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Kürbisse in der Eifel

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Kürbisschau auf dem Krewelshof Nord-Eifel.

In der Eifel bei Mechernich gibt es noch bis zum 11. November jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr Kürbisse en masse zu bestaunen.

Auf dem Krewelshof bei Lohmar wurde kürzlich wieder der größte Kürbis des Jahres gekürt, in der Eifel dagegen gibt es Figuren und anderes rund um den Kürbis. Allerdings kostet das eine Kleinigkeit und natürlich muß man seinen Namen wegen Corona preisgeben.

Wer den Eintritt nicht zahlen möchte, kann durch den Zaun spinksen und den wirklich großen Hofladen besuchen, aber Vorsicht, man kann da eine Menge Geld lassen. Für das leibliche Wohl wird im zugehörigen Hofcafe gesorgt.

An frischem Obst gibt es zur Zeit noch leckere Pflaumen zu kaufen. Und die Saftpresse für die Äpfel läuft auf Hochtouren.

Mehr Informationen unter krewelshof.de/eifel

Es folgen noch ein paar Bilder, für alle, die nicht hinkommen…

P.S. Im Winter besteht anscheinend die Möglichkeit zum Schlittschuhlaufen.

Buchungsplattform II

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und noch eine Börse für Stellplätze, diesmal ist Dethleffs mit an Boad und Landwirte und die Bundesarbeitsgemeinschaft für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus in Deutschland.

Zu finden unter landsichten.de. Geboten werden Ferienhaus bzw. Ferienwohnung, Bauernhof, Reiterhof, Heuhotel und eben auch Camping.

Neue Stellplatzbuchungsplattform I

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Wer eine Wiese sein eigen nennt und dort gerne Camper vorübergehend willkommen heißen mag, der kann ab sofort unter spothost.roadsurfer.com ein Angebot machen.

Leider habe ich keine Wiese, schade eigentlich.

Roadsurfer nimmt übrigens – bisher – keine Provision, will heißen, der komplette Preis geht an den Anbieter der Wiese.

Das Projekt ist allerdings noch ausbaufähig, zumindest der Link zur FAQ (Stand jetzt) führt ins Leere.

Irgendwie kann ich auch nirgends die bereits angeboten Plätze finden, jemand eine Idee?

Scheibenwischerintervallschaltung…

Wenn ich das Intervall ändern möchte, in dem der Scheibenwischer an meinem Fahrzeug herumwischt, dann mache ich das, wie wahrscheinlich viele andere auch, mit dem Hebel am Lenkrad.

Wenn das ein Teslafahrer macht, kann das schon mal in einem Unfall enden. Die Einstellung dafür findet sich offenbar in den Tiefen des Touchscreens, da kann man dann schon mal den Blick auf die Straße verlieren und man landet an einem Baum (bzw. gleich an mehreren).

So ist das einem Tesla-Fahrer widerfahren, der jetzt zu einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro verdonnert wurde, garniert mit einem einmonatigen Fahrverbot.

Begründung: Ein fest verbauter “Berührungsbildschirm” ist wie ein Handy zu bewerten. An beidem dürfe man als Fahrer “grundsätzlich nicht herumspielen”, so daß Oberlandesgericht Karlsruhe. Man darf das Gerät nicht aufnehmen, noch in Händen halten und mehr als einen kurzen Blick daraufwerfen, so steht es wohl in Paragraph 23 Abs. 1a der Straßenverkehrsordnung.

Im vorliegenden Fall hat der Einstellvorgang aber wohl deutlich länger als nur einen kurzen Blick gedauert.

Az.: 1 Rb 36 Ss 832/19

aus Finanztest 10/2020

Caravan-Salon 2020

Der Caravan-Salon 2020 wird wohl in die Geschichte eingehen, nämlich als die erste große Messe mit Publikumsverkehr nach bzw. während der Corona-Krise.

Auch wenn diverse Aussteller fehlten, so scheint sie doch insgesamt ein Erfolg gewesen zu sein.

Ein Highlight aus der aktuellen Promobil 10/2020:

Vario Mobil, Hersteller von Luxus-Pur-Vollintegrierten Wohnmobilen, stellt sein Schlachtschiff auf der Messe aus, das Vario Mobil Perfect 1200 Platinum.

Auf 12 Metern Länge, angetrieben von lockeren 530 PS, läßt es sich vortrefflich leben, wenn man das nötige Kleingeld hat: Schlappe Eine Millionundvierhundertfünzigtausendundvierhundertdreißig Euronen kostet das Teil. Dafür wird aber auch einiges geboten, zum Beispiel drei Slide-Outs, Batterien mit Sage und Schreibe 1200Ah, die fünfhundert Liter Frischwasser sind da schon fast als knapp zu bewerten. Hat doch ein normales Mobil auch über 100 Liter üblicherweise dabei. Dafür gibt es aber zwei Klimaanlagen und natürlich die Garage für den kleinen Flitzer.

Auf der negativen Seite urteilt Promobil: Sehr groß (ach) und unhandlich sowie ein exorbitanter Preis.

Vielleicht bekomme ich ja noch ein Foto ;.)

Neue Sichtschutzmatte für die Frontscheiben

Eines der ersten Dinge, die man vermutlich für die Nacht im Bus/Wohnmobil vorbereitet, ist die Sichtschutz(Wärmedämm)Matte für die Frontscheibe und Seitenscheiben.

Aluminiumkaschiert hält das die Sonne ab und niemand schaut auf die gestapelten Dinge auf den Frontsitzen.

Bei mir ist das so. Nachteil der Geschichte, es ist dann immer ziemlich dunkel im Fahrerhaus.

Da scheint es nun eine neue Lösung zu geben, nämlich eine speziell beschichtete Matte, die von außen Silber ist, von innen aber durchsichtig.

Das ganze kommt von Wigo-Zelte, finden kann ich das nicht auf den Seiten…

Auf alle Fälle aber eine super Sache, wenn es funktioniert.

Das Packmaß soll dabei so klein sein, daß die Matte zusammengelet ins Handschuhfach paßt.

Jetzt habe ich es auch gefunden: Klick. Schade nur, für den T3 gibt es das wohl nicht.

Geeignet ist die Schutzmatte für den Sommerbetrieb, zumindest dann könnten die dicken ALudinger zuhause bleiben.

Quelle: Promobil 9/2020

31 Quadratmeter für unterwegs…

Wer das besondere sucht, nur zu zweit(!) ist, also nicht ganz so viel Platz braucht, für den gibt es ein neues Spielzeug.

Basierend auf dem Actros von Mercedes, bieten 26 Tonnen auf Wohnspaß pur. Natürlich gibt es auch eine Heckgarage mit ausreichend Platz für einen kompakten Flitzer.

Drei Slideouts bieten im Stand dann noch mehr Grundfläche. Man gönnt sich ja sonst nix.

Gibts ab knapp 900.000 Euronen.

Ach ja, die Rede ist vom neuen Flagschiff von Vario Mobil, dem Perfect 1200. Die Zahl steht für die Länge…

Quelle: promobil 9/2020

Für alle, die auch mal selbst Hand anlegen

und etwas über Dekalin (die / eine Konkurrenz zu Sika?) lernen wollen, gibt es demnächst Gelegenheit, die Produkukte näher kennenzulernen, sowie Tipps und Tricks bei der Verwendung und eine Kurzschulung. Das ganze ist anscheinend kostenlos und es gibt mehrere Veranstaltungsorte.

Näheres unter dekalin.de. Die Neuigkeiten da sind allerdings schon leicht veraltet.

Quelle: promobil 9/2020

Der graue Lappen…

… wer damit nichts anfangen kann, muß hier nicht mehr weiterlesen, für alle anderen aber, die noch einen solchen grauen Lappen haben und damit durch die Gegend fahren und dabei auch mal eine Grenze ins Ausland queren, gibts nachfolgend einen Tipp.

Die Rechtslage ist eigentlich eindeutig, alle Mitgliedsstaaten in der EU haben sich gemäß einer Richtlinie dazu verpflichtet, ausgestellte (gültige) Führerscheine gegenseitig anzuerkennen.

Aber so manches mal haben die Grenzer oder auch sonstige Kontrollöre ein Problem mit diesen Uraltführerscheinen.

Hier nun also der Tipp, nämlich ein Dokument zum herunterladen, natürlich in der passenden Sprache, damit es mit dem Zöllner auch klappt.

Klicki. Artikel 1 (2) ist wohl der entscheidende Satz.

Möge es helfen.

Quelle: KSTA Wochenende 1./2.08.2020