Archiv der Kategorie: Reise Nachrichten

Teurer Schweizausflug…

Ein Schwede in der Schweiz, kann das gutgehen? Anscheinend nicht.

Zumindest für den Schweden, der mit seinem SLS etwas zu schnell in eine Radarfalle fuhr und darob Mercedes und Führerschein losward. Damit aber nicht genug, es erwartet ihn ein Bußgeld nicht unter einhundert Tagessätzen a 3600 Franken (= um die 2600 Euro), aber höchstens 1.080.000 Franken. Was knapp unter 800.000 Euro wäre.

Aua, das tut weh!

Ganz vergessen, das etwas zu schnell in Zahlen war 290 km/h bei erlaubten 120 km/h.

IG-L

In Österreich gibt es eine Besonderheit bei den automatischen Geschwindigkeitsanzeigen auf den Autobahnen. Wenn da das Kürzel IG-L beisteht, dann besser nicht überschreiten, denn dann wird es richtig teuer, wenn man erwischt wird.

Aufgefallen war mir das auch schon mal, aber wußte nix damit anzufangen. In der ADAC Motorwelt 6/2010 gibt es nun die Aufklärung.

Hinter IG-L verbirgt sich Immissionsschutzgesetz Luft und heißt nix anderes, als das die Geschwindigkeitsbegrenzung der guten oder wenigstens besseren Luft geschuldet ist. Und wer da nicht mitmacht, der wird eben höher zur Kasse gebeten, als bei einer „normalen“ Geschwindigkeitsbegrenzung.

Konkret heißt das in Höchstsätzen 726 (normal) zu 2180 (IG-L).

Alles klar?

Quelle ADAC Motorwelt

Vorsicht in der Türkei

Der ADAC warnt in seinem Beiheft zur Motorwelt (05/2010) vor einem neuen Trick, der derzeit wohl vermehrt in der Türkei zur Anwendung kommt.

Wer sich zum Beispiel beim Volleyballspiel den Knöchel verstaucht, oder einem Seestern zu nahe gekommen ist, der ist wohl auf die Hilfe eines Arztes angewiesen. In Frankreich gibt es da ja die in Strandnähe angesiedelten Badeärzte, die dann mit rostigen Scheren (ach, nein, das ist eine andere Geschichte), wer sich in der Türkei hilfesuchend an den nächsten Taxifahrer wendet, oder an der Hotelrezeption nach einem Arzt fragt, der wird mit ein wenig bösem Willen nicht an den nächsten Dorfarzt verwiesen, sondern an eine teure Privatklinik, die sich über die ausländischen Patienten besonders freut.

Wer im ADAC ist, der sollte sich, so der Rat, direkt an den Club wenden, dort würden dann seriöse Ärzte und Kliniken empfohlen.

Umweltzonen in Dänemark

Seit 2008 gibt es ja auch Umweltzonen in Dänemark, dieses Jahr kommen zwei neue hinzu.

Somit da wären bisher schon Frederiksberg, Aalborg, Kopenhagen. Im Juli 2010 folgt dann Odense und im September gleichen Jahres bekommt auch Arhus seine Umweltzone.

Zu den Wohnmobilen: Wohnmobile über 3,5 Tonnen dürfen in die Umweltzonen nur hineinfahren, wenn sie einen Partikelfilter haben. Für auswärtige Fahrzeuge genügt der Nachweis in den Papieren.

Quelle promobil 5/2010

Alkohol am Steuer in Russland

Die Russen gelten ja im allgemeinen als ziemlich trinkfest, was die Unfallrate mit Todesfolge in Verbindung mit Alohol betrifft, ist das dann nicht ganz so toll (aber vermutlich in Relation zur Bevölkerung eher nicht zu viel).

Seit einigen Jahren gilt bereits die 0,3 Promillegrenze und nun will man das noch weiter herunterreduzieren, auf genau 0,0 Promille. Bei über 2000 Toten vielleicht ein netter Versuch. 0,3 Promille sorgt sicher nicht für so hohe Unfallzahlen.

Immerhin werden aber im Jahresschnitt etwa eine Million Fahrer festgenommen, die zu viel getankt haben, im Blut, nicht im Auto. Die 0,0 Promille-Grenze dürfte die Einnahmen bzw. Festnahmen da ordentlich in die Höhe schnellen lassen.

Mal wieder was für die Statistikfans…

… und nicht wirklich verwunderlich:

Das Geld sitzt knapp oder droht knapp zu werden, da besinnt man sich wieder auf heimische Campingplätze. Denn auch Deutschland ist schön – wenn das Wetter mitspielt!

So lag in 2009 die Zahl der Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen bei etwa 25 Millionen! Das sind neun Prozent mehr als das Jahr davor und zugleich rekordverdächtig.

So sagte Karl Zahlmann, seines Zeichens Präses des Deutschen Camping Clubs.

Pressemitteilung Trans-Canada-Touristik

Attraktive Specials für Wohnmobile in den USA – Road Bear mit neuen Super Deals

Die beliebten Super Deals von Road Bear und Trans Amerika Reisen sind wieder da: Im Rahmen dieser Spezialangebote können Urlauber einen Camper des Premium-Vermieters Road Bear zu besonders günstigen Konditionen anmieten. Neben der Einweggebühr, die im Preis bereits enthalten ist, gibt es oft auch noch einen kräftigen Nachlass auf die Tagesrate des Wohnmobils.

Die Produktabteilung des Spezial-Reiseveranstalters Trans Amerika Reisen empfiehlt vor allem die sehr günstigen Anmietdaten im April. Ein Qualitätswohnmobil von Road Bear ist ab Denver bei Abgabe in Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles schon ab 9,- € pro Tag pro Camper zu mieten – bereits inkl. der sonst üblichen Einweggebühr. Neben einem Streifzug durch die Rocky Mountains können Urlauber so vor allem die Sonne Kaliforniens besonders preiswert erleben.

Auch in der Hochsaison halten der USA-Reiseveranstalter Trans Amerika Reisen und Road Bear einige Super Deals bereit. Ende Juni ist beispielsweise die Einwegmiete von San Francisco nach Los Angeles ohne Gebühr (zusätzlich zur gesenkten Tagesrate), im August wird diese Strecke dann in umgekehrter Richtung im Rahmen der Super Deals angeboten.

Bei Nutzung dieser Wohnmobil-Specials lassen sich für Urlauber mehrere hundert Euro sparen. All diese Camper-Angebote können wie gewohnt auf der Website von Trans Amerika Reisen mit Flügen und Hotels in den USA kombiniert werden. Ebenso liefert die Seite eine komplette Übersicht aller angebotenen Super Deals:

http://www.trans-amerika-reisen.de/usa_wohnmobil/usa_wohnmobil_superdeal.php

Unkommentierte Pressemitteilung vom 31.08.2009