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Brenner-Demo am 30. Mai: Das große Chaos blieb aus – aber die Wogen gehen trotzdem hoch

Brenner-Demo am 30. Mai: Das große Chaos blieb aus – aber die Wogen gehen hoch

Ein Rückblick auf die umstrittene Sperrung der Brennerautobahn.

Wer am vergangenen Samstag, den 30. Mai, eine Reise über den Brenner plante, hatte Angst vor dem „Verkehrskollaps“. Der ADAC hatte gewarnt, Medien sprachen von „Chaos“, und viele Camper suchten nach Alternativrouten über die Schweiz. Doch was ist wirklich passiert?

Das Fazit: Weniger Stau als befürchtet

Überraschenderweise blieb das befürchtete, tagelange Verkehrschaos weitgehend aus. Zwar gab es an den Zufahrten zu den Umleitungsstrecken (insbesondere über den Gotthard und den Simplon) zeitweise längere Wartezeiten, doch der Durchgangsverkehr konnte dank der koordinierten Umleitungssysteme der Behörden flüssig umgeleitet werden.

Die Verkehrsbehörden und die Autobahn GmbH bestätigten später, dass die Sperrung zwischen 11 und 19 Uhr zwar zu einem kompletten Stillstand auf der Hauptstrecke führte, aber die geplanten Umleitungsstrecken die Last gut tragen konnten. Viele Reisende, die ihre Fahrt auf den frühen Morgen oder den späten Abend verlegten, erlebten kaum Verzögerungen.

Was sagen die Initiatoren?

Für die Organisatoren der Demonstration war der Tag jedoch ein voller Erfolg – auch ohne riesigen Stau.

  • Die Botschaft kam an: Der Initiator der Aktion, ein Sprecher der Anwohnerinitiative, erklärte im Nachhinein: „Es ging nicht darum, den Verkehr für immer zu stoppen, sondern die Welt auf das Leid der Menschen am Brenner aufmerksam zu machen. Dass wir den Verkehr für acht Stunden komplett zum Stillstand bringen konnten, zeigt unsere Entschlossenheit.“
  • Forderungen bleiben: Die Forderung nach mehr Lärmschutz und strengeren Lkw-Fahrverboten steht weiterhin im Raum. Die Demonstranten betonten, dass die Sperrung nur ein erster Schritt sei und der Druck auf die Politik erhalten bleiben müsse.

Kritik von Wirtschaft und Politik

Nicht alle waren zufrieden. Vertreter der Handelskammer und einige Politiker kritisierten die Sperrung scharf. Sie warfen den Organisatoren vor, die Wirtschaft unnötig belastet und Touristen vor den Kopf gestoßen zu haben. „Der Schaden für den Tourismus und den Handel ist real, auch wenn er geringer ausfiel als befürchtet“, hieß es aus einem Wirtschaftskreis.

Was lernen Camper daraus?

Für den Wohnmobilisten ist die Lektion klar:

  • Prognose ≠ Realität: Auch bei großen Warnungen kann die Lage vor Ort oft besser sein als erwartet, wenn die Umleitungen funktionieren.
  • Flexibilität zahlt sich aus: Wer flexibel war (früher Aufbruch, spätere Rückkehr), kam problemlos durch.
  • Respekt vor der Region: Die Demonstration hat gezeigt, dass die Menschen am Brenner unter dem Transitverkehr leiden. Ein bewusster Umgang mit der Region (z. B. Vermeidung von Lärm, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für Ausflüge) ist wichtiger denn je.

Fazit: Das „Horror-Szenario“ trat nicht ein, aber die Diskussion um die Zukunft des Brenners ist damit noch lange nicht beendet. Für die nächste Reise gilt: Immer die aktuellen Meldungen prüfen und flexibel bleiben!

KI unterstützter Beitrag

Wichtige Verkehrsmeldung: Brennerautobahn am 30. Mai voll gesperrt

⚠️ Wichtige Verkehrsmeldung: Brennerautobahn am 30. Mai voll gesperrt – Was Camper wissen müssen

Liebe Reisefreunde,

wer in den kommenden Tagen eine Reise Richtung Italien plant, sollte dringend einen Blick auf die aktuelle Lage am Brenner werfen. Am Samstag, den 30. Mai 2026, kommt es zu einer kompletten Vollsperrung der Brennerautobahn. Grund ist eine große Demonstration von Anwohnern, die sich gegen die massive Transitverkehrsbelastung und für den Ausbau von Lärmschutzwänden einsetzen.

Für den Camper an sich bedeutet das: Planung ist alles!

Die Fakten zur Sperrung

Die Sperrung betrifft den gesamten Abschnitt zwischen dem österreichischen Grenzübergang Schönberg und dem Brenner-Tunnel. Folgende Zeiten gilt es dabei zu beachten:

  • Pkw und Wohnmobile: Die Strecke ist von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt.
  • Lkw: Der Schwerlastverkehr darf bereits ab 09:00 Uhr nicht mehr passieren.
  • Ausnahmen: Nur der lokale Ziel- und Quellverkehr (also Anwohner und Lieferverkehr für die Region) ist erlaubt. Wer einfach nur durchreist, wird an der Grenze oder den Zufahrten gestoppt.

Warum passiert das?

Die Demonstranten aus den umliegenden Gemeinden in Tirol haben genug von der enormen Lärm- und Abgasbelastung. Sie fordern den Bau neuer Lärmschutzwände und die strikte Einhaltung von Lkw-Fahrverboten. Der Alpenverein Südtirol und andere Umweltverbände unterstützen die Aktion, da der überbordende Transitverkehr die Lebensqualität vor Ort massiv beeinträchtigt.

Was bedeutet das für Ihre Wohnmobil-Reise?

Wenn Sie am 30. Mai ohnehin in dieser Region unterwegs sind, werden Sie auf eine lange Wartezeit oder eine komplette Umleitung eingestellt sein müssen. Der ADAC und andere Verkehrsbehörden warnen vor erheblichem Stau und Chaos, besonders da der Tag mitten in den Pfingstferien liegt.

Eine Empfehlung für Camper:

  • Alternativroute wählen: Planen Sie Ihre Reise so, dass Sie die Schweiz (über den Gotthard oder Simplon) oder andere Alpenpässe nutzen. Zwar sind diese Strecken auch beliebt, aber sie sind am 30. Mai nicht von einer solchen Vollsperrung betroffen.
  • Reisezeit verschieben: Wenn es möglich ist, fahren Sie entweder schon am Freitagabend oder warten Sie bis Sonntag. So vermeiden Sie die Hauptsperrzeiten (das machen aber natürlich auch viele andere, was dann wiederum zu Staus führen kann…).
  • Live-Verkehr prüfen: Nutzen Sie vor Abfahrt aktuelle Verkehrsmeldungen. Ein sehr guter Überblick über die aktuelle Lage am Brenner und alternative Routen finden Sie auf der Website der Autobahn GmbH: –>. Dort werden die Sperrzeiten und Umleitungen detailliert erklärt.

Ein Gedanke zum Schluss

Auch wenn eine solche Sperrung für unsere Reisepläne ärgerlich ist, lohnt es sich, kurz innezuhalten. Die Forderungen der Anwohner sind berechtigt: Die Alpen sind ein sensibles Ökosystem, und der stetige Durchgangsverkehr belastet die Menschen und die Natur. Vielleicht ist der Umweg ja auch eine Chance, eine andere, ruhigere Route zu entdecken und die Schönheit der Schweizer Alpen oder anderer Pässe neu zu erleben.

Wer hat schon Pläne für den 30. Mai? Wie sieht die Planung aus, in Sachen Sperrung? Über Kommentare freuen sich nicht nur wir.

Ich persönlich fahre ja immer über den Gotthard. Aber erst wieder irgendwann einmal.

Wer hat es erraten? Der Beitrag wurde KI-unterstützt verfaßt. Trotzdem oder gerade deswegen, alle Angaben ohne Gewähr.

Auf Italiens Straßen wird es teuer

–> https://orf.at/stories/3378963/

Einige Auszüge: Alkohol am Steuer wird immens teuer, „wenig mehr“ als die Promille-Grenze, die bei 0,5 liegt, bedeuten etwa über 2000 Euro und ein Fahrverbot. Wer mit mehr als 1,5 Promille erwischt wird, dem droht Gefängnis.

Bei Drogen gilt: Null, Null, sonst ist der Führerschein weg, gleich für mehrere Jahre möglicherweise (medizinisch verschriebenes Cannabis ist wohl ausgenommen).

Die ach so beliebten E-Scooter gibt es natürlich auch in Italien, ab sofort aber nur noch mit Helm, sonst droht ein Bußgeld. Neben dem Helm sind Blinker, Nummernschild und Bremslichter Pflicht. Natürlich regt sich dagegen Protest, aber mal ehrlich…

Wer ein Tier auf der Straße aussetzt, macht sich auch strafbar, irgendwie logisch, wenn dabei aber ein Unfall passiert, gibt es wiederum eine Gefängnisstrafe – bis zu sieben Jahren – je nach Sachlage.

Telefonieren am Steuer wird natürlich auch sanktioniert, im Wiederholungsfalle wird es dann richtig teuer.

Das ganze soll dem Kampf gegen die über 3.000 Verkehrstote im Jahr auf Italiens Straßen dienen. Wer als Nichtitaliener dort allerdings unterwegs ist, dürfte sich über die hohe Zahl indes wohl eher nicht wundern.

Vignette in Österreich…

… wird teurer.

Ab Dezember 2024 wird die Mautgebühr an den Verbraucherpreisindex angepaßt und um 7,7 Prozent erhöht.

Ab nächstem Jahr kommt dann eine Tagesvignette auf 9,30 Euro von zuvor 8,60 Euro. Die Vignette für zehn Tage gibt’s für 12,40 Euro und die Zweimonatsvignette beläuft sich auf 31,10 Euro.

Quelle: ksta Reise & Urlaub vom 23.11.2024

Alle Angaben natürlich ohne Gewähr

Maut beim Fernpaß

Wenn man von Nassereith aus zum Fernsteinsee fährt, dort am Campingplatz übernachtet und dann weiter Richtung Nauders und Cie. fährt, dann ist das immer eine tolle Strecke – sofern man nicht gerade in ein Fahrradrennen oder eine Oldie-Classic gerät – und bisher immer ein kostenloses Vergnügen (mal abgesehen vom Sprit). Nun soll aber wohl ein Tunnelprojekt initiiert werden und die Kosten dafür mindestens zum Teil über Mautgebühren beigesteuert werden. So hat die Tiroler Landesregierung ebends beschlossen.

Etwas Zeit ist noch, erst etwa 2028 soll die Maut erhoben werden, die bei 14 Euro die einfache Fahrt liegen soll. Dann nämlich soll der Fernpasstunnel fertig gestellt sein.

Quelle: KSTA 17.02.2024 Reisen & Urlaub

Am Fernpass

Hütte am Fernpass

Schloss Fernsteinsee

Das Schloss am Fernsteinsee

Fernstiensee

Ein Teil des Fernsteinsees

Campingplatz Fernsteinsee

Campingplatz Fernsteinsee

am Fernpass

Haus der Berge in Südtirol / Sexten

Vor gut einem Monat hat ein neues Zentrum für Besucher der Dolomiten in Sexten seine Türen geöffnet. Zu finden ist es in der Nähe der Talstation der Seilbahn Helmjet (–>).

Geschichte sowie gelebte Traditionen der Sextener Dolomiten werden präsentiert. Außerdem gibt es auf der zugehörigen Terrasse einen schönen Blick auf die Gipfel der Sextener Sonnenuhr (–>).

Platz fürs Womo: Klick.

Quelle: ksta 28.10.2023

San Gottardo

GotthardWer wie ich gerne den Gottard nutzt, um in den Süden zu kommen, und manchmal auch durch den Tunnel fährt, weil der Pass gesperrt ist, den wird diese Nachricht sicherlich nicht allzusehr erfreuen:

Die Schweiz plant offenbar, den Gotthardtunnel mit einer zusätzlichen Maut zu belegen, zusätzlich zur Schweizer Vignette.

Angedacht ist ein variabler Preis je nach Belastung des Tunnels. Will heißen, im Winter niedriger, im Sommer höher. EIn Ziel soll wohl sein, den Verkehr zu entzerren, also nicht alle auf einmal zu Ferienbeginn oder zum Feiertag. Naja, wer sich das aussuchen kann…

In dem Artikel ist nicht die Rede vom Pass, was mir sehr entgegen käme. Allerdings war ich schon länger nicht mehr in Bella Italia, kann mir also eigentlich sowieso wurscht sein. Ach, man wird sehen.

Entschieden ist wohl noch nichts, das Parlament muß noch abstimmen, keine Ahnung wann.

Quelle: ksta 24./25.06.2023

Umweltzonen in Europa

Wir haben hier schon viel über Umweltzonen geschrieben, hauptsächlich auf deutschen Gebieten.

Diesmal geht es um Umweltzonen in Europa. Denn dort gibt es mittlerweile auch die eine oder andere.

Eine – bestimmt nicht vollzählige – Aufzählung:

Frankreich: Hier braucht es die Crit’Air-Vignette, um in die Umweltzonen einfahren zu dürfen. Wer keine hat, muß mit empfindlichen Bußgeldern im dreistelligen Bereich rechnen.

England: Hier gibt es verdammt hohe Strafen, wenn man zum Beispiel in London gegen die Umweltzonenregeln verstößt. Da kann es dann gerne vierstellig werden (https://tfl.gov.uk/modes/driving/ultra-low-emission-zone).

Italien: Hier gibt es auch Umweltzonen und Einfahrverbotszonen (Zone a traffico limitato: https://www.adac.de/verkehr/recht/bussgeld-punkte/ausland/italien-ztl/). Letztere kosten etwa 100 Euro Buße.

Spanien: Hier gibt es Online-Registrierungen für die Umweltzonen, zum Beispiel in Barcelona.

Schweiz: Hier gibt es temporäre Umweltzonen bei einem sogenannten Luftverschmutzungsalarm.

Schweden: Hier gibt es eine Umweltzone in Stockholm.

Norwegen: Hier gibt es Grenzwerte in Sachen Ozon, dann gibt es temporäre Umweltzonen in Oslo und Bergen.

Holland: Amsterdam, Arnheim, Den Haag und Utrecht haben Umweltzonen.

Belgien: Hier gibt es Umweltzonen wohl in Brüssel, Gent und Antwerpen. Hier gelten Abgasnormen als Zutrittsregulierung. Man kann aber wohl eine Ausnahmegenehmigung beantragen. (https://lez.brussels/mytax/). Hier liegen die Bußgelder im dreistelligen Bereich.

Quelle: ksta 29./30.04.2023

Die Vignetten für Österreichs Autobahnen…

… werden im kommenden Jahr moderat teurer.

Der ADAC schreibt von deutlichen Erhöhungen, aber in absoluten Zahlen halten die Zuschläge sich eigentlich zurück. So kostet zum Beispiel das Zehn-Tage-Pickerl nächstes Jahr 9,90 Euro und somit 30 Cent mehr, als dieses Jahr.

Nach wie vor gibt es mautfreie Autobahnstrecken, wie zum Beispiel die Inntalautobahn A12 (die fahren wir auch des öfteren), ab der Grenze bis Kufstein-Süd.

Den Tipp, nicht ohne Pickerl auf die Autobahn zu gehen, geben wir gerne noch mal weiter (–>)

Quelle: ksta 10./11.12.2022

Umweltvignette in Frankreich

In Deutschland kennt man sie ja schon lange, die Umweltzonen, früher grün, gelb, rot, heute nur noch grün. In anderen Ländern gibt es ähnliches und Frankreich hat anscheinend seine Umweltzonenregeln verschärft.

Früher galt die Umweltplakette „Crit’Air-Vignette“ (ich übersetz das mal mit kritische Luft?!) nur, wenn die Luft schlecht war „Feinstaubalarm“, nun jedoch gilt sie in vielen Gegenden in Frankreich generell.

Betroffen sind Kraftfahrzeuge, dazu zählen Autos, aber auch Motorräder und vor allem auch ausländische.

Zur Zeit sind es wohl 13 Metropolregionen, die man nur mit einer solchen Plakette befahren darf, als da wären der Großraum Paris, Grenoble, Lyon, Großraum Straßburg, Monpellier-Mediterranee, Rouen-Normandie, Nice Cote d’Azur, Saint-Etienne, Reims, S’Metropole Aix-Marseille.

Wer ohne erwischt wird, ist mit mindestens 68 Euro dabei, in Straßburg wohl erst ab nächstem Jahr, aber nur, wenn kein Feinstaubalarm angesagt ist.

Deutsche bestellen die Vignette vorzugsweise online (–>), wobei man ausreichend Vorlaufzeit einplanen sollte, so eine Empfehlung. War man trotzdem zu spät, reicht anscheinend auch die Bestellbestätigung (also immer mitnehmen). Benötigt werden dazu einige Fahrzeugdaten, wie Benziner oder Diesel, welche Art Fahrzeug, Schadstoffklasse, …

Quelle: ksta 3./4.09.2022

P.S. Anscheinend gibt es auch hier Gauner:

Vorsicht vor Betrug: Die offizielle Crit’Air-Website des Ministeriums sendet keine SMS-Nachrichten an Benutzer, um Vignetten zu kaufen. Seien Sie wachsam und vergewissern Sie sich, dass Sie sich auf der richtigen Adresse der offiziellen Website befinden, nämlich https://www.certificat-air.gouv.fr/

P.P.S. Alle Angaben, vor allem, aber nicht ausschließlich, die ganzen Ortschaften, wie stets, ohne Gewähr