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Knöllchen!

Fast jeder hat wahrscheinlich schon mal einen Bußgeldbescheid erhalten, der irgendwie mit einem fahrbaren Untersatz unterwegs ist. Meist ist der dann berechtigt, aber manchmal sind auch Fragen offen. Da kann man dann zum Anwalt gehen, gut, wer da im entsprechenden Rechtsschutz ist, oder er kann sich an ein Verbraucherportal wenden, daß sich genau diesem Thema verschrieben hat.

Geblitzt.de, so heißt das Portal, von dem ich bis vor ein paar Tagen noch nie was gehört habe.

Und jetzt zur „Werbung“:

Vier Millionen Bußgeldbescheide wurden 2011 allein vor Gericht verhandelt. Hinzu kommen Millionen weitere, die anstandslos bezahlt werden. Viele davon sind fehlerhaft und damit erfolgreich anfechtbar. Doch kaum ein Bürger weiß, welche rechtlichen Möglichkeiten er nutzen kann; stattdessen nimmt er teils empfindliche Geldbußen, Punkte oder gar Fahrverbote in Kauf.

Geblitzt.de ist ein weltweit einzigartiges Verbraucherportal, das den Betroffenen einen kompetenten Rechtsbeistand bei verkehrsrechtlichen Ordnungswidrigkeiten finanziert. Seit dem Mai 2013 konnte Geblitzt.de bereits über 9.000 Bußgeldverfahren begleiten und einen großen Teil tatsächlich zur Einstellung bringen.

Direkt mal schauen? Los.

Das ist hier die Frage.

Empfehlung der Redaktion von Promobil auf die o.a. Leserbriefanfrage: Von außen, denn außen angebrachte Isoliermatten verhindern eher das Vereisen der Scheiben sowie das Beschlagen und die dahergehende Bildung von Kondenswasser.

Ich habe Matten für Innen und gegen das Beschlagen hilft, beide Seitenscheiben einen winzigen Spalt zu öffnen. Da ein Wintervorhang die Fahrerkabine abgrenzt, ist das mit der Wärme an der Scheibe so eine Sache.

Quelle: Leserbrief Seite 131, promobil 2/2017

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Protec Slideout

Slide-Outs kennt man eigentlich ja nur von Vollintegrierten.

Ab dem Sommer soll sich das ändern, denn der Protec, ein Teilintegrierter mit zwei Slideouts auf beiden Seiten, die sich über die gesamte Aufbaulänge erstrecken, geht dann anscheinend in Produktion. Bisher gibt es nur einen Prototypen, der an sich aber auch schon ziemlich lang ist, nämlich knapp 8 Meter.

Der 5Tonner auf Iveco Daily-Basis soll Platz für 3 bis 6 Personen bieten und wird bei ab etwa 200.000 Euronen liegen.

Mehr unter –> protecmobil.com.

Quelle: promobil 2/2017

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Camping.Info Awards 2017

Wieder ein Jahr herum, wieder eine Abstimmung des Portals Camping.Info über die Topcampingplätze der Leser.

Hier sind sie nun, die Topplätze des camping Awards 2017, gewählt von 58.000 Besuchern mit gut 112.000 Bewertungen:

Camping Grubhof in St. Martin bei Lofer: Maria und Robert Stainer Bild: Walter Schweinšster An Platz eins steht zum ersten mal der Grubhof aus Österreich. Er kletterte offenbar von Jahr zu Jahr weiter nach oben, bis er es dieses Jahr geschafft hat. Wir gratulieren! Die Freude sieht man ihnen wohl an. Den Betreibern vermutlich?

Im Bild Camping Grubhof in St. Martin bei Lofer: Maria und Robert Stainer
Bild: Walter Schweinster

Auf Platz zwei steht Camping Marina di Venezia. Zu finden an der Landzunge vor Venedig, wo es gefühlt so viele Campingplätze gibt auf einen Haufen, wie sonst nirgendwo. Erstmalig steht mit diesem Platz wohl einer der stellplatzmäßig gesehen ganz großen auf den vordersten Rängen.

Platz drei geht nach Südtirol, einem alten Bekannten: Genießer- & Komfortcamping Schlosshof (Vorjahr Platz 3)

Platz Vier ist der beste deutsche Platz: Camping- & Freizeitpark LuxOase (Vorjahr 2).

Die Seiser Alm ist auf Platz sieben abgerutscht (Vorjahr 1).

Caravan Park Sexten Platz 9 (Vorjahr 6).

Camping Residence Sägemühle taucht gar nicht mehr auf (Vorjahr 56).

Auf Platz 100 (Vorjahr 87) steht der Camping – und Ferienpark Wulfener Hals noch ganz knapp in der Liste.

Südsee-Camp ist immer noch abgetaucht.

Die Eifel ist auch relativ hoch vertreten, Platz 21, Prümtal Camping Oberweis (Vorjahr 59).

In Todtmoos gibt am 28.01.2017 und 29.01.2017 „Internationale Schlittenhunderennen“, siehe hierzu unter Schlittenhunderennen.

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alter Brauch in Bernau

Wer mich kennt, weiß, daß ich alte Bräuche und Feuer mag.

Hier kommt nun ein Reiseziel-Tipp, der beides vereint:

Vermutlich bereits seit tausend Jahren oder länger gibt es in Bernau im Hochschwarzwald einen Brauch, der keine Reklame für sich macht und auch kein großes Brimborium, insofern vermutlich kaum ein Außenstehender davon weiß.

Ähnliche Bräuche gibt es in verschiedenen Gegenden, auch in Tirol und in der Steiermark, aber da wird das ganze nur einmalig pro Jahr abgehalten, hier hingegen mehrere Tage lang oder besser Nächtens.

Worum es geht? Um das Schleudern von glühenden Holzscheiben, die man dann mehr oder weniger gekonnt mithilfe eines Steckens von einem Abhang schleudert, auf daß sie funkensprühend zu Tal fliegen, bis sie irgendwann im Schnee landen und verglühen.

Noch mal zum Alter des Brauchs: Urkundlich erwähnt ist ein Vorfall aus dem Jahre 1090 durch eine brennende Scheibe, die ein Nebengebäude von Kloster Lorsch in Brand setzte.

Überwiegend gibt es das Scheibenschlagen, so der Name für diesen Brauch, am ersten Sonntag oder in der Nach zum ersten Sonntag in der Fastenzeit, nur eben nicht bernau, da gibt es die Scheibenfeuer wie schon erwähnt, länger, in diesem Jahr vom 26.02.2017 bis 5.03.2017.

Stellplätze und einen Campingplatz gibt es natürlich auch: Klick.

Mehr zum Scheibenschlagen: Klack.

Schnee gibt es zur Zeit auch:

Aktuelle Schneelage
Schneehöhe: 40-70
Letzter Schneefall: 16.01.2017
Pistenzustand: sehr gut
Straßenzustand: Winterausrüstung erforderlich!

Quelle/Zitate: KSTA 25.01.2017 und Website Bernau-Schwarzwald.de

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Neue Regeln in 2017

Das neue Jahr ist jetzt auch schon wieder bald drei Wochen alt und das Blättern in der ADAC hilft, neue Regeln zumindest mal gehört zu haben.

Als da wären zum Beispiel die Radler: die müssen jetzt die Autofahrerampeln beachten, wenn keine Radlerlichtzeichen vorhanden sind. Bisher galt es in einem solchen Fall, sich an die Fußgängerampeln zu halten.

Wichtig für die Kraftfahrzeugnutzer, die Rettungsgasse. Da gibt es auch eine Änderung, die soll immer zwischen dem „äußersten linken und dem daneben liegenden Fahrstreifen gebildet werden“, Wie der ADAC schreibt, ist das hauptsächlich für Autobahnen mit vier und mehr Streifen relevant.

Und nun noch was zu Italien: Es sind mal wieder zwei Jahre rum, und die turnusmäßige Anhebung der Geldbußen ist fällig. Telefonieren am Steuer (ohne Freisprechanlage) wird mit Führerscheinentzug von 15 Tagen bis zu zwei Monaten belohnt. Deutschen Autofahrern droht somit ein sofortiges Fahrverbot!

Quelle / Zitate: ADAC motorwelt 12/2016

Volkswagenmitarbeiter erinnern sich an ihre Zeit mit dem Bulli – aus der Sicht des Autobauers.

Die Autorin des Buches hat mit mehr als zweihundert Zeitzeugen (manche sagen auch: 60?!) gesprochen und ihre Erkenntnisse auf gut 150 Seiten niedergelegt.

Auf jeden Fall eine prima Geschenkidee!

Bullibauer erinnern sich, ISBN:9783946544029, Madsack Medienagentur, bestellen in der Buchhandlung vor Ort oder online (hier zur Zeit allerdings nicht lieferbar).

Wer Wintercamping macht, der weiß, daß Gasflaschen grundsätzlich mitten in der Nacht zuende gehen. Ein mitunter bedrohlicher Zustand, wenn es zweistellige Minusgrade gibt, nicht nur für die wasserführenden Leitungen.

Wohl dem, der eine automatische Wechselanlage auf die zweite (hoffentlich volle) Flasche hat.

Für alle anderen gibt es bekanntlich mehr oder weniger funktionelle Anzeigetechniken, die den Überblick über die verbleibende Füllung bieten.

Eine drahtlose Technik, ganz ohne Anzeigeeinheit im Inneren der guten Stube bietet Brunner an. Eine Waage, auf der die Flasche steht, gibt ihre Meßwerte via Bluetooth an das Smartphone weiter.

Leider ist das Teil wohl noch so neu, daß ich keine Bezugsmöglichkeit finden konnte.

Eine weitere Möglichkeit, ebenfalls mit Waage und einer funkangesteuerten Fernanzeige gibt es von Cara-Control. Man muß im Menü den Flaschentypen angeben, dann reicht die Lebensdauer der Batterien angeblich zwei Jahre. Mir würde auch eine Saison reichen…

Auch hier habe ich noch keine Bezugsquelle, außer beim Anbieter selber, der in Tschechien sitzt: Klick.
Laut Distributorenliste gibt es die Waage auch bei Reimo, aber da habe ich sie nicht entdecken können.

Siehe auch: Test Gasflaschen-Füllstandsanzeigen.

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Fanti geht auf Tour…

und Sie können dabei sein.

Fanti ist ein 50 Jahre alter geländegängiger Oldtimer auf Mercedesbasis (LA 911, Baujahr 1966, 7,49 Tonnen, zuschaltbarer Allradantrieb)und geht auf Afrikatour.

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Quelle: promobil 12/2016

Rothenburg ob der Tauber ist immer einen Besuch wert, aber zur Weihnachtszeit wird es besonders romantisch innerhalb der Stadtmauer.

Vom 25.11.2016 bis zum 23.12.2016 hat der Reiterlesmarkt seine Tore geöffnet. Traditionelle Handwerk wird präsentiert, dazu gibt es die eine oder andere Spezialität für den Gaumen.

Die Auftritte der „Rothenburger Reiterle“ (daher der Name Reiterlesmarkt) schaffen dazu den besonderen Rahmen.

Übernachten kann man auf dem Stellplatz an P2, Platz ist dort für 70 Wohnmobile.

Quelle: promobil 12/2016

Ein paar Bilder zur Inspiration aus Rothenburg ob der Tauber. Viel Spaß beim anschauen.

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