Monatsarchiv für Juni 2010

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weißer Stein bei Udenbreth

Der weiße Stein, beliebtes Wintersportziel an der Grenze zu Belgien, hat ein Denkmal gesetzt bekommen.

Die behinderte Kölner Künstlerin S. Kümpel hat das Kunstwerk geschaffen, das im Beisein eines Landrates und dem Bürgermeister am vergangenen Donnerstag feierlich enthüllt wurde.

Direkt angrenzend gibt es übrigens einen schönen Stellplatz für etwa 8 Wohnmobile.

Quelle: KSTA vom 25.06.2010

Auf der Brennerautobahn in Tirol hat am Dienstag scheinbar ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und raste bei Matrei in eine Tankstelle.

Leider traf er dabei die Zapfsäulen und das Fahrzeug fing Feuer und der Fahrer verbrannte daraufhin in seinem Auto.

Ein Japaner, der gerade tankte, wurde durch das Feuer so schwer verletzt, daß er wenige Stunden später ebenfalls verstarb.

Quelle KSTA 30.06.2010

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Knaus Tabbert gerettet

Die Knaus Tabbert Gruppe in Jandelsbrunn (da stammt auch mein Töf her), die kurz vor dem Exitus stand und 2009 von einem holländischen Investor übernommen bzw. gerettet wurde, schreibt offenbar wieder schwarze Zahlen.

130 Millionen Umsatz in 2009 erbrachten nach Steuern knapp 3 Millionen Gewinn. Erfreulich, daß der Betrag offenbar nicht abgezogen werden soll, sondern im Unternehmen verbleiben kann und es wird wohl auch Neueinstellungen geben.

In der aktuellen Finanztest sind einige wichtige Hinweise zur Erlangung der Fördergelder für den Einbau eines Partikelfilters nachzulesen.

Generell werden leichte Nutzfahrzeuge auch gefördert. Uns interessiert dabei natürlich das Wohnmobil, das gilt als leicht bis 3,5 Tonnen.

Zugelassen worden sein müssen sie vor dem 17.12.2009.

Den Einbau übernimmt natürlich die Werkstatt, logisch. Aber sie muß auch dazu autorisiert sein. Das ist sie, wenn sie auch die AU machen darf. Der Einbau wiederum muß zwischen dem 1.01.2010 und dem 31.12.2010 erfolgt sein. Die leichten Nutzfahrzeuge wiederum werden bei einem Einbau erst ab dem 13.05.2010 gefördert.

Und zum Schluß der Tipp, es gibt nur 160.000 Kandidaten. Dann ist Sense, unabhängig offenbar vom 31.12.2010.

Quelle Finanztest 7/2010

Was wir ja alle schon wissen, ist nun auch vor dem Bundesfinanzhof rechtens, die rückwirkende Erhöhung der KFZ-Steuer für Wohnmobile über 2,8 Tonnen.

Az. II R 44/09

Die Kaufkraft für Deutsche im Ausland zeigt für Dänemark und die Schweiz nach unten, ebenfalls ungünstig sind Länder wie Schweden, Frankreich, Italien und Österreich. Aber auch in Griechenland ist es für Deutsche ungünstig.

Gewinn sozusagen machen Deutsche Urlauber in den Ländern Polen, Ungarn, Kroatien aber auch in Portugal.

Wer in England urlaubt, der hat ungefähr die gleiche Kaufkraft wie in Deutschland.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Neuer Feuchtemesser

Von der Firma Dostmann electronic gibt es einen neuen Feuchtemesser, der ohne Einstiche vorhandene Feuchtigkeit an Wänden aufweisen können soll.

Zu diesem Zweck hat das Gerät eine Meßkugel aus Metall, die an die zu prüfende Stelle gehalten werden muß.

Ob es funktioniert, kann ich allerdings nichts sagen.

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Nachfolgend ein Pressetext vom April 2009:

Zerstörungsfrei die Feuchte messen

Neues Materialfeuchtemessgerät HumidCheck Non-Contact

Die Dostmann electronic GmbH – Spezialist für elektronische Handmessgeräte – stellt mit dem neuen HumidCheck Non-Contact ein Materialfeuchtemessgerät vor, das ideal zur Vorortkontrolle im Holzlager, auf Baustellen oder im Haus geeignet ist. Das Gerät ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Bestimmung der Materialfeuchte von Holz und Baustoffen.

Das batteriebetriebene Gerät wird bevorzugt dann eingesetzt, wenn die Oberfläche des Materials durch die Feuchtemessung nicht beschädigt werden darf. Diese Messmethode ermöglicht außerdem die wiederholte Messung an demselben Ort.

Bevorzugte Einsatzgebiete für das HumidCheck Non-Contact sind Baustellen, der Holz- und Werkzeughandel sowie im Sanitärbereich. Eine wichtige Rolle spielt das Materialfeuchtemessgerät bei
der zerstörungsfreien Kontrolle der Abtrocknung von Wänden. Bei Neubauten muss das Mauerwerk vor dem Verputzen ausreichend Zeit zum Trocknen haben, da sonst die Wände nicht ausreichend
Feuchte abgeben können.

In Altbauten mit schlecht gedämmten Wänden hilft das Feuchtemessgerät beim Auffinden von feuchten Stellen. Hier stehen die Themen Schimmel, Heizen und Lüften im
Vordergrund. In der Holz verarbeitenden Industrie und der Forstwirtschaft dient das HumidCheck Non-Contact zur Bestimmung der Holzfeuchte. Der Trocknungsgrad ist entscheidend für die weitere Verwendung und damit den Wert des Holzes. Der stoßfeste Kunststoff des Gehäuses schützt das Handgerät beim Einsatz in rauer Umgebung: auf Baustellen, in Wald oder Werkstatt.

Die Bedienung des HumidCheck Non-Contact ist denkbar einfach. Eine leichte Berührung des Materials mit der Messkugel genügt, schon misst die Sonde bis zu 40 mm tief in das Objekt hinein die
Feuchtigkeit, ohne das Messobjekt zu beschädigen. Nach Betätigen der leicht erkennbaren gelben Messtaste erscheint der Wert im Display in komfortabel großen Ziffern, die durch die zuschaltbare
Hintergrundbeleuchtung selbst bei schlechten Lichtverhältnissen gut lesbar sind.

Die MAX-MIN-Funktion speichert Spitzenwerte bei verschiedenen Messungen. Das ergonomisch gestaltete Gerät mit
vier farblich unterschiedlichen Tasten ist ausgesprochen benutzerfreundlich und intuitiv bedienbar.

Das HumidCheck Non-Contact misst zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehalts den elektrischen Widerstand des Materials. Im Display wird der gemessene Wert im Messbereich von 0 bis 100 digit
angezeigt. Mit Abmessungen von 280x45x33 mm und einem Gewicht von 303 g ist das HumidCheck Non-Contact ein kompaktes und leichtes Messgerät, das in keinem Werkzeugkoffer fehlen sollte. Die
Stromversorgung erfolgt mit einer 9V Blockbatterie.

Wenn man das Datum der Pressemitteilung berücksichtigt, dann ist der Feuchtemesser offenbar ganr nicht so neu, wie es der Artikel in der promobil 7/2010 suggeriert. Seltsam das.

Bild, Text: Dostmann electronic, Pauly Consult

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Sicher im Urlaub

In dem Artikel Tipps für sicheren Urlaub gab es unter anderem Empfehlungen für die Reise zum Urlaubsziel.

Nun kommen ein paar Tipps, wie man den Langfingern hoffentlich eine lange Nase drehen kann.

Geld, Schecks, Ausweise, Kreditkarten gehören nicht in die Handtasche sondern eng an den Körper zum Beispiel in einer verschließbaren Innentasche. Am besten verteilt auf mehrere Personen bzw. Stellen im Fahrzeug, so kommt wenigstens nicht auf einen Schlag alles weg.

Umhängetaschen und Rucksäcke immer zuschließen mit Reißverschluß und Kordeln, auch wenn es lästig ist, und wo es darauf ankommt, immer vorne oder unter den Arm geklemmt tragen.

In die Außentaschen gehört nichts wertvolles, immer tief unten bzw. einer wiederum verschließbaren Innentasche.

Brustbeutel, Gürtelinnen(!)taschen sind auch keine schlechte Idee.

Und immer mitdenken, in Bus und Bahn im Gedränge besonders achtsam sein. Das gilt natürlich ebenfalls auf dem Rastplatz.

Für den Fall der Fälle hat der vorsorgende Reisende Kopien seiner Ausweise und die Nummern der Kreditkarten sowie passende Sperrnummern immer separat dabei.

Quelle: KSTA Magazin 14.06.2010

In der aktuellen promobil (7/2010) steht die frohe Kunde, Wohnmobile bis 3,5 Tonnen bekommen nun auch eine staatliche Förderung für den Einbau eines Rußfilters.

Gefördert wird der Einbau mit 330 Euro.

Erst kommt der Einbau, dann die Eintragung bei Straßenverkehrsamt und die Plakette, dann kann man beim Bafa die Förderung beantragen.

Und wo ist der Haken? Ganz einfach, Deutschland muß sparen und so ist die Abschaffung der Förderung zum Einbau eines Partikelfilters zum Ende des Jahres geplant.

Eile scheint also notzutun, möchte man die Förderung zum Einbau des Feinstaubfilters mitnehmen.

Quellen: promobil 7/2010 bzw. ksta 16.06.2010

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Fußball WM in Orange

Die Fußball WM ist ja nun in vollem Gange und unsere erste Partie war ein schöner Erfolg, am Freitag geht es weiter.

Aber das wollte ich gar nicht verkünden, sondern das hier:

Eine Schlagzeile heute in der Zeitung im WM-Teil lautet wie folgt

Wohnmobile in Orange

Häh, mal lesen…

AHA, Da hat sich wohl eine ziemlich lange Wohnmobilkolonne von Orange=Holland am 3.04.2010 aufgemacht quer durch Afrika zu reisen bis nach Pretoria. Genauer waren es um die Einhundert Fans in 22 Wohnmobilen.

In Pretoria haben sie sich dann mit einer noch erheblich größeren Truppe aus ca. 800 Leuten zusammengeschlossen, die nach eigenen Angaben etwa 3/4 aller verfügbaren Wohnmobile des Landes gemietet haben.

Somit wurde aus dem Fountans Valley Ressort ein Oranjecamping

Ach so, gegen wen spielen wir am Freitag noch gleich?!

Quelle: KSTA vom 16.06.2010

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