größer, aber das Prinzip ist wohl ähnlich.

Eine Idee, die ich recht spannend finde: Man klebt irgendwelche Dinger aufs Dach, die ein Gewinde haben, daran schraubt man das Panel fest, wohl eher kein flexibles, was aber egal wäre, solange es hält.

Diese Lösung hätte gegenüber einem fest montierten Modul einen entscheidenden Vorteil, dann nämlich, wenn man ein historisches Fahrzeug hat und sein H-Kennzeichen behalten möchte, bzw. überhaupt erst bekommen möchte…

Da gibt es die 10-Jahres-Frist, sprich, was montiert wird, muß in diesem Zeitraum nach Zulassung verfügbar gewesen sein.

Fährt man zum TÜV, schraubt man das Panel vorher ab und alles ist gut. Die Klebeschrauben sieht man hoffentlich nicht 😉

Eine scharmante Lösung wären auch transportable Klapp-Module in der Tasche oder im Koffer. Ist man am Ziel angekommen, packt man sein Solarmodul aus, richtet es nach der Sonne, klemmt es an, und das war es dann.

Mögliches Problem hier ist natürlich die hohe Diebstahlgefahr.

Zum Thema historisch gibt es hier weiteren Lesestoff: Klick. Recht interessant, aber die Lösung mit der CEE-Buchse wäre mir etwas zu klobig. Da gehen bestimmt auch Klinken oder ähnliches.

Nachfolgend noch ein Link über eine verbaute Anlage auf einem Bulli mit Klapphochdach: Klick.

Mal sehen, was letztlich zum Einsatz kommen wird. Kommt Zeit, kommt Rat.

VW T3 Westfalia Joker

Irgendwie hat es mich gepackt. Ich will wieder einen Westfalia Joker. Am liebsten einen mit Klimaanlage, die es, wie ich beim Studium bei mobile.de gerade entdeckt habe, anscheinend tatsächlich gibt.

Aber das wird wohl nix werden, aufgrund des niedrigen Budgets und weil sie offenbar selten sind.

Auf alle Fälle findet sich bei Passport-Diary schon mal eine Liste, worauf man beim Kauf achten sollte: –>.

Und soeben entdeckt, eine Fahndungsliste, mit vielen alten Anzeigen, aber auch ganz aktuellen. Sachen gibts. www.vw-bus-land.de/fahndung/fahndung.php (offline seit Mitte 2018, dem Betreiber waren die rechtlichen Fallstricke wohl zu haarig)

Und noch eine Seite, ich weiß nicht genau, was sich dahinter verbirgt, aber auf jeden Fall auch “Ein Leben rund um den VW Bus T3” –>.

DT sind anscheinend die Initialen des Betreibers…

Nachtrag 03.05.2018: Noch ein Link, gefunden auf der Suche nach der Frage, Benziner oder Diesel (Dieseldiskussion kontra Langlebigkeit): –>

Nachtrag 24.04.2019: http://www.vwpix.org/deu/, Prospekte und Preislisten sowie technische Daten bis zum T4 sowie dem VW LT, informativ, wenn man stöbern möchte, aber auch wenn man etwas spezielles sucht.

Privat: Kein Bus vor 86, wünschenswert großes Klappenschloß, kleiner Schiebetürgriff, Scheibenwischerdüse weiter weg vom Wischarm. Lufteinlaßschlitze im Heck plastikverbrämt. Und der 1.7l Diesel ist die erste Wahl.