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Gardasee für schwindelfreie… II

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Kaum ist der Radweg am Gardasee eröffnet, regt sich Kritik. Nichts für die Allgemeinheit sei da mit viel Geld geschaffen worden, sondern nur für die Touris. Umwelt schonen könne man damit nicht.

Sicher keine ganz falsche Ansicht, leider weiß ich nun gerade nicht, wo ich das gelesen habe, aber es fällt mir schon wieder ein.

Gardasee für schwindelfreie…

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Nur was für Wagemutige, die zweieinhalb Kilometer lange Eisenkonstruktion, die quasi im Berg hängt, fünfzig Meter über dem Gardasee.

Mehrere Millionen Euro wurden investiert, um den irgendwann mal 140 Kilometer langen Radweg “Garda by Bike“, um die Strecke Limone – Riva del Garda, zu erweitern.

Fußgänger können anscheinend auch darüber stapfen, über den “Garda by Bike”.

Quelle: ksta 25.07.2018

Gardasee Camping

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Camping am Gardasee

Der Gardasee (Lago di Garda) ist der größte See Italiens, gelegen zwischen den Alpen und der Poebene und bedeckt Gebiet von drei verschiedenen Provinzen, Trentino-Südtirol, Lombardei und Venetien.

In unmittelbarer Nähe am unteren Ende des Sees liegt Verona mit seinem antiken Theater und bestens bekannt durch Romeo und Julia.

Auch der Weinbau kann einige Namen vorweisen, zum Beispiel die Ortschaft Bardolino. Zehn Rebsorten sind in der Gegend zugelassen für den kontrollierten Anbau (DOC, DOCG)

Es gibt etliche nette Campingplätze. Wohnmobile sind gerne gesehen.

Der Campingplatz Camping La Quercia liegt am südlichen Rand vom Gardasee in einer Reihe mit anderen Plätzen. In der Nähe ist Lazise, ein netter kleiner Ort mit Hafenromantik, mit einer alten Kirche und netten Cafes. Auch ein Maler lebt und arbeitet dort und hat eine kleine Ausstellung, wo man durchaus auch Geld lassen kann.

An den Campingplätzen vorbei geht eine stark befahrene Durchgangsstraße, auf der es nicht immer so lustig mit dem Fahrrad ist, aber man kann es überleben – vielleicht mit nicht ganz kleinen Kindern auf dem Rad. Ansonsten gibt es auch einen Weg am Strand lang, für Fahrräder eher ungeeignet bzw. man muß das eine oder andere Mal absteigen und durch Sand schieben.

La Quercia selbst ist sehr schön und das Personal in der Regel freundlich. Animation für Kinder selbstredent und auch für Erwachsene wird etwas geboten, so man sich denn animieren lassen will. Es gibt eine Bühne in einer Art Atrium mit Tischen in der Mitte und überdachten Sitzgruppen an den Seiten und am hinteren Ende ist die Theke. Dort ißt man auch, gerne Pizza, aber auch andere leckere Küche wird geboten.

Natürlich hat der Platz Zugang zum See mit breitem Strand, das Wasser ist überwiegend sauber, nur manchmal, nach Wind und Wetter, gibt es ein paar Algen u.ä. in Ufernähe.

Wer nicht im Gardasee schwimmen möchte, für den gibt es ein ziemlich gigantisches Becken auf dem Platz.

Ganz billig ist der Platz wie auch die Umgebung nicht, man merkt, das die Gegend von Touristen – besonders vielen Deutschen – gerne besucht wird.

Gardasee trocknet aus?

In einigen Gegenden Italiens hat es seit Monaten nicht geregnet und je nach Landschaft wird das Wasser langsam knapp.

Ob das die Zeitung La Repubblica nun kürzlich zum Anlaß nahm, zu berichten, daß der Gardasee langsam austrocknen würde, und der Verkehr von Tragflügelbooten aufgrund des Wassermangels eingestellt worden sei? Und, so die weitere Hiobsbotschaft, in Kürze müßte jeglicher Boots- und Schiffsverkehr eingestellt werden.

Dagegen protestiert nun die Comunità die Garda, die keinerlei Einschränkungen für die Urlauber sieht. Sie will das Blatt sogar verklagen wegen “falscher und übertriebener Nachrichten”. Kein Wunder, ist die Gegend um den Gardasee doch stark touristisch geprägt. Besonders Deutsche sind dort auch oft zu Gast.

Der Gardasee (Lago di Garda) ist der größte See Italiens, gelegen zwischen den Alpen und der Poebene und bedeckt Gebiet von drei verschiedenen Provinzen, Trentino-Südtirol, Lombardei und Venetien.

In unmittelbarer Nähe am unteren Ende des Sees liegt Verona mit seinem antiken Theater und bestens bekannt durch Romeo und Julia.

Auch der Weinbau kann einige Namen vorweisen, zum Beispiel die Ortschaft Bardolino. Zehn Rebsorten sind in der Gegend zugelassen für den kontrollierten Anbau (DOC, DOCG)

Es gibt etliche nette Campingplätze. Wohnmobile sind gerne gesehen.

Quelle: KSTA v. 8.8.2007