Archiv für die Kategorie 'zubehör'

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Neue Reinigungsmittel

Nano ist ja mittlerweile aus den modernen Produkten kaum mehr wegzudenken. Auch wenn es so einige Bedenken dagegen gibt. Nanoteilchen sind zum Beispiel so klein, daß sie lungengängig sind, gerne bei Sprays genommen, aber oder deswegen schädlich?!

Keiner weiß es so genau.

Da erreicht uns eine Pressemitteilung, die wir mal so unkommentiert weiterreichen, an den geneigten Leser:

Pressemitteilung Caravanti.

Vor einiger Zeit stellten wir hier eine Alarmanlage vor, die auf einem Handy basiert und Alarm schlägt – per sms – wenn eine vorgegebene Bedingung erfüllt wird.

Siehe alarm mit sms.

Der Artikel scheint nun nicht länger im Programm zu sein, lieferbar nur noch, solange Vorrat reicht, wer also noch will, die Alarmanlage mit SMS-Benachrichtigung, der sollte sich vielleicht beeilen…

Soeben bin ich über einen Ausbauer von Leerkabinen gestolpert, der auch eine Minikläranlage für die Chemie-Toilette im Angebot hat.

Das Teil ist zwar nicht wirklich billig, aber wenn es funktioniert und Geld keine Rolle spielt, dann ist das sicher eine klasse Sache.

Abgesehen vom Preis gibt es noch einen kleinen Nachteil, nämlich das Gewicht von gut 40 Kilo.

Ich weiß jetzt nicht genau, wie das funktioniert, aber vermutlich wird der Fäkalientank ersetzt durch eine schwarz-blaue Kiste, in der das Wunder der Zersetzung stattfindet und dann wird das entstandene Grauwasser automatisch in den Abwassertank gepumpt.

Dolle Sache das.

Die Firma stellt auch auf der Caravan 2011 aus. Wer Interesse hat, unbedingt mal vorbeischauen!

Halle zwölf beim Übergang zu Halle dreizehn.

Hier der Link zum Klärwerk: Klick.

Ganz vergessen, es handelt sich um die Firma Joko aus Bergisch Gladbach, sozusagen um die Ecke.

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Staub

Staub ist im Wohnmobil – natürlich auch im Wohnwagen – immer ein Problem. Besonders, wenn Tiere mitfahren.

Da leisten ein Besen und Handfeger mit Kehrblech schon mal gute Dienste, aber in so manche Ecken kommt man dann doch etwas beschwerlich und man wird ja auch nicht jünger…

Also mußte ein Staubsauger her. Da ich Erfahrungen mit Akkusaugern hatte, die Batterie ist immer leer, wenn man ihn braucht oder er ist immer am Stromnetz, usw. sollte es ein Sauger mit Kabelanschluß sein.

Also im nächsten Supermarkt einen gekauft, der ganz gut aussah.

Er ist jetzt auch regelmäßig im Einsatz, jedoch, der Lärm, den das Teil macht, ist scheinbar umgekehrt proportional zur Saugleistung.

Kurz gesagt, so richtig glücklich bin ich nicht damit.

Nun gibt es offenbar von Black & Decker ein neues Modell, mit dem sich 12 Minuten lang bis in die hintersten Ecken saugen lassen können soll, dank ausziehbarer Fugendüse.

Zum Vergleich, mein Staubsauger hat einen richtigen Schlauch, geschätzte 45 cm. Dafür schleppt man dann den Motor hinter sich her.

Bei Berger gibt es mein Modell tatsächlich auch: Saugi

Der Black & Decker hört auf den Namen DV1210N

Gefunden in der Promobil 8/2011

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Geschenkidee

Das leuchtende Radio oder das plärrende Licht?

Wie meinen?

Ganz einfach, Petromax, Hersteller von Petroleumlampen und Sturmlaternen, hat der Leuchte ein Radio untergeschnallt.

Der Strom dazu muß nicht etwa aus Akkus oder Batterien geliefert werden oder per Kurbel, sondern wird mittels eines kleinen Generators durch die Wärmelieferung beim Brennen selbst erzeugt.

Eine Tankfüllung soll dabei für etwa 24 Stunden Licht und Lärm Musik liefern.

Bild: Pelam

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Geschenkidee Kaffeemaschine

Von Primus, einem Outdoor-Entwickler, gibt es voraussichtlich ab Frühjahr 2011 eine neue Kaffeemaschine zu kaufen.

Das Besondere an dieser Maschine ist die Energiequelle, die ist nämlich eine einfache handelsübliche Gaskartusche (Normgewinde bzw. Einwegflaschen mit BOM-Anschluß (was immer das ist)).

Damit kann man nun wirklich überall guten Kaffee genießen, solange der Rohstoff Kaffee auch gut ist.

Allerdings ist der Preis ziemlich outdoor-üblich hoch, knapp 200 Euro soll das gute Stück kosten.

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Reise Feuerschale

War seit längerem mal wieder im Globetrotter, einem Outdoorausrüster mit mehreren Filialen und natürlich auch einem Internet-Shop.

Dabei ist mir beim Stöbern eine geniale kleine Feuerschale aufgefallen. Ein Muß für alle Zündler, die nicht mit einem Riesenofen herumfahren wollen.

Das Teil, was es da zu sehen gab, ist aus Edelstahl und wie so ein Fotoapparatverschluß zusammenschiebbar.

Genauer weiß ich das jetzt nicht zu beschreiben, aber für alle, die es interessiert, hier der Link: klick

Einziger Haken an der Sache ist der Preis, aber Outdoor war ja schon immer etwas teurer.

Wie auch immer, bei mir steht die Reise Feuerschale ab sofort auf der Weihnachtswunschzettel-Liste.

Nachdem ich mir die Geschichte jetzt noch mal angesehen habe, ist das wohl doch nix mit zusammenschieben, sondern eher zusammensetzen, dafür aber offenbar in verschiedenen Varianten. Wie man den Kundenbewertungen entnehmen kann, gab es wohl mancherlei Probleme beim Zusammenbau, aber wenn die Feuerschale dann steht, brennt sie gut.

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Neuer Feuchtemesser

Von der Firma Dostmann electronic gibt es einen neuen Feuchtemesser, der ohne Einstiche vorhandene Feuchtigkeit an Wänden aufweisen können soll.

Zu diesem Zweck hat das Gerät eine Meßkugel aus Metall, die an die zu prüfende Stelle gehalten werden muß.

Ob es funktioniert, kann ich allerdings nichts sagen.

–>

Nachfolgend ein Pressetext vom April 2009:

Zerstörungsfrei die Feuchte messen

Neues Materialfeuchtemessgerät HumidCheck Non-Contact

Die Dostmann electronic GmbH – Spezialist für elektronische Handmessgeräte – stellt mit dem neuen HumidCheck Non-Contact ein Materialfeuchtemessgerät vor, das ideal zur Vorortkontrolle im Holzlager, auf Baustellen oder im Haus geeignet ist. Das Gerät ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Bestimmung der Materialfeuchte von Holz und Baustoffen.

Das batteriebetriebene Gerät wird bevorzugt dann eingesetzt, wenn die Oberfläche des Materials durch die Feuchtemessung nicht beschädigt werden darf. Diese Messmethode ermöglicht außerdem die wiederholte Messung an demselben Ort.

Bevorzugte Einsatzgebiete für das HumidCheck Non-Contact sind Baustellen, der Holz- und Werkzeughandel sowie im Sanitärbereich. Eine wichtige Rolle spielt das Materialfeuchtemessgerät bei
der zerstörungsfreien Kontrolle der Abtrocknung von Wänden. Bei Neubauten muss das Mauerwerk vor dem Verputzen ausreichend Zeit zum Trocknen haben, da sonst die Wände nicht ausreichend
Feuchte abgeben können.

In Altbauten mit schlecht gedämmten Wänden hilft das Feuchtemessgerät beim Auffinden von feuchten Stellen. Hier stehen die Themen Schimmel, Heizen und Lüften im
Vordergrund. In der Holz verarbeitenden Industrie und der Forstwirtschaft dient das HumidCheck Non-Contact zur Bestimmung der Holzfeuchte. Der Trocknungsgrad ist entscheidend für die weitere Verwendung und damit den Wert des Holzes. Der stoßfeste Kunststoff des Gehäuses schützt das Handgerät beim Einsatz in rauer Umgebung: auf Baustellen, in Wald oder Werkstatt.

Die Bedienung des HumidCheck Non-Contact ist denkbar einfach. Eine leichte Berührung des Materials mit der Messkugel genügt, schon misst die Sonde bis zu 40 mm tief in das Objekt hinein die
Feuchtigkeit, ohne das Messobjekt zu beschädigen. Nach Betätigen der leicht erkennbaren gelben Messtaste erscheint der Wert im Display in komfortabel großen Ziffern, die durch die zuschaltbare
Hintergrundbeleuchtung selbst bei schlechten Lichtverhältnissen gut lesbar sind.

Die MAX-MIN-Funktion speichert Spitzenwerte bei verschiedenen Messungen. Das ergonomisch gestaltete Gerät mit
vier farblich unterschiedlichen Tasten ist ausgesprochen benutzerfreundlich und intuitiv bedienbar.

Das HumidCheck Non-Contact misst zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehalts den elektrischen Widerstand des Materials. Im Display wird der gemessene Wert im Messbereich von 0 bis 100 digit
angezeigt. Mit Abmessungen von 280x45x33 mm und einem Gewicht von 303 g ist das HumidCheck Non-Contact ein kompaktes und leichtes Messgerät, das in keinem Werkzeugkoffer fehlen sollte. Die
Stromversorgung erfolgt mit einer 9V Blockbatterie.

Wenn man das Datum der Pressemitteilung berücksichtigt, dann ist der Feuchtemesser offenbar ganr nicht so neu, wie es der Artikel in der promobil 7/2010 suggeriert. Seltsam das.

Bild, Text: Dostmann electronic, Pauly Consult

Wir hadern ja noch damit, einen Staubsauger fürs Wohnmobil anzuschaffen, bisher tut es noch der Besen sowie Handfeger und Kehrblech. Wer es aber ganz elegant mag, und Geld auch nicht wirklich ein Problem ist, der kann auf Technik von zuhaus zurückgreifen. Nämlich den Zentralstaubsauger.

An einer Stelle ist eine große Saugpumpe sozusagen und an einer oder mehreren Stellen gibt es Stöpselöffnungen, wo man seinen Schlauch anschließen kann und los geht das fröhliche Saugen. Naja, so ungefähr jedenfalls im Haus.

Von Caraclean gibt es nun einen Zentralstaubsauger fürs Wohnmobil, der auf einem Kärcher basiert mit einen Fassungsvermögen von sieben Litern. Das sollte auch für einen längeren Urlaub reichen. Mehr Informationen auf der Website von caraclean.

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Feinstaubfilter

Bei sawiko, einer Zubehörlieferanten in Neuenkirchen-Vörden, die mit Trägersystemen und Anhängekopplungen bekannt wurde, gibt es ein PDF, wo die Arbeitsweise diverser Feinstaubfilter erklärt wird und eine Verfügbarkeitsliste der aktuell lieferbaren Feinstaubfilter.

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