Archiv des Autors: womo

Faltstuhl mal anders.

Werbung

ich habe so Klappstühle aus Platzgründen, die etwa so aussehen: –>, nennen sich, wie man im Link unschwer erkennen kann, wohl auch Anglerstühle.

Man kann da ganz gut drauf sitzen, aber so wirklich bequem ist das nicht. Einzig die Halterungen fürs (hoffentlich) eisgekühlte Getränk sind ganz nett.

Bei Berger gibt es nun Stühle, die den normalen Klappstühlen sehr ähnlich sind, aber eben ein deutlich kleineres Packmaß haben. Gerade in der promobil 8/2021 entdeckt.

Es gibt den Stuhl, der auf den Namen Siena hört, in vier verschiedenen Farben und das Testurteil bei Promobil ist ganz gut. Hauptsächlich wird das doch deutlich höhere Gewicht gegenüber normalen Klappstühlen bemängelt.

Highlight ist sicherlich die Verstellbarkeit der Lehne in mehreren Stufen und die Belastbarkeit liegt bei 120 Kilogramm, laut Angaben, das sollte für den Normalfall wohl ausreichen. Die Bewertungen bei Berger sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.

Zum Stuhl: –> (Affiliate-Link)

Der Preis ist natürlich höher als bei so einem Anglerfaltstuhl, aber wiederum nicht wesentlich höher als der normal verstellbarer Klappstühle. Die kommen auf jeden Fall auf die Wunschliste.

Teer und Asphalt

Werbung

sind das gleiche, oder?

Anscheinend nicht. Teer kommt vom Öl und Asphalt aus dem Berg. Unglaublich, wieder was dazugelernt. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit.

Teer macht man zum Beispiel aus Kohle (kann aber doch auch aus Öl hergestellt werden, war ich also nicht ganz falsch) und Asphalt hat mit Bitumen zu tun.

Wer es genauer wissen möchte, wird bei Wikipedia fündig:

Teer: –>

Asphalt: –>

Und dann gibt es noch den Asphaltsee: –>

Und wie komme ich jetzt darauf? Geschuldet ist es dem schlechten Wetter und ganz viel Nebel, nachzulesen hier, womit der Link zum Asphalt auch seinen Sinn bekommt.

Zehn Dinge…

Werbung

… die ein Schweizer Paar beim Wechseln auf ein neues Womo mitnehmen würde (oder wieder einbauen, weil die Mitnahme nicht möglich wäre): Klicki.

Gasbetrieb unterwegs

Aktuelle Wohnmobile (ab 2007, meine ich) müssen ja einen sogenannten Crashsensor verbaut haben, der bei einem Unfall die Gaszufuhr automatisch absperrt. Wer seinen Gashahn brav vor jeder Fahrt zudreht, für den dürfte das relativ uninteressant sein, aber wer schon mal im Winter fährt, erfreut die Mitfahrer je nach Außentemperatur doch sehr, wenn die Wohnraumgasheizung läuft (beim Tanken wird sie gemäß den Vorgaben selbstverständlich abgeschaltet und danach wieder aktiviert).

Wohnmobile, die von vor 2007 sind, genießen Bestandsschutz und können ohne so einen Crashsensor durch die Gegend kutschieren und dabei zum Beispiel den Kühlschrank auf Gasbetrieb laufen lassen, weil die Kühlleistung i.R. doch deutlich höher bei Gas- als bei 12-Volt-Betrieb ist.

Der Ca̱sus knạcksus dabei ist die kleine, aber feine Einschränkung bei Frankreich. Hier gibt es keinen Bestandsschutz für ältere Fahrzeuge, da müssen ohne Wenn und Aber die Gasflaschenhähne während der Fahrt verschlossen sein.

Aus einem Leserbrief in der ProMobil 8/2021

So einen Crashsensor gibt es zum Beispiel bei fritz-berger (*), für eine einzelne Flasche oder auch als Duomatik, so hieß das früher, nun hört das Teil auf den netten Namen “Truma DuoControl CS”.

Allerdings ist es nicht allein mit dem Crashsensor getan, dazu gehören auch Hochdruckschläuche mit Bruchsicherung, die, wenn man Berger glauben darf, anscheinend auch noch von Land zu Land unterschiedlich sind. Das das Ganze nur bei 30 mbar geht, dürfte dagegen klar sein.

(*: Affiliate-Link)

das Pickerl in Österreich

Es lohnt sich, auf Österreichs Autobahnen und sonstigen vignettenpflichtigen Strecken ein gültiges Pickerl vorweisen zu können, sprich ein für den entsprechenden Zeitraum gültiges auf der Scheibe kleben zu haben. Denn wie der ADAC weiß, wurden vergangenes Jahr knapp unter 200.000 Verstöße aufgedeckt. Dabei kam etwa ein drittel der Fahrzeuge aus Deutschland.

Dann heißt es Ersatzmaut (120 Euro) oder Bußgeld (ab 300 Euro) zahlen.

Ich hole mir die Dinger beim ADAC, geht aber wohl auch Online, dabei aber auf die korrekte Gültigkeit achten.

Und noch ein Tipp am Rande: das Womo nicht überladen, das wird in Österreich richtig teuer.

Quelle: KSTA Wochenendausgabe 26./27.06.2021

Prima Klima im Auto

Die letzten Tage bzw. Wochen war es ja stellenweise recht heiß, ein Vorgeschmack auf den Klimawandel oder einfach nur Zufall? Egal.

HitzeWer bei solchen Temperaturen eine Klimaanlage hat, der ist natürlich klar im Vorteil. Besonders, wenn sie dann auch noch funktioniert. Aber welche Temperatur sollte man denn einstellen, damit man sich zwar wohlfühlt, aber nicht anschließend eine Erkältung davon trägt oder schlimmeres?

Ich selbst habe mal gelernt, etwa maximal 5 Grad unter der Außentemperatur sollte man einstellen, hilfreich dabei ist natürlich eine geregelte Klimaanlage. Und die Luft sollte nach vorne oben (sprich an die Frontscheibe) gerichtet werden, da die kalte Luft dann unter dem Dach hinweg wieder nach unten sinkt (die warme Luft steigt auf und die kalte sinkt ab, ob da kalte Luft schwerer, als Warme ist?). So ist man keinem direkten Luftzug ausgesetzt, was als nicht besonders dienlich der Gesundheit gilt.

Der ADAC hat zur richtigen Einstellung auch ein paar Tipps:

Bei einer Außentemperatur von 30 Grad Celsius empfiehlt der ADAC eine Innenraumluft von etwa 22-25 Grad Celsius. Wenn man ins Auto einsteigt, wird man erst einmal erschlagen von der Hitze innen drin, die leicht 50 Grad und mehr betragen kann. Dagegen hilft erst einmal alle Türen öffnen, damit die größte Stauhitze entweichen kann. Wenn man dann losfährt, ist es sinnvoll, die Fenster noch einige Zeit offen zu lassen. Stellt man die Klimaanlage parallel dazu noch auf Umluftbetrieb, hat man soweit alles richtig gemacht. Nach einer mehr oder weniger langen Wegstrecke kann man dann die Fenster schließen und den Umluftbetrieb auf Außenluft umstellen.

Noch mal zur Innentemperatur: Der ADAC schreibt, daß bereits 27 Grad für steigende Körpertemperatur und Pulsbeschleunigung sorgt, mit negativen Folgen für Konzentration und Reaktion, was gerade im heutigen Straßenverkehr, wo man überall gleichzeitig sein muß (Fußgänger queren gerne völlig ohne Regeln, dazu kommen Radler und e-Raser (Scooter, gerne zu zweit). Studien haben wohl gezeigt, daß bei Temperaturen um 35 Grad das Unfallrisiko um zwanzig Prozent steigt gegenüber Temperaturen um 25 Grad. Vergleichbar ist das wohl mit 0,5 Promille Alkohol im Blut.

Quelle: KSTA Wochenend-Ausgabe 26./27.06.2021

Und was ist mit Tee?

Gerade eben per Zufall entdeckt, eine ganz witzige (digitale) Eieruhr speziell für Teetrinker.

In Form eines Würfels sind vier fest einprogrammierte Zeiten (3-6 Minuten), einfach durch Auswahl der jeweiligen Würfelseite wählbar. Wenn ich nicht schon eine normale Eieruhr hätte 😉

Interesse?

P.S. Der Titel stammt aus einer Werbung, Giotto sagt das Internetz. Das sind runde Plätzchen oder sowas?!

P.P.S. Gerade gesehen, es gibt unterschiedliche Varianten des Würfels, also nicht nur was für Teetrinker…

e-bikes

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, stellt es auch mal in der Sonne ab, kein Problem, zumindest kein vergleichbares zu einem Auto, welches in der Sonne brät, was man spätestens merkt, wenn man wieder einsteigt. Beim Fahrrad bekommt man höchstens einen heißen Allerwertesten.

Beim Fahrrad mit Akku stellt sich die Situation ganz anders dar. Die Akkus sind wohl ziemlich hitzeempfindlich und es drohen Schäden, die unter Umständen verheerende Auswirkungen haben können.

Vorzugsweise sollte man den Akku also entfernen, wenn man das schicke Radl nicht im Schatten abstellen kann. Desgleichen sind das schon erwähnte Auto und natürlich auch das heiße Wohnmobil keine guten Aufbewahrungsstätten für die Akkus.

Wenn die Akkus ‘größere Schrammen’ oder “dicke Backen” bekommen, oder noch schlimmer, es tritt bereits Flüssigkeit (Elektrolyte) aus, dann ist höchste Aufmerksamkeit geboten. Mit Handschuhen irgendwo ins Freie damit und sofern vorhanden, mit Sand abdecken, so ein Experte der Dekra. Was man dann anschließend damit macht, verrät er allerdings nicht.

Quelle: KSTA Magazin 15.06.2021

Auch beim Laden gilt, besser nicht unbeaufsichtigt, möchte ich meinen, wenn es einem nicht so gehen soll, wie jemandem vor einiger Zeit, der seinen E-Roller in der Wohnung geladen hat und das in einem Feuer endete. Das war zwar wohl was anderes, aber hier findet man auch was zum gruseln: Klick.

Was ich meinte, ist das hier: Klick, wobei der Akku anscheinend gar nicht geladen wurde, was die Sache eher nicht besser macht.

Ritterspiele in Schluderns

Südtiroler Ritterspiele vom 20.08.2021 bis 22.08.2021

Vom 20.08.2021 bis zum 22.08.2021 bieten etwa 2000 (Stand von 2018, 1300) Mitwirkende aus dreizehn Ländern eine Reise in die Vergangenheit an.

Ob es die Stellplätze für Wohnmobile in Glurns noch gibt, keine Ahnung, auf dem Plan des Campingplatzes https://www.gloriavallis.com/ sind jedenfalls 8 Übernachtungsplätze eingezeichnet.

Mehr zu den Ritterspielen unter http://ritterspiele.it/

Interessant natürlich die Frage, ob die Spiele stattfinden, aber im Moment sieht es ja ganz gut aus in Sachen Corona.

Ein Tipp: Bei unserem Besuch vor einigen Jahren war es ziemlich heiß dort und es gab kaum Schatten, nichts für Weicheier 😉 Leider finden sich im Archiv keine Bilder.