Archiv der Kategorie: zubehör

Kühlschrankdichtungen nach Maß

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Wer eine neue Dichtung für seinen Kühlschrank benötigt, der findet diese möglicherweise bei Weil + Reineke.

Die in Hamburg ansäßige Firma stellt jede Menge Zeugs auf Maß her, unter anderem eben auch Kühlschrankdichtungen.

Gefunden in einem Leserbrief in Promobil 10/2020

Neue Sichtschutzmatte für die Frontscheiben

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Eines der ersten Dinge, die man vermutlich für die Nacht im Bus/Wohnmobil vorbereitet, ist die Sichtschutz(Wärmedämm)Matte für die Frontscheibe und Seitenscheiben.

Aluminiumkaschiert hält das die Sonne ab und niemand schaut auf die gestapelten Dinge auf den Frontsitzen.

Bei mir ist das so. Nachteil der Geschichte, es ist dann immer ziemlich dunkel im Fahrerhaus.

Da scheint es nun eine neue Lösung zu geben, nämlich eine speziell beschichtete Matte, die von außen Silber ist, von innen aber durchsichtig.

Das ganze kommt von Wigo-Zelte, finden kann ich das nicht auf den Seiten…

Auf alle Fälle aber eine super Sache, wenn es funktioniert.

Das Packmaß soll dabei so klein sein, daß die Matte zusammengelet ins Handschuhfach paßt.

Jetzt habe ich es auch gefunden: Klick. Schade nur, für den T3 gibt es das wohl nicht.

Geeignet ist die Schutzmatte für den Sommerbetrieb, zumindest dann könnten die dicken ALudinger zuhause bleiben.

Quelle: Promobil 9/2020

Solaranlage auf dem Bulli

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Auch wenn man mit seinem Bulli viel fährt, steht er doch die meiste Zeit herum und wenn man unterwegs ist, steht man natürlich auch immer irgendwo und braucht Strom.

Solange man auf einem Stellplatz oder Campingplatz mit Landstrom pausiert, ist das alles kein Problem. Nur, was macht man, wenn es keinen Landstrom gibt?

Da hilft dann entweder ein Stromgenerator, ein Windrad, oder doch lieber eine Solaranlage auf dem Dach?

Stromgenerator und Windrad sind beim VW-Bus wohl eher nicht angebracht, einmal aus Platzgründen, zum anderen gibt das möglicherweise ziemliche Windgeräusche.

Bleibt also nur die Solaranlage. Da gibt es dann diverse Möglichkeiten. Auf einem Wohnmobil mit relativ viel Dachfläche ist das kein Problem. Da findet sich immer Platz. Dann noch eine Kabeldurchführung durchs Heki oder sonst eine Luke oder Alkovenfenster, etc, später dann tatsächlich sogar eine “richtige” Dachdurchführung und der Strom kann fließen, sofern die Sonne vom Himmel lacht.

Was aber, wenn man einen Bulli mit Westfalia-Hochdach und zwei Dachluken hat? Dann sieht die Sache schon anders aus. Zwischen den Dachluken, das würde ein Minipanel geben und den Aufwand kaum lohnen.

Im vorderen Bereich wäre schon mehr Platz, dafür ist die Fläche gewölbt. Da müßte dann ein flexibles Panel her, mehr oder weniger voll verklebt mit dem Problem der Hinterlüftung. Da gibt es dann aber einen entscheidenden Haken: Ist das Panel defekt, und wenn man so durch die Foren liest, kommt das recht häufig vor, ist es eine ziemliche Arbeit, es wieder herunterzubekommen. Ich stelle mir das wie einen Teppich vor, den ich mal entfernen mußte, das hat Tage gedauert. Ok, die Fläche war größer, aber das Prinzip ist wohl ähnlich.

Eine Idee, die ich recht spannend finde: Man klebt irgendwelche Dinger aufs Dach, die ein Gewinde haben, daran schraubt man das Panel fest, wohl eher kein flexibles, was aber egal wäre, solange es hält.

Diese Lösung hätte gegenüber einem fest montierten Modul einen entscheidenden Vorteil, dann nämlich, wenn man ein historisches Fahrzeug hat und sein H-Kennzeichen behalten möchte, bzw. überhaupt erst bekommen möchte…

Da gibt es die 10-Jahres-Frist, sprich, was montiert wird, muß in diesem Zeitraum nach Zulassung verfügbar gewesen sein.

Fährt man zum TÜV, schraubt man das Panel vorher ab und alles ist gut. Die Klebeschrauben sieht man hoffentlich nicht 😉

Eine scharmante Lösung wären auch transportable Klapp-Module in der Tasche oder im Koffer. Ist man am Ziel angekommen, packt man sein Solarmodul aus, richtet es nach der Sonne, klemmt es an, und das war es dann.

Mögliches Problem hier ist natürlich die hohe Diebstahlgefahr.

Zum Thema historisch gibt es hier weiteren Lesestoff: Klick. Recht interessant, aber die Lösung mit der CEE-Buchse wäre mir etwas zu klobig. Da gehen bestimmt auch Klinken oder ähnliches.

Nachfolgend noch ein Link über eine verbaute Anlage auf einem Bulli mit Klapphochdach: Klick.

Mal sehen, was letztlich zum Einsatz kommen wird. Kommt Zeit, kommt Rat.

GPS Tracker

Es gibt einige Original GPS-Tracker und viele Nachbauten. Die Steuerbefehle werden per SMS auf das jeweilige Gerät geschickt. Soweit so gut, oder auch schlecht, denn die Befehle unterscheiden sich oft in Kleinigkeiten.

Eine Auflistung der möglichen Befehle (leider nicht vollständig, forward zum Beispiel fehlt) gibt es hier: Klicki.

Lederpflege

Leder braucht Pflege, genau wie Haut. Soweit so klar.

Ein Tipp, der irgendwo stand, klingt ziemlich einleuchtend: Ledersättel sind vielen Wettereinflüssen und vor allem wohl Schweiß ausgesetzt, welcher dem Leder offenbar besonders stark zusetzt, wobei es wohl eher selten ins Auto oder Womo regnet. Wie auch immer, langer Rede kurzer Sinn, gute Pflegemittel für sein kostbares Leder bekommt man im Reitsportgeschäft.

Corona-Ostern

Dieses Jahr Ostern hatte man wohl in der Regel etwas mehr Zeit durch fehlende Familienbesuche, Corona-Kontaktsperren sei es gedankt. Ich jedenfalls habe die aktuelle Promobil gelesen und da war auch ein Prospekt von einer Wasseraufbereitungsfirma beigelegt, die anscheinend ihr zehnjähriges feiert.

Wir gratulieren 😉

Dazu gibt es ein Gewinnspiel, wenn man was bestellt, gibt es bei diversen Produkten ein Rubbellos mit dabei. Zu gewinnen gibt es dann das jeweils gekaufte Produkt noch einmal, eine eigentlich ganz nette Idee.

Da ich sowieso für einen Tank eine weitere Silberkugel kaufen wollte, muß ich zugeben, wurde ich angelockt, stattdessen hier zu bestellen.

Man gönnt sich ja sonst nix: Zehn Jahre aquatec.

Eigentlich wollte ich das Silbernetz bestellen, aber da gibt es kein Rubbellos dabei, also nehme ich das Silberpad in der Hoffnung, die Tanköffnung ist groß genug. Zur Not kann man das Teil vielleicht auseinandernehmen.

Ein bisserl blöde sind die Zahlungsmodalitäten, entweder Vorkasse oder paypal. Nun denn. Und nein, ich schaue nicht nach, ob es das Zeugs woanders auch gibt und womöglich billiger.

Schreibtisch aufräumen…

Gerade beim Schreibtisch aufräumen gefunden, eine Visitenkarte von der Leiterin Personal der Firma REICH GmbH. Sie, also die Firma, nicht die Leiterin Personal, beschäftigt sich unter anderem mit der mobilen Wasserversorgung. Nach eigenen Aussagen hat die Firma es sogar zum “europäischer Marktführer im Bereich Armaturen und Pumpen für Freizeitfahrzeuge” gebracht.

Außerdem (aber nicht nur) im Programm Wasserentkeimung und elektrische Versorgung.

Link.

Keine Ahnung übrigens, wo die Visitenkarte herkommt, aber zum entsorgen ist die Adresse dann doch zu schade…

Klimaanlagen

In der aktuellen Promobil 7/2019 gibt es einen recht umfangreichen Bericht über Dach- und Stauraumklimaanlagen.

Ein Sonderfall sind die Lösungen mit Wasser. Da ist dann kein Klimakompressor im Spiel, sondern das Wasser im Tank wird genutzt um Verdunstungskälte oder so ähnlich zu erzeugen. Der Vorteil dieser Geräte: Sie verbrauchen wenig Strom. Der Nachteil: Die Kühlwirkung ist gering. Dafür ist der Preis überschaubar.

Vorgestellt werden zwei Geräte.

Bei Amazonien gibt es zur Evapolar anscheinend einige Geräte: –> (* Affiliate-Link)

Die Kritiken sind durchwachsen, von völliger Mist bis “Tut, was es soll” ist alles dabei. Da wird sich wohl jeder selbst ein Bild machen müssen.

der Bulli – begehrte Beute

Bullis sind anscheinend eine begehrte Beute, das zeigen die immer wieder neuen Suchmeldungen in den einschlägigen Foren. Damit man länger von seinem Glück hat, sollte man also wenigstens etwas in Diebstahlschutz investieren.

Hilfreich sind zum Beispiel sogenannte Pedalfesseln, die man um Bremse und Kupplung schließt, dann ist das Fahren doch recht schwierig.

Gerne genutzt werden auch Lenkradsperren, die man zwischen Lenkrad und Fußpedal klemmt, dann kann man nicht mehr lenken bzw. treten. Aber dagegen gibt es wohl eine recht simple Methode. Das ist also eher suboptimal.

Oft sieht man auch Radkrallen, dazu habe ich allerdings noch keine Meinung.

Auf den Hänger ziehen und ab damit ist aber naturgemäß immer möglich. Ob das bei einer Radkralle allerdings geht? Doch ja, wenn man so einen Abschleppdienst vor Augen hat, der einfach irgendso ein Metallteil rund um die Räder legt und sie damit anhebt. War also nix.

Dann gibt es noch die lautlose Meldung via GPS-Tracker und GSM-Modul. Der Tracker weiß die Position und merkt Änderungen und gibt dann Alarm via SMS.

Gerade habe ich per Zufall ein Blog gefunden, welches sich mit den diversen Möglichkeiten der Tracker beschäftigt (inklusive Vergleichslisten für verschiedene Fahrzeugarten), was letztlich auch der Anlaß für diesen Beitrag war: gps-tracker-blog.de

Reparaturband von Tesa

Tesa kennt man ja, als Tesafilm, als wiederablösbare Haken an glatten Flächen, etc.

Anscheinend gibt es auch eine Lösung für undichte Schläuche (im Wohnmobil). Die gehen ja immer dann kaputt, wenn man weit weg von zuhaus ist bzw. wie alles, wenn man es nicht gebrauchen kann.

Tesa habe ich bei Amazon nun nicht auf die Schnelle gefunden, aber sowas ähnliches: Amazonien
Ich glaub, das kommt in meinen nächsten Einkaufswagen. Aber direkt erst mal auf Holz klopfen dreimal!

Vielleicht bin ich doch fündig geworden: Amazonien.

Gibt es bestimmt auch im nächsten Baumarkt.

Man wickelt das Band ein paar mal um die defekte Stelle und dann verschweißt sich das irgendwie selbst. Ob da Luft eine Rolle spielt? Keine Ahnung.

Gefunden im “Campertagebuch”, Promobil Seite 35, Ausgabe 10/2018