Archiv der Kategorie: Allgemein

Notin unter neuer Herrschaft

Notin, das knapp einhundert Jahre alte französische Unternehmen für noble Integrierte hat einen neuen Haupteigentümer.

Nicht mehr die Familie Bruand hat bei Notin nun das Sagen, sondern Trigano, der Konzern, der bereits Eura-Mobil, Chausson, Challenger und Roller-Team unter seinem Dach versammelt hat.

70 Prozent der Anteile wurden übernommen.

Schutzengel an Board

Einen gang großen Schutzengel haben wohl die 75-jährigen Besitzer eines etwa 20 Jahre alten Wohnmobils gehabt, denen auf der Autobahn ein Hinterreifen geplatzt ist.

Außer der Fahrerhauskabine ist, den Bildern zufolge, nicht mehr viel übrig.

Gegen einen Reifenplatzer kann man wohl nicht viel unternehmen, sofern der Luftdruck immer paßt und das Alter der Reifen im Rahmen liegt.

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An dieser Stelle einmal mehr der Hinweis auf Reifendruckmeß-Systeme ala Tiremoni und die richtige Wahl der Ventile (Gummi/Kontra Metallventile)

Mietwagen auf Mallorca

Vieleicht will man nicht immer mit dem Wohnmobil unterwegs sein, manchmal muß es halt eine Insel sein, speziell „DIE“ Insel.

Wenn man dann dort mobil (ohne Womo) aber mit dem Leihwagen sein möchte, dann ist es vielleicht eine gute Idee, sich schon vorab um einen Mietwagen zu kümmern.

Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel www.mietwagenmallorca.com, da ist dann der Name Programm…

Neues vom Sunlight

Modelljahr 2013 vom schnuckeligen Sunlight.

Pressemitteilung:

Sunlight Neuheiten im Modelljahr 2013
Sunlight Motorcaravan Programm

Motorcaravanprogramm mit 12 Grundrissen – Neuer T 59 unter 6 Meter mit optionalem Hubbett – Neuer T 68 mit Einzelbetten im Heck und Raumbad – Neuer Alkoven A 72 mit Heckstockbetten und Doppeldinette – Detailände-rungen im Interieur – GfK-Dach serienmäßig

Sunlight startet mit zwölf Grundrissen in zwei Aufbauvarianten ins Modelljahr 2013.
Zwei teilintegrierte Modelle erweitern künftig das Sunlight-Programm. Der T 59 ist künftig der „Kleinste“ unter den Sunlight Reisemobilen. Trotz der geringen Gesamtlänge von unter sechs Metern bietet er genügend Platz für bis zu 4 Personen. Die Sitzgruppe mit der seitlichen Längsbank und den drehbaren Fahrerhaussitzen lässt eine gemütliche Runde entstehen und bietet einen Schlafplatz für zwei Personen. Noch mehr Schlafplätze erhält man mit dem optionalen Hubbett, durch das der neue T 59 zum wahren Raumwunder wird. Sportiv und wendig dank des kurzen Aufbaus und dennoch der volle Schlafkomfort eines Doppelbettes ohne aufwändigen Umbau.
Der T 68 als zweiter „Neuer“ im Reigen der teilintegrierten Modelle wartet mit Einzelbetten im Heck und angrenzendem Raumbad auf. Die separate Dusche kann hier mittels Tür mit der großzügigen Nasszelle über die ganze Fahrzeugbreite verbunden werden. Auf diese Weise entsteht ein Badezimmer, das diese Bezeichnung wahrlich verdient.
Das neue Alkovenmobil Sunlight A 72 bietet mit Heckstockbetten und Doppeldinette Schlaf- bzw. Sitzplätze für bis zu sechs Personen.
Dank des optionalen Sicherheitspaketes also auch für größere Familien geeignet.

Am Außendesign wurde nichts verändert. Jedoch sind alle Modelle fortan mit einem widerstandsfähigen GfK-Dach (Glasfaser verstärkter Kunststoff) ausgestattet. Auch im Interieur gab es lediglich einige Detailverbesserungen. Insbesondere im Bereich der Sitzgruppen der teilintegrierten Modelle wurden Änderungen vorgenommen. So ist beim T 69 jetzt eine L-Sitzgruppe serienmäßig und beim T 64 und T 67 ist ein neuer 5. Sitzplatz entgegen der Fahrtrichtung möglich. Neu ist auch eine kleine seitliche Stauklappe bei Einzelbänken (grundrissabhängig). Diese ist jedoch nicht möglich in Verbindung mit dem optionalen 5. Sitzplatz. Der Toilettenraum des T 66 ist nun geprägt von der neuen einladenden Runddusche.

Sunlight bietet im neuen Modelljahr insgesamt neun teilintegrierte Modelle und drei Alkovenmobile an. Mit der Rundum-Sorglos-Ausstattung bietet Sunlight alles, was der clevere, preisbewusste Käufer für einen entspannten Urlaub braucht. Die teilintegrierten Modelle starten in der Basisversion bei 36.999,- Euro. Die Alkovenmobile sind ab 39.999,- Euro erhältlich.

Quelle: sunlight caravaning

Mobilheime für den Urlaub

Mobilheime als Unterkunft für den Sommerurlaub

Wer schon einmal in den USA war, dem sind sicherlich die zahlreichen Trailerparks mit den unzähligen Mobilheimen aufgefallen. Auf der einen Seite, Parks mit gepflegten Wegen aus weißen Steinen, die meistens von Pensionisten mit finanziell bescheidenen Mitteln bewohnt werden, oder aber (grundsätzlich am Rande der Städte und Gemeinden) braune metallische Kästen, die durch staubige und ungepflasterte Wege verbunden sind. Der durchschnittliche Amerikanischen Bürger bezeichnet letzteres oftmals als „Trash“ (zu Deutsch: Abfall). Über Vorurteile soll in diesem Artikel allerdings nicht berichtet werden.

Mobilheime sind im Unterschied zu Wohnmobilen nicht für den dauerhaften Einsatz auf der Straße ausgelegt, da sie nur eine einfache Achse für den Transport und zum Rangieren am Bestimmungsort besitzen. Dafür ist grundsätzlich ein LKW oder Tieflader notwendig.

In Europa begann die Idee für mobile Heime bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts und waren anfangs noch von Pferden gezogen Gefährte. In Amerika startete der Einzug der mobilen Heime in den 20ern. Eine Zeit, in der viele Amerikanische Familien der Mittelklasse aufbrachen, um ihre Ferien in der Natur zu verbringen. Damals gebrauchten die meisten noch selbstgebaute Anhänger, die sie auf dem Hinterteil Ihrer Autos befestigten. Erst Mitte der 20er wurden die ersten offiziellen Modelle verkauft.

Dieses idyllische Bild veränderte sich schlagartig in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele Menschen verloren Ihre Arbeit und Ihre Häuser. Mobilheime machten es möglich, dass eine ganze Familie Unterkunft hatte und schaffte ebenso die Gelegenheit den Wohnort schnell und relativ kostengünstig zu wechseln, falls irgendwo Arbeit zu finden war. Infolge der schlechten wirtschaftlichen Situation entstanden zahlreiche Trailerparks – Ein Ebenbild des finanziellen Ruins. Für viele Mobilheim Besitzer in Amerika hat sich dieses Bild bis heute nicht verändert.

In Deutschland und in anderen europäischen Ländern sind „Trailerparks“ weitaus untypischer und meistens findet man Mobilheime nur als Ferienhaus im eigenen Garten oder auf Dauercampingplätzen. Viele Campingplätze vermieten Mobilheime auch als relativ luxuriöse Alternative zum Wohnwagen. Besonders wenn man mit der ganzen Familie unterwegs ist und sich nicht zutraut mit einem Wohnwagen zu fahren, bieten sie eine günstige Möglichkeit seinen Urlaub auf dem Campingplatz zu verbringen.

Wenn man ein Mobilheim kaufen will oder mieten möchte findet man im Internet zahlreiche Möglichkeiten. Von einfacher Unterkunft bis hin zur luxuriösen Ausstattung kann man abhängig vom eigenem Geldbeutel alles finden

Nachfolgend ein paar Internetseiten zum Thema:

LACET NIEDERRHEIN GmbH.
Mobilheime am Bodensee.
Mietcaravan.
Mobilheimbau.

Brennstoffzellen im Miniformat

Brennstoffzellen von Efoy gibts ja schon länger, ob die Truma mittlerweile zu haben ist, weiß ich nun grad nicht, auf jeden Fall gibt es einen weiteren Anbieter von Brennstoffzellen – im Miniformat.

Die kann man sogar mit dem Feuerzeug betreiben. Der Hersteller ist die eZelleron GmbH in Dresden und zur Zeit sind wohl drei Leistungsbereiche im Angebot, als da wären ein Watt, 25 Watt und 75 Watt (jeweils Dauerleistung), wobei letzterer auch einen 220 Volt-Anschluß bietet.

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Nachtrag 06.07.2012: Wie uns die Firma auf Nachfrage mitteilte, sind Produkte für den Endverbraucher frühestens in zwei Jahren lieferbar. Zur Zeit ist man wohl in der Testphase mit verschiedenen anderen Unternehmen.

Muß man sich wohl noch etwas gedulden, bis man im Zelt sein eigenes Kraftwerk hat…

Kabinenauflieger – fifth wheel trailer europa

Und noch was, was es sonst eher nur in Übersee gibt, den Kabinenauflieger, also den Wohnanhänger, nicht mit Anhängekupplung, sondern auf das Basisfahrzeug aufgekuppelt.

Äh, nix verstanden? Würde ich glaube ich auch nicht. Drum lasset Bilder sprechen:

(s.u.)

Die in England ansässige Firma Fifth Wheel Company hat sich vorgenommen, die Trailer in Europa einzuführen, natürlich in passendem, soll heißen, deutlich kleinerem Maßstab als in Amerika oder Kanada.

Als Zugmaschine kommen die auch für die Pickups zum Einsatz kommenden Fahrzeuge, wie der Amarok zum Beispiel.

Um mehr Platz zu schaffen, haben die beiden angebotenen Modelle einen Slide-Out. Mit 60.000 englischen Pfund ist man dabei – fürs Grundpaket. Die Aufpreisliste enthält überschaubare etwa 15 Posten.

[catablog category=“fifth wheel“]

Bilder: HeGu-Trailer

RMB verbreitert

Man sieht sie eigentlich nur beim fahrenden Gewerbe, die Wohnwagen und Wohnmobile mit ausfahrbaren Erkern, den sogenannten Slide-Outs.

RMB will im für 2013 geplanten Wohnmobil auf MAN zwei solche ausfahrbaren Erker einsetzen.

Ich würde ja ein paar Bilder spendieren, aber irgendwie sind die entsprechenden Websites alle offline.

Quelle: promobil 5/2012

Promobil Leserwahl – getürkt?

Jedes Jahr lobt die Promobil viele Preise aus, um ihre Leser zur Wahl diverser Produkte des Jahres zu motivieren. Wohnmobile in verschiedenen Kategorien, Zubehörmärkte, Klimaanlagen, Stromerzeuger und vieles andere mehr.

Was bei Bewertungsportalen im Internet gang und gäbe ist, nämlich zu manipulieren, scheint auch (mindestens) bei der diesjährigen Wahl versucht worden zu sein. In so großem Ausmaße offenbar wohl, daß ein bekannter Wohnmobilhersteller komplett aus der Wertung genommen wurde.

Mehr bei der Schwäbischen.