Kategoriearchiv: Reiseziele

Die Teufelsschlucht in der Eifel

teufelsschluchtVia viercampen, ein Campingplatz in der Nähe der Teufelsschlucht in der Eifel: Camping Südeifel.

„Ankunft: 13:00-19:00, Abflug:11:00“

„Das bietet dir dieser Stellplatz: Moderne Sanitäranlagen, Strom Ab €4,- pro Nacht, Wasser, WLAN“

„Hofstraße 19, 5466 Irrel, Deutschland“

„Sie können ab dem 25. März 2024 wieder bei uns übernachten. Bis bald!“

Ein paar Fakten der Website entnommen

Maut beim Fernpaß

Wenn man von Nassereith aus zum Fernsteinsee fährt, dort am Campingplatz übernachtet und dann weiter Richtung Nauders und Cie. fährt, dann ist das immer eine tolle Strecke – sofern man nicht gerade in ein Fahrradrennen oder eine Oldie-Classic gerät – und bisher immer ein kostenloses Vergnügen (mal abgesehen vom Sprit). Nun soll aber wohl ein Tunnelprojekt initiiert werden und die Kosten dafür mindestens zum Teil über Mautgebühren beigesteuert werden. So hat die Tiroler Landesregierung ebends beschlossen.

Etwas Zeit ist noch, erst etwa 2028 soll die Maut erhoben werden, die bei 14 Euro die einfache Fahrt liegen soll. Dann nämlich soll der Fernpasstunnel fertig gestellt sein.

Quelle: KSTA 17.02.2024 Reisen & Urlaub

Am Fernpass

Hütte am Fernpass

Schloss Fernsteinsee

Das Schloss am Fernsteinsee

Fernstiensee

Ein Teil des Fernsteinsees

Campingplatz Fernsteinsee

Campingplatz Fernsteinsee

am Fernpass

Lust auf Bräuche und Traditionen in den Dolomiten?

Das Projekt Nos Ladins – Wir Ladiner in den Dolomiten hat es sich zur Aufgabe gemacht, Touristen die einheimischen Traditionen der Region näherzubringen, jedes Jahr mit neuen Ideen.

So kann man zum Beispiel das besondere „Schüttelbrot“ mit einem einheimischen Bäcker herstellen, mit der wohl schon obligatorischen Kräuterfrau einen Waldspaziergang machen, oder zwei Stunden mit einem Telemark-Profi verbringen.

Mehr dazu und aktuelle Termine: –>.

Quelle: ksta 25.11.2023

Haus der Berge in Südtirol / Sexten

Vor gut einem Monat hat ein neues Zentrum für Besucher der Dolomiten in Sexten seine Türen geöffnet. Zu finden ist es in der Nähe der Talstation der Seilbahn Helmjet (–>).

Geschichte sowie gelebte Traditionen der Sextener Dolomiten werden präsentiert. Außerdem gibt es auf der zugehörigen Terrasse einen schönen Blick auf die Gipfel der Sextener Sonnenuhr (–>).

Platz fürs Womo: Klick.

Quelle: ksta 28.10.2023

Kostenfalle oben ohne

oben ohne badenIn manchen Schwimmbädern in Deutschland ist seit einiger Zeit das oben ohne schwimmen erlaubt. Bisher wird das aber so gut wie gar nicht genutzt. Aber das ist ein anderes Thema.

Hier soll es um das unerlaubte oben ohne sonnen bzw. baden gehen.

In Frankreich ist oben ohne am Strand in aller Regel erlaubt, wer aber zum Beispiel in Paris – der Stadt der Liebe? – ohne Bikinioberteil oder noch schlimmer, ganz hüllenlos sonnt, den trifft u.U. ein Bußgeld in Höhe von knapp 40 Euro bis hin zu 3750 Euro! Wahlweise zwei Monate Haft. Und wer sich extra präsentiert, der landet im Gefängnis…

In Italien ist das oben ohne sonnen zwar nicht wirklich erlaubt, wird wohl aber in der Regel geduldet. FKK dagegen ist nur dort erlaubt, wo es ausdrücklich erlaubt ist. Wer sich trotzdem komplett auszieht, kann mit bis zu 10.000 Euro belangt werden.

In Spanien ist nacktbaden generell verboten und wer sich etwa auf Mallorca oben ohne an den Strand legt, darf bis zu 750 Euro zahlen.

In der Türkei sollte man besser auch bedeckt bleiben, sonst kann das teuer werden; es gibt aber wohl einige wenige FKK-Clubanlagen, wo man seinen Gepflogenheiten frönen kann.

Quelle: ksta 8.07.2023

Kirchen-Campen

Stellplätze an Bauernhöfen oder anderen rustikalen Stellen kennt man ja mittlerweile durch die zahlreichen Stellplatzführer. Landvergnügen, Alpaca, etc. aber auf dem Kirchplatz an der Dorfkirche, das war mir neu.

Propst Martin Cachej hat genau das ins Leben gerufen, inspiriert durch die wegen Corona geschlossenen bzw. ausgebuchten Stell- und Campingplätze.

An seiner Kirche, zu finden in Evessen in Niedersachsen, besteht die Möglichkeit für eine Nacht kostenlos wahlweise auch am Pfarrhaus oder im Pfarrgarten zu campieren.

Wer gerade keinen schlafbaren Untersatz bei sich hat, kann anscheinend sogar direkt in der Kirche schlafen, es stehen zwei Betten zur Verfügung.

In der Kirche zu Evessen ist es jetzt möglich, ganz bequem zu schlafen. Dafür wurden zwei Betten in die Kirche gestellt – mit Decke, Kissen etc. Ebenso gibt es die Möglichkeit, sich einen Kaffee oder einen Tee am Morgen zu kochen. (Zitat der u.a. Website entnommen)

Damit auch andere Gemeinden die Idee übernehmen, hat der findige Pfarrer(?) die Website church4night.de ins Leben gerufen. Aktuell werden dort fünf Möglichkeiten gelistet, wenn ich richtig gezählt habe. Vier in Deutschland und eine in Österreich.

Quelle: Promobil 8/2023

England wird kostenpflichtig

England verlangt demnächst von allen Besuchern eine elektronische Einreisegenehmigung. Die Gebühr dafür beläuft sich auf zehn Pfund.

Katar macht den Anfang Mitte November 2023, danach werden schrittweise weitere Länder anmeldepflichtig. Wann Deutschland soweit ist, ist aber anscheinend noch nicht bekannt.

Anmelden tun tut man sich unter www.gov.uk, dann wartet man auf den Bescheid: Darf rein, darf nicht rein…

Quelle: ksta 1./2.07.2023

Selfies all over the world

Mancheiner fährt anscheinend nur irgendwohin der tollen Bildermöglichkeiten wegen.

Selfies sind dann natürlich auch eine Selbstverständlichkeit.

Man kennt das Procedere: Bis das perfekte Bild aufgenommen ist, kann es schon mal eine Weile dauern und das führt dann in beliebten Gegenden zu nervigen Situationen.

Dem legt die eine oder andere Topselfiegegend nun einen Riegel vor. Beispiel Hallstadt in Österreich. Da gibt es offenbar einen besonders beliebten Treffpunkt und alle nervt es. Vorläufige Quintessenz: Ein Bretterzaun.

Daß das keine Lösung sein kann, ist allen klar, weswegen der Tourismusbeauftragte des Ortes nun eine bessere Lösung zusammen mit den Beteiligten austüfteln möchte.

Richtig teuer kann es in Portofino werden, wenn man in den zwei so bezeichneten „roten Zonen“ stehen bleibt. Beschränkt ist das Gebiet bis 18 Uhr. Danach kann man dann wohl Bilder machen und natürlich wohl auch Selfies.

Peanuts sind die Strafen allerdings im Vergleich zu Pamplona, wo im Juli Stierläufe stattfinden mit tausenden Teilnehmern. Wer da ein Selfie macht, darf bis zu 3000 Euro berappen, so er denn erwischt wird.

Hier macht das natürlich auch Sinn, das ganze ist schließlich nicht ganz ungefährlich und dient somit nicht zuletzt allen Teilnehmern.

Auch in London gibt es einige Stellen, wo man keine Selfies machen darf; Martin Tower, Royal Chapels, Jewel House, so steht es zumindest anscheinend in einer Informationsbroschüre.

An der Côte d’Azur gibt es schon seit 2014 ein Selfieverbot am Plage de la Garoupe (–>), inklusive Anti-Selfie-Patrouille.

Quelle: ksta 1./2.07.2023

Alle Angaben ohne Gewähr und nicht über die ganze Welt, sondern nur in Europa. Auch außerhalb gibt es entsprechende Regeln…

Split – Kroation

Die älteren linearen Fernsehgucker kennen Split vielleicht aus den Kroatien-Krimis, die jüngeren sehen in Split anscheinend eher eine Partyhochburg.

Feiern bis der Arzt kommt, schlafen auf offener Straße, Alkohol bis zum abwinken und Lärm ohne Pause. Kennt man alles von diversen Deutschen Städten.

Dem wollen die Behörden in Split nun einen Riegel vorschieben. Öffentliches Alkohol trinken innerhalb der Stadtmauern aus dem 17. Jahrhundert, schlafen auf öffentlichen Plätzen, wildpinkeln, das klettern auf historische Wahrzeichen bzw.schwimmen in öffentlichen Brunnen. Ab sofort alles verboten und Zuwiderhandlungen werden mit bis zu 300 Euro belegt.

Und wer zuviel getrunken hat und sich deshalb öffentlich erbricht, zahlt eine Reinigungsgebühr in Höhe von 150 Euro.

Quelle: ksta 1./2.07.2023