Archiv für das Tag 'Pickup'

Vom 25.11.2016 bis zum 27.11.2016 präsentiert Nordstar auf dem ersten Nordstar-Winterfest seine Wohnkabinen. Ebenfalls im Angebot gebrauchtes von Tischer, Bimobil und anderen.

Geöffnet ist jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Glühwein ist auch im Ausschank…

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Quelle: promobil 12/2016

womo

Benno Cramer

fertigt Aufsetzkabinen für viele Basisfahrzege, bereits ab ca. 19.000 Euronen – für Selbstausbauer, sonst ab etwa 27.000 Euronen.

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Quelle: promobil 9/2016

womo

Amarok

Der Amarok, gerne genutztes Basisfahrzeug für Absetzkabinen, hat leistungsmäßig zugelegt. Ein V6 ist ab sofort unter der Haube zu haben, wahlweise mit 163, 204 oder 224 PS.

Weiterhin hat man u.a. das Armaturenbrett aufpoliert.

Quelle: promobil 7/2016

womo

Neues zu Pickups

Eine Neuinterpretation des Pickups bietet Burow.
Normalerweise sind Pickup-Kabinen ja vom Fahrzeug abtrennbar. Burow setzt dagegen eine fest installierte Kabine auf.

Der Vorteil ist die Durchgangsverbindung von Kabine zu Fahrerhaus.

Weitere Vorteile sehe ich aber irgendwie nicht, außer daß es vielleicht günstiger zu haben ist, als ein klassisches geländegängiges Wohnmobil.

Tischer hat zu Saisnonstart 2016 an den Möbeloberflächen und dem Außendekor geschraubt.

Quelle: promobil 2/2016

aber mit mehr als zwei Personen unterwegs ist, für den wurde es bislang eng. Denn mit dem größeren Doppelkabinenführerhaus geht Ladefläche verloren und entsprechend klein ist die Aufsetzkabine.

Die Lösung: Eine Rahmenverlängerung durch einen Karosseriebauer (Veth) macht eine größere Kabine möglich.

Das Zusammenspiel aus Amarok XL und Tischer Trail S in „typischer Ausstattung“ liegt bei etwa 80.000 Euro.

Quelle/Zitat: promobil 5/2013

womo

Tischer hat Geburtstag

Tischer Trail 220 Tischer, Hersteller von PickUp – Aufsetzkabinen, feiert sein vierzigjähriges Bestehen.

Gefeiert wird am Standort in Kreuzwertheim vom 9.05.2013 bis zum 12.05.2013 mit Tischer-Eignern – aber auch alle anderen, die Interesse haben, sind herzlich eingeladen.

Bild: Tischer
Quelle: promobil 4/2013

Und noch was, was es sonst eher nur in Übersee gibt, den Kabinenauflieger, also den Wohnanhänger, nicht mit Anhängekupplung, sondern auf das Basisfahrzeug aufgekuppelt.

Äh, nix verstanden? Würde ich glaube ich auch nicht. Drum lasset Bilder sprechen:

(s.u.)

Die in England ansässige Firma Fifth Wheel Company hat sich vorgenommen, die Trailer in Europa einzuführen, natürlich in passendem, soll heißen, deutlich kleinerem Maßstab als in Amerika oder Kanada.

Als Zugmaschine kommen die auch für die Pickups zum Einsatz kommenden Fahrzeuge, wie der Amarok zum Beispiel.

Um mehr Platz zu schaffen, haben die beiden angebotenen Modelle einen Slide-Out. Mit 60.000 englischen Pfund ist man dabei – fürs Grundpaket. Die Aufpreisliste enthält überschaubare etwa 15 Posten.

Celtic Rambler

die (beinahe) grenzenlose Freiheit auf dem Rücken der Pferde, ach, nein, es geht ja um Aufliegehänger.

Celtic R Wohnbereich

das Innere des Celtic R, wie es sich gehört, britisch nobel vom feinsten. Der Slide Out (Erker) links im Bild sorgt für die Größe.

DreamSeeker

der kleinere Aufliegehänger, der DreamSeeker.

DreamSeeker slide out

Der Erker des DreamSeeker

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Bilder: HeGu-Trailer

Neben Bimobil und Nordstar gibt es nun einen weiteren Hersteller, der für den VW Amarok eine Aufsetzkabine maßgeschneidert hat.

Tischer bietet mit dem Trail 220 eine relativ preisgünstige Variante für den Amarok, mit gut 22.000 Euro in der Grundausstattung ist man dabei.

womo

Pickup für VW-Amarok

Wie berichtet, bietet Bimobil eine Kabine für den neuen VW-Amarok an.

Nun gibt es auch vom schwedischen Hersteller Nordstar eine entsprechende Kabine.

Besonderes Augenmerk wird bei Nordstar wohl auf die Wintertauglichkeit gelegt, so ist zum Beispiel eine Warmwasserheizung Standard. Kein Wunder eigentlich, wenn man das Herstellungsland berücksichtigt.

Quelle: Promobil 8/2011

Habe gerade mal in den Statistiken gestöbert und dabei ist mir folgende Suchkombination aufgefallen:

vorteil pickup gegenüber wohnwagen

Hier habe ich schon was dazu geschrieben: Pickup.

Eigentlich ist es ja so: Der große Unterschied zwischen Wohnmobil und Wohnwagen ist die Zugmaschine, richtig?

In dem einen Fall zockele ich mit 80 oder 100 (oder auch mal schneller, was mir immer ein leichtes Kopfschütteln entlockt) über die Autobahn, an Steigungen je nach PS-Leistung auch mal gerne langsamer, muß beim Rückwärts fahren immer auch den Anhänger beachten, bei kurzen Pausen kann man nicht mal eben die Toilette besuchen oder was aus dem laufenden Kühlschrank nehmen. usw. usw.

Mit dem Wohnmobil habe ich je nach Gewichtsklasse keine solche Maximalgeschwindigkeit zu beachten, es gibt Fahrzeuge, die fahren 170 (auch wenn mir da um den Aufbau Angst und Bange würde), das rückwärtige fahren ist keine große Kunst, solange immer jemand hinten steht und auf Hindernisse (gerne in Form von Kindern) achtet (alternativ gibts auch die Rückfahrkamera).

Dafür habe ich dann am Zielort mit dem Gespann aus PKW und Wohnwagen den großen Vorteil, ein motorisiertes Fahrzeug mitzuhaben, um auch mal weiter entfernt einkaufen zu können (besonders, wenn es vor Ort nichts gibt) oder Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

Allerdings muß ich den Wohnwagen erst mal an Ort und Stelle rangieren, was schon ein mittlerer Kraftakt sein kann. Dafür gibt es nun zwar auch technisches Spielzeug (Rangiersysteme für Wohnwagen), aber das hat noch längst nicht jeder Wohnwagen an Board.

Das Wohnmobil stelle ich ab, packe u.U. noch die Alumatten vor die Fahrerhausscheiben, koppele Strom an (oder auch nicht) und gut ist. Wenn man von Stützen absieht und die Markise drin läßt. 😉

Aber dann liegen immer Sachen herum, und man hat die Markise doch ausgefahren und abgespannt und so hat man eher keine Lust, mal eben für eine Shopping-Tour alles wieder einzuräumen.

Für die ganz armen gibts natürlich die Lösung, Smart oder (für die noch ärmeren) den Porsche in der Garage, aber solche Wohnmobile lassen wir bei dieser Betrachtung mal außen vor.

Egal, was man nun sein Eigen nennt, entweder ist die Fahrt entspannter oder der Aufenthalt. Grundsätzlich kann man wohl sagen, je länger der Aufenthalt an einem Ort, desto eher überwiegen die Vorzüge des Wohnwagens.

Und nun kommen wir wieder zur Ausgangsfrage:

vorteil pickup gegenüber wohnwagen

Nun, beim Pickup hat man eine Zugmaschine, und dort aufgesattelt ist eine Wohnkabine, die mehr oder weniger groß ausfallen kann. Entweder hat sie gar keine eigenen Räder, dann fährt sich das Teil fast wie ein ganz normaler PKW oder sie schaut größer aus, dann ist sie aber immer noch handlicher zu fahren, als das Gespann aus Wohnwagen und PKW (wobei letzteres eine Vermutung ist, keine gesicherte Erkenntnis).

Und am Zielort setzt man die Kabine ab, hat einen PKW zum herumfahren und eine Art Wohnwagen zum wohnen. Ist doch praktisch, oder?

Wenn man bei der Zugmaschine auf Geländegängigkeit achtet (Vier-Radantrieb etc.) und auch die Kabine entsprechend ausgerüstet ist, zum Beispiel mit abgeschrägtem Heckteil, dann kann man sogar Wüstentouren oder ähnliches unternehmen, ohne Angst haben zu müssen, am nächsten Loch im Straßenbelag stecken zu bleiben.

Meinungen dazu?

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