Archiv des Autors: womo

Neue Polster braucht das Wohnmobil…

Sitzbezüge werden leider mit der Zeit fleckig oder speckig. Entweder man wendet sich dann an den Hersteller des Fahrzeugs bzw. des Aufbaus oder läßt sich von jemandem, der fähig ist, eine Nähmaschine richtig zu bedienen, neue Bezüge auf Maß nähen.

Eine scheinbar recht preiswerte, dabei auch noch gute Lösung gibt es bei

Firma Horst R.Kühnle
Felsenstr.10
72336 Balingen-Ostdorf

(Ein Tipp aus dem Wohnmobilforum.)

Kühlschrank im Sommer

Wer schon mal im Hochsommer mit seinem Wohnmobil gefahren ist und dann die Kühlschrankseite auch noch in der prallen Sonne geparkt hat, der kennt das Problem wahrscheinlich: Die Kühlleistung ist oftmals zu gering.

Es scheint mir zwar, daß im Laufe der Zeit die Kühlschränke besser wurden, aber in mehr oder weniger lästigem Umfang kann es immer noch passieren, daß das Eis schmilzt…

Abhilfe kann ein Ventilator schaffen, der für eine bessere Zirkulation sorgt und damit für niedrigere Kühlschranktemperaturen.

Vorzugsweise wählt man einen leisen 12 Volt-PC-Lüfter oder ähnliches, den man im oberen Bereich nach außen pusten läßt.

Eine interessante Analyse, wie viele Ventilatoren sinnvoll sind und ob Leitbleche helfen, gibt es (link geht nicht mehr, home.scoutnet.de/dpsg.plankstadt/Berichte/Kuehlschrankluefter.pdf, 26.03.2013) nachzulesen.

Fazit des Tests, ein Ventilator reicht, eine Temperatursteuerung ist obsolet und ein Leitblech ist sinnvoll. Wenn man aber eine Markise drüber hat, so wie ich, dann geht es zumindest beim aktuellen Fahrzeug auch ganz ohne, aber Gas könnte man möglicherweise schon sparen, vermutlich werde ich also auch kurzfristig mal das Projekt Ventilator angehen.

Allerdings werde ich das, wenn dann, nicht wie in dem Link abgebildet machen, denn da müßte man im Grund bei Nichtbenutzung des Ventilators die Halterung für ebendiesen ausbauen, oder den Ventilator durchlaufen lassen. Falls ich da was nicht falsch verstanden habe.

(Inspiriert durch einen Beitrag im Wohnmobilforum)

Handynieren während der Fahrt

kann ganz schön teuer werden, wenn man erwischt wird und sich im richtigen Land befindet…

Wer in Deutschland mit dem Handy am Ohr ein Fahrzeug steuert, der darf 40 Euro berappen, wer dagegen in Spanien dasselbige Vergehen begeht, der wird mit nicht unter 200 Euro belohnt.

Knapp darunter mit 180 Euro ist man in Holland dabei, dicht gefolgt von Italien mit 150 Euro (laut ADAC Motorwelt 07/2012 kostet das in Holland 220 Euro, keine Ahnung, was nun stimmt).

In Frankreich wird es wieder variabel, nicht aber unter 135 Euro, ebenso in England mit mindestens 75 Euro, exakt welcher Betrag in der Schweiz fällig wird.

In Polen ist man ab 50 Euro dabei, Österreich genau 50 Euro und dann kommt endlich Deutschland, und noch billiger geht es in Bulgarien ab, 25 Euro nämlich.

Was für das Telefonieren gilt, die unterschiedlichen Regelsätze, gilt genauso auch für andere Vergehen, einiges dazu findet man ja auch hier, besser also gar nicht erst regelwidrig verhalten, billiger ist das.

Siehe auch Reiserecht.

Quelle: ksta 16.06.2012

Tschechien

In Tschechien braucht man ja auch schon lange eine Vignette, wenn man die Autobahn(?) befahren möchte.

Wie der ADAC in seiner Ausgabe 06 schreibt, ist nun auch für eine weitere Route, nämlich von Eger nach Karlsbad eine Vignette erforderlich. 10 Tage kosten 13 Euro und berechtigt die Fahrt auf allen Vignetten-Straßen.

Unterwasseraufnahmen

Wer schon einmal Unterwasseraufnahmen gemacht hat, der weiß, wie faszinierend die Bilder sein können.

Im einfachsten Fall mit einer speziellen wasserdichten Tasche, zum Beispiel von Pearl, dem rührigen Versender.

Da kommt eine Plastiktüte mit Druckknöpfen zum Einsatz, die vor dem Objektiv eine Klar(Plastik?)scheibe hat.

Nicht toll, aber es funktioniert.

Wer es luxuriöser haben möchte, für den kommt ein aktueller Stiftung Warentest genau richtig.

Zwei Modelle wurden für gut befunden und sind bis mindestens fünf Meter unter der Wasseroberfläche dicht. Angegeben sind sogar zehn bzw. zwölf Meter.

Was man jedoch vermeiden sollte, sind abrupte Druckunterschiede, zum Beispiel bei einem „Hechtsprung in die nächste Welle“ oder ein Wurf ins Wasser.

Panasonic Lumix DMC-FT4 für 340 Euro und etwas günstiger mit 285 Euro die Nikon Coolpix AW-100.

Die genannten Preise sind wie immer ein mittlerer Preis.

Zu haben sind sie zum Beispiel bei Amazon: die Nikon, die Lumix.

Die Nikon kommt dort in den Bewertungen offenbar deutlich besser weg.

P.S: Natürlich auch gut geeignet als Geschenkidee.

Quelle: test 06/2012

Übernachten an der Autobahn

Und wieder ist es passiert, wer an einer Autobahnraststätte schläft, der geht immer das Risiko ein, ausgeraubt zu werden. Nicht nur in Frankreich, auch in Österreich.

Ganz schlecht natürlich, die Handtasche mit allem wichtigen im Fahrerhaus zu lassen.

Passiert, wenn man völlig übermüdet irgendwo landet, kenne ich aus eigener Anschauung. Von daher, wer ohne Schuld, der werfe…

–>.

Die Schweiz und das Navigationsgerät

Wer in der Schweiz unterwegs ist, der sollte genau darauf achten, wo sein Navigationsgerät (Navi) angebracht ist.

An der Frontscheibe und an den vorderen Seitenscheiben hat es grundsätzlich nichts verloren, allerhöchstens ganz oben oder ganz unten an der Frontscheibe wird das Navi schon mal geduldet. Ganz nach Gusto des kontrollierenden Kontrollorgans.

Unter den Spiegel jedenfalls gehört es ganz offensichtlich nicht.

Mehr zum Beispiel hier: TCS-Schweiz

Nachtrag 18.10.2013, der Link geht nicht mehr, hier ein neuer (direkt zu einem PDF, am Ende steht etwas dazu, suchen nach „mittig“) –>

Schmugglertour durch dier Eifel

Am 17.06.2012 kann man eine geführte Tour auf alten Schmugglerpfaden machen.

Sieben Kilometer sind zu bewältigen, ausgehend von Prüm, gelangt man nach planmäßig 3,5 Stunden bis nach Weckerath in Belgien und wieder zurück, auf einem Rundweg.

Bis kurz vorher kann man sich anmelden unter 065 51-505 oder ti@pruem.de bei der Touristeninformation.

In Prüm gibt es wohl einen Stellplatz.

Wer diesen Termin nicht schafft, es gibt weitere:

29.07., 12.08., 26.08., 09.09., 14.10., 28.10.
Quelle: Tourismusbüro Prüm

Kabinenauflieger – fifth wheel trailer europa

Und noch was, was es sonst eher nur in Übersee gibt, den Kabinenauflieger, also den Wohnanhänger, nicht mit Anhängekupplung, sondern auf das Basisfahrzeug aufgekuppelt.

Äh, nix verstanden? Würde ich glaube ich auch nicht. Drum lasset Bilder sprechen:

(s.u.)

Die in England ansässige Firma Fifth Wheel Company hat sich vorgenommen, die Trailer in Europa einzuführen, natürlich in passendem, soll heißen, deutlich kleinerem Maßstab als in Amerika oder Kanada.

Als Zugmaschine kommen die auch für die Pickups zum Einsatz kommenden Fahrzeuge, wie der Amarok zum Beispiel.

Um mehr Platz zu schaffen, haben die beiden angebotenen Modelle einen Slide-Out. Mit 60.000 englischen Pfund ist man dabei – fürs Grundpaket. Die Aufpreisliste enthält überschaubare etwa 15 Posten.

[catablog category=“fifth wheel“]

Bilder: HeGu-Trailer

Ausweispflicht auch für Kinder und Babys

Wer mit seinem Kind ins Ausland möchte, der braucht ab 26.06.2012 nicht mehr nur für sich selbst einen Ausweis, sondern auch für das Kind.

Ein Eintrag im Paß der Eltern reicht dann nicht mehr aus.

Also, fotographiert Eure Babys – natürlich biometrisch – und besorgt Euch Ausweise, sonst könnte das Blöd enden an der Grenze.