Ungarns E-Vignette schafft Probleme

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In Ungarn gibt es eine elektronische Variante der Vignette.

Vor Antritt der Fahrt zahlt man seinen Wegezoll und läßt das KFZ-Kennzeichen registrieren.

Kontrolliert später wird dann auf Grund des gemeldeten Kennzeichens.

Nun kann es wohl passieren, daß das Kennzeichen falsch registriert wird, das Ergebnis sind dann Strafnachzahlungen, die offenbar beträchtlich sein können.

Kassiert wird im nachhinein per Inkassobüro.

Konsequenz daraus: Unbedingt das Kennzeichen auf dem Beleg überprüfen und im Fehlerfalle sofort monieren. Erstens, zweitens den Beleg wenigstens ein Jahr sicher verwahren. Somit kann man später vielleicht noch was herausreißen.

Quelle: ADAC Motorwelt 2/2014

2 Gedanken zu „Ungarns E-Vignette schafft Probleme

  1. spanrev

    Das ist schon ganz schön heftig, was soll denn bitte der Sinn des ganzen sein? Da fahr ich lieber wieder nach Spanien, obwohl der Balaton ja schon sehr toll ist…

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  2. womo

    Na, der Sinn ist wohl, Geld zu verdienen.

    Und das Du lieber nach Spanien fährst, ist ja eher logisch, wenn man Deine Website zu Hilfe zieht.

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