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Einführung eines “C-Kennzeichen” für Reisemobile

Die Aktion, die zwecks weiterem Sonderkennzeichen (“C”) ins Leben gerufen wurde (Klick), ist beendet, wobei das Ziel 15.000 Unterschriften zu erzielen, wohl nicht erreicht wurde. Laut dem Stand hier sind es 14.546.

Wie es weitergeht, keine Ahnung. –>C-Kennzeichen.

Auf alle Fälle entfernen wir hier nun das entsprechende Widget.

Es wird enger für Dieselfahrzeuge

In Mailand gelten schon ab Februar Fahrverbote für Dieselfahrzeuge der Abgaskategorie 0,1,2 sowie 3 ohne Partikelfilter, Benziner sind ebenfalls betroffen, wenn sie maximal Euro 0 haben.

Zu erkennen ist das Einzugsgebiet am Zonenschild Area B. Wer weiß, wie streng mitunter die Bußgelder in Italien sind, hält sich wohl besser daran.

Ab Oktober soll es dann eine nochmalige Verschärfung geben.

Quelle: ksta 9./10.03.2019

Umweltzonen und Madrid

Wer demnächst nach Madrid fahren möchte, dem empfiehlt der ADAC, sein Fahrzeug vor den “Stadtmauern” abzustellen und anschließend auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Warum?

Weil es in Madrid für das Zentrum ab sofort eine permanente Umweltzone gibt, für die man eine Umweltplakette benötigt, die auf den Namen “Distintivo Ambiental” hört. Das Dumme dabei, für Ausländer gibt es sie offenbar (noch) nicht zu kaufen.

Quelle: ksta 1./2.12.2018 Reisebeilage

Stuttgart und die Fahrverbote für den gebeutelten Diesel

Ab Anfang nächsten Jahres verschärft Stuttgart die Fahrverbote für Diesel.

Geplant ist ein Verbot innerhalb des Stadtgebietes für alle Diesel mit einer Abgasnorm kleiner Euro-5.

Ausnahmeregeln werden wohl noch näher spezifiziert. Wird die Luft dadurch nicht besser, so plant man bereits eine nächste Stufe, da fallen dann auch die Euro-Fünfer weg, ab 2020.

Betroffene Anwohner sollen eine knappe Übergangsfrist von 3 Monaten erhalten.

Quelle: Promobil 9/2018

Wohnmobil und die Umweltzone

Wer ein Wohnmobil sein eigen nennt, welches nicht mehr umrüstbar ist, um eine grüne Plakette zu erlangen, darf nicht einfach in eine Umweltzone hineinfahren. Das dürfte eigentlich jedem klar sein.

Um trotzdem hineinzukommen, bedarf es einer Ausnahmegenehmigung, die es aber wiederum nur ausnahmsweise gibt. Zum Beispiel dann, wenn der Kauf eines Ersatzfahrzeugs unzumutbar wäre. Und das ist nur dann der Fall, wenn das Einkommen des armen Besitzers unterhalb der Pfändungsgrenze liegt.

Für alle anderen heißt es dann wohl: Pech gehabt.

So lautet das Recht, gesprochen im Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen.

AZ: 6 K 4419/16

Quelle: ksta 10/11.02.2018

In Paris regiert jetzt auch der Umweltschutz

will heißen, Autos, die vor 1997 zugelassen worden sind, dürfen ab sofort nicht mehr die Innenstadt von Paris hineinfahren.

Wie es heißt, soll die Regelung 2020 dahingehend verschärft werden, daß Autos, die mehr als zehn Jahre auf dem Buckel haben, dann auch ausgegrenzt werden.

Irgendwie klingt das aber trotzdem nach Umwelt light, wenn man an die Plaketterei hierzulande denkt. Bin gespannt, wann die blaue Plakette kommt und mneine mühsam erkaufte grüne Plakette nicht mehr ernst genommen wird.

Quelle: ADAC motorwelt 7/8 2016

P.S. Anscheinend gibt es im Sommer ein ADAC motorwelt-Heft für zwei Monate, oder wie jetzt?

Partikelfilter die zweite

Wie bereits berichtet, gibt es zur Zeit wieder eine Förderung für Partikelfilter für PKW und kleine Nutzfahrzeuge. Natürlich nur, solange der Vorrat reicht und maximal bis irgendwann 2016. Und natürlich nur, wenn alle Bedingungen erfüllt sind.

Nachdem ich einige Werkstätten abgefragt habe, wurde mein toller Filter vom Bergischen Caravanservice montiert, innerhalb eines Tages war die Sache gegessen. Zumindest fahren tut mein Töf auch noch.

Das Formular ist eingereicht beim BAFA und nun bin ich gespannt, ob und wann es Geld regnet.

Der bergische Caravanservice ist wohl ganz neu auf dem Markt und nicht wirklich bergisch, sondern eher Köln-Porzerisch, aber zur Zeit auf alle Fälle eine Empfehlung!

Bis zum 30.04.2015 gibt es 25% auf alle Verschleißteile bei Einbau/Montage.

Partikelfilter mal wieder

Alle, die bisher keinen Partikelfilter für ihr Wohnmobil haben einbauen lassen und vielleicht sogar schon ein Knöllchen deswegen erhalten haben, sollten sich den 1.02.2015 vormerken…

Es gibt ab diesem Termin nämlich wieder eine Förderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Sie ist zwar niedriger, als in den vergangenen Jahren, aber besser als gar nichts. Wie immer gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst und Geld gibt es – Nur solange der Vorrat reicht.

Zu den Bedingungen siehe hier.

P.S. Damit bestätigt sich, was ich vor ein paar Wochen schon mit Freude irgendwo gelesen habe…