Wichtig: Siehe den anhängenden Haftungsausschluss.
Die Zeckensaison geht wieder los. Man merkt es an den vermehrten Berichten zu Zecken und der eine oder andere hat es vielleicht schon buchstäblich am eigennen Leib gemerkt. Zeit den Impfstatus zu prüfen und ggf. Borreliose auf dem Schirm zu haben.
Zwar sind die Prozentzahlen gering, abhängig vom jeweiligen Gebiet, aber gering heißt nicht gleich Null.
Weiterführende Literatur ist gerade bei GEO zu lesen: –>.
Standardmittel der Wahl bei Borreliose scheint ein Breitband-Antibiotikum zu sein (auch bei diversen …Rhoes) zu sein, mindestens zwei Wochen lang, gerne auch drei Wochen anzuwenden. Wie man das einnimmt, sagt einem (hoffentlich) der Arzt (wenn nicht, unbedingt nachfragen!).
Tipp: Ein Foto von der Stelle zu machen, wo die Zecke steckte, kann nicht schaden. Um Größenverhältnisse deutlich zu machen, ist ein Zollstock oder ähnliches hilfreich. So können Veränderungen an der Stich-/Bißstelle nachvollzogen werden.
Ob es sich um einen Biß oder Stich handelt, ist selbst beim RKI nicht eindeutig geklärt. –>. Aber anscheinend ist der Stich das richtige Wort der Wahl.
Zecken kann man auch in ein Labor schicken und analysieren lassen. Geht auch beim RKI: –>. Die freuen sich darüber für ihren Zeckenatlas.
Sportliche Betätigung bei Borreliose ist wahrscheinlich keine gute Idee, insbesondere unter Antibiotika: –>
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