Gebührenfalle

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So betitelt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2015) ein Thema, welches schon öfter angesprochen wurde.

Es geht um das Geld abholen im Ausland via Geldautomat.

Oftmals – auch bei vorgeblich “grundseriösen” Banken – hat man die Wahl, sein Konto in einheimischer Währung oder in Euro belasten zu lasten.

Möglicherweise ist netterweise Euro vorgewählt, aber man sollte besser immer die Landeswährung wählen, sonst kann es teurer werden als erwartet. In manchen Ländern bis zu zehn Prozent. Denn die Banken lassen sich das umrechnen von Landeswährung in Fremdwährung fürstlich bezahlen.

Die Gebühr ist dabei im Kurs enthalten.

Betroffen sind laut Stiftung z.B. die Schweiz, Polen, Tschechen, England, Dänemark, Kroatien und Ungarn.

Offenbar gibt es die Gebührenfalle auch in Hotels und Restaurants.

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