Archiv für das Tag 'schweiz'

…kann teuer werden, wenn der Anhänger bzw. der Wohnwagen nicht richtig den jeweiligen Gesetzen nach gesichert ist.

Die Rede ist nicht von der Anhängekupplung, sondern von einem zusätzlichen Sicherungsseil. Das Seil soll wohl dafür sorgen, daß die Bremse anzieht, sollte sich der Anhänger einmal lösen, was wir ja alle nicht hoffen wollen. Aber für den Fall der Fälle…

In Deutschland müssen Anhänger über „750 kg Gewicht mit Auflaufbremse“ mit einem Sicherungsseil gesichert werden. Das Stahlseil sollte durch eine „Öse/Bohrung“ an der Kupplung befestigt werden. Ist das nicht machbar, reicht es auch, das Seil in einer Schlaufe darüber zu legen.

In der Schweiz sowie in Holland gelten andere Bedingungen; hier gibt es keine gewichtsabhängigen Regeln, ausnahmslos alle Anhänger sind mit dem Zugfahrzeug durch ein Seil zu sichern – und eine einfache Schleife über die Kupplung ist ebenfalls nicht gestattet, einzig die „Öse/Spezialöffnung“ ist rechtens. Empfindliche Bußgelder drohen bei Zuwiderhandlung.

In Österreich dagegen reicht das über die Kupplung legen aus, aber ebenfalls für alle Anhänger.

Siehe auch mit dem Anhänger ins Ausland.

Quelle/Zitate ADAC/freizeit mobil 9/2017

Wer in den Niederlanden, in Österreich oder in der Schweiz mit einem kleinen Anhänger (ohne eigene Bremse) am Haken fährt, der muß den Hänger mit einem Seil sichern.

Ohne Seil kostet das bis zu 500 Euro Strafe.

Nicht ganz deutlich wird, ob Anhänger mit eigener Bremse auch ein Seil brauchen.

Quelle: test 8/2017

in der Schweiz bzw. im Trentino.

In der Schweiz findet vom 13.06.2015 bis zum 21.06.2015 die Tour de Suisse statt. Über tausend Kilometer sind in neun Etappen zu meistern – per Fahrrad. Da kommt es dann immer mal wieder zu Sperrungen bzw. Staus.

Mehr Informationen zu Streckenführungen bzw. Behinderungen unter: Tour de Suisse. (Quelle ksta 10.06.2015)

Im Trentino, Oberitalien, Südtirol, findet die ADAC Trentino Classic Ende August statt. Vom 31.08.2015 bis zum 04.09.2015 ist auch hier mit Behinderungen zu rechnen.

Mehr Informationen: Trentino Classic. (Quelle: ADAC Motorwelt 6/2015)

Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß das ganz schön streßig sein kann, mit dem Wohnmobil entweder hinter einer Gruppe Fahrräder herzuzockeln oder überholt zu werden oder selber überholen zu müssen. Und vor und hinter Oldtimern ist das auch kein Vergnügen. Beides auf einer Tour in den Alpen erlebt.

Nachtrag: Links auf 2016 geändert
Nachtrag: Links auf 2017 geändert (18.09.2017 – 22.09.2017)

für die Schweiz und Tschechien.

Ab 1.10.2015 zahlt man für die Jahresvignette für die Schweiz 38,50 Euro, somit 1,50 Euro weniger als letztes Jahr, dem Wechselkurs sei es gedankt.

Tschechien hingegen legt zu, jeweils 50 Cent bei Monats- bzw. Jahresvignetten. Somit kostet die Monatsvignette für Tschechien 17 Euro und die Jahresvignette 57 Euro.

Quelle: KSTA R1 vom 30.09.2015

In der Schweiz gibt es wohl seit neuestem den „Rasertatbestand“. Will heißen, wer es übertreibt, landet im Gefängnis für bis zu vier Jahre und sein Fahrzeug ist er auch gleich los.

Raser ist man, wenn man auf der Autobahn wenigstens 80 km/h zu fix ist, außerorts sind es 60 km/h und innerorts 50 km/h, in Tempo-dreißig-Zonen 40 km/h.

Wer nach der Raserei noch aus dem Land kommt, hat erst mal Glück, aber bei der Wiedereinreise wird es dann eng.

Quelle: ADAC Motorwelt 9/2014

womo

Lichtpflicht am Tag

Seit Anfang des Jahres ist es auch in der Schweiz verpflichtend: Der Griff zum Lichtschalter am Tag.

Siehe auch Tageslichtpflicht.

Grade erst entdeckt in test 4/2014

Wann genau die Maronenernte am Lago Magiore beginnt, keine Ahnung, aber in Ascona wird auf jeden Fall am 4.10.2014 und 5.10.2014 ein großes Fest gefeiert zu Ehren der Marone.

An verschiedenen Ständen können die Besucher Spezialitäten testen, als da wären Maronenmarmelade (schmeckt mir eher nicht so, ist eindeutig was für den Liebhaber), Liköre und natürlich auch Maronenhonig. Dazu servieren Köche passende Mahlzeiten – natürlich auch mit Maronen.

Wer nicht weiß, was Maronen sind: Da sind die runden kleinen Dinger, die man im Winter vom Holz(Gas-)Ofen frisch geröstet bekommt. Zu Deutsch: Eßkastanien.

Übernachtungstipp: Campo Felice und von da mit der Fähre (kostenlos?) nach Ascona übersetzen.

Quelle: KSTA 13.08.2014

womo

Vignette Schweiz

Preiserhöhung bei Vignetten bzw. Mautgebühren sind gang und gäbe, diesmal wird die Schweizer Vignette teurer und zwar, wie es scheint, ziemlich massiv.

Ab 2015, also noch etwas Zeit bis dahin, kostet die Vignette für die schweizerischen Autobahnen statt bisher 40 Franken dann derer 100, dafür soll es eine Zweimonatsvignette neu geben für 40 Euro.

Man rechnet wohl mit Mehreinnahmen von 300 Millionen Schweizer Franken.

Quelle: ADAC Motorwelt 4/2013

womo

Schweizer Vignette

Längere Zeit war der Preis für die Vignette in der Schweiz nun stabil, da wird es Zeit, an der Preisschraube zu drehen.

Wie es scheint, sogar ziemlich heftig.

Von jetzt 40 Franken auf 70 bis 100 Franken ist die Rede. Man ist sich aber wohl noch nicht einig.

Heftig.

Quelle: ksta 21.09.2012

womo

Verkehrsregeln im Ausland

Teilweise drakonische Strafen, teilweise unvorhersehbare Regeln.

Der ADAC hat eine kurze Zusammenstellung geliefert (Motorwelt 06/2012) aus der hier wiederum eine unvollständige Zusammenfassung gibt.

Wer zum Beispiel in Italien mit mindestens 1.5 Promille erwischt wird, dem droht die Enteignung des Fahrzeugs, gilt für alles, was mindestens zwei Räder und einen Motor hat, also auch für 150.000 Euro teure –> Wohnmobile).

Wer ohne Helm fährt, dem droht eine Sicherungsverwahrung fürs Moped.

Und beim parken immer schön auf die Schilder für die Straßenreinigung achten. Da ist immer der Tag angegeben, an dem man rechtzeitig das Weite suchen sollte, sonst gibt es eine Knolle. Die Polizei fährt nämlich oft voraus.

Wer in Griechenland an einem Halteverbotsschild parkt, der sollte auf die senkrechten Linien achten. Eine bedeutet, das Halteverbot gilt an ungeraden Tagen, zwei Linien entsprechend an geraden Tagen.
Das Bußgeld ist innerhalb von zehn Tagen zu berappen, sonst gibts automatisch Verdopplung.

In Österreich hat man ein besonders gutes Augenmaß und somit kann das geschulte Auge per scharfem Blick feststellen, ob ein Fahrzeug bis 30 kmh zu schnell war. Und wer keine Rettungsgasse bei Staus bildet, bzw. dieselbe behindert, für den wird es richtig teuer, bis zu gut 2000 Euro kann das kosten.

In Spanien kann man dagegen Geld sparen, wer sein Bußgeld innerhalb einer Frist von 15 Tagen begleicht, der bekommt Rabatt, 50 Prozent sogar.

In Frankreich nur noch mit Alkoholtester. Ist aber nicht so teuer.

In der Schweiz wird gnadenlos geblitzt, zum Beispiel rund um Basel, aber auch andernorts, sich an die Geschwindigkeitsregeln zu halten, könnte sich auszahlen. Und das Navigationsgerät besser nur an erlaubten Stellen montieren –> Navigationsgerät an der Frontscheibe in der Schweiz

Holland, wer in Holland innerorts mit 20 Stundenkilometern zu schnell erwischt wird, der darf knapp 180 Euronen im Land lassen. Besonderheit: Holland macht Ernst in Sachen eintreiben in Deutschland. Erst gibt es zwei Mahnungen, dann kommt die Vollstreckung via deutsche Behörden (Bundesamt für Justiz). Einziger Trost, es gibt keine Punkte für das Vergehen im Nachbarland. (Quelle: ADAC Motorwelt 07/2012)

Verschiedene Kostensätze nach Ländern, telefonieren am Steuer mit dem Handy am Ohr

erweitert 29.06.2012, 09.07.2012

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