Aufgrund von undichten Kochfeldgasrohren bzw. Reglern droht die Gefahr von schweren Verletzungen. Anscheinend gibt es deswegen einen freiwilligen Rückruf: –> Dometic
Betroffen sind etwa 25 verschiedene Modelle, leider steht in der Liste kein Baujahr, somit dürfte es etwas schwierig werden, herauszufinden, ob man selbst betroffen ist. Man soll auf jeden Fall auch in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs nachlesen.
Promobil hat einen neuen Stellplatzführer Pfalz (und angrenzende Regionen) aufgelegt, mit Tourentipps und natürlich den Stellplätzen dazu.
pro mobil Stellplatz-Szene – Pfalz + Rheintal, Nahe und Rheinhessen: Wo Reisemobilisten willkommen sind – Heft 02/2021 Taschenbuch – 30. Juni 2021, ISBN: 978-3613320031.
Mal eine Anzeige, die aus dem üblichen Rahmen fällt. Eine Dosenmanufaktur aus der Pfalz bietet ihre Produkte an, als da wären Hauptgerichte (mit und ohne Fleisch), Suppen, lokale Wurst sowie Brot und Kuchen.
Außerdem im Angebot Milchpulver (Bio) und Butter, Trockenbutter? Muß man dann Wasser zugeben, oder wie? Ja, muß man.
Laut der Anzeige sind die Sachen ohne Kühlung mindestens drei Jahre haltbar (steht auch so bei den einzelnen Artikeln, jedoch nicht zum Beispiel bei Rinderbraten Burgunder Art und vor allem nicht, daß es sich um eine Dose handelt, dafür sind andere Produkte 15 Jahre haltbar).
Gesehen in der Promobil 8/2021.
Nachfolgend eine Auswahl der angeboten Artikel…
Chili con Carne
Grünkernsuppe
Hirschgulasch
Kohlroulade, vermutlich mit Speck?!
Kürbiskernsuppe
Paprikagulasch
Rinderbraten
Rindfleischsuppe
Für den einen eine Delikatesse, für den anderen, naja: Der Saumagen Bekannt durch einen ehemaligen langedienten Bundeskanzler… Und um was es sich da genau handelt, sagt uns Wikipedia –>
Wer auf der Suche nach einem Stellplatz für sein Wohnmobil mit und ohne Pferd ist, dem bietet der Wanderreiterhof Repetal (–>) für maximal drei Wohnmobile einen Stellplätz an.
In unter einer halben Stunde soll man per Pedes am Biggesee (–>) sein.
Strom ist für jeden Platz vorhanden, Wasser gibts zu Fuß oder per Schlauch. Grauwasserentsorgung ebenfalls zu Fuß. Will heißen in dem einen Fall ist eine Gießkanne nützlich, in dem anderen ein Eimer, aus dem nicht getrunken wird 😉
Zwei Personen sind mit 15 Euro je Tag dabei, der Strom beläuft sich auf 0,50 Euro je Kwh und Wasser gibts in 100 Liter Einheiten für einen Euro. Da muß man dann oft gehen mit der Kanne oder nimmt doch einen Schlauch?
Der Platz steht ganzjährig zur Verfügung, wobei zwei Plätze für 8-Meter-Womos geeignet sind und einer für die 10-Meter-Klasse.
Wer dort reiten will, muß sein eigenes Pferd mitbringen, denn es gibt keine Leihpferde. Angeboten werden u.a. Wanderritte als Tagestour, längere Touren oder ein Sternritt, alles im Sauerland.
ich habe so Klappstühle aus Platzgründen, die etwa so aussehen: –>, nennen sich, wie man im Link unschwer erkennen kann, wohl auch Anglerstühle.
Man kann da ganz gut drauf sitzen, aber so wirklich bequem ist das nicht. Einzig die Halterungen fürs (hoffentlich) eisgekühlte Getränk sind ganz nett.
Bei Berger gibt es nun Stühle, die den normalen Klappstühlen sehr ähnlich sind, aber eben ein deutlich kleineres Packmaß haben. Gerade in der promobil 8/2021 entdeckt.
Es gibt den Stuhl, der auf den Namen Siena hört, in vier verschiedenen Farben und das Testurteil bei Promobil ist ganz gut. Hauptsächlich wird das doch deutlich höhere Gewicht gegenüber normalen Klappstühlen bemängelt.
Highlight ist sicherlich die Verstellbarkeit der Lehne in mehreren Stufen und die Belastbarkeit liegt bei 120 Kilogramm, laut Angaben, das sollte für den Normalfall wohl ausreichen. Die Bewertungen bei Berger sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.
Der Preis ist natürlich höher als bei so einem Anglerfaltstuhl, aber wiederum nicht wesentlich höher als der normal verstellbarer Klappstühle. Die kommen auf jeden Fall auf die Wunschliste.
Anscheinend nicht. Teer kommt vom Öl und Asphalt aus dem Berg. Unglaublich, wieder was dazugelernt. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit.
Teer macht man zum Beispiel aus Kohle (kann aber doch auch aus Öl hergestellt werden, war ich also nicht ganz falsch) und Asphalt hat mit Bitumen zu tun.
Wer es genauer wissen möchte, wird bei Wikipedia fündig:
Und wie komme ich jetzt darauf? Geschuldet ist es dem schlechten Wetter und ganz viel Nebel, nachzulesen hier, womit der Link zum Asphalt auch seinen Sinn bekommt.
Aktuelle Wohnmobile (ab 2007, meine ich) müssen ja einen sogenannten Crashsensor verbaut haben, der bei einem Unfall die Gaszufuhr automatisch absperrt. Wer seinen Gashahn brav vor jeder Fahrt zudreht, für den dürfte das relativ uninteressant sein, aber wer schon mal im Winter fährt, erfreut die Mitfahrer je nach Außentemperatur doch sehr, wenn die Wohnraumgasheizung läuft (beim Tanken wird sie gemäß den Vorgaben selbstverständlich abgeschaltet und danach wieder aktiviert).
Wohnmobile, die von vor 2007 sind, genießen Bestandsschutz und können ohne so einen Crashsensor durch die Gegend kutschieren und dabei zum Beispiel den Kühlschrank auf Gasbetrieb laufen lassen, weil die Kühlleistung i.R. doch deutlich höher bei Gas- als bei 12-Volt-Betrieb ist.
Der Ca̱sus knạcksus dabei ist die kleine, aber feine Einschränkung bei Frankreich. Hier gibt es keinen Bestandsschutz für ältere Fahrzeuge, da müssen ohne Wenn und Aber die Gasflaschenhähne während der Fahrt verschlossen sein.
Aus einem Leserbrief in der ProMobil 8/2021
So einen Crashsensor gibt es zum Beispiel bei fritz-berger (*), für eine einzelne Flasche oder auch als Duomatik, so hieß das früher, nun hört das Teil auf den netten Namen „Truma DuoControl CS“.
Allerdings ist es nicht allein mit dem Crashsensor getan, dazu gehören auch Hochdruckschläuche mit Bruchsicherung, die, wenn man Berger glauben darf, anscheinend auch noch von Land zu Land unterschiedlich sind. Das das Ganze nur bei 30 mbar geht, dürfte dagegen klar sein.
Es lohnt sich, auf Österreichs Autobahnen und sonstigen vignettenpflichtigen Strecken ein gültiges Pickerl vorweisen zu können, sprich ein für den entsprechenden Zeitraum gültiges auf der Scheibe kleben zu haben. Denn wie der ADAC weiß, wurden vergangenes Jahr knapp unter 200.000 Verstöße aufgedeckt. Dabei kam etwa ein drittel der Fahrzeuge aus Deutschland.
Dann heißt es Ersatzmaut (120 Euro) oder Bußgeld (ab 300 Euro) zahlen.
Ich hole mir die Dinger beim ADAC, geht aber wohl auch Online, dabei aber auf die korrekte Gültigkeit achten.
Und noch ein Tipp am Rande: das Womo nicht überladen, das wird in Österreich richtig teuer.
Quelle: KSTA Wochenendausgabe 26./27.06.2021
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