Der Tod hat eine Anhängerkupplung: Ein Campingkrimi

Der Tod hat eine Anhängerkupplung: Ein Campingkrimi

Auf dem Caravansalon in Düsseldorf konnte man am Stand der Promobil Bernd Stelter bewundern, wenn man denn zur rechten Zeit am rechten Ort war.

Wer eines der zahlreich ausliegenden Bücher von ihm erstanden hatte, bekam es signiert. Wer keins kaufen mochte, der bekam eine Postkarte vom WDR mit dem Konterfei von Bernd Stelter samt persönlicher Widmung.

Bernd Stelter hat ja seit einiger Zeit eine Kolumne in der Promobil, in der er von seiner Zeit als Camper berichtet. Für die, die es nicht wissen, seit einigen Jahren ist Stelter unter die Camper gekommen (bevorzugt in Hollandia) und schrieb darüber auch das eine oder andere Buch.

Im Mai diesen Jahres nun hat er auch seinen ersten Krimi zum Thema veröffentlicht:

Der Tod hat eine Anhängerkupplung

Darin geht es um einen ziemlich toten Kantinenwirt auf einem Campingplatz natürlich in Holland. (Was in sich ja schon ein Widerspruch ist, denn ein Campingklausenwirt würde sich wohl nie als Kantinenwirt bezeichnen, aber hier scheint es sich um einen ziemlich großen Campingplatz zu handeln, also paßt es wohl doch.)

Auf jeden Fall trifft es sich gut, daß Inspecteur Piet van Houvenkamp, ein bekennender Agatha-Christie-Fan (die grande Dame der Krimiwelt hatte am 15.09.2010 Geburtstag) ermittelt. Er stellt bald fest, daß der Tod eine Anhängekupplung hat.

Es bleibt nicht bei der einen Leiche…

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3 Gedanken zu „Der Tod hat eine Anhängerkupplung: Ein Campingkrimi

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