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Camping Riviera

Lago CaldonazzoEs muß ja nicht immer Südtirol sein, man kann ja auch mal ins Trentino 😉

Am Lago die Caldonazzo liegt der in dritter Generation betriebene Campingplatz Riviera. Ausgangspunkt für Strandleben, Spaziergänge, Wanderungen und Rad fahren.

Der Platz bietet unterschiedlich große Parzellen je nach Preisklasse von etwa 60 qm. bis zu 160 qm. In der mittleren Kategorie mit Frischwasser am Stellplatz und in der besten Kategorie zusätzlich Abwasser am Platz und 16 Ampere Strom (wichtig für die Klimaanlage?).

Für die Pizza vor Ort sorgt die Pizzeria Riviera.

Und wer kein eigenes Wohnmobil oder einen Wohnwagen hat, der kann in einem der vorhandenen Mobilheime seinen Urlaub verbringen. Diese gibt es in zwei Größen (24qm und 32qm) mit jeweils einem Zimmer mit Doppelbett und einem Dreibettzimmer. Eine Klimaanlage gibt es ebenfalls. Wer schon mal im Sommer in Italien in einem Mobilheim war, weiß das sicherlich zu schätzen. Auch wenn das politisch vermutlich unerwünscht ist. Aber das ist wohl ein anderes Thema.

Der Ort Caldonazzo ist etwa 1,5 Kilometer entfernt.

Viale Venezia 10 – 38050 Calceranica al lago (TN) –>

Capi aus Holz

So eine verrückte Idee kann wohl nur ein Grödner Bildhauer haben“: Eine Base(ball)cap(–>) aus Holz.

Mehr dazu inklusive Online-Shop: –>. Auch bestens geeignet als Geschenkidee, der Preis ist eindeutig heiß.

Was auffällt, da wird immer wiederholt, daß die Dinger – übrigens auch Gürtel, Portemonnaie und mehr – in Italien hergestellt werden. Designed wurden sie in Südtirol, was, wie jeder weiß, mitnichten in Italien liegt 😉 Aber vielleicht werden sie ja außerhalb Südtirols produziert. Keine Ahnung.

Quelle: ksta 27.06.2024

Eintrittspreise für Venedig

Ich meine, schon was darüber geschrieben zu haben, nun wird es amtlich:

Vom 25.04. bis zum 5.05. zahlt man 5 Euro, wenn man das historische Zentrum besichtigen möchte, aber wiederum nur in der Zeit von 8.30 Uhr bis 16 Uhr und wenn man mindestens 14 Jahre alt ist.

Die Einnahmen sollen dem Erhalt der Stadt dienen.

Quelle: ksta 02.04.2024

Lust auf Bräuche und Traditionen in den Dolomiten?

Das Projekt Nos Ladins – Wir Ladiner in den Dolomiten hat es sich zur Aufgabe gemacht, Touristen die einheimischen Traditionen der Region näherzubringen, jedes Jahr mit neuen Ideen.

So kann man zum Beispiel das besondere “Schüttelbrot” mit einem einheimischen Bäcker herstellen, mit der wohl schon obligatorischen Kräuterfrau einen Waldspaziergang machen, oder zwei Stunden mit einem Telemark-Profi verbringen.

Mehr dazu und aktuelle Termine: –>.

Quelle: ksta 25.11.2023

Haus der Berge in Südtirol / Sexten

Vor gut einem Monat hat ein neues Zentrum für Besucher der Dolomiten in Sexten seine Türen geöffnet. Zu finden ist es in der Nähe der Talstation der Seilbahn Helmjet (–>).

Geschichte sowie gelebte Traditionen der Sextener Dolomiten werden präsentiert. Außerdem gibt es auf der zugehörigen Terrasse einen schönen Blick auf die Gipfel der Sextener Sonnenuhr (–>).

Platz fürs Womo: Klick.

Quelle: ksta 28.10.2023

Umweltzonen in Europa

Wir haben hier schon viel über Umweltzonen geschrieben, hauptsächlich auf deutschen Gebieten.

Diesmal geht es um Umweltzonen in Europa. Denn dort gibt es mittlerweile auch die eine oder andere.

Eine – bestimmt nicht vollzählige – Aufzählung:

Frankreich: Hier braucht es die Crit’Air-Vignette, um in die Umweltzonen einfahren zu dürfen. Wer keine hat, muß mit empfindlichen Bußgeldern im dreistelligen Bereich rechnen.

England: Hier gibt es verdammt hohe Strafen, wenn man zum Beispiel in London gegen die Umweltzonenregeln verstößt. Da kann es dann gerne vierstellig werden (https://tfl.gov.uk/modes/driving/ultra-low-emission-zone).

Italien: Hier gibt es auch Umweltzonen und Einfahrverbotszonen (Zone a traffico limitato: https://www.adac.de/verkehr/recht/bussgeld-punkte/ausland/italien-ztl/). Letztere kosten etwa 100 Euro Buße.

Spanien: Hier gibt es Online-Registrierungen für die Umweltzonen, zum Beispiel in Barcelona.

Schweiz: Hier gibt es temporäre Umweltzonen bei einem sogenannten Luftverschmutzungsalarm.

Schweden: Hier gibt es eine Umweltzone in Stockholm.

Norwegen: Hier gibt es Grenzwerte in Sachen Ozon, dann gibt es temporäre Umweltzonen in Oslo und Bergen.

Holland: Amsterdam, Arnheim, Den Haag und Utrecht haben Umweltzonen.

Belgien: Hier gibt es Umweltzonen wohl in Brüssel, Gent und Antwerpen. Hier gelten Abgasnormen als Zutrittsregulierung. Man kann aber wohl eine Ausnahmegenehmigung beantragen. (https://lez.brussels/mytax/). Hier liegen die Bußgelder im dreistelligen Bereich.

Quelle: ksta 29./30.04.2023

Lust auf Konzerte in Südtirol?

SüdtirolVom 22.08.2022 bis zum 23.09.2022 gibt es an wechselnden Orten insgesamt 16 Konzerte unter freiem Himmel.

Geboten werden unter dem Thema “Die Klänge der Dolomiten” Klassik, Jazz und Weltmusik an Orten, wie einer Almwiese oder auch vor der einen oder anderen Schutzhütte.

In der Regel beginnen die Konzerte um zwölf Uhr mittags, da heißt es dann: Früher Vogel fängt die Musik.

Der Genuß ist dabei kostenlos. Mehr Informationen gibt es unter isuonidelledolomiti, wo man das Programm auch als PDF herunterladen kann. Und, ganz wichtig – für Flachlandtiroler: Was zieht man in den Bergen an und was gehört in den Rucksack…

Reschensee bei Nauders

Mal in der Bilderkiste gekramt und die lange geplanten Bilder vom leeren Reschensee in Italien an der Grenze zu Österreich gefunden.

Die Bilder wurden im Jahr 2009 aufgenommen.

Skifahren in Italien

Wer sich in Italien auf die Bretter begibt, muß anscheinend ab sofort eine private Haftpflichtversicherung haben. Hat man keine, oder die falsche (s.u.), schließt man eine zusammen mit dem Skipaß ab.

Wer eine eigene hat, sollte darauf achten, daß sie auch das Skifahren und dabei entstehende Schäden an dritten abdeckt.

Wer keine hat, zahlt, wenn er oder sie erwischt wird, bis zu 150 Euronen.

Weiterhin ist nun für Minderjährige eine Helmpflicht vorgesehen bei rodeln oder snowboarden.

Und es gilt nüchtern zu sein, wie im Straßenverkehr gibt es eine Promillegrenze, die bei bei 0,5 liegt.

Verstöße hierbei sind deutlich teurer, ab 250 Euro geht’s los und endet bei 1000 Euros.

Quelle: ksta 26.02.2022

P.S. Eine private Haftpflicht ist sicherlich ein Muß (–>), denn die Schäden können unter Umständen shre teuer sein.

Neue Masche in Italien

In der Promobil 9/2021 berichtet eine Leserbriefschreiberin scheinbar vor Ort in Italien von einer neuen Masche, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Man kennt das ja schon, da hupt und blinkt einer wild auf der Autobahn oder Landstraße hinter einem, um nach dem Anhalten auf einen wie auch immer gearteten Defekt hinzuweisen, derweil man das Auto des arglosen Touristen leerräumt.

Der Fall, von dem hier berichtet werden soll, hat sich ungefähr so abgespielt:

Man fährt mit seinem Wohnmobil so vor sich hin (soeben vom Gardasee losgefahren Richtung Autobahn gen Modena), als es einen dumpfen Knall tut. Auf der Autobahn, dann wie gehabt, signalisiert ein Kleinwagen, weiß, mit schwarzen Außenspiegeln, das etwas nicht stimmt. Also trifft man sich an der nächsten Abfahrt.

Der Fahrer des Kleinwagens zeigt seinen defekten Spiegel und einen schwarzen Striemen am Wohnmobil, aha, da hat das Womo den Spiegel wohl touchiert. Man ahnt, was kommt: Der Geschädigte möchte den Schaden ersetzt haben und schaut gleich nach (Handy und Internet machens möglich), was der Spiegel denn so kostet: 329,95 Euronen, derweil die Wohnmobilisten noch überlegen, wie das ganze denn überhaupt passiert sein könnte.

Da man aber ja auf Zack ist (“schon aus Versicherungsgründen”), verlangt man nach der Polizei. Das paßt dem Kleinwagenfahrer aber wohl nicht so recht und versucht es mit Verhandeln. 100 Euro täten es auch.

Auch darauf lassen die Urlauber sich nicht ein, bestehen weiterhin auf der Polizei. Was die Diskussion beendet, der Fahrer des Kleinwagens meint, kein Problem – und ist weg.

Die Theorie dahinter: Mittels Gummigeschoß wurde auf das Womo geschossen, vom Straßenrand, so die Vermutung, was das Geräusch erklären würde und nachdem Stopp hinter der Ausfahrt wurde das Womo dann unauffällig mit dem schwarzen Strich versehen.

Was eine Idee – zumindest gewaltlos.

Zitat: Leserbriefschreiberin