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Knöllchen!

Fast jeder hat wahrscheinlich schon mal einen Bußgeldbescheid erhalten, der irgendwie mit einem fahrbaren Untersatz unterwegs ist. Meist ist der dann berechtigt, aber manchmal sind auch Fragen offen. Da kann man dann zum Anwalt gehen, gut, wer da im entsprechenden Rechtsschutz ist, oder er kann sich an ein Verbraucherportal wenden, daß sich genau diesem Thema verschrieben hat.

Geblitzt.de, so heißt das Portal, von dem ich bis vor ein paar Tagen noch nie was gehört habe.

Und jetzt zur „Werbung“:

Vier Millionen Bußgeldbescheide wurden 2011 allein vor Gericht verhandelt. Hinzu kommen Millionen weitere, die anstandslos bezahlt werden. Viele davon sind fehlerhaft und damit erfolgreich anfechtbar. Doch kaum ein Bürger weiß, welche rechtlichen Möglichkeiten er nutzen kann; stattdessen nimmt er teils empfindliche Geldbußen, Punkte oder gar Fahrverbote in Kauf.

Geblitzt.de ist ein weltweit einzigartiges Verbraucherportal, das den Betroffenen einen kompetenten Rechtsbeistand bei verkehrsrechtlichen Ordnungswidrigkeiten finanziert. Seit dem Mai 2013 konnte Geblitzt.de bereits über 9.000 Bußgeldverfahren begleiten und einen großen Teil tatsächlich zur Einstellung bringen.

Direkt mal schauen? Los.

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Zwei Meter zweiundzwanzig

schmal breit und keine drei Tonnen schwer, das ist die neue B-Klasse von Hymer, die auf den Namen DynamicLine hört.

Ab 77.000 Euro ist man dabei.

Quelle: Adac Motorwelt 4/2016

Mit dem Wohnmobil nach Teneriffa

Ist das nicht eine Insel?

Teneriffa ist für seine Hotels und die Strände bekannt, allerdings ist das nicht alles, was die Insel des ewigen Frühlings zu bieten hat. Sie glänzt noch durch etwas anderes: Naturschutzgebiete und tolle Landschaften. Das haben inzwischen nicht nur Wanderer entdeckt, sondern auch die Fahrer von Wohnmobilen, die man auf der größten der Kanareninseln immer häufiger sieht, auch wenn die Anreise über Cadíz in Südspanien mit der Fähre erfolgt. Werfen wir also mal einen Blick darauf, warum sich Teneriffa mit einem Wohnmobil lohnt.

Teide - TeneriffaGanz vorne steht natürlich das Argument, dass man mit einem Wohnmobil einfach freier ist und einen die wundervolle Natur Teneriffas ohne Grenzen genießen lässt. Dazu gehört die raue Bergwelt der Inselmitte, aus der sich der 3718 Meter hohe Vulkan Pico del Teide erhebt, die schöne Küstenlandschaft in Teno, an der unvergessliche Sonnenuntergänge zu sehen sind und natürlich auch die wunderschönen Wälder, die sich rund um Icod de los Vinos und La Laguna erkunden lassen. Eigentlich also kein Wunder, dass immer mehr Urlauber auf den Individualtourismus per Wohnmobil setzen.

Diese Entwicklung blieb natürlich nicht verborgen, so dass Teneriffa inzwischen neben den “wilden” Campingplätzen in El Puertito, in Abades und oberhalb von Vilaflor auch einige offizielle Campingplätze bietet, die allerdings nicht so weitläufig sind, wie man sie aus Nordeuropa gewohnt ist.

Die Campingplätze auf Teneriffa

El Castillo de Himeche

Der Campingplatz El Castillo de Himeche liegt unterhalb des Ortes Guia de Isora und lockt die Camper mit einer Besonderheit: Er verfügt über eine Pool-Landschaft, in der sich die Camper erholen können. Natürlich finden sich hier auch sanitäre Anlagen, die Stellplätze bieten eine schöne Aussicht und es ist ein Gemeinschaftsraum vorhanden, der mit Fernsehen versehen ist. Kein Wunder also, dass dieser Platz auch von einigen Dauercampern genutzt wird.

Quimpi Campamentos

Teide - Teneriffa Wer mit seinem Wohnmobil etwas höher hinaus will, der kann dem Campingplatz Quimpi Campamentos einen Besuch abstatten, denn dieser etwa 9000 Quadratmeter große Campingplatz liegt auf einer Höhe von 1500 Metern. Er verfügt über 80 Stellplätze und die Adresse ist:

Quimpi Campamentos
C/ Calvario, 19. La Esperanza
38290 Rosario (el)
Tel. 0034 922 29 72 38

Las Galletas

Wer es sehr ruhig mag, der steuert den Campingplatz Las Galletas an, der sich etwas oberhalb des eigentlichen Ortes befindet und nur 2 Kilometer vom Strand entfernt ist. Die Adresse ist:

Camping Nauta Las Galletas
Canada Blanca – Las Galledas
Arona, Teneriffa – Spanien
Tel. +34 922 78 51 18
Fax. +34 922 79 50 16

Punta de Hidalgo

Der Campingplatz Punta de Hidalgo liegt ganz im Nordwesten der Insel und ist nur ein paar Meter vom Strand entfernt, wobei es hier nicht nur 64 Stellplätze für Wohnmobile, sondern auch noch einige Zeltplätze gibt. Allerdings ist der Campingplatz nicht das ganze Jahr über geöffnet, sondern nur in der Zeit vom 30. Juli bis zum 30. September.

Bei Interesse bekommt man unter der Nummer +34 629 139 203 weitere Informationen.

Es muss also niemand befürchten, dass er auf Teneriffa keinen Stellplatz mit sanitären Anlagen bekommt und es ist gut möglich, dass sich noch weitere Campingplätze zu den vorhandenen gesellen werden. Da der Trend in diese Richtung geht, können Wohnmobile inzwischen auch direkt vor Ort gemietet werden, so dass es auch eine Option ist, nach Teneriffa zu fliegen und von dort aus mit dem Mietmobil alle Inseln per Fähre zu erkunden.

Bilder & Text: A.W.

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Obacht beim Womokauf

Der Fall kommt sicherlich nicht alle Tage vor, aber es passiert – wohl nicht nur beim Wohnmobil-Kauf, wie man sieht:

Da hat jemand ein schickes neues Wohnmobil bei einem Händler geordert – Marke und Typ sind jetzt nicht bekannt – und sein altes sollte bei eben dem Händler in Zahlung genommen werden – nur der Vollständigkeit halber: Typ und Marke ebenfalls nicht bekannt 😉

Eines schönen Tages machte sich der Mann nun auf den Weg zur Abholung seines neuen Wohnmobils und es kam zu einem Unfall, der so schwer war, daß der Mann wenig später verstarb.

Da die Ehefrau das neue Fahrzeug nicht stemmen konnte – finanziell gesehen – bat sie den Händler, den Kaufvertrag aufzuheben. Das machte der Händler wohl, bestand aber auf seiner Provision, die bei 6000 Euronen lag.

Die Frau hat diesen Betrag wohl auch nicht gezahlt, weswegen der Händler vor Gericht zog und auch recht bekam. Die Begründung: Eine Verkaufspauschale in Höhe von 15 Prozent, wie in den Verkaufsbedingungen ausgewiesen, steht dem Händler zu. Ein verbindlicher Verkaufsvertrag verpflichtet den Erben zum Schadenersatz.

OLG Hamm, Az.: 28 U 159/14

Quelle: test 11/2015

Der SMS-Alarm sendet eine SMS, sobald die abgesicherte Tür geöffnet wird oder das Gerät ein Geräusch erkennt. Weiterhin kann der Besitzer des SMS-Alarm via Mobilverbindung hören, was geschieht.

–> linnepe.eu. Auf die Schnelle habe ich das Gerät auf der Website nicht gefunden, aber irgendwo ist es sicherlich zu finden.

Quelle: promobil 3/2016

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Clean2Go

Clean2Go hat einen neuen Außenreiniger auf den Markt gebracht, dessen Besonderheit es wohl ist, daß der Sprühnebel in Gelform auf der aufgebrachten Fläche haften bleibt und so mehr Zeit bekommt, den Schmutz zu lösen. Klingt irgendwie vernünftig.

Obwohl man Schmutz auch mit Wasser abbekommt, wenn das auch meist länger dauert.

Spray’N Go heißt das Wundermittel und mehr Informationen unter oesterwinter.net.

Wenn ich das richtig verstehe, dann ist Clean2Go selbst das Reinigungsmittel, insofern das wohl kaum ein neues Produkt auf den Markt bringen kann, aber das ist wohl eher zweitrangig. Erstrangig dann eher, daß Clean2Go ein Reinigungsmittel für Hubschrauber ist, vermutlich für die Rotoren.

Quelle: Promobil 3/2016

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Slowakei und die Vignette

Die Slowakei ist jetzt auch auf den Zug der elektronischen Vignetten aufgesprungen (für Leichtgewichte).

Für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen gibt es ab Anfang des Jahres nur noch das E-Ticket. Zu erhalten unter eznamka.sk und an Tankstellen und SB-Automaten im Grenzbereich.

Zehn Tage kosten 10 Euro, 30 Tage vergleichsweise günstige 14 Euro und die Jahresvignette beläuft sich auf 50 Euronen.

Eindeutiger Vorteil der E-Vignette: Man muß nichts mehr aufkleben, geht das ganze doch rein elektronisch. Sogar auf dem Handy:

„Die mobile Applikation mit dem Namen „eznamka“ ist für Mobiltelefone/Geräte und Tabletcomputer mit Betriebssystemen iOS 6.0 und höher (bei Apple AppStore) und Android 2.3.3 und höher (bei Google PlayStore) erhältlich. Am einfachsten finden Sie diese direkt im mobilen Gerät nach dem Öffnen des einschlägigen Online-Geschäfts nach Eingabe des Suchbegriffs „eznamka“.“ (Zitat eznamka)

Bleibt nur zu hoffen, daß die elektronischen Vignetten-Bytes sich nicht mal eben so verflüchtigen.

Quelle promobil 3/2016

Sharecamper.de ist eine Plattform, die Eigentümern von Wohnmobilen und Wohnwagen auf der einen Seite und potentiellen Mietern dieser Fahrzeuge auf der anderen Seite eine gemeinsame Basis mit Mehrwert bietet.

Um nur einige zu nennen: Pannendienst und Versicherungen – auch gegen Diebstahl.

Was etwas irritierend ist, sind die FAQ, die sich irgendwie nur auf Neuseeland beziehen. Was man zum Beispiel nicht findet, sind die (Mindest-)Voraussetzungen für die Fahrzeuge, zum Beispiel das Höchstalter eines Fahrzeugs.

Auch ein Hinweis, daß Wohnmobile, die vermietet werden sollen, als Selbstfahrervermietfahrzeug zugelassen sein sollten und demzufolge dann jedes Jahr zum TÜV müssen, kann ich nicht finden. Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich anmeldet. Finde ich zumindest. Insofern habe ich erst einmal verzichtet.

Aber wen es interessiert: Klick.

Ein Highlight noch: Wer sich bei sharecamper anmeldet, dem zahlt die Firma die doch recht happige Versicherungsprämie für ein Vermietfahrzeug.

(Allerdings werden die sich möglicherweise irgendwann wundern, wie schnell man aus so einer Versicherung fliegen kann.)

Quelle: promobil 3/2016

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Camping Awards 2016

Einmal mehr hat das Camping-Portal camping.info abstimmen lassen. Um die 94.000 Bewertungen wurden ausgewertet und da sind sie nun, die Gewinner des Camping.Info Award 2016:

Auf den ersten Plätzen hat sich nicht viel getan doch was getan.

Genießer- & Komfortcamping Schlosshof, SüdtirolPlatz eins ist der alte Bekannte von der Seiser Alm, aber Platz zwei findet sich in Sachsen wieder (Camping- & Freizeitpark LuxOase) und Platz drei ist auch anders: Genießer- & Komfortcamping Schlosshof in Südtirol (im Bild).

Der Caravan Park Sexten in Südtirol ist auf Platz sechs abgerutscht und der Camping Hopfensee in Bayern liegt auf Platz sieben.

Auf Platz 56 (Vorjahr 33) steht mein jahrelanger Dauersommerplatz Camping Residence Sägemühle, das ist schon ein ziemlicher Absturz.

Auf Platz 87 (Vorjahr 41) steht der Camping – und Ferienpark Wulfener Hals, da ist der Abfall noch höher, seltsam das.

An unbekannter Stelle (Vorjahr 52) Stelle landete das Südsee-Camp. Ganz abgetaucht?

Bild: Camping.Info

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Der erste Trip im Wohnmobil

Der erste eigene Trip im Wohnmobil – so wird er bestimmt zum Erfolg

Über eine halbe Million Wohnmobile fahren in Deutschland über die Straßen – und es werden immer mehr. Kein Wunder, denn diese Art, die Welt zu entdecken, versprüht den Charme von Individualität und Freiheit. Und man wird einige ganz neue Seiten an sich entdecken…

Gerade für die erste längere Reise mit einem Wohnmobil sollten einige Dinge beachtet werden, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt. Wir haben einige Tipps zusammengetragen, damit man gut gewappnet in das Abenteuer Wohnmobilurlaub starten kann.

Der benötigte Führerschein

Das „Bürokratische“ ist in Sachen Führerschein erfreulich unproblematisch: Der deutsche Führerschein Klasse B ist völlig ausreichend, wenn man das Gebiet der Europäischen Union nicht verlässt. Doch Achtung: Liegt das Gesamtgewicht des Wohnmobils über 3,5 t, ist die Klasse C1 erforderlich. Für außereuropäische Fahrten wird darüber hinaus die Mitnahme des sogenannten „Internationalen Führerscheins“ empfohlen (Kosten je nach Region: 15 – 20 EUR).

Sich mit der neuen Fahrdynamik vertraut machen

Dies ist wohl das Thema, vor dem man Anfänger gar nicht genug warnen kann. Die Aussage, dass sich ein Wohnmobil anders als ein normaler PKW auf der Straße verhält, wäre noch untertrieben: Im Vergleich sieht man nicht nur deutlich weniger, auch wenn die Sitzposition höher ist, das Wohnmobil ist auch um einiges breiter und länger. Daraus ergeben sich u.a. ein größerer Kurvenradius und längere Bremswege. Man ist gut beraten, wenn vor der ersten größeren Reise das sichere Steuern auf einer abgetrennten Fahrstrecke ausgiebig trainiert wird. So kann man sich ohne Gefahr mit der Fahrdynamik vertraut machen – am besten auch im voll beladenen Zustand.

Mit diesen Kosten muss gerechnet werden

Aller Spontanität und dem Freiheitsgedanken zum Trotz: Eine Urlaubsreise mit dem Camper kann teurer werden, als man meinen mag. Denn zu den fixen Kosten, z.B. dem Mietpreis, gesellen sich noch viele weitere Faktoren.

Weiß man den durchschnittlichen Verbrauch seines Wohnmobils, den derzeitigen Spritpreis und die Streckenlänge, lassen sich die gesamten Kraftstoffkosten recht gut abschätzen. Führt der Weg durch fremde Länder, sollte man sich schon im Vorhinein über die jeweiligen Benzinpreise informieren. Nicht zu vernachlässigen sind bei der Rechnung aber auch Mautgebühren, die je nach Land unterschiedlich teuer sind und gehörig ins Gewicht fallen können.

Camping-Stellplätze reißen je nach Lage, Komfort und Jahreszeit ein richtig großes Loch in die Urlaubskasse. Zeitiges Buchen sichert hier die besten Sparpotenziale. Im Übrigen bieten viele Campingplätze abseits der Hochsaison attraktive Angebote. Hier gilt es, fleißig zu vergleichen und dann ggf. schnell zuzuschlagen.

In Bezug auf die Lebensmittelversorgung ist ein längerer Trip im Wohnmobil natürlich nicht so luxuriös wie ein Aufenthalt im 5 Sterne-Hotel. Größtenteils wird Selbstversorgung angesagt sein, die aber glücklicherweise recht günstig ausfallen kann. Die Preise für die grundlegenden Lebensmittel sollten schon vor Reiseantritt bekannt sein. Hier am besten ein wenig mehr Geld mitnehmen, damit man sich hin und wieder ein gutes Essen im Restaurant leisten kann.

Darüber hinaus gilt natürlich, was man mitführt, muss man nicht vor Ort kaufen. Allerdings sollte man auch berücksichtigen, dass die einheimische Wirtschaft auch leben will…

Für das Zubereiten der Speisen im Camper braucht man Gas. Am besten vor Reiseantritt den Füllstand der Gasflaschen prüfen und gegebenenfalls austauschen, sodass diese im besten Fall für die gesamte Reise reichen. Im Winter wird das nicht funktionieren, aber in den wärmeren Jahreszeiten sollte das kein Problem sein. Achtung: In vielen Ländern sind das Nachfüllen des Frischwasser- und das Entleeren des Abwassertanks gebührenpflichtig. Auch diese Kosten müssen mit eingeplant werden.

Ausstattung auf Vollständigkeit und Mängel prüfen

Insbesondere angemietete Wohnmobile müssen vor Reiseantritt ausgiebig kontrolliert werden, ob alles Wichtige vorrätig ist und ob den gesetzlichen Vorgaben Genüge getan wird. Dazu gehören u.a. die richtige Bereifung (Reifendruck prüfen, in der kalten Jahreszeit Winterreifen, Schneeketten), Sicherungen und Anschlüsse, Adapter für Steckdosen auf dem Stellplatz (CEE-Anschluss), Kabeltrommel, Warnweste, Werkzeugsatz, Warndreieck, Wassertank, Toilette etc. Ganz wichtig: Das TÜV-Siegel an der Flüssiggasanlage darf nicht älter als zwei Jahre sein. Aus Gründen der Sicherheit kann bei längeren Routen fernab der Zivilisation außerdem ein mitgeführter mobiler Stromerzeuger hilfreich sein. Dieser kann im Fall der Fälle eine entladene Batterie wieder nachladen, was die Gefahr eines Liegenbleibens minimiert. Auch im Winter auf einsamen Stellplätzen, wo es keinen Stromanschluss gibt, empfehlenswert.


Richtiges Beladen des Wohnmobiles

Geschirr, Besteck und zerbrechliche Gegenstände gehören sicher verstaut in einen abschließbaren Schrank. Die Zwischenräume können mit Stofftüchern usw. ausgestopft werden, so wird alles schön stabilisiert. Im Allgemeinen gilt in Wohnmobilen diese goldene Regel: Schwere Ladung (z.B. Wasserkanister, Dosen, Getränke- und Gasflaschen) gehören unbedingt nach unten in Achsnähe, während leichtere Gepäckstücke ruhig unter dem Dach gelagert werden können.

Zu beachten ist unbedingt die maximal zulässige Zuladung, denn in manchen Ländern wird man gerne schon mal auf die Waage gebeten und dann darf man erst weiterfahren, wenn soviel Last ausgepackt ist, bis das zulässige Gesamtgewicht wieder erreicht ist. Es kann hilfreich sein, einfach schon mal zuhause auf eine öffentliche Waage zu fahren, vielleicht gibt es ja auch ein LKW-Depot in der Nähe, die eine Waage haben. Gegen einen kleinen Obolus haben die Betreiber sicher nichts einzuwenden. So bekommt man ein Gefühl für die Gewichte, die man später mit sich herumspazieren fährt.

Das ist sicher kein allumfassender Tipp, aber auf alle Fälle ein erster Ansatz, der gerne in den Kommentaren ausgebaut werden kann…

Zum Schluss noch ein letzter Tipp: Es fährt sich viel entspannter, wenn niemand die Karte studieren muss, sondern das Navi einem die Richtung vorgibt. Allerdings sollte man Karten trotzdem immer mit haben, denn man weiß ja nie…

Siehe hierzu auch Navigation fürs Handy im speziellen und Navigation fürs Wohnmobil im allgemeinen

Hinweis: (erweiterter) Gastbeitrag.

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Partikelfilter

Rußpartikelfilter für ältere Dieselfahrzeuge (PKW und Wohnmobile) werden auch in 2016 noch gefördert, vorausgesetzt, sie wurden vor 2007 zugelassen.

Siehe Partikelfilter.

Quelle: Finanztest 2/2016

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