Archiv der Kategorie: Reiseziele

Stellplatzführer Landvergnügen

LandvergnügenDer Stellplatzführer Landvergnügen hat seine App erweitert. Sie bietet nun unter anderem bei diversen Weingütern bzw. Bauernhöfen eine Reservierung an.

Bei allen anderen gilt üblicherweise, „24 Stunden vorher anrufen und losfahren.“

Gerade gesehen, es gibt auch einen schicken Geschenkgutschein. Dafür scheint man die Katze im Sack kaufen zu müssen, zumindest kann ich keine Suchfunktion finden, zwecks Prüfung, ob das überhaupt in Frage kommt. Versuch macht da wohl klug. Dafür ist der Betrag für ein Jahr nicht allzu hoch, immerhin.

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Quelle: promobil 4/2026

Maut in den Niederlanden

Jetzt erhebt auch Holland eine Maut auf fast allen Autobahnen und Teilen der regionalen Straßen.

Sie gilt für gewerblich genutzte Fahrzeuge jenseits von 3.5 Tonnen. Wohnmobile fallen nicht darunter, sind ja auch Freizeitfahrzeuge. Aber Obacht: Eine Anmeldung ist dafür wohl nötig. Weitere Informationen unter: vrachtwagenheffing.nl.

Los gehts ab 1. Juli. Die Uhr tickt, tickt, tickt.

quelle: promobil 4/2026

Brenner-Demo am 30. Mai: Das große Chaos blieb aus – aber die Wogen gehen trotzdem hoch

Brenner-Demo am 30. Mai: Das große Chaos blieb aus – aber die Wogen gehen hoch

Ein Rückblick auf die umstrittene Sperrung der Brennerautobahn.

Wer am vergangenen Samstag, den 30. Mai, eine Reise über den Brenner plante, hatte Angst vor dem „Verkehrskollaps“. Der ADAC hatte gewarnt, Medien sprachen von „Chaos“, und viele Camper suchten nach Alternativrouten über die Schweiz. Doch was ist wirklich passiert?

Das Fazit: Weniger Stau als befürchtet

Überraschenderweise blieb das befürchtete, tagelange Verkehrschaos weitgehend aus. Zwar gab es an den Zufahrten zu den Umleitungsstrecken (insbesondere über den Gotthard und den Simplon) zeitweise längere Wartezeiten, doch der Durchgangsverkehr konnte dank der koordinierten Umleitungssysteme der Behörden flüssig umgeleitet werden.

Die Verkehrsbehörden und die Autobahn GmbH bestätigten später, dass die Sperrung zwischen 11 und 19 Uhr zwar zu einem kompletten Stillstand auf der Hauptstrecke führte, aber die geplanten Umleitungsstrecken die Last gut tragen konnten. Viele Reisende, die ihre Fahrt auf den frühen Morgen oder den späten Abend verlegten, erlebten kaum Verzögerungen.

Was sagen die Initiatoren?

Für die Organisatoren der Demonstration war der Tag jedoch ein voller Erfolg – auch ohne riesigen Stau.

  • Die Botschaft kam an: Der Initiator der Aktion, ein Sprecher der Anwohnerinitiative, erklärte im Nachhinein: „Es ging nicht darum, den Verkehr für immer zu stoppen, sondern die Welt auf das Leid der Menschen am Brenner aufmerksam zu machen. Dass wir den Verkehr für acht Stunden komplett zum Stillstand bringen konnten, zeigt unsere Entschlossenheit.“
  • Forderungen bleiben: Die Forderung nach mehr Lärmschutz und strengeren Lkw-Fahrverboten steht weiterhin im Raum. Die Demonstranten betonten, dass die Sperrung nur ein erster Schritt sei und der Druck auf die Politik erhalten bleiben müsse.

Kritik von Wirtschaft und Politik

Nicht alle waren zufrieden. Vertreter der Handelskammer und einige Politiker kritisierten die Sperrung scharf. Sie warfen den Organisatoren vor, die Wirtschaft unnötig belastet und Touristen vor den Kopf gestoßen zu haben. „Der Schaden für den Tourismus und den Handel ist real, auch wenn er geringer ausfiel als befürchtet“, hieß es aus einem Wirtschaftskreis.

Was lernen Camper daraus?

Für den Wohnmobilisten ist die Lektion klar:

  • Prognose ≠ Realität: Auch bei großen Warnungen kann die Lage vor Ort oft besser sein als erwartet, wenn die Umleitungen funktionieren.
  • Flexibilität zahlt sich aus: Wer flexibel war (früher Aufbruch, spätere Rückkehr), kam problemlos durch.
  • Respekt vor der Region: Die Demonstration hat gezeigt, dass die Menschen am Brenner unter dem Transitverkehr leiden. Ein bewusster Umgang mit der Region (z. B. Vermeidung von Lärm, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für Ausflüge) ist wichtiger denn je.

Fazit: Das „Horror-Szenario“ trat nicht ein, aber die Diskussion um die Zukunft des Brenners ist damit noch lange nicht beendet. Für die nächste Reise gilt: Immer die aktuellen Meldungen prüfen und flexibel bleiben!

KI unterstützter Beitrag

Wichtige Verkehrsmeldung: Brennerautobahn am 30. Mai voll gesperrt

⚠️ Wichtige Verkehrsmeldung: Brennerautobahn am 30. Mai voll gesperrt – Was Camper wissen müssen

Liebe Reisefreunde,

wer in den kommenden Tagen eine Reise Richtung Italien plant, sollte dringend einen Blick auf die aktuelle Lage am Brenner werfen. Am Samstag, den 30. Mai 2026, kommt es zu einer kompletten Vollsperrung der Brennerautobahn. Grund ist eine große Demonstration von Anwohnern, die sich gegen die massive Transitverkehrsbelastung und für den Ausbau von Lärmschutzwänden einsetzen.

Für den Camper an sich bedeutet das: Planung ist alles!

Die Fakten zur Sperrung

Die Sperrung betrifft den gesamten Abschnitt zwischen dem österreichischen Grenzübergang Schönberg und dem Brenner-Tunnel. Folgende Zeiten gilt es dabei zu beachten:

  • Pkw und Wohnmobile: Die Strecke ist von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt.
  • Lkw: Der Schwerlastverkehr darf bereits ab 09:00 Uhr nicht mehr passieren.
  • Ausnahmen: Nur der lokale Ziel- und Quellverkehr (also Anwohner und Lieferverkehr für die Region) ist erlaubt. Wer einfach nur durchreist, wird an der Grenze oder den Zufahrten gestoppt.

Warum passiert das?

Die Demonstranten aus den umliegenden Gemeinden in Tirol haben genug von der enormen Lärm- und Abgasbelastung. Sie fordern den Bau neuer Lärmschutzwände und die strikte Einhaltung von Lkw-Fahrverboten. Der Alpenverein Südtirol und andere Umweltverbände unterstützen die Aktion, da der überbordende Transitverkehr die Lebensqualität vor Ort massiv beeinträchtigt.

Was bedeutet das für Ihre Wohnmobil-Reise?

Wenn Sie am 30. Mai ohnehin in dieser Region unterwegs sind, werden Sie auf eine lange Wartezeit oder eine komplette Umleitung eingestellt sein müssen. Der ADAC und andere Verkehrsbehörden warnen vor erheblichem Stau und Chaos, besonders da der Tag mitten in den Pfingstferien liegt.

Eine Empfehlung für Camper:

  • Alternativroute wählen: Planen Sie Ihre Reise so, dass Sie die Schweiz (über den Gotthard oder Simplon) oder andere Alpenpässe nutzen. Zwar sind diese Strecken auch beliebt, aber sie sind am 30. Mai nicht von einer solchen Vollsperrung betroffen.
  • Reisezeit verschieben: Wenn es möglich ist, fahren Sie entweder schon am Freitagabend oder warten Sie bis Sonntag. So vermeiden Sie die Hauptsperrzeiten (das machen aber natürlich auch viele andere, was dann wiederum zu Staus führen kann…).
  • Live-Verkehr prüfen: Nutzen Sie vor Abfahrt aktuelle Verkehrsmeldungen. Ein sehr guter Überblick über die aktuelle Lage am Brenner und alternative Routen finden Sie auf der Website der Autobahn GmbH: –>. Dort werden die Sperrzeiten und Umleitungen detailliert erklärt.

Ein Gedanke zum Schluss

Auch wenn eine solche Sperrung für unsere Reisepläne ärgerlich ist, lohnt es sich, kurz innezuhalten. Die Forderungen der Anwohner sind berechtigt: Die Alpen sind ein sensibles Ökosystem, und der stetige Durchgangsverkehr belastet die Menschen und die Natur. Vielleicht ist der Umweg ja auch eine Chance, eine andere, ruhigere Route zu entdecken und die Schönheit der Schweizer Alpen oder anderer Pässe neu zu erleben.

Wer hat schon Pläne für den 30. Mai? Wie sieht die Planung aus, in Sachen Sperrung? Über Kommentare freuen sich nicht nur wir.

Ich persönlich fahre ja immer über den Gotthard. Aber erst wieder irgendwann einmal.

Wer hat es erraten? Der Beitrag wurde KI-unterstützt verfaßt. Trotzdem oder gerade deswegen, alle Angaben ohne Gewähr.

Lust auf eine geführte Wanderung im Bergischen?

Noch bis zum 10.5.2026 werden im bergischen Land die Wanderstiefel geschnürt für kurze bis lange Touren.

Diverse Thematiken wie Kräuter, After Work, Nachhaltigkeit, Famile machen die richtige Auswahl dabei leicht oder auch schwer (wer die Wahl hat…), ganz, wie man es betrachtet.

Weitere Informationen unter bergische-wanderwochen.de

800 Jahre Burgstadt Kastellaun

Kastellaun feiert 2026 800 Jahre Stadtgeschichte.

Über das ganze Jahr gibt es Veranstaltungen, zum Beispiel:

  • Morgen, am 24. April 2026, wird die Sonderausstellung „800 Jahre Kastellaun“ im Haus der regionalen Geschichte­­­­­ eröffnet.
  • Musik gibt es am 26.09.2026 in der Kastellauner Musiknacht.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen hier –>.

Stellplätze und Campingplätze, siehe Bogenschießen auf Burg Kastellaun.

Technik Caravane 2026

Die diesjährige Technik Caravane wird an der Ostsee stattfinden. Mal was anderes.

Terminiert ist die Technik Caravane 2026 vom 8.05.2026 bis zum 10.05.2026, und Schauplatz der Messe ist der Ort Damp, genauer Gut Damp Dorotheenpark.

Fünfzehn Aussteller stehen zur Verfügung, wer teilnehmen möchte, muß sich allerdings zuvor selbst um einen Stellplatz auf einem der umliegenden Campinplätze bemühen.

Noch bis zum xxx kann man sich anmelden.

Tja, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, anscheinend ist die Caravane 2026 abgesagt, mangels ausreichender Anmeldezahlen, steht zumindest so auf der Website.

Bereits verkaufte Eintrittskarten (Tickets) werden zurückerstattet; wie das mit gebuchten Campingplätzen aussieht, keine Ahnung, aber ein Trip an die Ostsee ist ja auch ohne Technik Caravane immer eine gute Sache.

Mehr unter –>

Quelle: promobil 5/2026

Die Königin der Straßen…

Im KSTA vom 17.01.2026 stand ein Artikel zur längsten GERADEN Straße in Europa. kennt man ja sonst nur aus Amerika, aber das alte Europa kann das auch und schon viel, viel länger 😉

Dazu ein fix generierter Artikel aus einer KI-Schmiede:

Via Appia: Die längste gerade Straße Europas

Unter den historischen Verkehrsadern Europas nimmt die Via Appia eine einzigartige Stellung ein. Sie hält einen Rekord, der bis heute im gesamten europäischen Straßennetz unangefochten ist: Ein Abschnitt dieser antiken Römerstraße verläuft über eine Distanz von rund 62 Kilometern absolut geradlinig. Diese technische Meisterleistung der Antike wird von Experten als der längste gerade Streckenabschnitt in Europa bezeichnet.

Ein technisches Wunder der Antike

Die Via Appia, oft als „Königin der Straßen“ tituliert, wurde im Jahr 312 vor Christus unter der Leitung des römischen Zensors Appius Claudius Caecus errichtet. Ihr primäres Ziel war die Verbindung der Hauptstadt Rom mit dem Hafenort Brundisium (dem heutigen Brindisi) an der Adriaküste, was sie zu einer strategisch vitalen Handels- und Militärroute machte.

Besonders hervorzuheben ist der Verlauf durch die pontinische Ebene. Während dieses Gebiet ursprünglich von ausgedehnten Sümpfen geprägt war, die eine natürliche Barriere darstellten, gelang es den römischen Ingenieuren, hier eine perfekt gerade Trasse anzulegen. Die Entscheidung für eine strikt lineare Führung über 62 Kilometer hinweg, ohne jegliche Kurven oder Umwege, demonstriert das hohe Maß an geometrischem Verständnis und Durchsetzungsvermögen der römischen Baumeister. Dieser Abschnitt führt von Rom bis nach Anxur, dem heutigen –> Terracina.

Historische Bedeutung und heutige Nutzung

Die Bedeutung der Straße ging weit über den reinen Transport hinaus. Sie diente als wichtige Handelsroute, über die Güter aus dem Osten, einschließlich Sklaven, nach Rom gelangten. Die pontinischen Sümpfe, die einst den Zugang erschwerten, wurden erst in den 1930er Jahren durch groß angelegte Trockenlegungsprojekte urbar gemacht.

Heute verläuft die moderne Nachfolgerin, die Via Appia Nuova (Staatsstraße SS 7), weitgehend auf der historischen Trasse. Sie verbindet weiterhin wichtige Knotenpunkte, darunter den Flughafen Rom-Ciampino mit dem Stadtzentrum, und ist eine der Hauptverkehrsachsen im Großraum Rom geblieben. Obwohl sie ihren Status als wichtigste Handelsroute verloren hat, bleibt sie ein lebendiges Zeugnis der römischen Ingenieurskunst.

Ein unerreichter Rekord

Was die Via Appia besonders macht, ist nicht nur ihr Alter, sondern die spezifische geometrische Eigenschaft ihres Verlaufs. Kein anderer Abschnitt eines öffentlichen Straßennetzes in Europa weist eine vergleichbare Länge an absoluter Geradlinigkeit auf. Diese Tatsache unterstreicht die Effizienz, mit der die Römer ihre Infrastruktur planten, lange bevor moderne Vermessungstechniken verfügbar waren.

Die Straße ist heute nicht nur eine Verkehrsader, sondern auch ein kulturelles Denkmal. Entlang ihres Verlaufs finden sich zahlreiche historische Stätten, antike Gräber und Ruinen, die Besucher an die Bedeutung dieser Route erinnern. Für Geschichtsinteressierte und Wanderer bietet sie einen einzigartigen Einblick in die Planung und Ausführung römischer Großprojekte.

Genutzte Quellen u.a.: Wikipedia, Reisereporter, SWR Kultur