Seit etwa 20 Jahren gibt es an jedem 3. Juni-Wochenende Ritterspiele in Horb im Nordschwarzwald, nur dieses Jahr nicht, Corona ist schuld.
Der passende Campingplatz findet sich oberhalb von Horb in Form vom Camping-Schüttehof, wo man, wenn man Lust aufs Bogenschießen bekommen hat, dort gleich anfangen kann mit dem Bogenschießsport.
Wer nur einen Wohnmobilstellplatz benötigt, der findet diesen direkt in Horb beim Neckarbad an der Mühlener Straße 90, allerdings ohne Ver- und Entsorgung. Aber man ist ja mehr oder weniger autark…
Manchmal dauert es etwas länger, in diesem Fall schlappe 12 Jahre, solange stand bei einem Beitrag über den Campingplatz an der Diepentalsperre, daß Bilder nachgeliefert würden, et voila, sie sind da…
von Thomas Erle ist eine Trilogie, alle drei Bände sind erschienen. Nach einer atomaren Tragödie im Schwarzwald ist rund um den Belchen nichts mehr so, wie es zuvor war.
Im zweiten Teil hat Felix seine Eltern wiedergesehen, mußte dafür aber Chiara verlassen, eine Nachgeborene der Katastrophe. Im dritten Teil nun erfährt er, daß Chiara gefangen genommen wurde vom Militär und wissenschaftlichen Zwecken dienen soll. Felix beschließt, Chiara zu retten, was ihm mit Hilfe auch gelingt, jedoch ist Chiara nicht mehr die selbe, sie hat sich in ein Schneckenhaus zurückgezogen, zu dem Felix keinen Zugang findet. Da hört er von einem seltsamen Professor, der sich der Erforschung der besonderen Umstände im Schwarzwald gewidmet hat. Kann er helfen?
Der dritte Teil ist weiterhin spannend zu lesen, wird allerdings auch recht metaphysisch und liefert einige Hinweise, was tatsächlich rund um den Belchen geschehen sein könnte. Und, um es mit den Worten der Kritik von Anja S. gelistet bei Amazon zu sagen: „Das Ende: Am Ende stehen wir am Anfang… Der Anfang von etwas Neuem und der Autor lässt uns mit einer Aussicht auf eine Zukunft zurück, die wir alle nur erahnen können.“ Was in den aktuellen Zeiten von Corona – das Leben steht praktisch still – uns schneller einholen könnte, als man wohl dachte. Was wird nach Corona, lernt man daraus oder ist alsbald alles wieder wie gehabt?
Nach vielen Irrwegen glaubt sich Felix endlich am Ziel seiner abenteuerlichen Reise – er hat seine Eltern gefunden, die vor 16 Jahren bei einer Atomkatastrophe verschwunden sind. Doch die Rätsel des Waldes lassen ihn nicht los und so begibt er sich noch einmal auf die Suche nach Antworten. Was er unterwegs erlebt, erschüttert ihn derart, dass er kurz davor ist aufzugeben. Aber ein unerwartetes Wiedersehen zwingt ihn weiter voran.
An den Hängen des mystischen Schwarzwaldbergs kommt es schließlich zu einer schicksalhaften Entscheidung, die sein Leben für immer verändern wird
Das Lied der Wächter – Das Gesetz, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2019, ISBN:978-3839223604, ansehen & bestellen.
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von Thomas Erle ist mindestens eine Trilogie, zwei Bände sind erschienen, der dritte folgt im September diesen Jahres (planmäßig).
Felix hat sich mittlerweile mehr oder weniger gut in die andere Lebensweise im Sperrgebiet rund um den Feldberg eingelebt. Aber seinem Ziel, seine Eltern wiederzufinden, ist er noch nicht wirklich nähergekommen. Die einzige Spur, die er hat, ist ein Anhänger, der einst seiner Mutter gehörte und auf seltsamen Irrwegen in fremde Hände gelangt ist. Informationen könnte ihm der Händler geben, der die Kette damals weitergab. Aber der Weg dorthin ist gefährlich. Im ersten Teil hatte Felix Lena an seiner Seite zu mindest zeitweilig, im zweiten Teil ist es nun an Chiara, ihn tiefer in die Mysterien der „Kraft“ einzuführen. Aber auch sie muß er verlassen, immer auf der Suche nach den Eltern.
Der zweite Teil versteht es ebenso zu packen, wie der erste Teil.
Das Lied der Wächter – Der Gesang, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2018, ISBN:978-3939789659, ansehen & bestellen.
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von Thomas Erle ist mindestens eine Trilogie, zwei Bände sind erschienen, der dritte folgt im September diesen Jahres (vorausichtlich).
Der sechzehnjährige Felix erfährt an seinem Geburtstag (oder kurz davor, so genau weiß ich das nicht mehr), daß seine Mutter nicht seine Mutter ist und sein bereits verstorbener Vater nicht sein (wer errät es?) richtig, sein richtiger Vater ist.
Tatsächlich sind seine Eltern vor sechzehn Jahren im Schwarzwald ohne ihren Sohn wandern gewesen und dabei mitten in eine atomare Katastrophe geraten, die den halben (oder ganzen?) Schwarzwald zur Quarantänestation gemacht hat. Viele Menschen konnten evakuiert werden, seine Eltern waren leider nicht darunter. Danach wurde ein großer bewachter Zaun gebaut, keiner kommt seitdem rein, keiner kommt raus.
An seinem Geburtstag nun bekommt Felix von seiner Adoptivmutter Aufzeichnungen seines verstorbenen Adoptivvaters überreicht, aus denen hervorzugehen scheint, daß seine leibhaftigen Eltern möglicherweise noch am Leben sein könnten, irgendwo in der verbotenen Zone, denn den Grund für den Quarantänebereich, den atomaren Unfall hat es anscheinend nie gegeben, stattdessen steckt etwas ganz anderes dahinter.
Felix trifft sich mit einem alten Weggefährten seines Adoptivvaters, der ihm einiges zu erzählen hat. Daraufhin muß Felix eine Entscheidung treffen, die sein weiteres Leben auf den Kopf stellen könnte. Es gibt offenbar Wege, in die verbotene Zone zu gelangen, aber es ist gefährlich.
Das Lied der Wächter – Das Erwachen, Fantasy, Thomas Erle, Gmeiner, Oktober 2018, ISBN:978-3939789659, ansehen & bestellen.
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Es hat sich sicherlich mittlerweile herumgesprochen, daß auf manchen Parkplätzen an Supermärkten Parkscheibenpflicht besteht. Immer dann nämlich, wenn eine bestimmte Firma dort kontrolliert und Knöllchen (heißt wohl anders, weil Knöllchen wohl nur Politessen verteilen) verteilt, wenn die Parkzeit überschritten wird bzw. keine Parkscheibe zum Einsatz kommt.
Nun gibt es das wohl nicht nur in Deutschland, sondern mindestens auch in Dänemark, wie ein Leserbriefschreiber in der Finanztest (3/2019) schreibt.
Dort kostet der Spaß wohl um die Hundert Euro. Also obacht!
Erkennen in Deutschland kann man so einen bewirtschafteten Parkplatz an einem Schild irgendwo auf dem Platz.
Seit einiger Zeit ist das Thema Rettungsgasse in aller Munde. Man kann es auf Autobahnbrücken und vielen Fahrzeugen ablesen, wo die Rettungsgasse je nach Anzahl der Fahrspuren zu bilden ist – und zwar nicht erst, wenn alles steht, sondern tunlichst vorher.
Die Regel ist eigentlich ganz einfach:
Wer auf der linken Fahrspur fährt, drückt sich nach links, für alle anderen Spuren gilt: Nach rechts fahren.
Bei drei Spuren bildet sich die Gasse also rechts der ganz links befindlichen Spur.
Der Standstreifen ist übrigens kein Bestandteil der Fahrspuren und darf nur in absoluten Ausnahmefällen zum ausweichen genutzt werden, etwa wenn die Fahrspuren zu eng sind, um eine Rettungsgasse zu bilden.
In Tschechien gilt ab Oktober wie in Deutschland bei mehrspurigen Straßen (dazu zählen natürlich auch Autobahnen), die Rettungsgasse ist rechts von der am „linkesten“ befindlichen Spur zu bilden.
Alle Angaben nach bestem Gewissen, aber ohne Gewähr auf Richtigkeit.
Da bin ich ein Fan der Eifel und habe noch nie was über Bad Münstereifel geschrieben, was eine Schande.
Also in aller Kürze:
Bad Münstereifel ist ein gut erhaltener Ort mit vollständiger(?) Stadtmauer drumherum, es hat mehrere Schulen und eine Hochschule, wenn ich mich recht erinnere und einen ziemlichen Leerstand an Geschäften.
Bis es zum Outlet-Center (–>) – nach mehrjährigem K(r)ampf – wurde und mehr und mehr Ladenlokale eingegliedert wurden. Die Parkplatzmöglichkeiten wurden stark erweitert und es gibt ein Schwimmbad mit Außenbecken, ganzjährig offen.
Und der Bezug zum Wohnmobil? Es gibt direkt hinter dem Schwimmbad (das übrigens Eifelbad heißt (–>)) seit vielen Jahren einen Wohnmobilstellplatz für an die 20 Mobile mit Stromanschluß und einer (nicht (immer) frostfesten) Ver- und Entsorgungsstelle für Wasser, Abwasser und Chemietoilette.
Im Schwimmbad kann man während der Öffnungszeiten die Toiletten benutzen. Und man kann dort recht lecker und günstig essen, auch ohne dafür Eintritt fürs Schwimmbad zahlen zu müssen.
Ich war schon gespannt, ob sich etwas geändert hat, üblicherweise herrscht ja immer wieder mal Chaos auf dem Campingplatz.
Aber bereits die Voranmeldung geriet sehr entspannt und bei der Anreise war die Rechnung zwar noch nicht ausgedruckt, aber sonst war man vorbereitet.
Es hat sich optisch und geschmacklich etwas getan. Die Küche hat sich deutlich verbessert und auch das Bier ist tatsächlich kalt.
Am Außenreitplatz ist jetzt viel Schatten durch eine Überdachung für die Zuschauer, eine deutliche Verbesserung gegenüber vor drei Jahren.
Selbst geduscht habe ich nicht, aber auf Nachfrage ist das Wasser nach wie vor mal warm, malt kalt.
Auch der Bogenschießmann ist nach wie vor da und die Schießanlage bietet mehr Ziele, wenn ich das richtig gesehen habe. Er hat auch noch eine neue Aufgabe übernommen, abends die Feuer anzumachen.
Die Lücke, die durch das vergraulen – wie es heißt – der Massagefrau entstand, ist nicht wieder geschlossen worden, schade drum.
Die alten Füllings waren nicht da, sondern in Urlaub und sowieso hat die Tochter Lilo den Hof nun offenbar offiziell übernommen, zusasmmen mit ihrem Verlobten, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe.
Auf alle Fälle hat es Spaß gemacht, der Reitunterricht war gut, die Mädels, wie immer, motiviert.
Weiter so!
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