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Statistiken: Campingplatzpreise

Der ADAC hat gerechnet und ermittelt, daß Übernachtungen auf Deutschlands Campingplätzen vergleichsweise niedrig sind. Die Standardfamilie (Vater, Mutter, Kind?) bezahlt im Durchschnitt knapp 29 Euro je Nacht.

In der Schweiz sind es etwa 48 Euro.

Und in Frankreich kann man sparen, indem man Preise vergleicht. Die Spanne beläuft sich hier von ca. 10 Euro bis zu mehr als 70 Euro.

Aber das gilt eigentlich ja überall. Glamping ist halt teurer als simples zelten.

Quelle: test 6/2018

Ponyhof Camping Zwergen Liebenau

Nach drei Jahren war mal wieder ein Besuch in Zwergen auf dem Reiterparadies-Camping Liebenau fällig. Wie auch beim letzten mal an Pfingsten.

Ich war schon gespannt, ob sich etwas geändert hat, üblicherweise herrscht ja immer wieder mal Chaos auf dem Campingplatz.

Aber bereits die Voranmeldung geriet sehr entspannt und bei der Anreise war die Rechnung zwar noch nicht ausgedruckt, aber sonst war man vorbereitet.

Es hat sich optisch und geschmacklich etwas getan. Die Küche hat sich deutlich verbessert und auch das Bier ist tatsächlich kalt.

Am Außenreitplatz ist jetzt viel Schatten durch eine Überdachung für die Zuschauer, eine deutliche Verbesserung gegenüber vor drei Jahren.

Selbst geduscht habe ich nicht, aber auf Nachfrage ist das Wasser nach wie vor mal warm, malt kalt.

Auch der Bogenschießmann ist nach wie vor da und die Schießanlage bietet mehr Ziele, wenn ich das richtig gesehen habe. Er hat auch noch eine neue Aufgabe übernommen, abends die Feuer anzumachen.

Die Lücke, die durch das vergraulen – wie es heißt – der Massagefrau entstand, ist nicht wieder geschlossen worden, schade drum.

Die alten Füllings waren nicht da, sondern in Urlaub und sowieso hat die Tochter Lilo den Hof nun offenbar offiziell übernommen, zusasmmen mit ihrem Verlobten, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe.

Auf alle Fälle hat es Spaß gemacht, der Reitunterricht war gut, die Mädels, wie immer, motiviert.

Weiter so!

Camping.Info Awards 2017

Wieder ein Jahr herum, wieder eine Abstimmung des Portals Camping.Info über die Topcampingplätze der Leser.

Hier sind sie nun, die Topplätze des camping Awards 2017, gewählt von 58.000 Besuchern mit gut 112.000 Bewertungen:

Camping Grubhof in St. Martin bei Lofer: Maria und Robert Stainer Bild: Walter Schweinšster An Platz eins steht zum ersten mal der Grubhof aus Österreich. Er kletterte offenbar von Jahr zu Jahr weiter nach oben, bis er es dieses Jahr geschafft hat. Wir gratulieren! Die Freude sieht man ihnen wohl an. Den Betreibern vermutlich?

Im Bild Camping Grubhof in St. Martin bei Lofer: Maria und Robert Stainer
Bild: Walter Schweinster

Auf Platz zwei steht Camping Marina di Venezia. Zu finden an der Landzunge vor Venedig, wo es gefühlt so viele Campingplätze gibt auf einen Haufen, wie sonst nirgendwo. Erstmalig steht mit diesem Platz wohl einer der stellplatzmäßig gesehen ganz großen auf den vordersten Rängen.

Platz drei geht nach Südtirol, einem alten Bekannten: Genießer- & Komfortcamping Schlosshof (Vorjahr Platz 3)

Platz Vier ist der beste deutsche Platz: Camping- & Freizeitpark LuxOase (Vorjahr 2).

Die Seiser Alm ist auf Platz sieben abgerutscht (Vorjahr 1).

Caravan Park Sexten Platz 9 (Vorjahr 6).

Camping Residence Sägemühle taucht gar nicht mehr auf (Vorjahr 56).

Auf Platz 100 (Vorjahr 87) steht der Camping – und Ferienpark Wulfener Hals noch ganz knapp in der Liste.

Südsee-Camp ist immer noch abgetaucht.

Die Eifel ist auch relativ hoch vertreten, Platz 21, Prümtal Camping Oberweis (Vorjahr 59).

Camping Awards 2016

Einmal mehr hat das Camping-Portal camping.info abstimmen lassen. Um die 94.000 Bewertungen wurden ausgewertet und da sind sie nun, die Gewinner des Camping.Info Award 2016:

Auf den ersten Plätzen hat sich nicht viel getan doch was getan.

Genießer- & Komfortcamping Schlosshof, SüdtirolPlatz eins ist der alte Bekannte von der Seiser Alm, aber Platz zwei findet sich in Sachsen wieder (Camping- & Freizeitpark LuxOase) und Platz drei ist auch anders: Genießer- & Komfortcamping Schlosshof in Südtirol (im Bild).

Der Caravan Park Sexten in Südtirol ist auf Platz sechs abgerutscht und der Camping Hopfensee in Bayern liegt auf Platz sieben.

Auf Platz 56 (Vorjahr 33) steht mein jahrelanger Dauersommerplatz Camping Residence Sägemühle, das ist schon ein ziemlicher Absturz.

Auf Platz 87 (Vorjahr 41) steht der Camping – und Ferienpark Wulfener Hals, da ist der Abfall noch höher, seltsam das.

An unbekannter Stelle (Vorjahr 52) Stelle landete das Südsee-Camp. Ganz abgetaucht?

Bild: Camping.Info

Mal wieder eine Wahl: Camping Awards und Topplätze

camping.info hat diesmal gut 90.000 Bewertungen ausgewertet und die Gewinner des Camping.Info Award 2015 stehen fest:

Keine allzugroße Überraschung sind die ersten drei Plätze, als da wären

Caravan Park Sexten in Südtirol, Camping Seiser Alm, ebenfalls in Südtirol und der Camping Hopfensee in Bayern.

Auf Platz 33 steht mein jahrelanger Dauersommerplatz Camping Residence Sägemühle, die haben in den letzten Jahren kräftig investiert, dabei aber zum Glück das familiäre nicht verdrängt.

Auf Platz 41 steht der Camping – und Ferienpark Wulfener Hals

An 52. Stelle landete das Südsee-Camp.

Reiterparadies Camping

Pfingsten war ich mal wieder auf dem Ponyhof in Zwergen. Gelegenheit für ein kurzes Ré­su­mé:

Wie immer wurde vorher reserviert und wie immer war bei der Anmeldung dann ein Auto zu viel auf der Rechnung. Ansonsten alles wie gehabt.

Pavillons im Hof

Optisch hat sich einiges getan. Neue Pavillons gegen den Regen und einige ziemlich große Kübel mit hübscher Bepflanzung machen sich gut. Das Toilettenhaus vor der Mühle wurde scheints ebenfalls aufgehübscht, es hängen u.a. einige Bilder an den Wänden. Nett.

Leider ist der Pavillon am Außenreitplatz nicht mehr da, so gibt es nur noch eine kleine schattige Sitzgelegenheit.

Die Mädels sind soweit Kontakt bestand gut drauf, das Bier für manchen Geschmack zu warm, die Duschen machen ihr Ding nach wie vor, wie sie wollen, der eine duscht warm, der andere kalt, aber das härtet ab und man kommt mit wenigen Einheiten von der Duschkarte davon (25 ct. je Minute).

Bogenschießen gibt es immer noch und man konnte beobachten, daß auch außerhalb der Bogenschießzeit der eine oder andere ein paar Pfeile mit dem eigenen Bogen ins Ziel schoß. Werde ich also demnächst auch mal meinen Bogen mitnehmen.

Ausritt Es gibt einigen Aufruhr, weil Regeln geändert werden für die Dauercamper. Das betrifft zum Beispiel die Möglichkeit, täglich am Ausritt teilzunehmen. Irgendwie soll das begrenzt werden. Aber nichts genaues weiß man nicht.

Was gibt es noch neues? Im Moment fällt mir nichts ein.

Also war es das erstmal wieder vom Ponyhof in Zwergen – auch bekannt als Reiterparadies Camping..

Flitterwochen auf Fehmarn?

Wer seine Flitterwochen auf einem Campingplatz verbringen möchte, vielleicht weil das frisch verheiratete Paar immer Campingurlaub machte, der kann das nun dem Anlaß entsprechend genießen, auf dem Campingplatz Wulfener Hals auf Fehmarn.

Dort gibt es als Neuheit die Honeymoon-Suite, ein Mobilheim mit King-Size-Bett und Whirlpool für Spielchen (fast) aller Art…

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Quelle: ADAC Motorwelt 01/2013

Campingplatz im eigenen Garten

Couch-Surfing kennt man ja mittlerweile.

Wer ein Sofa zu vermieten hat (bzw. eher zu überlassen hat, ist ja i.a.R. kostenlos), der stellt die Adresse in einer Datenbank ein und harrt dann der Dinge, die da kommen wollen.

Nun gibt’s aus England was neues, nämlich so eine Art Gartenfleckchen zu vermieten.

Will heißen, wer einen Garten hat und sich nicht daran stört, wenn da ein Zelt aufgebaut wird und jemand fremdes darin campiert, der kann nun auf ein neues Angebot zurückgreifen: camp in my garten.

Zur Zeit sind wohl noch hauptsächlich englische Rasenflächen zu finden, aber die Idee ist nett, insofern es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis das Projekt übers Wasser springt. Im Norden von Deutschland finden sich jedenfalls schon ein paar Gärten und bei Frankfurt ist einer.

Inwieweit die eigenen sanitären Anlagen, Toilette, Badewanne, Whirlpool, mit zur Verfügung gestellt werden müssen oder können, gilt es aber noch herauszufinden.

Schon passiert: Bei Olafs Place zum Beispiel gibt es Toilettenbenutzung, Dusche (zur Zeit 1 Euro), Waschmaschine 3 Euro, WLAN (wie ist das mit der haftung für Bombenbauer?!), Grillen erlaubt (mitzubringen), Kinder erlaubt und ein Parkplatz fürs Auto ist auch vorhanden. Und die Nacht kostet 3 Euro pro Person.

(via mein Garten ist Dein Garten 😉

ADAC hat wieder Campingpreise ermittelt

Deutschland steht dabei gut da, in Sachen Campingpreise.

Im Schnitt kostet eine Nacht in Deutschland für eine Kleinfamilie gut 26 Euro. Inbegriffen Strom, Dusche und die oft übliche Kurtaxe. Das ganze für die Hauptsaison ermittelt.

Der Mittelwert für Europa liegt bei gut 34 Euro, somit lohnt es sich, in Deutschland zu bleiben. Gut auch für die Benzinkosten natürlich.

Billiger wird es in Polen mit knapp 20 Euro und Ungarn, leicht teurer mit gut 23 Euro. Italien ist der Spitzenreiter mit gut 44 Euro.

Quelle: KSTA 31.03.2012