Monatsarchiv für September 2010

womo

Warnwesten

Achtung!

Wer in Belgien ohne Warnweste unterwegs ist und erwischt wird, dem blüht eine horrende Geldbuße von bis zu knapp 1.400 Euro. In Portugal ist die Angelegenheit etwas günstiger, bis 600 Euro kostet der „Spaß“.

Auch fahrradfahren kann teuer werden. In Italien nämlich, wenn man ohne Warnweste unterwegs ist; jeweils eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang bzw. nach Sonnenuntergang ist die kritische Zeit. Und wer einen Tunnel durchfährt, sollte auch eine Warnweste tragen. Allerdings sind die Bußen hierfür relativ gering, die Spanne liegt bei knapp 25 Euro bis knapp 100 Euro.

Quelle promobil 10/2010

womo

Geschenkidee Kaffeemaschine

Von Primus, einem Outdoor-Entwickler, gibt es voraussichtlich ab Frühjahr 2011 eine neue Kaffeemaschine zu kaufen.

Das Besondere an dieser Maschine ist die Energiequelle, die ist nämlich eine einfache handelsübliche Gaskartusche (Normgewinde bzw. Einwegflaschen mit BOM-Anschluß (was immer das ist)).

Damit kann man nun wirklich überall guten Kaffee genießen, solange der Rohstoff Kaffee auch gut ist.

Allerdings ist der Preis ziemlich outdoor-üblich hoch, knapp 200 Euro soll das gute Stück kosten.

Neue Verkaufszahlen für Wohnmobile.

Von Januar bis Ende Juli wurden 14.255 Wohnmobile neu zugelassen.

Zum Vorjahr sind das 4,7 Prozent mehr.

Eine Verfälschung tritt allerdings durch eine geänderte Zulassungsart von California-Bussen auf. In 2009 waren das wohl überwiegend PKW-Zulassungen, jetzt aber Wohnmobilzulassungen. Wieviele das aber tatsächlich sind, keine Ahnung.

Quelle promobil 10/2010

womo

Truma Brennstoffzelle

Wie bereits berichtet, (siehe Truma Brennstoffzelle), ist Truma auch aktiv bei der Entwicklung von Brennstoffzellen.

Auf dem Caravan Salon 2010 wurden nun, wie angekündigt, die scheinbar zur Serienreife gelangten Brennstoffzellen von Truma präsentiert.

Das Besondere an dieser Brennstoffzelle ist der Energieträger. Nicht mit Alkohol (bzw. einem Derivat) wird der Strom erzeugt, sondern mit dem sowieso an Board vorhanden Flüssiggas.

Die Dauerleistung der Brennstoffzelle von Truma liegt den Angaben nach bei 250 Watt, das Gewicht beträgt 35 Kilogramm und der Preis liegt wesentlich über dem der Brennstoffzellen von Efoy. Mit 6.500 Euronen ist man dabei – ab Dezember diesen Jahres soll die Zelle lieferbar sein.

Efoy übrigens feiert zehnjähriges.

Quelle: promobil 10/2010

Der Tod hat eine Anhängerkupplung: Ein Campingkrimi

Auf dem Caravansalon in Düsseldorf konnte man am Stand der Promobil Bernd Stelter bewundern, wenn man denn zur rechten Zeit am rechten Ort war.

Wer eines der zahlreich ausliegenden Bücher von ihm erstanden hatte, bekam es signiert. Wer keins kaufen mochte, der bekam eine Postkarte vom WDR mit dem Konterfei von Bernd Stelter samt persönlicher Widmung.

Bernd Stelter hat ja seit einiger Zeit eine Kolumne in der Promobil, in der er von seiner Zeit als Camper berichtet. Für die, die es nicht wissen, seit einigen Jahren ist Stelter unter die Camper gekommen (bevorzugt in Hollandia) und schrieb darüber auch das eine oder andere Buch.

Im Mai diesen Jahres nun hat er auch seinen ersten Krimi zum Thema veröffentlicht:

Der Tod hat eine Anhängerkupplung

Darin geht es um einen ziemlich toten Kantinenwirt auf einem Campingplatz natürlich in Holland. (Was in sich ja schon ein Widerspruch ist, denn ein Campingklausenwirt würde sich wohl nie als Kantinenwirt bezeichnen, aber hier scheint es sich um einen ziemlich großen Campingplatz zu handeln, also paßt es wohl doch.)

Auf jeden Fall trifft es sich gut, daß Inspecteur Piet van Houvenkamp, ein bekennender Agatha-Christie-Fan (die grande Dame der Krimiwelt hatte am 15.09.2010 Geburtstag) ermittelt. Er stellt bald fest, daß der Tod eine Anhängekupplung hat.

Es bleibt nicht bei der einen Leiche…

Mehr Informationen und bestellen

Dann besah man sich noch die Gewinnschau in Halle 10 und gab ein paar Fotos zum besten, wobei die Konkurrenz ziemlich groß war, Chancen auf einen Gewinn dürften wohl gleich Null sein.

Am Samstag, also einen Tag vor Ende der Messe waren gut 1100 Fotos abgegeben worden.

Der Stand selbst war nett aufgemacht mit vielen Gegenständen aus den 80er, getreu dem Motto.

Just zu der Zeit, als ich da war, gab es eine Vorstellung rund um den berühmt, berüchtigten Rubik´s Cube. Auch ein Gegenstand der 80er. So einen hab auch noch einen im Keller liegen.

Ein 15jähriger Junge durfte zeigen, was in ihm steckte. Er schaffte den Würfel mit beiden Händen in wenigen Sekunden, auch mit einer Hand ging es, aber stark war dann die Vorstellung nur mit den Füßen. Genial!

Dann wurde er vorgestellt als Deutschland schnellster Würfelmeister und weltweit wohl die Nummer 7. Nicht schlecht, Herr Specht.

Dann senkte der Moderator die Stimme mit der Begründung, man wolle dem Stand nebenan keine Lautstärkekonkurrenz machen.

Dort wurde nämlich in dem Moment Bernd Stelter am Stand der Promobil vorgestellt und interviewet. Bei einem Glas Sekt für alle gab es eine Signierstunde für seine Bücher, unter anderem ein Campingkrimi. Der Betreiber eines Campingplatzes stirbt ziemlich eklig – in der chemische Toilettenabteilung 😉

Näheres zu dem Buch in einem separaten Artikel: Der Tod hat eine Anhängerkupplung.

Wer kein Buch kaufen wollte, bekam eine Postkarte mit seinem Konterfei und Unterschrift.

So, dann war der Nachmittag fast rum und man selbst doch ziemlich ko.

Trotzdem besuchte man noch die Outdoor Halle 5, wo es zwei echte Rentiere zu bestaunen gab, aber erst nach dem man geschätzte 30 Mal durch die Halle gelaufen war und jede Menge Standpersonal befragte.

Als schließlich aufgeben wurde und man gehen wollte, kam außerhalb der Halle ein Wachmann dazwischen. Der wußte tatsächlich, wo es die Rentiere zu bewundern gab und geleitete sogar bis zum Stand.

Da schwitzten dann zwei echte Rentiere, präsentiert von der Züchterin selbst. Hierzu vielleicht später mehr.

Dann noch eine kleine Fechtrunde eingelegt und ab zum Bus Richtung Womoparkplatz P1.

Obwohl man sich die Nummer genauestens gemerkt hatte und man praktisch schon am Ziel war, lief man dann irgendwie in die falsche Richtung, sodaß es dann noch mals eine halbe Stunde dauerte, bis einen das traute Heim auf Zeit wiederhatte.

Dann aber fix losgefahren.

So und nun genug von der Messe. Muß jetzt Kataloge studieren und Preise wälzen…

Nun erst mal Mittagspause, bei einer leckeren aber ziemlich winzigen Portion Gulaschsuppe für 4,50 Euro bei schönstem Wetter und danach noch einem leckeren Radler.

Dabei fiel dann ins Auge die Riesenwerbung von Dethleffs für die Sunliner vor Halle 10 (oder 11?). Mehr geht nicht für den Preis oder so ähnlich.

Die mußte ich sehen!

Also, obwohl eigentlich anderes auf dem Programm stand, ab zu Dethleffs, genauer zur Marke Sunlight.

In der Sunlight Reihe Deutsche Qualität unschlagbar günstig, soweit der Werbespruch, gibt es Wohnwagen, Teilintegrierte und auch Alkoven. Dabei stehen 4 Alkovenmodelle sieben Teilintegrierte gegenüber.

Das kleine Modell, der A 58, bietet auf knapp sechs Metern, eine Mittelsitzgruppe mit gegenüber liegendem Sofa und im Heck Bad und Miniküche. Bis zu sechs Personen können mitreisen (Sonderausstattung ohne Auflastung), vermutlich fünf Personen auch schlafen.

Der Nachteil einer Heckküche zeigt sich in absolut mangelndem Abstellplatz. Üblicherweise kann man meist gegenüber der Küche auf dem Tisch benötigte Dinge deponieren, aber beim vorliegenden Grundriß ist das kaum möglich. Insofern das Modell nur was für Leute ist, die eher wenig kochen. Wenigstens gibt es eine kleine Ablage gegenüber.

Der A 68 hat im Heck Stockbetten und ist ebenfalls (mit Sonderausstattung) für bis zu sechs Personen zugelassen. Knapp 7 Meter ist er lang und bietet ausreichend Stauraum in der Küchenzeile und auf dem gegenüber liegenden Tisch. In dem Zusammenhang noch was zu meckern: Die Spüle hat keine Glasabdeckung mit Scharnieren zum hochklappen, sondern ein Brett, was man wohl auch zum schneiden benützen soll. Erstens ist das dann immer im Weg und zweitens, wie bei Schneidbrettern üblich, werden bald Gebrauchsspuren zu sehen sein. Da ließe sich sicherlich eine bessere Lösung finden.

Der A 69 ist genau so lang wie der A 68, hat aber Stockbetten an der hinteren Seite im Heck angrenzend ist das Bad.

Der Favorit ist der A 70, 730 cm lang mit breiterem Einzelbett im Heck. Alle drei letztgenannten kosten im Grundpreis dasselbe, nämlich 39.499 Euro nach der Preisliste 01/2011.

Als Zusatzpakete gibt es wie bei den anderen Herstellern das Fiat Chassis-Paket mit Klima, Tempomat, Antenne und anderem mehr oder weniger nützlichen Zubehör.

Dann gibt es das Basispaket, daß mit Ausnahme der Panorama-Dachhaube nicht so wirklich spannendes liefert, abgesehen vielleicht von der 5-Jahre-Dichtheitsgarantie.

Wer im Winter unterwegs ist, sollte den isolierten Abwassertank beachten und wer mit mehr als vier Personen unterwegs sein möchte, der braucht das Sicherheitspaket.

Allen Aufbauten gemeinsam ist die drehbare Toilette, die meiner Meinung nach (falls sie so ausgeführt ist, wie bei einem der Euras, die ich mal hatte), im Winter ziemlich unpraktisch ist, da die Spülung mit der zentralen Wasserversorung gekoppelt ist. Will heißen, man muß immer Wasser dabei haben, auch wenn man nur mal eine Nacht unterwegs ist und eigentlich Wasser im Toilettenspültank völlig ausreichen würde, schnell rein und schnell wieder raus ohne viel Wasserverschwendung.

Und auch in der warmen Jahreszeit ist das ungünstig, denn Toilettenspülwasser hat man oft noch dabei, wenn der Haupttank bereits leer ist. Oder noch leer ist, weil man auf der Fahrt, um Gewicht zu sparen mit leerem Zentraltank fährt.

Aber vielleicht funktioniert das ja nun auch anders.

Ach und es braucht wieder eine (elektrische) Eintrittsstufe (falls ich mich recht erinner). Hatte ich auch schon alles, aber ohne ist praktischer, auch wenn dann vielleicht ein wenig Wohnraum für die innenliegende Trittstufe wegfällt.

Zum Schluß noch ein Blick in den Alkoven.

Auf jeden Fall ist das mein Favorit, sollte es noch mal ein neues Fahrzeug geben.

Alle Bilder: Dethleffs

Nach den Weinsbergern, die man mit gemischten Gefühlen verließ, ging es erst mal ziellos weiter auf der Suche nach anderen bekannten Namen wie McLouis, die man aber schnell wieder verließ, irgendwie sind die Zeiten der guten alten Gasheizung vor dem Schrank doch vorbei (gibt wohl als Aufpreis modernere Heizungen, wußte ich da aber noch nicht), dafür geht es aber auch ab gut 34.000 Euro los für den Glamys 11 mit der 2.2 Liter Maschine. Die Steel-Alkoven gibts ab knapp 36.000 Euro.

Wie ich gerade im Prospekt sehe, ist die Truma SL3002 nur in den beiden kleinen Glamys verbaut. Dann wäre das ja doch noch eine Alternative. mal schauen.

Die Knaus, insbesondere die Sport Traveller wurden auch kurz betrachtet, sind aber dann doch wieder zu teuer. Los geht es ab 40.000 Euro für 570 cm und ab 654 cm ist man mit gut 48.000 Euro dabei. Der kleine ist zu klein und die größeren sind zu teuer für meinen Bedarf.

Sun TI

Und unterwegs...

Sun TI

Blick ins Innere des SUN TI 600

Sun TI

Sitzgruppe Sun TI 650

Sun TI

Sitzgruppe Sun TI 650 mit Liegefläche

Sun TI

Die Naßzelle im Sun TI 600

Sun TI

Bad im Sun TI 650

Sun TI

Die relative kompakte Garage des SUN TI 600

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alle Bilder: KnausTabbert, obwohl das Bildpaket über 300 MB hat, gab es irgendwie keine Bilder vom Sport Traveller, deswegen nur Bilder vom Teilintegrierten Sun TI 600 bzw. 650.

tbc.

Das war eine Nacht. Alles andere als erholsam, denn sowohl bis spät abends als auch bereits früh morgens flogen die dicken Jumbos eine Handbreit über dem Wohnmobil hinweg, vermutlich hatte ich genau in der Haupteinflugschneise zum Düsseldorfer Flughafen geparkt.

Morgens dann, nach Katzenwäsche mit wenig Wasser und ohne Kaffee, ging es zum Caravan Center, wo ein Frühstückservice wartete. Endlich Kaffee.

Die Toiletten waren übrigens nur für geruchsunempfindliche Menschen zumutbar, alle anderen naja.

Anschließend die Frage, wie kommt man denn nun zur Messe? Ach, besser den Bus nehmen, alle Busse führen zur Messe. In dem Fall wohl zum Nordeingang, wenn ich mich recht erinner.

Karten kaufen und dann noch zwanzig Minuten warten, in einer großen Wartehalle vor dem eigentlichen Eingang.

09.50. Es kann losgehen. Caravan Salon, ich komme.

Die erste Halle, voller Hymer, einer schöner, größer, teurer als der andere. Natürlich auch die neue B-Klasse. Aber reinschauen nur mit Standpersonal, also weiterziehen.

Eine der Stationen, die geplant waren, sind die neuen Weinsberg Alkoven Billigmobile, die auf den Namen AL getauft wurden und dem Slogan Simply you folgen. Vom Preis her sind sie eine echte Alternative. Jedoch ist die Zulassung im Fahrbetrieb für das kleine Modell mit vier Personen etwas knapp bemessen. Die anderen beiden Modelle chauffieren wie üblich sechs Personen, sind aber mit 743 cm schon ziemlich groß. Meine 620 cm-Klasse vermisse ich irgendwie.

Im Innenraum sind wie integrierttypisch die Vordersitze als Drehsitze ausgeführt. Dreht man sie, landet man an einem recht klein gehaltenen Tisch, den man einklappen kann, um mit den gegenübersitzenden Sitzen eine Schlafgelegenheit zu bauen. Durch den Wegfall der feststehenden, rückwärts gerichteten beiden Sitze, ist das Fahrzeug auf knapp sechs Meter geschrumpft.

Im besichtigten Modell (AL 600 MG?) irgendwie ganz übel ist jedoch, daß bei ausgeklapptem Tisch die Leiter für den Alkoven nicht mehr anzubringen ist. Der Platz reicht nicht. Auf Nachfrage wurde das auch bestätigt.

Das würde also bedeuten, jeden Abend den Tisch leerräumen, abbauen und dann kann man erst schlafen gehen. Ziemlich unpraktisch.

Jedoch ist im Prospekt zu sehen, daß es scheinbar doch geht, der Tisch scheint etwas kürzer zu sein im Bild. Seltsam, seltsam.

Weiteres Problem ist die Fahrbereitschaft im Notfalle. Entweder muß man abends wenigstens den Fahrersitz wieder in die Fahrposition drehen, oder man verliert möglicherweise kostbare Zeit. Sicherlich ein Kriterium für den sicherheitsbewußten Wohnmobilisten, aber im Normalfalle wohl eher kein Thema.

In dem kleinen Modell und in einer Variante des größeren gibt es hinten keine Stockbetten mehr, sondern ein 130 cm bzw. 140 cm. breites Einzelbett. Das freut das größere Kind, aber dafür entfällt die praktische Staufläche im zweiten Bett über der Garage.

Das Äußere in Orange mit Grau wirkt gefällig und vor allem wird auf die unsäglichen Plastikteile rund um Alkoven und Rückseite verzichtet.

An Paketen gibt es wie bei vielen anderen Herstellern auch, das Fiat (Basisfahrzeug) Paket mit manueller Klimaanlage, Tempomat und anderen Kleinigkeiten, die das Leben erleichtern bzw. sichern im Ernstfall (z.B. Beifahrerairbag). (Interessant nur die unterschiedliche Preisung des Basispakets bei den verschiedenen Herstellern.)

Dann gibt es noch das Weinsberg Smartpaket, das für den eingefleischten Wintercamper unbedingt erforderlich ist, nicht zuletzt wegen des dann isolierten und beheizten Abwassertanks.

Im Inneren kann man zwischen zwei Stoffen wählen, zum einen Bliss, ein Braune-Streifenmotiv und Luck, so eine Art stilisiertes Blümchenmuster. Im Bild ist die Variante Bliss zu sehen.

Natürlich gibt es noch diverse Sonderausstattungen. Ab 36.990 Euro ist man dabei (Preisliste 2010/2011).

Das relativ geräumige Bad mit drehbarem Toilettensitz, ich finde ja die festeingebaute Toilettenbank besser, wer weiß, wie lange die Dichtungen halten…Aber das ist letztlich Geschmackssache.

Das war nun ein kurzer Bericht zur neuen Weinsberg AL-Klasse. SIMPL(IF)Y YOU!. In der Tat.

Alle Bilder Weinsberg

tbc.

Pakistan, Heimat von Hindukusch, Karakorum und einem kleinen Teil des Himalaya, mit bekannten Gipfeln wie K2, Nanga Parbat, aber auch unbekannteren wie dem Tirich Mir.

Dieser Gegend, Traumziel vieler Bergsteiger, ist ein Special von Discover-Outdoor gewidmet unter dem Motto Outdoor-Erlebnis Pakistan.

Nachtrag (14.02.2011): Special beendet.

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