Wer im schweizerischen Mürren ist oder bald vorhat, hinzufahren, der kann den ersten Mürrener Schneeschuhpfad erwandern. Er ist gut 4 Kilometer lang, geht durch Wald und Wiesen (schneebedeckt natürlich) und bietet als Besonderheit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau und die eine oder andere Wand der Berner Alpen. Ziel ist der (was auch immer das ist) Allmiboden.
Drei Stunden kann es dauern, für langsamere Wanderer und 230 Höhenmeter sind zu bewältigen je Richtung.
Quelle: KW 18.01.2012
Wer in der Schweiz ohne eine Vignette auf die Autobahn fährt und dabei erwischt wird, für den wird es teurer.
Nämlich genau doppelt so teuer, von einhundert Schweizer Franken auf nun zweihundert.
Was aber irgendwie schlimmer ausschaut, ist die Neuerung, daß nun auch private Fahnder Organisationen mitmischen können.
200 Franken sind zum Zeitpunkt des Verfassens 165,448168 Euro und aktuell: Klick
Quelle: promobil 2/2012
Aus gegebenem Anlaß interessiert es mich, ob der St. Gotthard-Paß in der Schweiz noch offen ist.
Auf der Suche nach einer passenden Website lande ich auf: swissinfo und da sind doch tatsächlich schon Päße in Winterpause. Auf dem Gotthard-Paß liegt Schnee und es wird Winterausrüstung empfohlen. Schneeketten zählen da hoffentlich nicht zu, oder? Und außerdem hat der Gotthard Nachtruhe, von 17 Uhr am Nachmittag bis 8 Uhr morgens. na, dann.
Ein neuer Bildband, nicht ganz billig, von Eugen Hüstler und Andreas Strauß, zeigt die Alpen in ihrer ganzen Pracht – und wie schlecht es letztlich durch Tourismus um die einst herrliche Bergwelt der Alpen bestellt ist.
Die Alpen sind ein vielfältiges, artenreiches Naturparadies von unglaublicher Schönheit. Doch wie viel menschliche Eingriffe verträgt dieser Garten Eden?
Dieser Bildband unterstreicht mit traumhaften Fotos zum einen die Majestät der Bergwelt, offenbart aber auch die Folgen der Eingriffe in die Natur.
Probleme aufzuzeigen, ohne Resignation hervorzurufen – diese Gratwanderung gelingt Autor und Fotograf auf wunderbare Art und Weise.
Alpen – Das bedrohte Paradies, 978-3765446207, Oktober 2010, ansehen und bestellen
Ein Schwede in der Schweiz, kann das gutgehen? Anscheinend nicht.
Zumindest für den Schweden, der mit seinem SLS etwas zu schnell in eine Radarfalle fuhr und darob Mercedes und Führerschein losward. Damit aber nicht genug, es erwartet ihn ein Bußgeld nicht unter einhundert Tagessätzen a 3600 Franken (= um die 2600 Euro), aber höchstens 1.080.000 Franken. Was knapp unter 800.000 Euro wäre.
Aua, das tut weh!
Ganz vergessen, das etwas zu schnell in Zahlen war 290 km/h bei erlaubten 120 km/h.
Auf der Forest Ranch im Kanton Jura in der Schweiz kommen Cowboys und Cowgirls auf ihre Kosten nicht nur beim Lagerfeuer. Reitstunden, Arbeit mit Kühen, Pferdekommunikation, …
Zwanzig Stellplätze für Wohnmobile liefern die Übernachtungsmöglichkeit, abgesehen von den Bungalows auf der Ranch.
Wer eine Schweizer Vignette auf seiner Scheibe kleben hat und dann eine neue Scheibe braucht, etwa, weil ein irreparabler Sprung drin ist, der fragt sich natürlich, ob er nun womöglich zum Ärger der neuen Scheibe auch noch eine neue Vignette ordern muß.
Dem ist aber laut ADAC nicht so. Es reicht, die Reste des Aufklebers (mit der Seriennummer) mit Rechnung der Werkstatt und einer Bestätigung der Versicherung den Schweizer Zollbehörden vorzulegen. Wer nur ein Foto vorlegt, geht leer aus. Und wer den Schaden nicht der Versicherung gemeldet hat?
Naja, probieren geht über studieren.
Quelle: ADACmotorwelt 10/2008
Der Gotthard-Tunnel, wichtige Verbindung auf dem Weg nach Italien, wird in 2008 an mehreren Tage bzw. eher Nächten für den Verkehr gesperrt werden. Aber ist ja kein Problem, weil die Strecke über den Pass sowieso viel schöner ist, zumindest tagsüber
vorgesehene Sperrungen im Gotthard-Tunnel:
vom 10.03.2008 bis 12.03.2008 jeweils von 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens
in den Nächten von 16.06.2008 bis 20.06.2008 jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr
vom 23.06.2008 bis 27.06.2008 ebenfalls jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr
und vom 30.06.2008 bis 04.07.2008 von 20 Uhr bis 5 Uhr
Im September sind ebenfalls Sperrungen geplant, deren Termine noch nicht bekannt sind.
Alle Angaben natürlich wie immer ohne Gewähr.