…und wie man sie vermeidet.
Aus aktuellem Anlaß mal wieder, man kann nicht vorsichtig genug sein, auch unterwegs. Zwar wird ein Camper eher selten fliegen, obwohl er ja erst fliegen und dann campen kann, also gilt das dann auch für die…
Die PC-Welt hat ein paar Dinge aufgelistet, die man tunlichst vermeiden sollte, nachfolgend zusammengefaßt aufgelistet. Wer mehr Zeit zum lesen hat, unten ist der Link zum Artikel.
Öffentliche WLAN-Netzwerke: Können von Hackern abgefangen werden, insbesondere bei unverschlüsselten Verbindungen. Gefälschte Hotspots können Zugangsdaten abgreifen oder Malware einschleusen. Wenn schon öffentlich, dann nur ungefährliche Dinge machen. Zu den zu vermeidenden Dingen zählt sicherlich mal eben den Kontostand abfragen o.ä. Selbst das eigene Mailpostfach öffnen, kann schon übel enden.
„Juice Jacking“: Über öffentliche USB-Ladeports kann Malware auf Geräte eingeschleust oder Daten gestohlen werden. Wobei sich die Experten uneins sind, wie real die Gefahr wirklich ist. Aber wenn man es vermeiden kann, dann sollte man das auch tun.
Bordkarten & QR-Codes: Enthalten möglicherweise sensible Daten wie Kreditkartennummern, Adressen und Reisepassnummern. Jeder mit einer Kopie kann Buchungen ändern oder stornieren. Keine gute Idee: Die Boardkarte in die „soziale Welt“ hinauszuposaunen. Ganz davon abgesehen, daß man so vermutlich auch darauf hinweist: Hey, ich bin nicht zuhaus, besuch mich gern… In die Rubrik fallen natürlich auch die Adressaufkleber/-Anhänger an Koffern.
Öffentliche Computer: Können mit Keyloggern oder Malware infiziert sein, die Passwörter und Kontenzugriffe erfassen. Siehe hierzu offene WLAN-Netze, falls noch nocht gelesen 😉
Drucker: Viele moderne Geräte speichern Druckaufträge inklusive persönlicher Daten auf den Board-eigenen Speichern.
Schutzmaßnahmen zusammengefaßt:
Quelle all diesen Wissens:
