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Buchtipp: Das Lied der Wächter III

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Das Lied der Wächter

von Thomas Erle ist eine Trilogie, alle drei Bände sind erschienen. Nach einer atomaren Tragödie im Schwarzwald ist rund um den Belchen nichts mehr so, wie es zuvor war.

Im zweiten Teil hat Felix seine Eltern wiedergesehen, mußte dafür aber Chiara verlassen, eine Nachgeborene der Katastrophe. Im dritten Teil nun erfährt er, daß Chiara gefangen genommen wurde vom Militär und wissenschaftlichen Zwecken dienen soll. Felix beschließt, Chiara zu retten, was ihm mit Hilfe auch gelingt, jedoch ist Chiara nicht mehr die selbe, sie hat sich in ein Schneckenhaus zurückgezogen, zu dem Felix keinen Zugang findet. Da hört er von einem seltsamen Professor, der sich der Erforschung der besonderen Umstände im Schwarzwald gewidmet hat. Kann er helfen?

Der dritte Teil ist weiterhin spannend zu lesen, wird allerdings auch recht metaphysisch und liefert einige Hinweise, was tatsächlich rund um den Belchen geschehen sein könnte. Und, um es mit den Worten der Kritik von Anja S. gelistet bei Amazon zu sagen: “Das Ende: Am Ende stehen wir am Anfang… Der Anfang von etwas Neuem und der Autor lässt uns mit einer Aussicht auf eine Zukunft zurück, die wir alle nur erahnen können.” Was in den aktuellen Zeiten von Corona – das Leben steht praktisch still – uns schneller einholen könnte, als man wohl dachte. Was wird nach Corona, lernt man daraus oder ist alsbald alles wieder wie gehabt?

Nach vielen Irrwegen glaubt sich Felix endlich am Ziel seiner abenteuerlichen Reise – er hat seine Eltern gefunden, die vor 16 Jahren bei einer Atomkatastrophe verschwunden sind. Doch die Rätsel des Waldes lassen ihn nicht los und so begibt er sich noch einmal auf die Suche nach Antworten. Was er unterwegs erlebt, erschüttert ihn derart, dass er kurz davor ist aufzugeben. Aber ein unerwartetes Wiedersehen zwingt ihn weiter voran.
An den Hängen des mystischen Schwarzwaldbergs kommt es schließlich zu einer schicksalhaften Entscheidung, die sein Leben für immer verändern wird

Das Lied der Wächter – Das Gesetz, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2019, ISBN:978-3839223604, ansehen & bestellen.

P.S. Wer über den Link bestellt, gönnt uns ein paar Prozent, siehe dazu auch das Impressum

Buchtipp: Das Lied der Wächter II

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Das Lied der Wächter

von Thomas Erle ist mindestens eine Trilogie, zwei Bände sind erschienen, der dritte folgt im September diesen Jahres (planmäßig).

Felix hat sich mittlerweile mehr oder weniger gut in die andere Lebensweise im Sperrgebiet rund um den Feldberg eingelebt. Aber seinem Ziel, seine Eltern wiederzufinden, ist er noch nicht wirklich nähergekommen. Die einzige Spur, die er hat, ist ein Anhänger, der einst seiner Mutter gehörte und auf seltsamen Irrwegen in fremde Hände gelangt ist. Informationen könnte ihm der Händler geben, der die Kette damals weitergab. Aber der Weg dorthin ist gefährlich. Im ersten Teil hatte Felix Lena an seiner Seite zu mindest zeitweilig, im zweiten Teil ist es nun an Chiara, ihn tiefer in die Mysterien der “Kraft” einzuführen. Aber auch sie muß er verlassen, immer auf der Suche nach den Eltern.

Der zweite Teil versteht es ebenso zu packen, wie der erste Teil.

Das Lied der Wächter – Der Gesang, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2018, ISBN:978-3939789659, ansehen & bestellen.

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P.P.S. Der dritte Teil kommt im Herbst

Buchtipp: Das Lied der Wächter

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Das Lied der Wächter

von Thomas Erle ist mindestens eine Trilogie, zwei Bände sind erschienen, der dritte folgt im September diesen Jahres (vorausichtlich).

Der sechzehnjährige Felix erfährt an seinem Geburtstag (oder kurz davor, so genau weiß ich das nicht mehr), daß seine Mutter nicht seine Mutter ist und sein bereits verstorbener Vater nicht sein (wer errät es?) richtig, sein richtiger Vater ist.

Tatsächlich sind seine Eltern vor sechzehn Jahren im Schwarzwald ohne ihren Sohn wandern gewesen und dabei mitten in eine atomare Katastrophe geraten, die den halben (oder ganzen?) Schwarzwald zur Quarantänestation gemacht hat. Viele Menschen konnten evakuiert werden, seine Eltern waren leider nicht darunter. Danach wurde ein großer bewachter Zaun gebaut, keiner kommt seitdem rein, keiner kommt raus.

An seinem Geburtstag nun bekommt Felix von seiner Adoptivmutter Aufzeichnungen seines verstorbenen Adoptivvaters überreicht, aus denen hervorzugehen scheint, daß seine leibhaftigen Eltern möglicherweise noch am Leben sein könnten, irgendwo in der verbotenen Zone, denn den Grund für den Quarantänebereich, den atomaren Unfall hat es anscheinend nie gegeben, stattdessen steckt etwas ganz anderes dahinter.

Felix trifft sich mit einem alten Weggefährten seines Adoptivvaters, der ihm einiges zu erzählen hat. Daraufhin muß Felix eine Entscheidung treffen, die sein weiteres Leben auf den Kopf stellen könnte. Es gibt offenbar Wege, in die verbotene Zone zu gelangen, aber es ist gefährlich.

Das Lied der Wächter – Das Erwachen, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2018, ISBN:978-3939789659, ansehen & bestellen.

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P.P.S. Jetzt wird der zweite Teil gelesen…

alter Brauch in Bernau

Wer mich kennt, weiß, daß ich alte Bräuche und Feuer mag.

Hier kommt nun ein Reiseziel-Tipp, der beides vereint:

Vermutlich bereits seit tausend Jahren oder länger gibt es in Bernau im Hochschwarzwald einen Brauch, der keine Reklame für sich macht und auch kein großes Brimborium, insofern vermutlich kaum ein Außenstehender davon weiß.

Ähnliche Bräuche gibt es in verschiedenen Gegenden, auch in Tirol und in der Steiermark, aber da wird das ganze nur einmalig pro Jahr abgehalten, hier hingegen mehrere Tage lang oder besser Nächtens.

Worum es geht? Um das Schleudern von glühenden Holzscheiben, die man dann mehr oder weniger gekonnt mithilfe eines Steckens von einem Abhang schleudert, auf daß sie funkensprühend zu Tal fliegen, bis sie irgendwann im Schnee landen und verglühen.

Noch mal zum Alter des Brauchs: Urkundlich erwähnt ist ein Vorfall aus dem Jahre 1090 durch eine brennende Scheibe, die ein Nebengebäude von Kloster Lorsch in Brand setzte.

Überwiegend gibt es das Scheibenschlagen, so der Name für diesen Brauch, am ersten Sonntag oder in der Nach zum ersten Sonntag in der Fastenzeit, nur eben nicht bernau, da gibt es die Scheibenfeuer wie schon erwähnt, länger, in diesem Jahr vom 26.02.2017 bis 5.03.2017.

Stellplätze und einen Campingplatz gibt es natürlich auch: Klick.

Mehr zum Scheibenschlagen: Klack.

Schnee gibt es zur Zeit auch:

Aktuelle Schneelage
Schneehöhe: 40-70
Letzter Schneefall: 16.01.2017
Pistenzustand: sehr gut
Straßenzustand: Winterausrüstung erforderlich!

Quelle/Zitate: KSTA 25.01.2017 und Website Bernau-Schwarzwald.de

Köhlerhandwerk

Kennt das noch wer, einen Holzmeiler, in dem Kohle produziert wird?

Wer bei der Maus nicht aufgepaßt hat oder die entsprechende Sendung nicht sehen konnte, der hat nun eine weitere Chance, zu sehen, wie es qualmt und stinkt, wenn das Holz zu Kohle schwelt (oder was immer da drin passiert).

In Baiersbronn gibt es vom 29.05.2012 bis zum 14.06.2012 Kunst am Meiler.

Man kann beim Aufbau des Meilers zusehen und natürlich auch beim Abbrand.

Am 3.06.2012 ist großer Familientag angesagt.

Wer übrigens nicht weiß, wo Baiersbronn liegt (ich wußte es jedenfalls nicht), zu finden ist der Ort im Schwarzwald.

Mehr

Und es gibt auch einen Wohnmobilstellplatz, hört, hört: Parkplatz Schelklewiesen, Baiersbronn, 72270 Baiersbronn

Lust auf Schatzsuche im Schnee?

Dann nichts wie ab zum Feldberg…

Bis zu 999 Schatzsucher können am 17.03.2012 ihr Können unter Beweis stellen.

Auf einem Feld der Größe 40 x 200 Meter sind 500 Kistchen verbuddelt, die es zu finden gilt.

Das dann hoffentlich noch von Schnee bedeckte Feld findet sich an der Talstation Seebuck am Feldberg.

Die Suche lohnt sich, gibt es doch diverse Elektrogeräte zu entdecken (sponsort by einem bekannten Elekromarkt 😉 ), Eintrittskarten für diverse Attraktionen der Umgebung und leckeres.

Als Hauptgewinn lockt ein Smart, der Gesamtwert der Schätze beläuft sich auf 25.000 Euro.

Wer mitmachen möchte, der sollte eine Schaufel mitbringen. Beginn ist um 11 Uhr und mit zehn Euro ist man dabei.

Mehr Infos unter Klick.

Dort kann man sich seine Eintrittskarte auch online buchen, wer zuerst kommt (die Karten sind durchnummeriert), darf auch zuerst aufs Feld (in der Reihenfolge der Startnummern).