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Ohne Tüv in Ungarn

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Wer ohne Tüv nach Ungarn fährt, der riskiert ein Weiterfahrverbot und eine saftige Geldbuße.

So geschehen einem ADAC-Mitglied, bei dessen Fahrzeug der TÜV “gerade” abgelaufen war, er es aber nicht mehr schaffte, vor dem Urlaub noch eine neue Plakette zu erstehen.

Die Polizei in Ungarn stoppte das Fahrzeug, montierte die Kennzeichen ab und kassierte ein ordentliches Entgeld.

Grundlage ist die Regel, daß bei abgelaufenem TÜV die Zulassung zum Straßenverkehr mit sofortiger Wirkung erlischt. Allerdings nur bei in Ungarn zugelassenen Fahrzeugen.

Da mußte dann ein Anwalt – vom ADAC vermittelt – die Sache richten.

– Das war die Werbung für den Club –

Quelle: ADAC Motorwelt 11/2014

Maut in Ungarn

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Wie die Promobil in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, hat sich die Maut in Ungarn Anfang des Jahres erstens ziemlich erhöht und zweitens wurden Einstufungen geändert, sodaß leichte Wohnmobile bzw. Kleinbusse von D1 auf D2 teurergestuft wurden (was immer das jetzt heißt).

Konkret kostet die Monatsvignette für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen nun 31,20 Euro.

Quelle: Promobil 4/2015

Ungarns E-Vignette schafft Probleme

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In Ungarn gibt es eine elektronische Variante der Vignette.

Vor Antritt der Fahrt zahlt man seinen Wegezoll und läßt das KFZ-Kennzeichen registrieren.

Kontrolliert später wird dann auf Grund des gemeldeten Kennzeichens.

Nun kann es wohl passieren, daß das Kennzeichen falsch registriert wird, das Ergebnis sind dann Strafnachzahlungen, die offenbar beträchtlich sein können.

Kassiert wird im nachhinein per Inkassobüro.

Konsequenz daraus: Unbedingt das Kennzeichen auf dem Beleg überprüfen und im Fehlerfalle sofort monieren. Erstens, zweitens den Beleg wenigstens ein Jahr sicher verwahren. Somit kann man später vielleicht noch was herausreißen.

Quelle: ADAC Motorwelt 2/2014

Warnwesten

Neues von der Warnwestenfront. In einigen Ländern ist sie ja bereits Pflicht, die Mitnahme von Warnwesten im Auto.

In Ungarn mußten bisher schon sowohl Autofahrer samt weitere Insassen als auch Radfahrer eine Warnweste mitführen. Neu ist in Ungarn nun die Erweiterung auf Fußgänger, sofern sie nachts oder bei schlechter Sicht außerhalb von geschlossenen Ortschaften unterwegs sind.

Wer keine bei hat, riskiert bis zu 120 Euro.

Warnwestenpflicht gilt zur Zeit in folgenden Ländern: Italien, Spanien, Portugal und Österreich.

Quelle: ADAC Magazin 2/2008

14.05.2008 Nachtrag: Ab April 2008 Warnwestenpflicht auch in Luxemburg