Neues vom Sunlight

Modelljahr 2013 vom schnuckeligen Sunlight.

Pressemitteilung:

Sunlight Neuheiten im Modelljahr 2013
Sunlight Motorcaravan Programm

Motorcaravanprogramm mit 12 Grundrissen – Neuer T 59 unter 6 Meter mit optionalem Hubbett – Neuer T 68 mit Einzelbetten im Heck und Raumbad – Neuer Alkoven A 72 mit Heckstockbetten und Doppeldinette – Detailände-rungen im Interieur – GfK-Dach serienmäßig

Sunlight startet mit zwölf Grundrissen in zwei Aufbauvarianten ins Modelljahr 2013.
Zwei teilintegrierte Modelle erweitern künftig das Sunlight-Programm. Der T 59 ist künftig der „Kleinste“ unter den Sunlight Reisemobilen. Trotz der geringen Gesamtlänge von unter sechs Metern bietet er genügend Platz für bis zu 4 Personen. Die Sitzgruppe mit der seitlichen Längsbank und den drehbaren Fahrerhaussitzen lässt eine gemütliche Runde entstehen und bietet einen Schlafplatz für zwei Personen. Noch mehr Schlafplätze erhält man mit dem optionalen Hubbett, durch das der neue T 59 zum wahren Raumwunder wird. Sportiv und wendig dank des kurzen Aufbaus und dennoch der volle Schlafkomfort eines Doppelbettes ohne aufwändigen Umbau.
Der T 68 als zweiter „Neuer“ im Reigen der teilintegrierten Modelle wartet mit Einzelbetten im Heck und angrenzendem Raumbad auf. Die separate Dusche kann hier mittels Tür mit der großzügigen Nasszelle über die ganze Fahrzeugbreite verbunden werden. Auf diese Weise entsteht ein Badezimmer, das diese Bezeichnung wahrlich verdient.
Das neue Alkovenmobil Sunlight A 72 bietet mit Heckstockbetten und Doppeldinette Schlaf- bzw. Sitzplätze für bis zu sechs Personen.
Dank des optionalen Sicherheitspaketes also auch für größere Familien geeignet.

Am Außendesign wurde nichts verändert. Jedoch sind alle Modelle fortan mit einem widerstandsfähigen GfK-Dach (Glasfaser verstärkter Kunststoff) ausgestattet. Auch im Interieur gab es lediglich einige Detailverbesserungen. Insbesondere im Bereich der Sitzgruppen der teilintegrierten Modelle wurden Änderungen vorgenommen. So ist beim T 69 jetzt eine L-Sitzgruppe serienmäßig und beim T 64 und T 67 ist ein neuer 5. Sitzplatz entgegen der Fahrtrichtung möglich. Neu ist auch eine kleine seitliche Stauklappe bei Einzelbänken (grundrissabhängig). Diese ist jedoch nicht möglich in Verbindung mit dem optionalen 5. Sitzplatz. Der Toilettenraum des T 66 ist nun geprägt von der neuen einladenden Runddusche.

Sunlight bietet im neuen Modelljahr insgesamt neun teilintegrierte Modelle und drei Alkovenmobile an. Mit der Rundum-Sorglos-Ausstattung bietet Sunlight alles, was der clevere, preisbewusste Käufer für einen entspannten Urlaub braucht. Die teilintegrierten Modelle starten in der Basisversion bei 36.999,- Euro. Die Alkovenmobile sind ab 39.999,- Euro erhältlich.

Quelle: sunlight caravaning

Kaltenberg

Spektakulum - ColoniaKaltenberg, schon mal gehört? Ich nicht, aber Mittelalterfans vermutlich schon.

Wie auch immer, vom 13.07.2012 bis zum 29.07.2012 geht es mittelalterlich zu in Kaltenberg, Oberbayern.

Ein Blick ins Impressum der zugehörigen Website (kommt gleich…) zeigt die hochwohlgeborene Herkunft der Betreiber:

Ritterturnier Kaltenberg Veranstaltungs-GmbH
Geschäftsführung: Luitpold Prinz von Bayern, Beatrix Prinzessin von Bayern
Schloss Straße 8, 82269 Kaltenberg

Wenn das mal nicht für höchsten Genuß sorgt! 😉

Wie bei allen diesen Veranstaltungen, gibt es Gaukler, Musik, Lagerleben und natürlich die Turnierkämpfe mit der Lanze. Möge der beste gewinnen!

Mehr unter Ritterturnier.

Angeblich gibt es beim Staudenwirt (klick) einen Stellplatz, genau weiß ich das aber nicht.

Zitat: ritterturnier.de
Bild: Privat

Mobilheime für den Urlaub

Mobilheime als Unterkunft für den Sommerurlaub

Wer schon einmal in den USA war, dem sind sicherlich die zahlreichen Trailerparks mit den unzähligen Mobilheimen aufgefallen. Auf der einen Seite, Parks mit gepflegten Wegen aus weißen Steinen, die meistens von Pensionisten mit finanziell bescheidenen Mitteln bewohnt werden, oder aber (grundsätzlich am Rande der Städte und Gemeinden) braune metallische Kästen, die durch staubige und ungepflasterte Wege verbunden sind. Der durchschnittliche Amerikanischen Bürger bezeichnet letzteres oftmals als „Trash“ (zu Deutsch: Abfall). Über Vorurteile soll in diesem Artikel allerdings nicht berichtet werden.

Mobilheime sind im Unterschied zu Wohnmobilen nicht für den dauerhaften Einsatz auf der Straße ausgelegt, da sie nur eine einfache Achse für den Transport und zum Rangieren am Bestimmungsort besitzen. Dafür ist grundsätzlich ein LKW oder Tieflader notwendig.

In Europa begann die Idee für mobile Heime bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts und waren anfangs noch von Pferden gezogen Gefährte. In Amerika startete der Einzug der mobilen Heime in den 20ern. Eine Zeit, in der viele Amerikanische Familien der Mittelklasse aufbrachen, um ihre Ferien in der Natur zu verbringen. Damals gebrauchten die meisten noch selbstgebaute Anhänger, die sie auf dem Hinterteil Ihrer Autos befestigten. Erst Mitte der 20er wurden die ersten offiziellen Modelle verkauft.

Dieses idyllische Bild veränderte sich schlagartig in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele Menschen verloren Ihre Arbeit und Ihre Häuser. Mobilheime machten es möglich, dass eine ganze Familie Unterkunft hatte und schaffte ebenso die Gelegenheit den Wohnort schnell und relativ kostengünstig zu wechseln, falls irgendwo Arbeit zu finden war. Infolge der schlechten wirtschaftlichen Situation entstanden zahlreiche Trailerparks – Ein Ebenbild des finanziellen Ruins. Für viele Mobilheim Besitzer in Amerika hat sich dieses Bild bis heute nicht verändert.

In Deutschland und in anderen europäischen Ländern sind „Trailerparks“ weitaus untypischer und meistens findet man Mobilheime nur als Ferienhaus im eigenen Garten oder auf Dauercampingplätzen. Viele Campingplätze vermieten Mobilheime auch als relativ luxuriöse Alternative zum Wohnwagen. Besonders wenn man mit der ganzen Familie unterwegs ist und sich nicht zutraut mit einem Wohnwagen zu fahren, bieten sie eine günstige Möglichkeit seinen Urlaub auf dem Campingplatz zu verbringen.

Wenn man ein Mobilheim kaufen will oder mieten möchte findet man im Internet zahlreiche Möglichkeiten. Von einfacher Unterkunft bis hin zur luxuriösen Ausstattung kann man abhängig vom eigenem Geldbeutel alles finden

Nachfolgend ein paar Internetseiten zum Thema:

LACET NIEDERRHEIN GmbH.
Mobilheime am Bodensee.
Mietcaravan.
Mobilheimbau.

Buchtipp: Donnergrollen

am 9.07.2012 erscheint im Gmeiner-Verlag der neue Kriminalroman von Wimmer Wilkenloh, rund um Kommissar Jan Swensen, es ist sein fünfter Fall, der ihn von Nordfriesland aus nach Dänemark führt, in die internationale Surferszene.

Donnergrollen, Wimmer Wilkenlohm Gmeiner, 7.07.2012, Kriminalroman, mehr

Die Halbinsel Thy

in Dänemark dürfte jedem Surfer – echtem Surfer, nicht virtuellem – bekannt sein.

Vielleicht auch für Nichtsurfer interessant ist der Windsurf-Weltcup in Klitmoeller, der vom 17.09.2012 bis zum 23.09.2012 stattfindet.

Mehr zu Thy hier: Klick. Direkt zu Cold Hawaii: Klick.

Und es gibt natürlich auch Campingplätze auf Thy: Klick.

Und für alle, die es kriminell spannend mögen, der passende Roman zur internationalen Surferszene.

Verkehrsregeln im Ausland

Teilweise drakonische Strafen, teilweise unvorhersehbare Regeln.

Der ADAC hat eine kurze Zusammenstellung geliefert (Motorwelt 06/2012) aus der hier wiederum eine unvollständige Zusammenfassung gibt.

Wer zum Beispiel in Italien mit mindestens 1.5 Promille erwischt wird, dem droht die Enteignung des Fahrzeugs, gilt für alles, was mindestens zwei Räder und einen Motor hat, also auch für 150.000 Euro teure –> Wohnmobile).

Wer ohne Helm fährt, dem droht eine Sicherungsverwahrung fürs Moped.

Und beim parken immer schön auf die Schilder für die Straßenreinigung achten. Da ist immer der Tag angegeben, an dem man rechtzeitig das Weite suchen sollte, sonst gibt es eine Knolle. Die Polizei fährt nämlich oft voraus.

Wer in Griechenland an einem Halteverbotsschild parkt, der sollte auf die senkrechten Linien achten. Eine bedeutet, das Halteverbot gilt an ungeraden Tagen, zwei Linien entsprechend an geraden Tagen.
Das Bußgeld ist innerhalb von zehn Tagen zu berappen, sonst gibts automatisch Verdopplung.

In Österreich hat man ein besonders gutes Augenmaß und somit kann das geschulte Auge per scharfem Blick feststellen, ob ein Fahrzeug bis 30 kmh zu schnell war. Und wer keine Rettungsgasse bei Staus bildet, bzw. dieselbe behindert, für den wird es richtig teuer, bis zu gut 2000 Euro kann das kosten.

In Spanien kann man dagegen Geld sparen, wer sein Bußgeld innerhalb einer Frist von 15 Tagen begleicht, der bekommt Rabatt, 50 Prozent sogar.

In Frankreich nur noch mit Alkoholtester. Ist aber nicht so teuer.

In der Schweiz wird gnadenlos geblitzt, zum Beispiel rund um Basel, aber auch andernorts, sich an die Geschwindigkeitsregeln zu halten, könnte sich auszahlen. Und das Navigationsgerät besser nur an erlaubten Stellen montieren –> Navigationsgerät an der Frontscheibe in der Schweiz

Holland, wer in Holland innerorts mit 20 Stundenkilometern zu schnell erwischt wird, der darf knapp 180 Euronen im Land lassen. Besonderheit: Holland macht Ernst in Sachen eintreiben in Deutschland. Erst gibt es zwei Mahnungen, dann kommt die Vollstreckung via deutsche Behörden (Bundesamt für Justiz). Einziger Trost, es gibt keine Punkte für das Vergehen im Nachbarland. (Quelle: ADAC Motorwelt 07/2012)

Verschiedene Kostensätze nach Ländern, telefonieren am Steuer mit dem Handy am Ohr

erweitert 29.06.2012, 09.07.2012

Brennstoffzellen im Miniformat

Brennstoffzellen von Efoy gibts ja schon länger, ob die Truma mittlerweile zu haben ist, weiß ich nun grad nicht, auf jeden Fall gibt es einen weiteren Anbieter von Brennstoffzellen – im Miniformat.

Die kann man sogar mit dem Feuerzeug betreiben. Der Hersteller ist die eZelleron GmbH in Dresden und zur Zeit sind wohl drei Leistungsbereiche im Angebot, als da wären ein Watt, 25 Watt und 75 Watt (jeweils Dauerleistung), wobei letzterer auch einen 220 Volt-Anschluß bietet.

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Nachtrag 06.07.2012: Wie uns die Firma auf Nachfrage mitteilte, sind Produkte für den Endverbraucher frühestens in zwei Jahren lieferbar. Zur Zeit ist man wohl in der Testphase mit verschiedenen anderen Unternehmen.

Muß man sich wohl noch etwas gedulden, bis man im Zelt sein eigenes Kraftwerk hat…

Urlaub an der Mosel?

Nachfolgend eine Pressemitteilung der Tourist-Information Ferienland Cochem:
Camping an der Mosel

Wer im Caravan, Wohnmobil oder Zelt seinen Urlaub auf einem der 22 Plätze im Ferienland Cochem verbringt, kann die Flusslandschaft der Mosel aktiv kennen lernen.

Von der klassischen Fahrradtour oder einer Wanderung durch die Seitentäler, einem Spaziergang durch die sonnigen Weinberge, über Schwimmen, Tauchen, Angeln, Bootsverleih – jeder kommt auf seine Kosten.

Die 16 (Winzer-)Orte zwischen Bremm am Calmont und Klotten sowie die Moselstadt Cochem haben eine neue Zusammenstellung ihres Campingangebotes herausgebracht.

Die Übersicht bietet eine ausführliche Darstellung der Einrichtung der einzelnen Plätze und geht ins Detail: Wichtige Sonderausstattungsmerkmale wie z.B. Sanitäranlagen auch für Rollstuhlfahrer oder Erste Hilfe-Stationen werden aufgelistet, platzspezifische Merkmale werden auf den Punkt gebracht. Besonderheiten, wie campingplatzeigene Hallenbäder oder Bungalowvermietungen, gehören ebenso dazu, wie ein Querschnitt über die weiteren Freizeitangebote der Region.

Die kostenlose Übersicht ist ab sofort erhältlich bei der Tourist-Information Ferienland Cochem, Endertplatz 1, 56812 Cochem, Tel.: ++49(0)2671/60040, Fax: 600444, E-Mail:info@ferienland-cochem.de; www.ferienland-cochem.de

www.cochem.de