Archiv für die Kategorie 'zubehör'

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Amazon Prime

Amazon Prime kennt wahrscheinlich die eine oder der andere schon oder nutzt es sogar.

Ich nicht, aber in einer Werbeanzeige fand ich dann doch etwas interessantes:

Neben den mehr oder weniger bekannten Vorteilen wie unbegrenzter kostenloser Premiumversand für Millionen von Artikeln, unbegrenztem Streaming von Filmen und Serienepisoden und kostenlosem Ausleihen von eBooks, sowie keine Versandkosten für Prime-Artikel unter 29 EUR, bietet Prime ein weiteres Highlight speziell für Fotografen (das dürften wohl die meisten Wohnmobilfahrer sein, oder?), nämlich unbegrenzten Speicherplatz für Fotos über die Amazon Cloud Drive.

Natürlich gibt es auch einen gewichtigen Nachteil, denn nach dem kostenlosen Testzeitraum über 30 Tage, kostet die Mitgliedschaft bei Prime zur Zeit 69 Euro im Jahr.

Muß natürlich jeder selbst wissen, ob es ihm das wert ist, andererseits ist das mit der Datensicherung der oft einmaligen Fotos auch so eine Sache und ein gewichtiges Argument für eine externe Sicherung.

Wie auch immer, hier kann man sich informieren und ggf. eine Testmitgliedschaft abschließen: Klick. Achtung: Ich weiß nicht, ob man die Testmitgliedschaft kündigen muß, damit nicht automatisch eine Vollmitgliedschaft entsteht, oder ob sie automatisch ausläuft. Aber das läßt sich ja herausfinden.

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Spray’N Go Test

Wie geschrieben, habe ich das Mittel Spray’N Go bestellt und nun auch getestet:

Da ich das Gebinde nur als Kanister fand, mußte erst mal eine Sprühflasche her. Zum Glück gibts ja die Orchideensprühflasche. Als fix was eingefüllt, und losgesprüht, hm, passiert nix. Ob das Zeug zu dickflüssig ist? Also mit etwas Wasser verdünnt und nach einer gefühlten Ewigkeit kommt dann tatsächlich Schaum auf die Wohnmobilaußenhaut.

Da keine Anleitung dabei war, habe ich dann etwa 20 Minuten gewartet und dann losgerubbelt. Und tatsächlich, mit Druck und Zeit verschwinden selbst recht alte Wasserspuren, was bisher kein anderer von mir getesteter Reiniger geschafft hat. Wenn man allerdings zu lange wartet, muß man erst wieder nachsprühen oder mit dem Wasserschlauch nachhelfen.

Und an einer Stelle habe ich ganz vergessen, das Zeug wieder abzuwaschen, da ist nun eine deutlich sichtbare Stelle. Da ich da kein Wasser mehr zur Verfügung hatte, versuchte ich das so wegzureiben, ging aber nicht wirklich.

Fazit: Mit Geduld ist das tatsächlich ein hilfreicher Reiniger.

Nachtrag: Ich hab das wohl falsch gemacht, es muß wohl antrocknen und dann erst abgewaschen werden. Dann soll der Schmutz ohne weitere Anstrengungen abgehen. Siehe hier. Man kann den Reiniger wohl auch gerne über Nacht wirken lassen, auf alle Fälle dann wieder naß machen und mit dem Schwamm drüberwischen. Also ist vermutlich nicht das antrocknen wichtig, sondern die Einwirkzeit. Werde das noch mal testen.

Hier gibts den Reiniger auch, sogar mit Sprühflasche: Amazonien.

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Klimaanlage

Wer mit dem Gedanken spielt, eine Klimaanlage in sein Fahrzeug einzubauen, hier ein paar Gedanken dazu:

Die Dachklimaanlage (zuläßige Dachlast beachten!) ist einfach und schnell eingebaut, allerdings sollte man darauf achten, daß sie sich auch mal abschaltet, wenn es kühl genug ist. Das bei mir verbaute Modell läßt das Gebläse leider immer laufen, ob es nun kühlt oder nicht. Besonders nachts ist das ungünstig. Vorzugsweise wählt man einen eigenen Dachausschnitt und nicht ein vorhandenes Dachfenster, denn (Dach-)Fenster kann man eigentlich nie genug haben, finde ich zumindest.

Von außen hört man dagegen nur ein Flüstern. Ein weiterer Nachteil (ggf.) ist das Kondensat, welches sich seinen Weg übers Dach nach unten sucht.

Die Kühlleistung, vorausgesetzt man nimmt das zur Größe des Mobils passende Gerät, ist völlig ausreichend, auch bei ziemlicher Hitze.

Auf den Anlaufstrom sollte man auch achten, manche Campingplätze sind doch immer noch arg begrenzt in der angebotenen Leistung aus der Steckdose. Wer die Anlage auch während der Fahrt betreiben möchte, muß das bei der Wahl des Gerätes berücksichtigen. Meine Anlage habe ich mit einem 2KW-Wandler älterer Bauart versuchsweise ans Bordnetz angeschlossen, heraus kam dabei immer nur das Rausfliegen der 35 Ampere Sicherung an der Fahrzeugbatterie. Vielleicht lag es am Wandler, keine Ahnung. Aber es gibt Geräte, die sollten problemlos während der Fahrt laufen können.

Wer sich für ein Gerät im (Unter-)flur bzw. Staukasten entscheidet, der kann die Ausströmer gezielt an seine Bedürfnisse anpassen, hat aber sicherlich etwas mehr Aufwand beim Einbau und entsprechender Platz muß natürlich vorhanden sein.

Ganz eine andere Alternative ist natürlich der Lüfter mit Dachfenster, der ein Dachfenster ersetzt, und, so hört man allenthalben, ganz gut funktionieren soll. Etwas so ein Gerät bei Reimo: Klick, Dachfenster mit eingebautem Ventilator, alternativ gibt es auch Solarteile, (vielleicht für die Toilettenlüftung?) (–>). Und dann gibt es noch die Einfachvariante mit Zigarettenanzünderanschluß zum Einhängen (–>).

Das ist ja man eine schicke Idee, was ich da gerade gefunden habe. Wie man zwar darauf kommen kann, daß das Ding Kalk filtern sollte, ist mir schleierhaft, aber egal.

Fakt ist, daß bei Hausentkalkungsanlagen (womit wir wieder beim Thema sind) ein solcher Vorfilter (ok, die Ausführung ist schon etwas anders, das Prinzip aber dasselbe) Pflicht ist.

Ich denke, das Ding werde ich mir auch mal zulegen, denn was dem Haus recht, sollte dem Womo billig sein.

Gibts z.B. bei Amazonien. Mit ein wenig Gardenatechnik, die wohl jeder Gartenbesitzer zuhaus hat, bastelt man sich damit einen netten kleinen Schmutzfilter.

Ganz wichtig, keimfreies Wasser bekommt man damit nicht, da muß man schon anderweitig (–> keimfreies Wasser im Tank) für sorgen. Zum Beispiel, in dem man nicht an dubiosen Leitungen zapft, vor allem, wo ein Fäkalientank in der Nähe ist, kann da schon mal Schindluder getrieben werden.

Reisemobilfahrer kennen das Problem: Manchmal ist die Unterführung zu niedrig, die Straße zu eng oder sonst etwas sorgt für Probleme, die meist leicht zu lösen sind, durch einfaches wenden, manchmal aber auch eine längere Strecke rückwärtsfahren am stehenden Verkehr vorbei bedeutet (ok, da hätte ein entsprechendes Navi wohl nicht geholfen, war das Problem doch eine Baustelle und ein übersehenes Schild… aber wer weiß).

Das Problem: Normale Navigationssysteme kennen nicht die Maße des Fahrzeugs, sind in der Regel für PKW vorgesehen und lotsen ohne Rücksicht auf Verluste.

Die Lösung: Spezielle Navis, die die Außenmaße des zu navigierenden Fahrzeugs, Wohnmobils, Bus oder LKW kennen und (hoffentlich) fiese Klippen so umgehen können.

Neu auf diesem speziellen Markt ist das Camper-Navi 770 LM-D, wie klassenüblich sind digitale Reiseführer mit an Bord, u.a. Sehenswürdigkeiten und Restaurants lassen sich finden. Wie es sich für ein Camper-Navigations-Gerät gehört, sind darüber hinaus auch Campingplatzinformationen, u.a. vom ACSI, verfügbar.

Nett ist das eingebaute WLAN, was Kartenupdates ohne PC-Anschluß bietet, wobei Europa unbegrenzt kostenlos aktualisiert werden kann.

Wer noch keine Rückfahrkamera hat, es gibt eine Anschlußmöglichkeit für die Rückfahrkamera BC30.

Das Ganze hat dann auch seinen Preis, das Camper-Navi liegt bei etwa 400 Euro, die Rückfahrkamera bei etwa 170 Euro.

Bezugsmöglichkeiten, z.B. bei Amazon: Klick.

Quelle: promobil 4/2017

Wer Wintercamping macht, der weiß, daß Gasflaschen grundsätzlich mitten in der Nacht zuende gehen. Ein mitunter bedrohlicher Zustand, wenn es zweistellige Minusgrade gibt, nicht nur für die wasserführenden Leitungen.

Wohl dem, der eine automatische Wechselanlage auf die zweite (hoffentlich volle) Flasche hat.

Für alle anderen gibt es bekanntlich mehr oder weniger funktionelle Anzeigetechniken, die den Überblick über die verbleibende Füllung bieten.

Eine drahtlose Technik, ganz ohne Anzeigeeinheit im Inneren der guten Stube bietet Brunner an. Eine Waage, auf der die Flasche steht, gibt ihre Meßwerte via Bluetooth an das Smartphone weiter.

Leider ist das Teil wohl noch so neu, daß ich keine Bezugsmöglichkeit finden konnte.

Eine weitere Möglichkeit, ebenfalls mit Waage und einer funkangesteuerten Fernanzeige gibt es von Cara-Control. Man muß im Menü den Flaschentypen angeben, dann reicht die Lebensdauer der Batterien angeblich zwei Jahre. Mir würde auch eine Saison reichen…

Auch hier habe ich noch keine Bezugsquelle, außer beim Anbieter selber, der in Tschechien sitzt: Klick.
Laut Distributorenliste gibt es die Waage auch bei Reimo, aber da habe ich sie nicht entdecken können.

Siehe auch: Test Gasflaschen-Füllstandsanzeigen.

Der SMS-Alarm sendet eine SMS, sobald die abgesicherte Tür geöffnet wird oder das Gerät ein Geräusch erkennt. Weiterhin kann der Besitzer des SMS-Alarm via Mobilverbindung hören, was geschieht.

–> linnepe.eu. Auf die Schnelle habe ich das Gerät auf der Website nicht gefunden, aber irgendwo ist es sicherlich zu finden.

Quelle: promobil 3/2016

womo

Clean2Go

Clean2Go hat einen neuen Außenreiniger auf den Markt gebracht, dessen Besonderheit es wohl ist, daß der Sprühnebel in Gelform auf der aufgebrachten Fläche haften bleibt und so mehr Zeit bekommt, den Schmutz zu lösen. Klingt irgendwie vernünftig.

Obwohl man Schmutz auch mit Wasser abbekommt, wenn das auch meist länger dauert.

Spray’N Go heißt das Wundermittel und mehr Informationen unter oesterwinter.net.

Wenn ich das richtig verstehe, dann ist Clean2Go selbst das Reinigungsmittel, insofern das wohl kaum ein neues Produkt auf den Markt bringen kann, aber das ist wohl eher zweitrangig. Erstrangig dann eher, daß Clean2Go ein Reinigungsmittel für Hubschrauber ist, vermutlich für die Rotoren.

Quelle: Promobil 3/2016

Nachtrag 03.05.2017: Gibt es zum Beispiel bei Berger in der Großraumpackung 😉 ansehen & bestellen

womo

Der erste Trip im Wohnmobil

Der erste eigene Trip im Wohnmobil – so wird er bestimmt zum Erfolg

Über eine halbe Million Wohnmobile fahren in Deutschland über die Straßen – und es werden immer mehr. Kein Wunder, denn diese Art, die Welt zu entdecken, versprüht den Charme von Individualität und Freiheit. Und man wird einige ganz neue Seiten an sich entdecken…

Gerade für die erste längere Reise mit einem Wohnmobil sollten einige Dinge beachtet werden, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt. Wir haben einige Tipps zusammengetragen, damit man gut gewappnet in das Abenteuer Wohnmobilurlaub starten kann.

Der benötigte Führerschein

Das „Bürokratische“ ist in Sachen Führerschein erfreulich unproblematisch: Der deutsche Führerschein Klasse B ist völlig ausreichend, wenn man das Gebiet der Europäischen Union nicht verlässt. Doch Achtung: Liegt das Gesamtgewicht des Wohnmobils über 3,5 t, ist die Klasse C1 erforderlich. Für außereuropäische Fahrten wird darüber hinaus die Mitnahme des sogenannten „Internationalen Führerscheins“ empfohlen (Kosten je nach Region: 15 – 20 EUR).

Sich mit der neuen Fahrdynamik vertraut machen

Dies ist wohl das Thema, vor dem man Anfänger gar nicht genug warnen kann. Die Aussage, dass sich ein Wohnmobil anders als ein normaler PKW auf der Straße verhält, wäre noch untertrieben: Im Vergleich sieht man nicht nur deutlich weniger, auch wenn die Sitzposition höher ist, das Wohnmobil ist auch um einiges breiter und länger. Daraus ergeben sich u.a. ein größerer Kurvenradius und längere Bremswege. Man ist gut beraten, wenn vor der ersten größeren Reise das sichere Steuern auf einer abgetrennten Fahrstrecke ausgiebig trainiert wird. So kann man sich ohne Gefahr mit der Fahrdynamik vertraut machen – am besten auch im voll beladenen Zustand.

Mit diesen Kosten muss gerechnet werden

Aller Spontanität und dem Freiheitsgedanken zum Trotz: Eine Urlaubsreise mit dem Camper kann teurer werden, als man meinen mag. Denn zu den fixen Kosten, z.B. dem Mietpreis, gesellen sich noch viele weitere Faktoren.

Weiß man den durchschnittlichen Verbrauch seines Wohnmobils, den derzeitigen Spritpreis und die Streckenlänge, lassen sich die gesamten Kraftstoffkosten recht gut abschätzen. Führt der Weg durch fremde Länder, sollte man sich schon im Vorhinein über die jeweiligen Benzinpreise informieren. Nicht zu vernachlässigen sind bei der Rechnung aber auch Mautgebühren, die je nach Land unterschiedlich teuer sind und gehörig ins Gewicht fallen können.

Camping-Stellplätze reißen je nach Lage, Komfort und Jahreszeit ein richtig großes Loch in die Urlaubskasse. Zeitiges Buchen sichert hier die besten Sparpotenziale. Im Übrigen bieten viele Campingplätze abseits der Hochsaison attraktive Angebote. Hier gilt es, fleißig zu vergleichen und dann ggf. schnell zuzuschlagen.

In Bezug auf die Lebensmittelversorgung ist ein längerer Trip im Wohnmobil natürlich nicht so luxuriös wie ein Aufenthalt im 5 Sterne-Hotel. Größtenteils wird Selbstversorgung angesagt sein, die aber glücklicherweise recht günstig ausfallen kann. Die Preise für die grundlegenden Lebensmittel sollten schon vor Reiseantritt bekannt sein. Hier am besten ein wenig mehr Geld mitnehmen, damit man sich hin und wieder ein gutes Essen im Restaurant leisten kann.

Darüber hinaus gilt natürlich, was man mitführt, muss man nicht vor Ort kaufen. Allerdings sollte man auch berücksichtigen, dass die einheimische Wirtschaft auch leben will…

Für das Zubereiten der Speisen im Camper braucht man Gas. Am besten vor Reiseantritt den Füllstand der Gasflaschen prüfen und gegebenenfalls austauschen, sodass diese im besten Fall für die gesamte Reise reichen. Im Winter wird das nicht funktionieren, aber in den wärmeren Jahreszeiten sollte das kein Problem sein. Achtung: In vielen Ländern sind das Nachfüllen des Frischwasser- und das Entleeren des Abwassertanks gebührenpflichtig. Auch diese Kosten müssen mit eingeplant werden.

Ausstattung auf Vollständigkeit und Mängel prüfen

Insbesondere angemietete Wohnmobile müssen vor Reiseantritt ausgiebig kontrolliert werden, ob alles Wichtige vorrätig ist und ob den gesetzlichen Vorgaben Genüge getan wird. Dazu gehören u.a. die richtige Bereifung (Reifendruck prüfen, in der kalten Jahreszeit Winterreifen, Schneeketten), Sicherungen und Anschlüsse, Adapter für Steckdosen auf dem Stellplatz (CEE-Anschluss), Kabeltrommel, Warnweste, Werkzeugsatz, Warndreieck, Wassertank, Toilette etc. Ganz wichtig: Das TÜV-Siegel an der Flüssiggasanlage darf nicht älter als zwei Jahre sein. Aus Gründen der Sicherheit kann bei längeren Routen fernab der Zivilisation außerdem ein mitgeführter mobiler Stromerzeuger hilfreich sein. Dieser kann im Fall der Fälle eine entladene Batterie wieder nachladen, was die Gefahr eines Liegenbleibens minimiert. Auch im Winter auf einsamen Stellplätzen, wo es keinen Stromanschluss gibt, empfehlenswert.


Richtiges Beladen des Wohnmobiles

Geschirr, Besteck und zerbrechliche Gegenstände gehören sicher verstaut in einen abschließbaren Schrank. Die Zwischenräume können mit Stofftüchern usw. ausgestopft werden, so wird alles schön stabilisiert. Im Allgemeinen gilt in Wohnmobilen diese goldene Regel: Schwere Ladung (z.B. Wasserkanister, Dosen, Getränke- und Gasflaschen) gehören unbedingt nach unten in Achsnähe, während leichtere Gepäckstücke ruhig unter dem Dach gelagert werden können.

Zu beachten ist unbedingt die maximal zulässige Zuladung, denn in manchen Ländern wird man gerne schon mal auf die Waage gebeten und dann darf man erst weiterfahren, wenn soviel Last ausgepackt ist, bis das zulässige Gesamtgewicht wieder erreicht ist. Es kann hilfreich sein, einfach schon mal zuhause auf eine öffentliche Waage zu fahren, vielleicht gibt es ja auch ein LKW-Depot in der Nähe, die eine Waage haben. Gegen einen kleinen Obolus haben die Betreiber sicher nichts einzuwenden. So bekommt man ein Gefühl für die Gewichte, die man später mit sich herumspazieren fährt.

Das ist sicher kein allumfassender Tipp, aber auf alle Fälle ein erster Ansatz, der gerne in den Kommentaren ausgebaut werden kann…

Zum Schluss noch ein letzter Tipp: Es fährt sich viel entspannter, wenn niemand die Karte studieren muss, sondern das Navi einem die Richtung vorgibt. Allerdings sollte man Karten trotzdem immer mit haben, denn man weiß ja nie…

Siehe hierzu auch Navigation fürs Handy im speziellen und Navigation fürs Wohnmobil im allgemeinen

Hinweis: (erweiterter) Gastbeitrag.

womo

Keimfreies Wasser im Tank

Der Wassertank ist ja ein wesentliches Merkmal eines Wohnmobils, allein, es möglichst keimfrei zu erhalten, nicht ganz einfach.

Standardmethode ist wohl das kleine Fläschchen mit Silberionen.

Seit einiger Zeit gibt es auch eine große Kugel mit Silberfäden, die habe ich im Tank.

Aber all diese Techniken geben immer irgendwie etwas ans Wasser ab.

Nun kommt etwas neues auf den Markt, daß auch deutlich verkeimtes Wasser wieder entkeimen kann, ohne Abgabe ans Wasser, außer „kaputten“ Bakterien.

Ursprünglich aus der Produktion von hochwertigen Drähten entstammend, haben findige Mitarbeiter der Firma Edelhoff, daraus eine kleine Patrone für den Wassertank im Wohnmobil entwickelt. Tests aus Prüflaboren haben eindrucksvolle Ergebnisse erzielt.

Gespräche mit dem Zubehörhandel laufen und auch eine Direktvermarktung soll es geben (ab Ende Februar, registrieren kann man sich wohl schon).–> www.edelhoff-aqua.de.

Der Preis liegt etwa bei dem der Silberkugel von Dr. Keddo und soll zwei Jahre im Tank verbleiben können.

Quelle: promobil 2/2016

Dann mal ein Prost auf Keimfreies Wasser im Tank!

Nachtrag 23.03.2017 Der Link hat sich geändert und einen Online-Shop gibt es mittlerweile auch

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