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Amazon Prime

Amazon Prime kennt wahrscheinlich die eine oder der andere schon oder nutzt es sogar.

Ich nicht, aber in einer Werbeanzeige fand ich dann doch etwas interessantes:

Neben den mehr oder weniger bekannten Vorteilen wie unbegrenzter kostenloser Premiumversand für Millionen von Artikeln, unbegrenztem Streaming von Filmen und Serienepisoden und kostenlosem Ausleihen von eBooks, sowie keine Versandkosten für Prime-Artikel unter 29 EUR, bietet Prime ein weiteres Highlight speziell für Fotografen (das dürften wohl die meisten Wohnmobilfahrer sein, oder?), nämlich unbegrenzten Speicherplatz für Fotos über die Amazon Cloud Drive.

Natürlich gibt es auch einen gewichtigen Nachteil, denn nach dem kostenlosen Testzeitraum über 30 Tage, kostet die Mitgliedschaft bei Prime zur Zeit 69 Euro im Jahr.

Muß natürlich jeder selbst wissen, ob es ihm das wert ist, andererseits ist das mit der Datensicherung der oft einmaligen Fotos auch so eine Sache und ein gewichtiges Argument für eine externe Sicherung.

Wie auch immer, hier kann man sich informieren und ggf. eine Testmitgliedschaft abschließen: Klick. Achtung: Ich weiß nicht, ob man die Testmitgliedschaft kündigen muß, damit nicht automatisch eine Vollmitgliedschaft entsteht, oder ob sie automatisch ausläuft. Aber das läßt sich ja herausfinden.

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Amarok droht Stilllegung

Die ersten Amaroks wurden jetzt von den Zulassungsbehörden zwangsweise stillgelegt.

Warum? Weil die Besitzer ihrer Nachrüstpflicht in Sachen Diesel-Skandal nicht nachgekommen sind.

Wer nach der Warnung vom Kraftfahrtbundesamt nicht reagiert, der darf sich dann nicht wundern, wenn er demnächst nicht mehr fahren darf.

Warum der eine oder andere das Software-Update nicht aufspielen läßt, oder was sonst notwendig ist, machen läßt, ist ja logisch. Ein Eingriff in ein funktionierendes System kann immer Folgen haben, früher oder später.

Wenn dann der Schaden da ist, redet sich Autobauer raus, so denkt vermutlich mancher und wird da wohl auch nicht ganz falsch liegen.

Insofern fordert der ADAC sicher zurecht, daß die Autobauer sich verpflichten sollten, „ohne Wenn und Aber für den Schaden aufzukommen“. Nur wer beweist denn, ob der Schaden durch das Update entstanden ist.

Das erinnert ja irgendwie an die ganzen geschrotteten Ford-Motoren.

Quelle/Zitate: ADAC Motorwelt 12/2017

Stichtag ist der 8.11.2017. Dann wird in Österreich die digitale Vignette eingeführt.

Preise sind wie bei den herkömmlichen Plaketten zum Aufkleben auf der Windschutzscheibe.

Wer sie online kauft, der sollte auf den Gültigkeitsstart achten, denn der liegt aufgrund der Online-Rücktrittsmöglichkeit 18 Tage in der Zukunft.

Nächstes Jahr soll man die digitalen Vignette dann auch an Raststätten u.ä. kaufen können, da sind sie dann wohl sofort gültig.

Quelle: adac motorwelt 10/2017

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Luftschutzzone Straßburg

Wer ab Anfang November in und um Straßburg automobil unterwegs ist, der sollte das nicht ohne Umweltplakette tun.

Bußgelder bis zu 375 Euro werden fällig bei Zuwiderhandlung.

Die Plakette hört auf den Namen Crit-Air, näheres hier: –>

Quelle: ksta 02.11.2017

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ADAC Stellplatzführer 2018

Soeben wurde der neue 2018-ADAC-Stellplatzführer veröffentlicht, mit 6000 Wohnmobil-Stellplätzen in 37 Ländern Europas und damit etwa 500 neuen Stellplätzen.

Auf deutlich über 1000 Seiten findet das Wohnmobilistenherz Informationen zu Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Lage, Zufahrt, Ausstattung. Außerdem gibt es wie bei den Campingplatzführern Karten, auf denen die Stellplätze eingezeichnet sind, zur besseren Orientierung und Planung.

Die Länderliste: „Deutschland, Albanien, Andorra, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Färöer, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, Mon­tenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Po­len, Portu­gal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tsche­chien, Türkei, Ungarn.“

Natürlich auch eine schicke Geschenkidee…

Klick

ISBN:978-3862072194, November 2018

sollte man sich an die Regeln des jeweiligen Gastlandes halten, sonst kann das teueer werden oder mit Gefängnis enden.

Diesen Satz oder so ähnlich haben wir schon öfters geschrieben, hier nun eine Aktualisierung:

Nackte Haut (zwischen Hals und Bauch 😉 ) zeigen oder öffentliches Umziehen beim bzw. zum Baden kommt in Brasilien gar nicht gut, Festnahmen und Gerichtsverfahren drohen da.

Hongkong ist da nicht ganz so rigosros, wer sich zu freizügig präsentiert, kassiert eine Geldbuße.

Auf den Malediven ist man ja meist abgeschottet in irgendwelchen Resorts, da kann man vermutlich mehr riskieren, nicht aber außerhalb der Turigegenden. Da hält man sich in den muslimisch bevölkerten Gegenden besser an die üblichen Regeln, also Schulter und Knie bedecken. Bikini ist ebenfalls tabu.

Vereinigte Arabische Emirate, Iran, weitere muslimische Länder, Verhaftungen scheinen vorzukommen, wenn man nicht angemessen gekleidet ist. Zärtlichkeiten austauschen in der Öffentlichkeit geht gar nicht. Ob da auch Händchen halten zuzählt?

Es drohen jede Menge Strafen bis zur Prügelstrafe!

Homosexualität oder nichtehelicher Geschlechtsverkehr, siehe oben.

In Indien, Indoesien, Uganda sieht man schwule Urlauber auch gar nicht gerne, Freiheitsstrafen (lebenslang) oder Todesstrafe drohen da.

Und dann die Mitbringsel, was dem einen nur ein Stein ist, ist dem anderen ein wertvolles Kulturgut.

In Russland darf man nix ausführen, was vor 1945 angesiedelt ist, da zählen auch Münzen oder Geldscheine zu. Geldstrafen und mehrjähriger Gefängnisaufenthalt drohen.

Türkei kennt man schon, da drohen auch bis zu zehn Jahre Knast. Wenn man dann noch ein Menschenrechtler ist, wird man wahrscheinlich standrechtlich erschossen.

Geschützte Pflanzen sollte man nie pflücken, generell, in Brasilien und Mexiko drohen da wiederum Gefängnisstrafen.

Fotografieren ist natürlich auch manchmal ein Thema, militärische Dinge sollten immer tabu sein, kennt man, aber auch Demonstrationen ablichten läßt man besser, zum Beispiel im Iran. Da ist dann die Kamera weg bzw. die Ausreise verboten.

Respekt vor vor religiösen Objekten sollte selbstverständlich sein, wer sich in Sri Lanka so präsentiert, wird schon mal mit Straflager für sechs Monate bestraft, so einer gruppe Franzosen widerfahren.

Majestätsbeleidigung in Thailand: Bis zu 15 Jahre Knast.

Man kennt das auch von Geldscheinen, wenn man da dem Herrscher einen Bart malt, hat man schon verloren.

Quelle/Zitate ksta 13.09.2017

Vor zwei Jahren hat eine gebürtige Südtirolerin, die aber in Venedig lebt und arbeitet, ihren ersten Venedig-Krimi rund um Commissario Salviati veröffentlicht.

Nachdem der erste Krimi mit Salvati recht erfolgreich war, ist soeben ein weiterer Krimi, der diesmal in Venedigs Schattenwelt spielt, erschienen.

Die Autorin selbst über Venedigs Schattenwelt:

Commissario Salviati taucht mit seinem Team in Ecken von Venedig Ecken ein, die meist im Dunkeln liegen und auch die Schattenseiten dieser Stadt zeigen, von denen meist niemand spricht.

Neben der eigentlichen Handlung erzähltt die Autorin sehr viel von dieser so maßlos verführerischen, zugleich aber auch so zerbrechlichen Stadt.

Commissario Alvise Salviati vom Morddezernat Venedig wird kurz nach halb sieben Uhr morgens unsanft aus dem Schlaf gerissen. Wo er doch nach dieser ersten Nacht mit Anna so gern noch länger im Bett geblieben wäre! Doch Conte Lorenzo Barbero, der Partygraf und Sonnyboy der venezianischen Feste, ist in seinem Palazzo erschossen worden.

Es ist die perfekte Skandalstory, die viele Venezianer von ihren alltäglichen Problemen ablenkt und in das Venedig der Priviligierten entführt. Denn wer weiß schon, was sich hinter den schimmernden Prachtfassaden am Canal Grande abspielt!

Ein grausiger Fund zwei Tage später tut sein Übriges: Ein Fischer sichtet in der Lagune einen abgetrennten Fuß in einem Herrenschuh. Reste von Muscheln und Algen kleben am fleischigen Klumpen, den nur noch das Leder zusammenhält. Die Medien stellen erwartungsgemäß sofort die abstrusesten Vermutungen um das „Rätsel des verlorenen Fußes“ an und sprechen sogar von Meeresmonstern, die sich im Wasserlabyrinth der
venezianischen Lagune versteckt halten und über unschuldige Opfer herfallen würden, um sie bei Nacht und Nebel zu verzehren!

Und wie immer, wenn die Angst groß ist, entstehen Legenden oder alte werden wieder erzählt. Wie jene des Hunnenkönigs Attila, der 453 in die Lagune vordringen wollte und dabei einen Karren voll Kostbarkeiten im Schlamm verlor. In den Nebelnächten würden Attilas Krieger immer noch herumgeistern, um den Schatz zu bewachen. Aber auch Geschichten von wirklich existierenden Mördern erscheinen erneut in den Zeitungen, wie jene des Bauern Gianfranco Stevanin, der wegen Totschlags von sechs Prostituierten zu lebenslanger Haft verurteilt worden war.

Für Commissario Salviati und sein Team beginnt eine mörderische Reise ins schwarze Herz Venedigs.

Venedigs Schattenwelt, Commissario Salviatis zweiter Fall, Johanna Valori, August 2017, Kindle.

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Caravan Park Sexten…

…feiert sein 40jähriges Bestehen.

Gratulation!

Der Topplatz liegt auf 1500 Meter Höhe in Südtirol zu Füßen der Dolomiten und wird demnächst auch mal mein Ziel sein.

Er bietet neben einem Schwimmbad elf Saunen und Übernachtungsmöglichkeiten in Luxus-Baumhäusern.

In Pisa wurde das Wohnmobil auf dem Parkplatz vor einem Supermarkt aufgebrochen, während das Opfer im Markt einkaufen war. Zum Schaden kam noch ein Strafzettel, weil auf dem Weg zur Polizeistation eine verkehrsberuhigte Zone übersehen wurde.

In Jesolo gab es zwei Fälle, einmal die gleiche Situation auf dem Supermarktparkplatz, mit anschließendem Knöllchen wegen Falschparkens vor der Polizeiwache.

Ein anderes mal wurde an einem Einkaufszentrum wohl ein Reifen angestochen, der dann natürlich kurz nach Fahrtantritt kapitulierte. Die schnell herbeieilenden Helfer halfen natürlich nicht, sondern klauten einen Rucksack hinter dem Sitz.

Glück im Unglück, der Rucksack fand sich wieder samt Inhalt bis auf das Bargeld.

Quelle: 9/2017 ADAC freizeit mobil

… Bitta Seeehr …

In einem österreichischen Camperforum wird über die Einführung von km-abhängiger Maut diskutiert, der Anlaß ist die Einführung eines elektronischen Pickerls.

Klick.

Und hier Informationen der Asfinag zum Thema.

…kann teuer werden, wenn der Anhänger bzw. der Wohnwagen nicht richtig den jeweiligen Gesetzen nach gesichert ist.

Die Rede ist nicht von der Anhängekupplung, sondern von einem zusätzlichen Sicherungsseil. Das Seil soll wohl dafür sorgen, daß die Bremse anzieht, sollte sich der Anhänger einmal lösen, was wir ja alle nicht hoffen wollen. Aber für den Fall der Fälle…

In Deutschland müssen Anhänger über „750 kg Gewicht mit Auflaufbremse“ mit einem Sicherungsseil gesichert werden. Das Stahlseil sollte durch eine „Öse/Bohrung“ an der Kupplung befestigt werden. Ist das nicht machbar, reicht es auch, das Seil in einer Schlaufe darüber zu legen.

In der Schweiz sowie in Holland gelten andere Bedingungen; hier gibt es keine gewichtsabhängigen Regeln, ausnahmslos alle Anhänger sind mit dem Zugfahrzeug durch ein Seil zu sichern – und eine einfache Schleife über die Kupplung ist ebenfalls nicht gestattet, einzig die „Öse/Spezialöffnung“ ist rechtens. Empfindliche Bußgelder drohen bei Zuwiderhandlung.

In Österreich dagegen reicht das über die Kupplung legen aus, aber ebenfalls für alle Anhänger.

Siehe auch mit dem Anhänger ins Ausland.

Quelle/Zitate ADAC/freizeit mobil 9/2017

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